Das Fazit des aktuellen Tests in der CT' lautet sinngemäß, dass DxO gute Automatiken hat, Lightroom aber nicht ersetzen kann. Dafür aber sinnvoll ergänzen.
Wenn es danach geht, was ich ja auch mache, reicht auch 9![]()
Ich frage mich da aber schon, on man mehrere kostenpflichtige Programme hintereinander schalten muss, um zu einem akzeptablen Ergebnis zu kommen

Und dabei sehe ich nicht nur die, durchaus beachtenswerte Kumulation der Kosten auf dem Weg zum Endergebnis, sondern auch die Handhabung der einzelnen Funktionen.
Das kann doch nun wirklich nicht die ultimative Lösung sein, oder?
Für mich ist die DxO- Software- "Politik" nicht akzeptabel.
- das Geschäftsmodell basiert auf einer preislichen Einstufung der Kameras unter dem Motto, wer sich eine teure Kamera leisten kann, soll auch mehr löhnen
- also kein leistungs- bzw. funktionsbasiertes Geschäftsmodell, sondern ausgelegt auf den Kaufpreis der Kamera
- daneben erschließt sich DxO durchaus interessanten, in der Praxis anerkannten Lösungen wie dem Fuji X-Trans mit, in meinen Augen überheblichen, sachlich lächerlichen Statements
- man darf da gern mal da gern mal zitieren "Wer zu spät kommt..."
DxO hat mich mit der neuen Version 10 total enttäuscht. Auch schon mit der Version 9 und davor.
Und es kommt noch schlimmer.
- stückweise wird die perspektivische Korrektur ausgegliedert.
- zunächst gibt es für den Upgrader ein ViewPoint 1.x dazu, wobei man beim im Unklaren gelassen wird, was man gegenüber der Version 2 versäumt.
Mein Fazit unterm Strich:
- ich habe mehrere Anläufe unternommen, DxO zu verstehen und anzuwenden
- als erfahrener Nutzer von PS, LR, C1Pro bin ich nicht kein Neuling
- für PS und LR nutze ich mittlerweile das CC- Abo
- C1Pro habe ich für einen sehr akzeptablen Betrag auf Stand gebracht
--> keine meiner neuen Kameras wurde ausgegrenzt
--> Updates zur Nutzung gab es kurzfristig
--> !!! alle diese Programme können mit den RAWs meiner Fuji X-Trans!!!
DxO

Brauche ich wohl nicht
ewm