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Die "14-54-Strategie"

Ich verhalte mich wahrscheinlich am schnurrigsten...(...)

Um bei einer stark wissenschaftsorientierten Diskussion, wie wir sie hier vorfinden, den strengen Anforderungen gerecht zu werden, ist eine terminologische Präzision unabdingbar. Deshalb hier der Versuch der Definition von "schnurrig", insbesondere im Zusammenhang mit der Fotografie, also "schnurrige Fotografie".

Definition:
Die schnurrige Fotografie ist der bewusste oder auch unbewusste Verzicht auf die technische Ausnutzung der theoretisch zur Verfügung stehenden Brennweiten bzw. Bildwinkel. Stattdessen nutzt man bei der schnurrigen Fotografie selbst bei Zoomobjektiven nur ein Minimum der Möglichkeiten. Setzt man bei der schnurrigen Fotografie ausschließlich Festbrennweiten ein, die gegenüber einem Zoomobjektiv weder einen lichtwerten Vorteil noch einen eindeutig optischen Vorteil erbringen, dies aber leugnet, so haben wir es mit einem schnurrigen Fotografen zu tun.
Schnurriger Fotograf kann man aber nur werden, wenn man psychische Probleme hat. Ein psychisches Problem erkennt man daran, dass ein Fotograf Festbrennweiten bevorzugt mit der Begründung, dass er damit bessere Fotos macht.

Warum macht er bessere Fotos?

Siehe Definition schnurrige Fotografie.

BG
Rolf
:top:
 
Einspruch. Sobald mal etwas nicht physikalisch-technisch belegbar ist, wird es in die "Esoterik-Ecke" geschoben.
Nein, eine physikalisch-technische Erklärung ist hier überhaupt nicht gefragt. Es würde eine einfache, nachvollziehbare Erklärung reichen, warum dies so sein soll.
Handelt es sich bei Attributen wie "Haptik" oder "tolle Farben" noch relativ erkennbar um Bezeugungen des persönlichen Geschmacks, so wird hier einem Objektiv an sich eine erzieherische Wirkung zugeschrieben, und die Autorität suggerierende Verknüpfung mit den "alten Meistern" (wer soll das überhaupt sein?) soll das noch untermauern. Daran glaube ich eben nicht. Ein Fotokurs oder ein Lehrbuch, welche vermitteln, wie Objektive arbeiten, und wie man die Wirkung von Bildwinkeln effektiv einsetzt, erscheint mir da didaktisch sinnvoller, als jemandem mit einer Festbrennweite loszuschicken.

Falsche Zitation: Sie wurden als "schnurrig" und nicht als psychisches Phänomen bezeichnet.
Und doch, man braucht empirische Studien wenn man einen Sachverhalt allgemeingültig belegen möchte, und nicht nur seine Meinung ("schnurrig", klingt abwertend) äußern will.
Du forderst ernsthaft empirische Studien über die Auswirkung von Objektiven auf den menschlichen Charakter, bzw. die menschliche Psyche? Hmm...

Der Beweis eines solchen Zusammenhangs - den ich ja bestreite - wäre ja wohl eher von der Gegenseite zu leisten. Oder gilt hier der Grundsatz, dass etwas so lange geglaubt werden muss, bis das Gegenteil bewiesen ist?

Ich verhalte mich wahrscheinlich am schnurrigsten...
Keineswegs, Du schilderst ja eigentlich genau das, worauf ich hinaus will - auch mit Zooms kann man bewußt fotografieren.
 
Um bei einer stark wissenschaftsorientierten Diskussion, wie wir sie hier vorfinden, den strengen Anforderungen gerecht zu werden, ist eine terminologische Präzision unabdingbar. Deshalb hier der Versuch der Definition von "schnurrig", insbesondere im Zusammenhang mit der Fotografie, also "schnurrige Fotografie".
Ja, das war jetzt wirklich schnurrig - im Sinne von drollig.

Ohne irgendwie auch nur annähernd auf die Argumente einzugehen, überträgst Du das Attribut "schnurrig" von meiner Bewertung der obskuren Begründung des Lehrwerts von FBs gleich auf eine bestimmte Art des Fotografierens. Das ist etwas völlig anderes, als was ich hier gesagt habe.

Definition:
Die schnurrige Fotografie ist der bewusste oder auch unbewusste Verzicht auf die technische Ausnutzung der theoretisch zur Verfügung stehenden Brennweiten bzw. Bildwinkel.
Bis jetzt ganz normal - sonst müßte man ja von jedem Motiv unendlich viele Bilder mit jeder Brennweite machen.

Stattdessen nutzt man bei der schnurrigen Fotografie selbst bei Zoomobjektiven nur ein Minimum der Möglichkeiten.
Ja, und zwangsläufig immer nur eine pro Bild. Was sonst?

Setzt man bei der schnurrigen Fotografie ausschließlich Festbrennweiten ein, die gegenüber einem Zoomobjektiv weder einen lichtwerten Vorteil noch einen eindeutig optischen Vorteil erbringen, dies aber leugnet, so haben wir es mit einem schnurrigen Fotografen zu tun.
Jetzt wird es klarer, was Du meinst. Aber verstehen tue ich es trotzdem nicht.

Schnurriger Fotograf kann man aber nur werden, wenn man psychische Probleme hat.
Das ist einfach albern, weil das niemand hier behauptet hat.

Ein psychisches Problem erkennt man daran, dass ein Fotograf Festbrennweiten bevorzugt mit der Begründung, dass er damit bessere Fotos macht.

Du meinst also, wer Festbrennweiten favorisiert, würde hier als "verrückt" bezeichnet? Ist das die Übernahme einer Opferrolle mangels überzeugender Argumente?

Die Bevorzugung von Festbrennweiten gegenüber Zooms ist hier aber gar nicht das Thema gewesen, sondern die vermeintlich fotografenverbessernden Eigenschaften, die der Festbrennweite zugeschrieben wird. Dass FBs im konkreten Anwednungsfall sinnvoller und effizienter sein können, wird hier wohl von niemand bestritten.

Und plötzlich, simsalabim, sind wir wieder bei einer dieser Grundsatzdebatten - diesmal: Festbrennweite vs. Zoom. Als ob das eine Glaubensfrage wäre, oder gar ein Entweder-Oder:

Warum macht er bessere Fotos?

Siehe Definition schnurrige Fotografie.

BG
Rolf
:top:
Alles klar. Er macht bessere Fotos, und er weiß, dass er sie macht, und er muss das weder begründen, noch jemand davon überzeugen. Das ist einfach etwas, was man zu glauben hat.
 
(...) eine erzieherische Wirkung zugeschrieben, und die Autorität suggerierende Verknüpfung mit den "alten Meistern" (wer soll das überhaupt sein?) soll das noch untermauern.(...)

Ich werde mich auch weiterhin weigern, Satire als solche zu kennzeichnen. Allerdings denke ich, dass das für die Mehrheit auch nicht nötig ist.
 
Ich werde mich auch weiterhin weigern, Satire als solche zu kennzeichnen. Allerdings denke ich, dass das für die Mehrheit auch nicht nötig ist.

Entschuldige bitte, ich wußte wirklich nicht, dass dieser Beitrag satirisch gemeint war:
Eine feste Brennweite im Bereich Normalobjektiv, also zwischen 35 und 75 bei KB, ist nicht nur eine Herausforderung, sondern regt wesentlich mehr zur Auseinandersetzung mit dem Motiv an als das ewige hin- und herdrehen des Zooms. Man "denkt" dann irgendwann nur noch in dieser Brennweite, hat den Blick für die Möglichkeiten genau dieser Brennweite und für die Perspektiven. Und dann sieht man es den Bildern an, dass hier nicht einfach nur hin und her gezoomt wurde.
 
Ich habe gesagt:
Zitat von R.B.
Schnurriger Fotograf kann man aber nur werden, wenn man psychische Probleme hat.
Darauf antwortest Du
Das ist einfach albern, weil das niemand hier behauptet hat. (...)

Ich beziehe mich auf:

(...) dann braucht man einen konkreten Aspekt nicht wirklich zu belegen, wenn es sich um einen rein psychischer Natur handelt -- und er somit für den Sachverhalt schlicht unerheblich ist. Die Unerheblichkeit aufzuzeigen genügt. Und Versuche, eine rein psychische Angelegenheit auf die Technik zu projizieren, die dafür nichts kann, sind mit "schnurrig" nicht nur, wie ich finde, recht schön, sondern auch zutreffend beschrieben. ;)

Aber Vorsicht: Satire!
 
Also, Du setzt "psychisch" mit "psychotisch" gleich, und das ist dann Satire?
Oder Du antwortest mit "Satiren" auf ernstgemeinte Beiträge, statt auf die Argumente einzugehen?

Wäre es irgendwie übertrieben, künftig jeden Deiner Beiträge grundsätzlich erst mal als eine solche Satire zu verstehen, bevor man sich die Mühe macht, zu antworten?
 
Also, Du setzt "psychisch" mit "psychotisch" gleich, und das ist dann Satire?
Nein, an keiner Stelle. Doch ich kann nichts dafür, wenn Du es so verstehst. Ich kann übrigens nie etwas dafür, was andere verstehen.

Oder Du antwortest mit "Satiren" auf ernstgemeinte Beiträge, statt auf die Argumente einzugehen?

So wie es Dir fast unmöglich ist, Satire mit einem Zwinkern abzutun, so ist es mir unmöglich, ernst gemeinte Beiträge ernst zu nehmen, wenn ich ganz, ganz subjektiv für mich den Eindruck gewinne, dass sich da mal wieder jemand in ein Thema verbeißt, was eigentlich wesentlich mehr Leichtigkeit verdient hätte. Und dieses Thema hat m.E. Leichtigkeit verdient und nicht die allseits bekannten und wohl nie ernsthaft auch von mir nicht zu widersprechenden Belehrungen über Binsenweisheiten wie beispielsweise diese, dass ein Standartzoom 14-54 mm drei wichtige Brennweitenbereiche abdeckt. Na so was. Wer hätte das gedacht?
Wenn ich merke, dass nun schwerwiegende Erkenntnisse auf mich einstürzen, reagiere ich manchmal einfach nur frohsinnig statt tiefsinnig.

Wäre es irgendwie übertrieben, künftig jeden Deiner Beiträge grundsätzlich erst mal als eine solche Satire zu verstehen, bevor man sich die Mühe macht, zu antworten?

Vielleicht bist Du das Opfer Deines eigenen Tiefsinns. Oder anders ausgedrückt: Mit etwas Humor wäre Dir die Mühe erspart geblieben, tiefsinnig zu antworten.

Zurück zum Thema:
Ja, die 14-54 Strategie ist wunderbar.
 
Nein, eine physikalisch-technische Erklärung ist hier überhaupt nicht gefragt. Es würde eine einfache, nachvollziehbare Erklärung reichen, warum dies so sein soll.

Warum eine Erklärung? Wenn jemand mit nur einer Festbrennweite mehr Freude am Fotografieren hat, oder er dadurch seine Bilder für "besser" hält, dann brauche ich keine Erklärung. Und dass es diese Leute gibt, steht für mich fest (u.a. liest man es immer wieder im Forum, was aber keine empirische Untersuchung ist...).

Armin
 
Ich pflege die 14-54er-Vermeidungs-Strategie:

Habe mir ein 11-22er bestellt. Das 35er hab ich eh schon, das 40-150er auch. Das 14-45er geht auf's Altenteil. So bin ich wohl ganz gut bedient.

Die fehlende Normalbrennweite von 25mm kann ich wohl verschmerzen; ich weiss nicht, ob ich überhaupt schon einmal ein Bild mit 25mm gemacht habe.

Wozu sind eigentlich Objektiv-Tests und -Auszeichnungen gut, wenn man sich nicht nach ihnen richtet (das 11-22er hat jüngst bei ColorFoto kein "Digital Empfohlen" erhalten)?

Übrigens, die 12-60er-Strategie nehm ich auf die Art noch gleich umsonst mit! :);):lol:
 
Ich pflege die Leukoplast-Strategie und klebe das 14-54 genau bei 25 mm ab. Somit erspare ich mir die 999€ für das 25er Leica.

BG
Rolf
 
und bisher hab ich leider keine fototasche gefunden, die ich zusätzlich zum rucksack noch irgendwie sinnvoll an mir befestigen kann...

Mal mit einer Tamrac "Velocity" (eine sogenannte "Slingshot") versucht? Die kann man wunderbar vorne vor dem Oberkörper zusätzlich zu einem Rucksack tragen, ohne dass sie nerven. Ideal für ein Gehäuse mit angesetztem Tele (z.B. 40-150mm oder 50-200mm) und zusätzlich zwei Objektiven (z.B. 11-22mm / 35mm Makro) ist die Velocity 7. Bei mehr Gepäck muss es eine 8er sein.

ob die Ergebniss besser werden, wenn man alles mitschleppt? Klares NEIN! Den Ergebnissen sieht niemand an, was Du alles dabeihattest :-)

:top: Sehe ich auch so.

Das 14-54 ist dem Grunde nach eine ideale Brennweite, um viele Gelegenheiten abzudecken. Motive bspw. im Urlaub, die man mit diesem Brennweitenbereich "einfangen" kann, gibt es zuhauf und die fertigen Bilder werden in aller Regel keinem Betrachter eine Auskunft darüber geben, was noch so alles in der Fototasche war.

Das 14-54er ist auch für mich das ideale "Erstmaldrauf", da man mit ihm dank geringer Verzeichnung und guter Lichtstärke neben dem Porträt-Brennweitenbereich auch Outdoor für das Meiste vorbereitet ist. Aber es ist eben immer ein (imho der beste) Objektiv-Kompromiss, wenn man eben nur ein Objektiv mitnehmen will.

Aber: ist es nicht der engagierte Fotograf selbst, der bei nicht wenigen Motiven, die sich bieten, den Wunsch nach einer anderen Brennweite verspürt und sich dann ärgert, genau diese nicht dabeizuhaben.
Normale Dokumentation geht mit dem 14-54 bestens, nur die "besonderen" Bildeffekte -wie sie bspw. mit dem 7-14er möglich sind- bleiben dann verwehrt. (...)
Mit (...) ausschliesslich dem 14-54- würde ich nicht glücklich sein und vielen verpassten Gelegenheiten hinterhertrauern -auch wenn man es später nicht sieht (im Kopf behält man, wie es besser gegangen wäre). Zwei Optiken sind daher meines Erachtens absolute Grundausstattung.

Volle Zustimmung. :top:

für mich wären die beiden von Dir genannten Optiken und das 14-54 die ideale Lösung. Ansonsten hätte ich das Gefühl eines "Lochs", das ich nicht ausfüllen kann. Da ich zudem auch liebend gerne Makros fotografiere, wird die Situation im Urlaub recht schnell skurril.

Ideal empfinde ich da vom Verhältnis Brennweitenbereich/Kompaktheit/Leistung die Kombination aus 2.8-3.5/11-22mm, 3.5/35mm Makro und 3.5-4.5/40-150mm, evtl. noch mit Telekonverter EC-14. Und das alles lässt sich alles in einer Slingshot-Tasche (z.B. Tamrac Velocity 7 bzw. 8, s.o.) bequem unterbringen - und ohne Geächze tragen (Gehäuse + nur 1245g, ohne EC-14: 1075g!). :)
 
Wenn ich merke, dass nun schwerwiegende Erkenntnisse auf mich einstürzen, reagiere ich manchmal einfach nur frohsinnig statt tiefsinnig.
Was über weite Strecken sympathisch ist, woraus aber leider an so Stellen wie der, an der spezies Dir zu Recht die -- satirisch oder nicht -- mutwillige Verwechslung von psychisch und psychotisch ankreidet, mindestens leichtsinnig wird... ;)

Grüße,
Robert
 
Warum eine Erklärung? Wenn jemand mit nur einer Festbrennweite mehr Freude am Fotografieren hat, oder er dadurch seine Bilder für "besser" hält, dann brauche ich keine Erklärung
Das "Problem" entsteht dort, wo eine solche Feststellung zur Auswahlempfehlung für Gerät wird, obwohl sie nicht im auszuwählenden Gerät, sondern ausschließlich in der Person des Benutzers begründet ist.

Grüße,
Robert
 
Ich denke, dass die Festbrennweiten heute nur noch im Programm sind, um die "alten Meister" adäquat zu bedienen, sie nicht zu überfordern mit Zooms oder sogar Suppenzooms. Es ist quasi ein humanitärer Akt der Fotoindustrie, stupide, einbrennweitig Sehende, Denkende und letztendlich Handelnde zu bedienen.

Unbestätigten Meldungen zufolge soll es von Olympus für die neue, weltmeisterliche Suuuperzoomkamera ein Trainingslager in der Lüneburger Heide geben. Dort lernt man in speziellen Simulationsräumen alle Brennweiten zwischen 28 und 580 mm zu unterscheiden. Wer z.B. exakt sagen kann, wann er 267 mm anstelle von 273mm oder 492mm anstelle von 503 mm Brennweite bevorzugt, erhält das Superzoomdiplom.

Übrigens ist die Idee mit dem Klebestreifen genial. Ich werde mich morgen sofort an die Arbeit machen. Hast Du einen Tipp, welches Klebeband unverwüstlich ist und garantiert hält?



:D :D :D :D :D Superzoomdiplom - einfach genial!!!


Also ich halte mich da an meine eierlegende Wollmichsau 14-54 mm Strategie:)

Denn zu 99,3 % habe ich nur dieses Objektiv genutzt seit ich es besitze.

O.K., einmal hätte ich mehr Weitwinkel gebraucht:o
Aber nächstes Jahr soll ja ein bezahlbares 9 - 18 mm oder so ähnlich rauskommen. Schauen wir mal - meine eierlegende Wollmichsau und ich:D

Gruß
Thomas
 
(...) mutwillige Verwechslung von psychisch und psychotisch ankreidet, mindestens leichtsinnig wird... ;)
Robert, es ging doch wohl offensichtlich hierum:

https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=1839480&postcount=66

Was Du als "....psychische Angelegenheit auf die Technik zu projizieren, die dafür nichts kann ..." bezeichnest, habe ich als psychisches Problem betrachtet.

Was ist denn, wie Du es sagst, "mindestens leichtsinnig"? Wo ist denn hier das Problem? Habe ich da ein Brett vor'm Kopf?
Könntest Du mich aufklären?

Beste Grüße
Rolf
 
Mal mit einer Tamrac "Velocity" (eine sogenannte "Slingshot") versucht? Die kann man wunderbar vorne vor dem Oberkörper zusätzlich zu einem Rucksack tragen, ohne dass sie nerven. Ideal für ein Gehäuse mit angesetztem Tele (z.B. 40-150mm oder 50-200mm) und zusätzlich zwei Objektiven (z.B. 11-22mm / 35mm Makro) ist die Velocity 7. Bei mehr Gepäck muss es eine 8er sein.

hmm, ich schwitze so schon recht schnell. alles was ich in dieser hinsicht bisher gesehen hab hat mir nicht wirklich zugesagt...
 
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