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Sammelthema Der Thread für Vogelfreunde

Tolle Motive mittelmässig fotografiert sind für mich lediglich nette, u.U. sogar beeindruckende Naturdokumente, aber keine guten Fotos.
Manchmal sind auch die Aufnahmebedingungen so schlecht oder das Tier so scheu, dass man froh ist, überhaupt etwas auf dem Bild zu erkennen bzw. das Tier entsprechend anzusprechen.
Andererseits gibt es perfekte Aufnahmen, die ich auch nicht mehr schön finde. Es gibt Bilder, die sind zu perfekt, unnatürlich.
Ich habe kürzlich mit einem Ornithologen, der selber fotografiert, darüber diskutiert.
Er hat mal eine Aufnahme eines Eisvogels gesehen, im selben Revier aufgenommen, in dem ich meine Eisvogelbilder gemacht habe.
Der Typ hat offenbar mit einem 5.6/800L und mehreren Blitzen das Tier regelrecht "erlegt"! Das Bild war RASIERMESSERSCHARF, von allen Seiten ausgeleuchtet - aber sah offenbar aus wie aus dem Studio, völlig unnatürlich.
Es kann auch zu perfekt aufgenommen sein - das ist aber wohl eher die Ausnahme ;)

Meine ersten Eisvögel waren technisch auch relativ bescheiden (und auch die bisher besten können nicht mit den Bildern mithalten, die einige andere mit 10'000EUR-Objektiven und Stativen, die so viel kosten wie meine Kamera und dass 100-400L zusammen, schiessen) aber ich hatte trotzdem eine Riesenfreude, weil ich einen Eisvogel ablichten konnte/durfte.

Und geht es nicht in erster Linie darum, dass wir ein Hobby betreiben, das uns Freude macht? :)

Den Bussard von JG finde ich übrigens hervorragend und ich finde es schade bzw. etwas bedenklich, wenn man hier liest, man hätte es jetzt gesehen...
 
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Verstehe nun die letzten aussagen überhaupt nicht, was bedeutet sattsehen? Dann bräuchten wir ja hier überhaupt keine Bilder mehr einstellen. Hier gibt es hunderte Maisen, Spechte, Habichte usw. Ich nehme jetzt einfach mal den Hundetread, der ja meiner Meinung nach am meisten besuchte ist, wenn ich mir dort die Bilder ansehe, sind dort einige Hunde (also immer der gleiche) 100 mal abgebildet, und da redet keiner von sattsehen!! Und hier heist es Wildlife, dort kann ich nicht dem Vogel sagen flieg mal da hin, oder sitz da hin oder komm mal vorbei wenn die Sonne scheint, also sind manche Bilder technisch überhaupt nicht so möglich, oder mit einer Ausrüstung von mehreren tausend Euro vielleicht doch. Sehe mir auch mal die technisch nicht einwandfreien Bilder an wenn ich die Mühe sehe wo sich der Fotograf gemacht hat.

Gruss Wolfgang
 
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Auch sehr gute "Gartenvogelfotografen" haben schon SEHR schlechte Eisvogelbilder eingestellt und fanden es toll ihn überhaupt erst gesehen zu haben ;)
 
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Mal keinen Greifvogel, Gartenvogel usw. sondern noch nen Storch von gestern.
Ich liebe diese Vögel und sie sind definitiv mein Lieblingmotiv. :)

Gruß
sue
 
Hi,

Ich finde das das "Motiv" selber natürlich auch wichtig ist aber eben auch das "aussenrum" was nutz ein Scharfes Foto das irdendwie nichts aussagt eben keinen "Charme" hat.
Ein 'scharfes' Foto macht nicht automatisch ein gutes Foto - es gibt 'Wischer', bei denen nichts scharf ist und die trotzdem sehr gut sein können.
Bei der entsprechenden fotografischen 'Absicht' ist es allerdings wichtig, dass ein Foto an den bildrelevanten Stellen scharf ist.
Zu einem guten Foto gehört noch wesentlich mehr als Schärfe:
Bildkomposition, Hintergrund/stimmiges Umfeld, Licht, Farben, Perspektive etc.

eine "freigestellte" superscharfe Meise supertoll nachbearbeitet hat einfach nicht diese Wirkung finde Ich.es ist halt ne Meise fertig.
Für mich kommt es ganz darauf an, wie natürlich es wirkt - wir reden hier selbstverständlich von 'Naturfotografie'.

Eine Meise im Herbstlicht wo an braunen Laub turnt wirkt da für Mich wieder anders.
So ein Bild kann durchaus auch perfekt sein, es ist aber ein schwieriges Motiv.

So verschieden sind die Geschmäcker.
... und Geschmack kommt natürlich auch noch hinzu.
Wobei man da auch zwischen den Geschmäckern eines fotografisch geschulten Auges und dem eines Laien unterscheiden sollte - wenn man über fotografische Qualität spricht.

Manchmal sind auch die Aufnahmebedingungen so schlecht oder das Tier so scheu, dass man froh ist, überhaupt etwas auf dem Bild zu erkennen bzw. das Tier entsprechend anzusprechen.
Andererseits gibt es perfekte Aufnahmen, die ich auch nicht mehr schön finde. Es gibt Bilder, die sind zu perfekt, unnatürlich.
Man kann Aufmahmebedingungen natürlich mit berücksichtigen, diese machen ein Bild für mich aber nicht besser oder schlechter, höchtens 'respektabler'.
Auch wenn ich persönlich unter widrigsten Bedingungen ein sensationelles Motiv schlecht fotografieren würde, Ihr bekämt es hier im Forum nicht zu sehen. ;)

Ich habe kürzlich mit einem Ornithologen, der selber fotografiert, darüber diskutiert.
Er hat mal eine Aufnahme eines Eisvogels gesehen, im selben Revier aufgenommen, in dem ich meine Eisvogelbilder gemacht habe.
Der Typ hat offenbar mit einem 5.6/800L und mehreren Blitzen das Tier regelrecht "erlegt"! Das Bild war RASIERMESSERSCHARF, von allen Seiten ausgeleuchtet - aber sah offenbar aus wie aus dem Studio, völlig unnatürlich.
Es kann auch zu perfekt aufgenommen sein - das ist aber wohl eher die Ausnahme ;)
Es kommt immer auf die Intension an:
Was sollte mit diesem perfekten Eisvogelbild erreicht werden?
Vielleicht war es für die Licher Werbung? ;)
Vielleicht wollte es der Auftraggeber genau so?

Ich persönlich finde, unter dem Aspekt der Naturfotografie, ein derart ausgeleuchtetes Bild auch nicht perfekt, da eben nicht mehr natürlich aussieht.
Und genau in Letzterem liegt FÜR MICH der Anspruch in der Naturfotografie allgemein:
Ein sehr gutes Bild sollte den gewünschten Bildeindruck (technisch) perfekt transportieren ohne dabei unnatürlich zu wirken.

Und geht es nicht in erster Linie darum, dass wir ein Hobby betreiben, das uns Freude macht? :)
Das lässt sich doch ganz gut mit einem gewissen fotografischen Anspruch kombinieren - der natürlich sehr verschieden sein kann...

Grüsse

Wahrmut, der auch mal wieder ein paar Vogelbilder bearbeiten muss, um hier nicht ständig OT zu sein. :o
 
Wollte hier auch mal ein Bildchen reinlegen, ...zerreißt mich nicht. ;)


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Mir sind am Wochenende meine ersten brauchbaren Kolibrifotos geglückt. Sind verdammt klein und schnell diese Biester:p

Hier mal eins (Atlantikküste Argentinien)
Was haltet ihr davon?

Gruß Niko
 
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Man traut sich ja kaum - bei der ansonsten angebotenen Qualität.. Hier mein neuer Lieblingseisi bei einer Mahlzeit, samt Aufstösserchen... :D

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@nk1: Nicht schlecht. Leider rauscht es sehr strak und die schäfe haut mich auch nciht gerade vom Hocker. Aufbau und Bildschnitt finde ich aber sehr gelungen.


@angus: Schöne Serie! :)

Gruß
Sven
 
Hi,
Auch wenn ich persönlich unter widrigsten Bedingungen ein sensationelles Motiv schlecht fotografieren würde, Ihr bekämt es hier im Forum nicht zu sehen. ;)

Dann verstehe ich jetzt auch warum es so viele Kohlmeisen hier gibt :D, nein, SPASS !

Aber eine Kohlmeise ist ja nun mal viel leichter zu fotografieren als ein Eisvogel oder Greifvogel. Das meine ich doch mit "fotografischen Anspruch".
Habe letztens im TV eine Doku gesehen wo Tiger im Himalaya nachgewiesen wurden, super schlechte Umstände und grottenschlechte Qualität aber eben absolut "echt". Das TV Team hat sich ohne Ende gefreut und sie hätten die Tiger sicherlich besser im Zoo aufnehmen können, und das waren Profis.

@NK1: hat jetzt einen seltenen Vogel abgelichtet und freut sich, finde ich klasse obwohl, und das sehe ich als Anfänger auch, das Bild an sich qualitativ jetzt nicht der Hit ist.

Folgendes Bild habe ich vorhin in schlechtem Licht und Regen gemacht, wie oft startet ein Greifvogel (Wildlife OHNE ludern etc.!) auf einen zu? Und wie oft hab ich die Möglichkeit eine Kohlmeise zu fotografieren?
Das ist eben mein persönlicher fotografischer Anspruch oder Herausforderung.

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Der guckt aber wie ertappt in die Kamera:D
Schön getroffen JG:top:

@ angus Die Eisvogelbilder gefallen mir auch sehr gut. Ich seh sie immer nur vorbeihuschen, nix mit fotografieren. Leider ist da ein störendes Ästchen aber ist eben wildlife:)

Gruß
sue
 
@Eisritter: danke für die konstruktive Kritik und das enthaltene Lob

@JG: ich freu mich nicht weil ich einen seltenen vogel abgelichtet habe... die sind ja nicht mal selten:p
Freue mich über ein meiner meinung nach schönes, selbstverständlicherweise lange nicht perfektes, Foto. Das ein Kolibri recht schwer zu erwischen ist macht die Sache natürlich noch erfreulicher, nach vielen unbrauchbaren bildern zuvor.
Wurde übrigens ohne anludern gemacht:p:rolleyes: scheint ja das wichtigeste kriterium für ein gutes foto zu sein
 
angus: Glückwunsch !

Remastered, leider aus jpg (kein Blitz, Sonne)

Warum sind meine Füsse so kalt ? :ugly:

[ATTACH_ERROR="dslrToolsAttachRewrite"]2053464[/ATTACH_ERROR]
 
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Das ist eben mein persönlicher fotografischer Anspruch oder Herausforderung.
Ist ja auch dein gutes Recht. Dennoch musst du dann bitte nicht die Leute kritisieren, die das vielleicht etwas anders sehen.

Ich würde auch lieber 7 Tage die Woche fotografieren gehen und stundenlang beobachten um dann viellicht ein gutes Bild mit nach Hause zu bringen. Aber muss ich die ganze Woche arbeiten, bin auf Montage und habe somit am WE verschiedene dinge zu erledigen, die ich schlichtweg unter der Woche nicht schaffe, weil ich nicht da bin. War wirklich froh, das ich am WE mal ein wenig im garten verbringen konnte, auch wenn ich dann nur ein paar sehr einfache Aufnahmen von Blaumeisen ohne Herausforderung machen kann.
 
ist das hier eigentlich ein Galerie Thread oder wird hier jetzt neuerdings nur diskutiert?

Das ist für mich schon lange keine Galerie mehr und ich finde es gut, daß jetzt mal hier direkt vor Ort (und nicht irgendwo verlinkt und versteckt) diskutiert wird, damit es vielleicht mal wieder eine Galerie wird und auch die paar guten Fotografen, die immer noch hier sind, sich wohlfühlen können.
Jeder sollte sich nochmal WASOs tollen Beitrag #12400 durchlesen,
Gisela
 
Da das Wetter momentan nicht zum Fotografieren von Vögeln geeignet ist, poste ich mal paar Bilder aus dem Frühjahr (Eisi) und Herbst.

Den Rücken hab' ich noch nicht oft so schön im Licht gesehen! :)

Auf Forumsgrösse verkleinert und (0-8-15) geschärft.
 
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