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Das leidige Thema - Vollformat

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Es wird wohl niemand eine Kamera primär wegen des kleineren Sensors kaufen, sondern weil der dazu führt, dass Kamera und (Tele-) Objektive kleiner, leichter und billiger sind und die Bildqualität trotzdem kaum schlechter.
Gruß, Matthias

Eben, und das Handling, Transport und die Stativfrage sind da auch nicht unwichtig.
Das Sigma 300-800 ist auch ne prima Objektiv, aber es bringt halt wenig wenn man es meist Zuhause läßt weil es einfach zu schwer ist, und lieber das 2,8/300 mit 2x TC an der 7D im moderaten Rucksack dabei hat.
 
Lasst Bilder sprechen.
Ich bin von der SX50 für Vogelfotografie wirklich angetan (Vollansicht, 50% crop). Eine SX60 mit speziell gerechneter 200 mm Festbrennweite, das wärs.:)
Kleiber aus etwa 6 m. Das Licht ist nicht so optimal. Das meisten des Tieres im Schatten.
Hier ein aktuelles aus dem SX50 Thread
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=2619945&d=1365869920
 

Anhänge

Zuletzt bearbeitet:
Wirklich beeindruckend, was man mit ner Kompakten in der Vogelfotografie schon alles reissen kann :top:
Als "immer dabei" Kamera fast ne Überlegung wert.


Gruß
Peter
 
Es wird wohl niemand eine Kamera primär wegen des kleineren Sensors kaufen, sondern weil der dazu führt, dass Kamera und (Tele-) Objektive kleiner, leichter und billiger sind und die Bildqualität trotzdem kaum schlechter.


Gruß, Matthias

Canon könnte eine KB-VF-Kamera sicher nahezu genau so klein und leicht bauen wie eine KB-Crop-1,6-Kamera. Nur der Spiegelhöcker würde wohl etwas größer ausfallen müssen.

Die Objektive sind nicht kleiner. Denn es gibt kein einziges Crop-1,6-400mm oder Crop-1,6-500mm oder Crop-1,6-600mm. Es werden also eh die KB-VF-Objektive genommen.

Und der Trick, ein 400er z. B. jetzt einfach als 600mm zu rechnen und mit dessen Gewicht und Preis zu vergleichen kann doch wohl nur dann gelten, wenn hinten auch ein nahezu genauso gutes Ergebnis herauskommt wie bei VF und 600mm. Wurde hier nicht schon bekannt, dass dies so nicht sei?
 
Nöö, die erreichbare Gesamtauflösung ist das Maß der Dinge. Und da ist der Pixelabstand nur einer von mehreren Unschärfeeinflüssen.
Ich sehe es weiterhin so: Der (aufloesbare) Pixelpitch ist der wahre Cropfaktor. Denn was ist die Praxis, wenn die Brennweite nicht ausreicht? Klar, es wird gecropt. Und jetzt spielt eine Cropknipse mit dem kleineren Pixelpitch die Staerken aus. Wenn die FF denselben haette, wuerde man damit einfach weiter reincroppen, das Resultat waere identisch.
Ok, Ausnahme waere jemand, der formatfuellend fotografieren _muss_. Aber das duerften die allerwenigsten Fotografen sein.


Chris
 
Vor 8 Jahren konnte man auch schon mit der 20D was reissen.......
 
Zuletzt bearbeitet:
Guten Morgen,

kann es sein dass die Wörter "Vollformat" im Zusammenhang mit "Crop" hier immer und immer wieder Pavlovsche Reflexe bei Vielen auslösen?

Ehrlich gesagt kann ich dieser ganzen Pixelpitsch/Patsch Diskussion hier überhaupt nicht folgen. Zusammenfassend lässt sich doch ganz einfach sagen:

- Im Telebereich hat ein Cropfaktor durchaus Vorteile
- Im Normalbereich bis hinein in den Weitwinkel ist das KB Format bevorzugt, insbesondere auch wegen der verfügbaren Objektive.
- Veranstaltungs(z.B. Hochzeits)Fotografen schätzen am KB das etwas bessere Rauschverhalten und die besseren Gestaltungsmöglichkeiten auch bei Zoomobjektiven.

Und zur 53seitige Diskussion darüber dünkt mich manchmal das Gefühl dass sich einige hier mehr technische Specs und viel weniger Fotos angucken. "Generation MediaMarkt" sag ich da nur!
 
Ehrlich gesagt kann ich dieser ganzen Pixelpitsch/Patsch Diskussion hier überhaupt nicht folgen.
Geht mir auch viel zu weit ins Detail, davon sieht man im Druck doch sowieso nichts...

Zusammenfassend lässt sich doch ganz einfach sagen:

- Im Telebereich hat ein Cropfaktor durchaus Vorteile
- Im Normalbereich bis hinein in den Weitwinkel ist das KB Format bevorzugt, insbesondere auch wegen der verfügbaren Objektive.
- Veranstaltungs(z.B. Hochzeits)Fotografen schätzen am KB das etwas bessere Rauschverhalten und die besseren Gestaltungsmöglichkeiten auch bei Zoomobjektiven.
Yup, schoen zusammengefasst. :top:


Chris
 
Ich sehe es eher wie abacus.
Rolandist schrieb:
"Generation MediaMarkt" sag ich da nur!


Gruß, Matthias


Um der Allgemeinheit zu verdeutlichen was man bereits vor einiger Zeit (vor
12 Jahren) im Bereich der Auflösungsverbesserung machen konnte, AMANDA,
siehe hiezu das Beispiel von p.745.
(das Beispiel wurde gewählt, da es griffig illustriert ist)

Die derzeit sinnvolle Grenze ist die, wo in annehmbarer Geschwindigkeit Daten
noch so interpretiert werden können, dass es annehmbar ist.
Das geschieht über die Interpretation der Nachbartschaften, z.B. 3x3 im ein-
fachsten Fall, also über die unmittelbar benachbarten Elemente. Darüber hin-
aus greifen Flächenerkennungsmodelle. Wir sehen übrigens keine "Kanten",
es sind Flächen die wir wahrnehmen, die Kanten sind bloß ein gedankliches
Konstrukt und physisch mit der "Breite" Null ausgestattet, wenn zwei Flächen
aneinander stoßen...

Es wäre festzuhalten, dass es einen erheblichen Unterschied gibt was da den
breiten Markt interessiert und wo anspruchsvollere Interessen greifen.


abacus
 
...

- Im Telebereich hat ein Cropfaktor durchaus Vorteile...

Im Grunde ist es genau diese Aussage mit der ich Probleme habe.

Wäre die Aussage: "Im Telebereich hat eine aktuelle Cropkamera durchaus Vorteile...", hätte ich kein Problem.

Oder wäre die Aussage: "Im Telebereich hat eine höhere Pixeldichte durchaus Vorteile...", hätte ich auch kein Problem.

Aber welchen Vorteil bitte schön siehst du im Crop-Faktor allein?

Was habe ich mir vor vielen Jahren das Hirn zermartert, wie es eine Cropkamera wohl macht, das Licht eines Objektivs so zusammenzufassen, dass nun all das Licht welches bisher auf die volle KB-Fläche verteilt war auf die nun kleinere Cropfläche verteilt wird.
 
Wäre die Aussage: "Im Telebereich hat eine aktuelle Cropkamera durchaus Vorteile...", hätte ich kein Problem.

Oder wäre die Aussage: "Im Telebereich hat eine höhere Pixeldichte durchaus Vorteile...", hätte ich auch kein Problem.

Aber welchen Vorteil bitte schön siehst du im Crop-Faktor allein?
Ich denke, dass er es so gemeint hat, wie Du in den ersten beiden Punkten geschrieben hast. Crop-Faktor ist seit Jahren gleichbedeutend mit hoeherer Pixeldichte, also ist es fuer viele automatisch auch ein Televorteil.

Was aber auch noch in Frage kommt: Ich glaube, Naturfotografen duerfen nicht croppen, wenn sie Bilder fuer Wettbewerbe machen, die muessen auch das RAW immer mit einreichen. Da waere crop dann noch ein weiterer Vorteil, nur schon weil es crop ist. Denn da spart man Brennweite (=Gewicht, Geld), bzw. manche Bilder werden erst durch crop moeglich, irgendwann sind auch 800mm zu kurz.


Chris
 
Was habe ich mir vor vielen Jahren das Hirn zermartert, wie es eine Cropkamera wohl macht, das Licht eines Objektivs so zusammenzufassen, dass nun all das Licht welches bisher auf die volle KB-Fläche verteilt war auf die nun kleinere Cropfläche verteilt wird.
Sogar mehr Licht, weil am Crop im Weitwinkel kürzere Brennweiten verwendet werden?
 
...

Und zur 53seitige Diskussion darüber dünkt mich manchmal das Gefühl dass sich einige hier mehr technische Specs und viel weniger Fotos angucken. "Generation MediaMarkt" sag ich da nur!



Geht mir auch viel zu weit ins Detail, davon sieht man im Druck doch sowieso nichts...

...


Das hängt ganz davon ab, ob man eine Kamera als Bildermaschine oder als
technisch wissenschaftliches Instrument ansieht.

Die Technik hat uns durch die digitale Welt und die Digitalfotografie mächtige
Instrumente zur Verfügung gestellt, die im Vergleich zu früher sensationelle
und auch erschwingliche Möglichkeiten eröffnen.

Die Diskussion ist mehr in diesem Bereich durch bestimmte Proponeten ange-
siedelt, diese bewegt sich jedoch in anderen Sphären als die der Generation
"Media Markt" und setzt defintiv ein tieferes Wissen in Physik, Mathematik
etc. voraus, als es allgemein vorhanden ist. Allein die Auswertung des
Bayer-pattern und die Zuordnung zu den Sensels ist bereits ein mathematisch
komplexer Vorgang. Es wird nur das Ergebnis zu Kenntnis genommen, welche
Möglichkeiten darüber hinaus bestehen, interessiert den zitierten "Media-Markt
Käufer" in der Regel nicht, bzw. nicht weiter. Warum auch, diese Dinge kom-
men in seiner Welt so nicht vor.
Allein der Wetterbericht basiert auf der Auswertung und Interpretation von di-
gitalen Aufnahmen etc., nur das bekommt Mann/Frau im täglichen Leben nicht
zu sehen und daher ist es von außerhalb der persönlichen Erfahrungswelt.


abacus
 
Sogar mehr Licht, weil am Crop im Weitwinkel kürzere Brennweiten verwendet werden?


Nein, aber es gibt "lichtsammelnde" Konstruktionen, aber die sind außerhalb
der aktuell erschwinglichen Konstruktionen.
Beschäftigung mit der Definition der Lichtstärke ist angesagt, siehe Glaskugel
und Radius etc. im idealen Bereich.


abacus
 
Ich denke, dass er es so gemeint hat, wie Du in den ersten beiden Punkten geschrieben hast. Crop-Faktor ist seit Jahren gleichbedeutend mit hoeherer Pixeldichte, also ist es fuer viele automatisch auch ein Televorteil.

Ja, dass geht aber an der Wortbedeutung vorbei. Und da in Zukunft auch zunehmend VF-Kameras höhere Pixeldichten haben und selbst bei doppellter Pixeldichte (also 4 mal mehr Pixlel) nicht mehr mit doppelter Auflösung zu rechnen ist halte ich die völlige Gleichsetzung der Begriffe "Pixeldichte" und "Crop-Faktor" und "Telegewinn" für falsch. Und auch für irreführend.

Und nach über 500 Beiträgen sollten wir doch irgendwann dise falsche Begriffsverwendung überwinden.

Was aber auch noch in Frage kommt: Ich glaube, Naturfotografen duerfen nicht croppen, wenn sie Bilder fuer Wettbewerbe machen, die muessen auch das RAW immer mit einreichen. Da waere crop dann noch ein weiterer Vorteil, nur schon weil es crop ist. Denn da spart man Brennweite (=Gewicht, Geld), bzw. manche Bilder werden erst durch crop moeglich, irgendwann sind auch 800mm zu kurz.


Chris

Sehr interessanter Hinweis. Danke. Das spicht ganz klar für Cropkameras für diesen Bereich. Und da ist dann auch tatsächlich der Cropfaktor der Begriff um den es geht. Hier muss halt der Bildausschnitt so klein wie möglich sein.

Ob man die Bilder dann mit einer 30d oder mit einer 7d gemacht hat dürfte hier eher zweitrangig sein. Aber ein Ausschnitt aus einer 5dII wäre dann ja abgelehnt, egal wie gut er passen würde.
 
halte ich die völlige Gleichsetzung der Begriffe "Pixeldichte" und "Crop-Faktor" und "Telegewinn" für falsch. Und auch für irreführend.

Und nach über 500 Beiträgen sollten wir doch irgendwann dise falsche Begriffsverwendung überwinden.
Es sind halt 2 Faktoren, die eine Rolle spielen: Kleinerer Pixelpitch und Cropfaktor. Mit einer Bezeichnung allem gerecht zu werden ist schwer. Was schlaegst denn vor? ;)


Chris
 
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