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D90 scharf - D7000 unscharf

Gutes Stichwort. Meine BC 1 electronic macht richtig 'klong' beim Auslösen, das Gehäuse tönt und bebt. Keine Ahnung, wie dort bestimmte kritische Zeiten aussahen. Ich habe sie einfach benutzt, Stiftung Warentest fand sie 'gut' und wir waren wohl noch nicht so verrückt wie heute, alles totzutesten.

Naja, damals waren 100% Ansicht auch schlecht in der kleinen Dunkelkammer machbar :lol:

Gruß
ewm
 
Hier geht es doch um die Theorie, dass sich durch den Spiegelschlag (bei bestimmten Belichtungszeiten) die Wirkung des VR ins Gegenteil verkehrt, d.h. das Bild gerät unschärfer als ohne Stabi!

Ich halte die Theorie für sehr gewagt, das wäre schon ein konstruktiver Mangel am VR, da dieser genau dafür da ist.

Da der TO nun bereits die 3. D7000 besitzt, kann es sich in seinem Fall nur noch um ein defektes Sigma 18-200 handeln, bei dem entweder der OS oder die Firmware nicht (zur D7000) passt. Durch Einsendung zum Service sollte sich das erledigen lassen.

Sehe ich genauso :top:

Warum hat man ihm sein D7000- Gehäuse nicht durch ein fehlerfreien D7000 Gehäuse ersetzt, sondern gegen ein teureres D300s Gehäuse getauscht?

Das kann, muss aber nicht, einen einfach Grund haben - Kundenzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit. Service kostet Geld und wenn sichtbar wird, dass der Kunde mit dem Produkt nicht glücklich wird, warum dann nicht einfach ein Upgrade anbieten, der weitere Servicekosten spart und den Kunden zufrieden stellt! Wäre nicht das erste mal, dass eine Firma aus Kulanz handelt.

Gerald
 
Volle Zustimmung Gerald :top:

Wäre auch ein schönes Schlusswort für diesen thread, oder glaubt wirklich noch jemand daran, dass die hier versammelte Kompetenz Nikon einen Konstruktionsmangel nachweisen kann?

Gruß
Rüdiger
 
Volle Zustimmung Gerald :top:

Wäre auch ein schönes Schlusswort für diesen thread, oder glaubt wirklich noch jemand daran, dass die hier versammelte Kompetenz Nikon einen Konstruktionsmangel nachweisen kann?

Gruß
Rüdiger

Nein!

Und manche wollen das auch gar nicht ;)
 
...Hier geht es doch um die Theorie, dass sich durch den Spiegelschlag (bei bestimmten Belichtungszeiten) die Wirkung des VR ins Gegenteil verkehrt, d.h. das Bild gerät unschärfer als ohne Stabi!

Ich halte die Theorie für sehr gewagt, das wäre schon ein konstruktiver Mangel am VR, da dieser genau dafür da ist...



Es gibt im allgemeinen keine technische Lösung, gar noch eine bezahlbare, die 100%ig sicher alle möglichen aktuellen und zukünftigen Eventualitäten abdeckt.


Und, ich bin Techniker und ja, ich halte die Anregung eines solch komplexen System wie ein VR/OS zu unbeabsichtigten Schwingungen durchaus für möglich.

Der VR/OS ist eine komplexe Regelung. Eine der wichtigsten Arbeiten bei der Auslegung einer Regelung ist, diese an die Regelstrecke und Mess- und Stellglieder anzupassen. Die Auslegung ist nicht selten ein Kompromiss aus Schnelligkeit, Genauigkeit und Stabilität.

Ausgangsparameter für die Auslegung sind die bekannten Bedingungen. Daneben mag man noch, sofern das das System und der Aufwand zulässt, bestimmte Sicherheiten einbauen.

Nur weil das System nun Stabi heißt ist noch lange nicht per Namensgebung sichergestellt, dass er nicht bei bestimmten Bedingungen überreagiert.


Das als "gewagte Theorie" zu bezeichnen ich in meinen Augen als Techniker wiederum ein nicht angebrachter Glaube an die "Allmacht der Technik".

Gruß
ewm
 
...
Und der TO war vor ziemlich genau 4 Tagen das letzte Mal hier online.
Manche freds sind echte Selbstläufer...

Bei allem Respekt Rüdiger, wenn Du mit Deiner D7000 zufrieden bist, dann freut mich das für Dich.

Es gibt aber noch ein paar Nutzer, die unzufrieden sind und dazu auch Ergebnisse demonstrieren.

Wir sind hier ein teilweise technikorientiertes Forum, in dem diese Dinge sicher in einer gebotenen Sachlichkeit, und die sehe ich hier, diskutiert werden dürfen.

In diesem Sinne ist es für die Nutzer, die Probleme oder Beratungsbedarf haben völlig kontraproduktiv, wenn hier in regelmäßigem Abstand alles für Unsinn erklärt wird, weil die eigene D7000 tolle Bilder liefert.

Dann sagt bitte einmal Eure Meinung hier und gut ist. Es ist nicht nötig, wenn Ihr das regelmäßig tut und inzwischen auch noch den Nutzen der Diskussion hier anzweifelt.

Erfreut Euch doch einfach an Euren Kameras, aber lasst uns bitte über unsere Probleme in Ruhe weiter diskutieren.

Natürlich sind konstruktive Hinweise weiterhin gern gesehen. Aber das unterschwellige "Ihr seit alle nicht in der Lage mit der D7000 umzugehen", das bringt uns hier nicht weiter!

Danke und Gruß
ewm
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur weil das System nun Stabi heißt ist noch lange nicht per Namensgebung sichergestellt, dass er nicht bei bestimmten Bedingungen überreagiert.

Das als "gewagte Theorie" zu bezeichnen ich in meinen Augen als Techniker wiederum ein nicht angebrachter Glaube an die "Allmacht der Technik".

Danke.

Außerdem habe ich die Theorie nicht aufgestellt sondern damit nur nochmal auf den Ausgangspunkt des Threads verwiesen, nachdem bei einigen Posts hier die Auffassung durchschimmerte, man könne mit der D7000 zwischen 1/30 und 1/125 überhaupt keine scharfen Bilder machen, und das hat nun initial niemand behauptet.

Ich denke übrigens, dass ein rein reaktives System für den Stabi nicht funktionieren kann: aufgrund der Massenträgheit würde es der (gerade gemessenen) Realität immer hinterher hecheln.
Es muss daher ein wenig vorrausschauen, Annahmen für den weiteren Verlauf treffen und dann entsprechend "überreagieren".
Also ich kann mir (ganz unabhängig von der D7000) schon vorstellen, dass es Situationen gibt, wo die Software mit ihren Annahmen auch mal daneben liegt.
 
Natürlich sind konstruktive Hinweise weiterhin gern gesehen. Aber das unterschwellige "Ihr seit alle nicht in der Lage mit der D7000 umzugehen", das bringt uns hier nicht weiter!
Wenn es aber keine Einzeldefekte sind (und der TO hatte ja drei Expemplare - oder hat er sich immer wieder dasselbe Gehäuse andrehen lassen? :ugly:) sondern ein konstruktives Problem:
Bedeutet das nicht im Umkehrschluss den Vorwurf, dass "wir anderen" zu d**f sind, einen offensichtlichen Fehler zu erkennen?

Da braucht man sich m.M. nach darüber wundern, dass sich "die anderen" (auch wiederholt) dagegen wehren.
Der einzige Ausweg aus dem Dilemma wäre: Serienstreuung. :mad:
 
Und, ich bin Techniker und ja, ich halte die Anregung eines solch komplexen System wie ein VR/OS zu unbeabsichtigten Schwingungen durchaus für möglich.
Im Übrigen hat der VR einige Justagemöglichkeiten (nachzulesen beispielsweise im S&R-Manual des 16-85), und damit gibt es natürlich auch einige Parameter, die mal dejustiert sein können.

Es muss also nicht unbedingt eine generelle Unverträglichkeit sein, wenn mal ein Objektiv an einer Kamera nicht richtig stabilisieren will.
 
Das als "gewagte Theorie" zu bezeichnen ich in meinen Augen als Techniker wiederum ein nicht angebrachter Glaube an die "Allmacht der Technik".

Das hat nichts mit "Allmacht der Technik" zu tun. Verschlusszeiten im Bereich um 1/30sec sind nicht realitätsfremd und auch der Spiegelschlag dürfte als Störgröße bekannt sein, daher unterstelle ich den Herstellern einfach mal, dass dies beim Design berücksichtigt wurde und sich der OS dadurch nicht so einfach auser Tritt bringen läst.

Gerald
 
...
Ich denke übrigens, dass ein rein reaktives System für den Stabi nicht funktionieren kann: aufgrund der Massenträgheit würde es der (gerade gemessenen) Realität immer hinterher hecheln...

Die "Masse" ist gewöhnlich eine Linse und die ist weniger träge als das gesamte System, das wir als "Kamera + Objektiv, relativ fest gehalten von einem Menschen" sehen dürfen.

Sollte ein solcher Ansatz für den Stabi gelten, dann können unberücksichtigte Störungen im System "kurzer Weg Kamera -> Objektiv" durchaus zu Irritationen führen

Proportionale Regler hinterlassen immer eine Regelabweichung und wenn man die minimieren will, muss man interne Verstärkung der Regelabweichung sehr hoch machen, was auf Kosten der Stabilität geht.
Integrierende Regler können die Regelabweichung minimieren, machen das System aber träge.


...Es muss daher ein wenig vorrausschauen, Annahmen für den weiteren Verlauf treffen und dann entsprechend "überreagieren"...

In der klassischen Regelungstechnik ist dafür der differenzierende Regler vorgesehen, der aus jeder jeder Mücke eine Elefant macht.

Ich vermag nicht zu beurteilen, was die Objektivhersteller jetzt nun genau anwenden.

Aber selbst wenn der Stabi hier "ausflippt" ist das in meinen Augen keine Schande.

Der Stabi ist neben der Digitaltechnik imho der wichtigste Fortschritt der Fototechnik der letzten Jahre.

Vielleicht ist er jetzt seinem "Elch" begegnet. Von dem haben wir ja auch profitiert ;)

Gruß
ewm
 
Ohne dass ich alle 50 Seiten durchgelesen habe: ich habe mittlerweile Erfahrung mit insg 6 verschiedenen Stabilisatoren (OS, VC, IS-PEN, IS-E-3, IS v.1.5 und der letzte Canon, den OIS meiner alten Lumix zähle ich jetzt nicht dazu) und jeder hatte seinen "Charakter", d.h. es dauerte einige Zeit, bis ich mit jedem von diesen Stabis auch den gewünschten Erfolg hatte - ok, bis auf den VC: das Objektiv hatte ich nur für Paar stunden und die scharfen Aufnahmen (Wintertag, mieses Licht, Singvögel als Objekte) waren eher die Ausnahme als die Regel.
Bei der PEN war der Lernweg der längste und die Überraschung war der IS v1.5 (300/4 IS USM) - da habe ich teilweise bei 420mm und 1/60 s scharfe Aufnahmen an der 40D gehabt, das wäre aber 1 EV mehr als die spezifizierten 2 ;)
mMn macht es das Gesamtgewicht von ca. 2.5 kg eben möglich und hier kann ich Andreas Recht geben: eine schwerere und v.a. griffigere (=groß genug) Kombi ist einfacher zum ruhig halten.
 
Das hat nichts mit "Allmacht der Technik" zu tun. Verschlusszeiten im Bereich um 1/30sec sind nicht realitätsfremd und auch der Spiegelschlag dürfte als Störgröße bekannt sein, daher unterstelle ich den Herstellern einfach mal, dass dies beim Design berücksichtigt wurde und sich der OS dadurch nicht so einfach auser Tritt bringen läst...


Wir reden hier nicht vom menschlichen Wackeln bei 200mm und 1/30s. Wobei das schon grenzwertig ist. Das ist nämlich schon mehr als das 3 fache der Faustregel.

Wir reden hier inzwischen auch von Doppelkonturen bei einfachem 1/f.

Wir reden hier davon, dass es unter diesen "einfachen" Bedingungen andere Kameras packen.

Und wir wollen rausfinden, was die Ursache dafür ist, dass es de D7000 manchmal nicht kann.

Dümmer werden wir also nicht davon und wir nicht mitmachen will, der muss doch nicht. Oder ;)

Gruß
ewm
 
...mMn macht es das Gesamtgewicht von ca. 2.5 kg eben möglich und hier kann ich Andreas Recht geben: eine schwerere und v.a. griffigere (=groß genug) Kombi ist einfacher zum ruhig halten.

Man hält sie nur nur ruhiger, auch ein interner Störer wie ein Spiegel hat es schwerer.

Mit meiner D7000 und dem Klotz 17-55 komme ich jedenfalls besser klar, als am Anfang mit dem 16-85.

Es bleibt die Tatsache, dass ich weder in der Canon- Zeit, noch mit der D700 und dem 24-120 VR, der D300 mit dem 16-85 VR, der D5100 mit dem 18-105 VR in den Jahren derart viel unscharfen Schrott mit einem Normal-Zoom bei 1/60... 1/150 produziert habe, wie mit der D7000.

Inzwischen über ich mit der D7000 die klassischen Freihandregeln und siehe da, es wird schon besser. Zumindest bei mir ;)

Gruß
ewm
 
Dem schließ ich mich an. Bei mir wirds auch besser.

Nicht zuletzt durch diese Diskussion und die engagierten User, die den Faden konstruktiv füttern. Mir wurden hier ein paar Sachen aufgezeigt, auf die ich im Umgang mit der D7000 inzwischen bewusster achte.
 
Dem schließ ich mich an. Bei mir wirds auch besser.

Nicht zuletzt durch diese Diskussion und die engagierten User, die den Faden konstruktiv füttern. Mir wurden hier ein paar Sachen aufgezeigt, auf die ich im Umgang mit der D7000 inzwischen bewusster achte.

:top:

Dann lasst uns doch in diesem Sinne sachlich und konstruktiv hier weitermachen.

Gruß
ewm
 
Hier übrigens ein Indiz, dass der VR des 16-85 tatsächlich nicht in 100% aller Fäle zuverlässig arbeitet:
http://forums.dpreview.com/forums/read.asp?forum=1034&message=38717377
Zuerst Unschärfe bei 16 mm und 1/320 s, kurz darauf in der fast identischen Situation ein scharfes Bild.

Ich sehe da Doppelkonturen in horizontaler Richtung.

Völlig ungewöhnlich bei 16mm, 1/320s und es wäre ein Kandidat für "ein Fehler hinter der Kamera", wenn da nicht die D7000 und das 16-85 VR im Spiel wären.

Leider reißt der Faden irgendwann vor Monaten ab und man helfe mir, aber ich habe beim Überfliegen der Beiträge nichts gefunden, was uns hier weiterhelfen würde.


Danke für den Link und etwas :confused: bleibt da schon kleben
ewm
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier übrigens ein Indiz, dass der VR des 16-85 tatsächlich nicht in 100% aller Fäle zuverlässig arbeitet:
http://forums.dpreview.com/forums/read.asp?forum=1034&message=38717377
Zuerst Unschärfe bei 16 mm und 1/320 s, kurz darauf in der fast identischen Situation ein scharfes Bild.
Das kann aber eigentlich nicht am VR liegen, denn die Strukturen am unteren Bildrand (links der Mitte gut sichtbar) sind scharf.

...wenn da nicht die D7000 und das 16-85 VR im Spiel wären.
Wir sollten bei den vorhandenen Problemthemen bleiben. Nicht jedes unscharfe Bild gehört zu den hier diskutierten ganz speziellen Problemen.
 
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