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D90 scharf - D7000 unscharf


Danke für den tollen Link. Man beachte auch die anderen Seiten dort, wo z.B. auch das Fotografieren aus der Hand gut beschrieben ist :top:

Gruß
ewm
 
Ich habe heute auch einige Tests zum Thema Spiegelschlag bei der D7000 durchgeführt. Ich war zu bequem, das Stativ aufzubauen, und legte statt dessen die Kamera auf eine Küchenarbeitsplatte. Für mich gab es einen überraschenden Ausgang: SVA (Spiegelvorauslösung, "mirror lock-up") mit 30 s Vorlaufzeit (also auf Auslöser drücken und warten, bis die Kamera 30 s nach Hochklappen des Spiegels selbst auslöst) liefert ein schlechteres Ergebnis als Kamera auf Arbeitsplatte liegend, Q-Modus, Hand auf Kamera gedrückt! Mit anderen Worten: Bei einer lose liegenden Kamera gibt es auch noch eine deutlich störende Verschlusserschütterung! Deshalb führte ich noch einen weiteren Versuch mit Live View durch - siehe da, das deutlich beste Ergebnis aller Konfigurationen.

Ein weiteres Ergebnis war, dass bei handgehaltenen Bildern der Q-Modus im Durchschnitt bessere Ergebnisse brachte (mit Nikon 35/1.8, also Objektiv ohne Verwacklungsschutz).

Für mich das Fazit:
- Handgehalten bei Standardbrennweite, falls möglich, nicht unter 1/100 s, und im Q-Modus, an den ich mich noch gewöhnen muss.
- Stativaufnahmen ausschließlich mit Live View.

Zum Thema Verschlusserschütterung fand ich hier im Forum einen guten Link von wolfg:
https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=8280866&postcount=11
Ein Benutzer eines Mikroskopie-Forums hat die Schwingungen bei Spiegelvorauslösung und Live View bei einer Canon 450D verglichen:
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=2501.30
Spiegelvorauslösung alleine ist keine Lösung, auch die Verschlusserschütterung ist deutlich, und nicht nur bei DSLR, sondern anscheinend auch bei Systemkameras, siehe dieser Thread:
mFT: Test - Verschlusserschütterung bei spiegellosen Systemkameras (Dezember 2010)
https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=791064
 
Zuletzt bearbeitet:
Für mich das Fazit:
- Handgehalten bei Standardbrennweite, falls möglich, nicht unter 1/100 s, und im Q-Modus, an den ich mich noch gewöhnen muss.
- Stativaufnahmen ausschließlich mit Live View.

Nennt mich altmodisch, aber dafür dass das eine moderne Kamera ist, finde ich die Workarounds um zu brauchbaren Bildern zu kommen recht umständlich.
Ich glaube hier auch nicht an grundsätzliche Gesetzmässigkeiten, Nikon scheint ja durchaus Kameras bauen zu können bei denen man auch ohne Q-modus und ohne LiveView scharfe Fotos zu Stande bekommt.
 
...Für mich das Fazit:
- Handgehalten bei Standardbrennweite, falls möglich, nicht unter 1/100 s, und im Q-Modus, an den ich mich noch gewöhnen muss.
- Stativaufnahmen ausschließlich mit Live View...


Das sind Maßnahmen, die ich unterstütze.

Aber nochmals meine Meinung, dass das Handling der Freihandaufnahmen mit Kamera bei der D7000 eine wichtige Rolle spielt.

Diese subjektiven Einflüsse sehe ich momentan als den Hauptgrund für die Schere zwischen Sch...kamera und Superkamera.

Es gibt mit Sicherheit weniger (vielleicht sogar überhaupt keine) "Montagskameras" mit Fehlern im Spiegel- und Verschlussantrieb als Nutzer, die aus Gewohnheit von anderen Kameras her und vielleicht auch erzogen durch VR die Kamerahaltung vernachlässigen und mit der D7000 ein etwas ruppigeres Gerät bekommen. Das aber beherrschbar ist, schaut man sich den Erfolg an.

Gruß
ewm
 
Ich bin letztens mit meiner Familie und 1 1/2-jährigen Enkelkind im Wald gewesen und habe mit der D7000 ca. 250 Bilder gemacht. Auf dem Display sahen die Bilder gut aus, zu Hause auf dem 24"-Bildschirm dann nicht mehr. Alles ein wenig verwaschen und unscharf.
Jetzt werden einige kommen und sagen: is doch klar, bei dem Objektiv --> 18/105

Interessant wären Brennweite und Verschlusszeit der unscharfen Bilder.

Ich hab jetzt ein paar Seiten ausgelassen, wenn ich das richtig verstanden habe, könnte der Spiegelschlag der D7000 bei Verschlußzeiten um 1/30 sec. bei extremen Tele (>200mm) zu Verwacklungen führen.

Das ist vielleicht der Grund warum mir das noch nicht aufgefallen ist, auf dem Stativ verwende ich immer SVA, aus der Hand bei derartigen Brennweiten deutlich kürzere Verschlußzeiten.
 
Nennt mich altmodisch, aber dafür dass das eine moderne Kamera ist, finde ich die Workarounds um zu brauchbaren Bildern zu kommen recht umständlich.
Ich glaube hier auch nicht an grundsätzliche Gesetzmässigkeiten, Nikon scheint ja durchaus Kameras bauen zu können bei denen man auch ohne Q-modus und ohne LiveView scharfe Fotos zu Stande bekommt.

Mich würde interessieren was es mit dem Sigma-OS auf sich hat.
Sonst sind das keine Workarounds sondern ganz normale Kamerabedienung.
 
Nennt mich altmodisch, aber dafür dass das eine moderne Kamera ist, finde ich die Workarounds um zu brauchbaren Bildern zu kommen recht umständlich.
Ich glaube hier auch nicht an grundsätzliche Gesetzmässigkeiten, Nikon scheint ja durchaus Kameras bauen zu können bei denen man auch ohne Q-modus und ohne LiveView scharfe Fotos zu Stande bekommt.
Hier ist jegliche Proportion des Problems abhanden gekommen.

Nikon baut ganz sicher Kameras, mit denen man völlig problemlos unter einigermaßen tauglichen Bedingungen scharfe Bilder machen kann, und zu denen gehört auch die D7000.

Geh mal an den Anfang des Threads. Es geht hier um Aufnahmen bei 200 mm Brennweite und einer Belichtungszeit von 1/30 sec. Wer unter solchen Bedingungen fotografieren will, der muss schon sachgerecht vorgehen, egal welche Kamera er verwendet. Und wenn du nicht an "grundsätzliche Gesetzmäßigkeiten" glaubst, dann werden solche Bilder nicht leichter.

Mich würde interessieren was es mit dem Sigma-OS auf sich hat.
Da kann ich nur meine Frage wiederholen: Hat jemand in Norddeutschland dieses Objektiv? Ich würde gern mal versuchen das Problem nachzustellen.
 
Interessant wären Brennweite und Verschlusszeit der unscharfen Bilder.

Kann ich Dir leider nicht sagen, da ich die Bilder sofort alle gelöscht habe, so stinke sauer bin ich gewesen.
So eine verhältnismäßig schlechte Qualität der Bilder bin ich einfach von der D40 und der D90 her nicht gewohnt.

Aber bei ca. 250 Bildern wird es ein bunter Mix von Brennweite und Belichtungszeiten gewesen sein. Mal schattige und mal sonnige Abschnitte im Wald und alles im P-Modus fotografiert, da auch meine bessere Hälfte sehr viele Bilder gemacht hat und die hat mit der D90 noch nie ein Bild verwackelt, nur um Mutmaßungen vorzugreifen.


Gruß
Uwe
 
Kann ich Dir leider nicht sagen, da ich die Bilder sofort alle gelöscht habe, so stinke sauer bin ich gewesen.
So eine verhältnismäßig schlechte Qualität der Bilder bin ich einfach von der D40 und der D90 her nicht gewohnt.

Naja, das wäre aber interessant um so eine Situation in Zukunft zu vermeiden.
Weder D90, D40 noch die D7000 können zaubern.

Aber bei ca. 250 Bildern wird es ein bunter Mix von Brennweite und Belichtungszeiten gewesen sein. Mal schattige und mal sonnige Abschnitte im Wald und alles im P-Modus fotografiert, da auch meine bessere Hälfte sehr viele Bilder gemacht hat und die hat mit der D90 noch nie ein Bild verwackelt, nur um Mutmaßungen vorzugreifen.

P ist nicht unbedingt das optimale Programm in kritischen Situationen.
Wenn man es automatisch will, empfiehlt sich in der Tat eher ein Motivprogramm (hier: Sport oder sowas) oder Einsatz der Zeitvorwahl.

Die D90 und die D7000 können sich hier durchaus unterscheiden.
 
Na ja, wir sind ja nicht durch den Wald gejoggt ;)

Es sind Bilder aus dem Gehen heraus gemacht worden und Bilder, wo einfach nur Personen da gestanden sind und da muss die Kamera nicht zaubern können. Diese Aufgabe erledigt jede Ritsch-Ratsch-Klick-Kamera, nur halt die D7000 nicht.

Und so ganz unerfahren bin ich nun auch nicht mehr, Sportaufnahmen in der Halle beim T(isch)T(ennis)-Spielen gelingen mit der D90 ohne Stativ wunderprächtig, sogar mit dem 18/105, aber allerdings noch besser mit dem 50/1,4. Da diese Aufnahmen aber auch schon grenzwertig sein können, möchte ich gar nicht wissen, wie die D7000 diese Aufgabe erledigt.


Gruß
Uwe
 
Kann ich Dir leider nicht sagen, da ich die Bilder sofort alle gelöscht habe, so stinke sauer bin ich gewesen.
So eine verhältnismäßig schlechte Qualität der Bilder bin ich einfach von der D40 und der D90 her nicht gewohnt.
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Gruß
Uwe

Naja, das wäre aber interessant um so eine Situation in Zukunft zu vermeiden.
Weder D90, D40 noch die D7000 können zaubern.
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Die D90 und die D7000 können sich hier durchaus unterscheiden.

Es gibt tatsächlich einen kritischen Zeitbereich, indem der Spiegelschlag offensichtlich Wirkung zeigt.
Hatte heute mit dem Sigma 18-250 OS HSM in Bereich 1/160sec. bis runter auf 1/50 sec., max. Brennweite, Versuche gemacht. An einen Pfosten gelehnt, durchgeatmet, Kamera fest an mich gedrückt und Objektiv am entferntesten Punkt festgehalten.

Nicht einmal, sondern 5 Bilder pro eingestellter Zeit. Leider auch gleich gelöscht, aber die Ergebnisse sind sicher wiederholbar.

Ohne OS, mit OS, mit OS und Quiet-Mode.
Bis auf 1/50sec. waren durchgehend, alle Bilder mit OS unschärfer als ohne OS (teilweise Doppelkonturen).:confused:

Die "relativ" besten Ergebnisse lieferte OS+Quiet Mode.

Mangels Besitz D300(s) oder D90 fehlt mir leider eine Vergleichsmöglichkeit.
 
Na ja, wir sind ja nicht durch den Wald gejoggt ;)

Es sind Bilder aus dem Gehen heraus gemacht worden und Bilder, wo einfach nur Personen da gestanden sind und da muss die Kamera nicht zaubern können. Diese Aufgabe erledigt jede Ritsch-Ratsch-Klick-Kamera, nur halt die D7000 nicht.

Im letzten Schwedenurlaub habe ich mit der D7000 gefühlt nur im Wald fotografiert ;)
Verwackelt war, wenn ich mich recht erinnere, keines.
Die Kamera ist also durchaus in der Lage verwacklungsfreie Bilder im Wald zu produzieren.


Und so ganz unerfahren bin ich nun auch nicht mehr, Sportaufnahmen in der Halle beim T(isch)T(ennis)-Spielen gelingen mit der D90 ohne Stativ wunderprächtig, sogar mit dem 18/105, aber allerdings noch besser mit dem 50/1,4. Da diese Aufnahmen aber auch schon grenzwertig sein können, möchte ich gar nicht wissen, wie die D7000 diese Aufgabe erledigt.

Es kann ja schon sein, dass die Automatik der D7000 hier ungünstige Voreinstellungen wählt. Allerdings ist P nicht optimal, weil die Kamera ja nicht weiß was Du wie fotografieren möchtest.
Dafür gibts, wie schon erwähnt, Motivprogramme.

Sonst stellt sich die Frage so nicht.

Wenn eine D7000 im Wald oder beim Sport mit ISO 1600 und einer 1/2000sec Belichtungszeit unscharfe Bilder produziert, die D90 nicht, dann ist die Kamera oder das Objektiv defekt.

Wenn sie in "P" bei der Situation ISO 100, 1/15 Sekunde wählt, wurde sie falsch konfiguriert.
 
Die D7k hat offensichtlich bedingt durch die Auslösung Schwingungen, die sich unter bestimmten Voraussetzungen als Unschärfen im Bild niederschlagen.

Viele Beiträge und Bildbelege in diesem Thread, angefangen beim TO, aber auch unterlegt durch Links zu Diskussionen mit Bildern und Videos aus anderen Foren dokumentieren, daß sich im Bereich bis zu ~ 1/125 sec Unschärfen ergeben, die bei D3.100, D5.100 sowie den älteren Modellen wie D90 und D300 nicht annähernd so stark aufgetreten sind.

Dabei dürfte es sich um ein mechanisch bedingtes Verwackeln handeln. Unklar ist lediglich die genaue Lokalisierung (Spiegelkasten, -aufhängung) sowie Wechselwirkungen mit Verschluß, Gehäuse und Objektiven (die offensichtlich ganz unterchiedlich empfindlich reagieren).

Es ist hilfreich, wenn der Eigner einer solchen Kamera darum weiß, wie er diese Schwäche kompensieren kann. Sei es durch Spiegelvorauslösung, Stativ etc. oder eine beliebige Kombination daraus. Unbestritten dürfte sein, daß in der Klasse großteils aus der Hand geknipst wird - also nicht jeder sein Berlebach aufbaut, das Bild mit Liveview komponiert und erst dann das Arbeiten anfängt und sein Werk mit SVA und Zeitauslöser abschließt. ;)

Jetzt kann man in solchen Diskussionen noch versuchen die Fehlerquelle möglichst exakt zu lokalisieren. Hand auf's Herz:
Die spannende Frage muß letztlich an Nikon weitergegeben werden und die kann nur lauten: Wie gestaltet man diese Schwingungen ausgewogener, wie dämpft man die?
Warten wir also auf die D7.100. ;)
 
Es gibt tatsächlich einen kritischen Zeitbereich, indem der Spiegelschlag offensichtlich Wirkung zeigt.
Hatte heute mit dem Sigma 18-250 OS HSM in Bereich 1/160sec. bis runter auf 1/50 sec., max. Brennweite, Versuche gemacht. An einen Pfosten gelehnt, durchgeatmet, Kamera fest an mich gedrückt und Objektiv am entferntesten Punkt festgehalten.

Nicht einmal, sondern 5 Bilder pro eingestellter Zeit. Leider auch gleich gelöscht, aber die Ergebnisse sind sicher wiederholbar.

Das versuchen wir hier ja gerade festzustellen wie das mit dem Sigma OS und der D7000 ist.
Bei meinem 70-300VRII und. v.a. dem 16-85 ist mir noch nichts aufgefallen.
 
Im letzten Schwedenurlaub habe ich mit der D7000 gefühlt nur im Wald fotografiert
Verwackelt war, wenn ich mich recht erinnere, keines.
Die Kamera ist also durchaus in der Lage verwacklungsfreie Bilder im Wald zu produzieren.


Das ist es ja, was mich so auf die Palme bringt:

Nikon scheint es bei der D7000 nicht geschafft zu haben einen Qualitätslevel bei der Herstellung zu halten. Wer sind die Blöden: wir!
Manche haben Glück (wahrscheinlich die Mehrheit) und erwischen eine gut funktionierende D7000 und andere nicht, anders kann ich es mir nicht erklären.

Dies ist ja nicht das einzige Forum in dem über die D7000 heiß diskutiert wird.
Das kann nicht nur Zufall sein.


Gruß
Uwe
 
Das ist es ja, was mich so auf die Palme bringt:

Nikon scheint es bei der D7000 nicht geschafft zu haben einen Qualitätslevel bei der Herstellung zu halten. Wer sind die Blöden: wir!
Manche haben Glück (wahrscheinlich die Mehrheit) und erwischen eine gut funktionierende D7000 und andere nicht, anders kann ich es mir nicht erklären.

Dies ist ja nicht das einzige Forum in dem über die D7000 heiß diskutiert wird.
Das kann nicht nur Zufall sein.

So ganz bin ich da nicht überzeugt.
Ich habe, wie weiter vorne geschrieben, ein paar Seiten ausgelassen, die Seiten 17 bis 27 in etwa, wenn es dort Erkenntnisse gab die mir fehlen bitte ich das zu entschuldigen ;)

Der TO fotografiert mit 1/30 sec. und 200mm aus der Hand, das sind extreme Bereiche und es ist schon fast ein Wunder das es mit der D90 besser funktioniert.
Für mich fällt das unter Schnappschuß kann gut gehen, wahrscheinlich aber nicht.

Probleme mit dem Sigma OS kann man der D7000 oder Nikon auch nicht unbedingt anlasten.

Deswegen habe ich nach den Daten Deiner Bilder gefragt.

Bisher bleibt:
Der Spiegelschlag ist anscheinend etwas härter.
 
Das versuchen wir hier ja gerade festzustellen wie das mit dem Sigma OS und der D7000 ist.
Bei meinem 70-300VRII und. v.a. dem 16-85 ist mir noch nichts aufgefallen.

Ich habe das bisher nur mit dem Sigma 18-250 gemacht. Allerdings, da ich beruflich, technikbedingt neugierig bin werde ich alle meine OS-Linsen hinsichtlich des Merkmals sukzessive untersuchen und darüber auch berichten.
 
Das ist es ja, was mich so auf die Palme bringt:

Nikon scheint es bei der D7000 nicht geschafft zu haben einen Qualitätslevel bei der Herstellung zu halten. Wer sind die Blöden: wir!
Manche haben Glück (wahrscheinlich die Mehrheit) und erwischen eine gut funktionierende D7000 und andere nicht, anders kann ich es mir nicht erklären.

Dies ist ja nicht das einzige Forum in dem über die D7000 heiß diskutiert wird.
Das kann nicht nur Zufall sein.


Gruß
Uwe

Wie wäre es, wenn an statt diverse, subjektiver Behauptungen du mal objektive Beweise, sprich Bilder lieferst. Nur zu behaupten, die D7000 sei nicht in der Lage, scharfe Bilder zu liefern, hilft hier auch nicht weiter, sondern nährt nur den Spekulationstopf. Wer durch den Wald läuft, reihenweise Bilder schiesst, zwar in RAW, aber scheints noch nicht letzlich verstanden hat, wie man die Kamera zweckdienlich einstellt, und sich dann über "nicht scharfe" Ergebnisse beschwert, sollte vielleicht zu einer kleineren Point§Shot greifen, anstatt sein Geld für eine D7000 zu verschwenden.
Im Übrigen beharre ich auf meiner immer wieder dargebrachten Äusserung: schraubt auf die D7000 ordentliche Gläser - dazu zähle ich nicht "Suppenzooms und auch kein 18-105VR...." - und ihr erhaltet ordentliche Ergebnisse. Die Cam (und insbesondere der 16M-Sensor) sind es Wert, dass man auch hochwertiges Glas verwendet - meine ureigene Erfahrung.
 
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