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D90 scharf - D7000 unscharf

Du warst schon dort?

Was soll das bringen, wenn ich das Problem nicht nachstellen kann? Da es scheinbar nur bestimmte Kameras betrifft sollten/müssten dann schon die betroffenen Personen mit ihren Exemplaren da hin.

Es ist nur müssig zu sagen der Service weis von nix und keiner geht zum Service. Hier ist scheinbar bis jetzt nur einer aus dem Forum beim Service gewesen, klar, dass das dann bei Nikon als Einzelfall behandelt wird.

Dem Sachverhalt nach kann hier nur ein Service die Ursache finden und das scheinbar nur an bestimmten Kameras mit einzelnen Objektiven.

Gerald
 
In Düsseldorf, nach vorheriger Absprache...

Wären für mich 600 km Fahrt pro Tour.

Hier in Berlin bin ich noch nicht zu einer solchen Vereinbarung gekommen. Hab da nur nette, aber hartnäckige Damen am Telefon gehabt.

Aber vielleicht muss man erst 1...2x die Kamera erfolglos behandeln lassen, bevor man mit dem Techniker reden kann.

Und Dir hat ja die Unterhaltung mit dem Techniker zur D7000 auch keine Lösung gebracht, jedenfalls zur D7000 nicht ;)

(Und eine D300s brauche ich nicht)

Gruß
ewm
 
Wären für mich 600 km Fahrt pro Tour.

Hier in Berlin bin ich noch nicht zu einer solchen Vereinbarung gekommen. Hab da nur nette, aber hartnäckige Damen am Telefon gehabt.

Aber vielleicht muss man erst 1...2x die Kamera erfolglos behandeln lassen, bevor man mit dem Techniker reden kann.

Und Dir hat ja die Unterhaltung mit dem Techniker zur D7000 auch keine Lösung gebracht, jedenfalls zur D7000 nicht ;)

(Und eine D300s brauche ich nicht)

Gruß
ewm

Ja, das war damals (März 2011) und der Techniker hat ja mit Nikon Japan Kontakt aufgenommen... Und im DPreview-Forum wurde (oder wird noch) das gleiche Problem diskutiert....
Vielleicht gibts ja was neues aus Japan....

Gruß lonely0563
 
Bei mir bestand das Problem beim 70-300 VRII, fast alle Aufnahmen mit den hier geschilderten Problemen - gab es auch einen T dazu. Bin zum 70-200 gewechselt, defininitiv eine andere Technik, kein einziges Bild verwackelt, 1/15 bei 200mm. Auch nie Probleme beim 16-85, keinen einzigen Verwackler.
Was auf jeden Fall helfen sollte, sind neue Objektive... :rolleyes:

Viel Erfolg weiterhin.
 
Bei mir bestand das Problem beim 70-300 VRII, fast alle Aufnahmen mit den hier geschilderten Problemen - gab es auch einen T dazu. Bin zum 70-200 gewechselt, defininitiv eine andere Technik, kein einziges Bild verwackelt, 1/15 bei 200mm. Auch nie Probleme beim 16-85, keinen einzigen Verwackler.
Was auf jeden Fall helfen sollte, sind neue Objektive... :rolleyes:

Viel Erfolg weiterhin.

...oder einfach nur andere: Hatte mit dem 55-300VR auch zu zickige Ergebnisse - jetzt mit dem 70-300VR sind sie weg. 1/30 bei 300 - warum nicht.
Mir erscheint die D7000 rel. objektivselektierend - Diva halt - aber ich mag sie!
 
Die ganze Thematik ist schon irgendwie etwas seltsam.......man schaue mal im 16-85er Beispielbilderthread auf Seite 25 Post 242 : https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=393281&page=25 - da gab es die D7000 noch gar nicht...........

Fällt dieses Phänomen in letzter Zeit nur verstärkt mehreren Leuten auf und man "steigert sich in etwas hinein" was es eigentlich schon immer so gab - Kamera-/Objektivunabhängig :confused: und es wurde einfach so als gegeben hingenommen.....ich weiß es nicht. Vielleicht ist die D7000 auch zufällig konstruktionsbedingt ein Kameramodell, welches diese Unschärfen in ganz bestimmten Situationen/Kombinationen einfach etwas stärker sichtbar werden läßt, als es frühere Modelle taten :confused: und es fällt aufgrund der hohen Verkaufszahlen dieses Modells nun deswegen öfter auf..........

So wie ich das sehe liegt der größte "Stein" auf dem Weg zu einer "Problemlösung" auf der Tatsache begründet, dass:

User A mit Kamera A und Obejktiv A Probleme hat,
User B mit Kamera A und Objektiv A keine Probleme hat,
User A sich freut, dass er widerrum mit seiner Kamera A und Objektiv B keine Probleme hat, die aber
User B mit Kamera A und Objektiv B hat........
User C hat an Kamera A keine der beschriebenen Probleme weder mit Objektiv A, noch mit B - dafür macht aber Objektiv A und/oder B Probleme an Kamera B.......so konfus kommt es mir zumindest mittlerweile vor :D

wie will man (oder Nikon) da einen vernünftigen systematischen Lösungsansatz finden??? :) ......sorry, aber mich bringt der Thread mit zunehmender Länge eher durcheinander, als das er eine Chance auf Lösung hat. Das liegt aber an der Thematik und nicht an den mitwirkenden Postern. Vielleicht bin ich auch einfach der Einzige, der so langsam den Faden/Überblick verliert :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht tun sie es auch nicht, weil es bis jetzt keinen Beleg für ein "systematisches Problem" gibt.

Sag ich doch.
Selbst wenn sie die verdächtigen Foren in Europa, USA usw. auf die Anzahl der gemeldeten Problemfälle screenen und ohne prozentualen Abzug durch andere Ursachen jeden Einzelfall ernst nehmen würden, könnte man in Relation zu den verkauften Stückzahlen noch lange nicht von einer Systematik sprechen.
 
Selbst wenn sie die verdächtigen Foren in Europa, USA usw. auf die Anzahl der gemeldeten Problemfälle screenen und ohne prozentualen Abzug durch andere Ursachen jeden Einzelfall ernst nehmen würden, könnte man in Relation zu den verkauften Stückzahlen noch lange nicht von einer Systematik sprechen.
Zumal wir nicht wissen ob die hier beschriebenen Probleme überhaupt eine einzige gemeinsame Ursache haben.

Es kann doch sein dass der eine oder andere Spiegel tatsächlich zu stark oder mit falschem Timing anschlägt (dafür spricht der verlinkte Bericht von einer getauschten Spiegelsteuerung) oder dass auch mal ein VR nicht richtig tut.

Und deshalb würde ich, wenn ich so ein Problem hätte und es gut reproduzierbar wäre, mich damit an den Nikon-Service wenden. In Düsseldorf ist es kaum möglich vorab mit einem Techniker zu sprechen, in den Servicepoints geht das aber. Da kann man erreichen dass das Problem nachgestellt und bestätigt wird, wenn es denn wirklich auch durch Andere reproduzierbar ist.

Nikon hat dann andere Möglichkeiten den Fehler einzugrenzen als wir.
 
.....

So wie ich das sehe liegt der größte "Stein" auf dem Weg zu einer "Problemlösung" auf der Tatsache begründet, dass:

User A mit Kamera A und Obejktiv A Probleme hat,
User B mit Kamera A und Objektiv A keine Probleme hat,
User A sich freut, dass er widerrum mit seiner Kamera A und Objektiv B keine Probleme hat, die aber
User B mit Kamera A und Objektiv B hat........
User C hat an Kamera A keine der beschriebenen Probleme weder mit Objektiv A, noch mit B - dafür macht aber Objektiv A und/oder B Probleme an Kamera B.......so konfus kommt es mir zumindest mittlerweile vor :D...

Was erschwerend hinzu kommt ist, daß die Userfehler auch noch zu berücksichtigen sind und vor allem die subjektiven Einschätzungen was unscharf ist :)
 
Was erschwerend hinzu kommt ist, daß die Userfehler auch noch zu berücksichtigen sind und vor allem die subjektiven Einschätzungen was unscharf ist :)
Sicherlich gibt es eine große Bandbreite von echten bis zu eingebildeten Problemen und von realistischen bis zu völlig utopischen Anforderungen.

Nun hat aber ewm hier recht deutlich gezeigt dass er weiß wie er mit einer Kamera umgehen muss und was er von der Kamera erwarten darf. Woran er konkret eine Verwacklung erkennt, das hat er hier auch erklärt. Dieses Problem ist also real, und das sollten wir nicht immer wieder unterschwellig relativieren.

Das wäre doch wirklich mal ein Fall für Dresden. Dort kann man mit dem Herrn W. das Problem durchaus vorab gründlich besprechen, so dass man keine Pilgerfahrt unternehmen muss.
 
....sorry, aber mich bringt der Thread mit zunehmender Länge eher durcheinander, als das er eine Chance auf Lösung hat. Das liegt aber an der Thematik und nicht an den mitwirkenden Postern. Vielleicht bin ich auch einfach der Einzige, der so langsam den Faden/Überblick verliert :D
Du hast den Stand der "Ermittlungen" sehr treffend zusammengefasst. Ich habe hier nun diverse technische "Beweise" für eine Sache gelesen, mit der ich an meiner Kamera keine Probleme habe und vor allem: Bisher konnte hier auch noch niemand belegen, warum das Problem bei mir (und anderen) nicht auftritt.
Vielleicht konzentriert sich mal jemand auf die Frage, warum schon bei Modellen der ersten Serie (SN unter 10.000) keines der bisher jemals erwähnten Probleme (Spiegel -> VR, Pocken, AF-Problem) aufgetreten ist und andere wegen dieser Fehler sich sogar von der Kamera getrennt haben.

Der einzige Vorteil: Ich nehme hier viele Informationen mit, die ich als Hintergrundwissen abspeichere - den Umgang mit meiner Kamera hat es bisher nicht beeinflusst.
 
Meiner Meinung nach, liegt das wie schon von mehreren Usern erwähnt daran, dass die D7000 von einem sehr breiten Anwenderspektrum eingesetzt wird. Vom absoluten Anfänger bis hin zu den Profis. Daher auch die Unterschiedlichen Anforderungen bzw. Erwartungen, sowie Fähigkeiten mit dem Gerät umzugehen.
 
Daher auch die Unterschiedlichen Anforderungen bzw. Erwartungen, sowie Fähigkeiten mit dem Gerät umzugehen.
Ich glaube nun wirklich nicht dass es ManniD und ewm an den Fähigkeiten im Umgang mit den Geräten mangelt und dass ich diese Fähigkeiten im Übermaß besitze.

Nee, wir sollten einfach mal als gegeben hinnehmen dass es bei einigen Kamera-Objektiv-Kombinationen problematische und unproblematische Kombinationen gibt. Dass die eine Usergruppe nicht imstande ist die Kameras ruhig zu halten und die anderen nicht in der Lage sind, Verwacklungen in ihren Bildern zu erkennen sind keine gültigen Erklärungsansätze.

Ich neige mittlerweile dazu, den VR zu verdächtigen. Bis jetzt waren nur Objektive aus dem Consumersegment betroffen, und die Justage eines VR ist - wie man beispielsweise im S&R-Manual des 16-85 lesen kann (an verschiedenen Stellen kann man das herunterladen) - eine zeitraubende Angelegenheit. Ich kann mir vorstellen dass bei der Fertigung aus Kostengründen vielleicht die eine oder andere Abkürzung genommen wird.

Es kann durchaus sein dass ein nicht optimal justierter VR durch den Spiegelschlag oder die Blendenmechanik oder den ersten Verschlussvorhang aus dem Tritt gebracht wird, ein optimal justierter nicht. Es kann genau so gut sein dass das Schwingungsmuster anderer Kameras den gleichen VR nicht irritiert.

Auf jeden Fall würde ich an der Stelle zuerst ansetzen.
 
Warum aber kommen viele User mit der Behauptung, der spiegelschlag der D7000 käme einem Erdbeben gleich - oder ähnlich überzogenen Darstellungen ("Fokusring wackelt")...das Geräusch des Spiegelschlags, was ja durchaus als Maß für die Wucht genommen werden kann, ist viel softer und weniger laut als das der D90. Nimmt man dazu die geringere Dämpfung die bei der 7000 verbaut ist, müsste doch die D90 nach diesen Userdarstellungen samt Adapterplatte aus dem Stativ springen.

Das der VR durch irgendwas aus dem Tritt gebracht wird, glaube ich gern, Schwingungssysteme sind nunmal nicht so einfach zu durchdringen, dass aber die D7000 den Verschluss sonstwie gewaltig durch die Gegend haut, halte ich für Schwachsinn...("D7000 nur mit Stativ sinnvoll?")...auch ich kann bei den beliebten Batterietestbildern einen Unterschied von vielleicht 3, 4 Pixeln (Verwischen) zwischen MUP und Fernauslösung ohne MUP und Warten erkennen, in der 100% Ansicht an der Kamera, am Monitor sicher auch, aber wozu soll denn der MUP sonst gut sein, wenn es keinen Unterschied gäbe?
 
So,

meine D7000 ist jetzt mit dem 16-85 VR auf dem Weg zum Service.

Weiteres, hoffentlich Positives also demnächst. Wer Zeit hat, kann mir ja die Daumen drücken ;)

Gruß
ewm
 
Warum aber kommen viele User mit der Behauptung, der spiegelschlag der D7000 käme einem Erdbeben gleich - oder ähnlich überzogenen Darstellungen ("Fokusring wackelt")

Es ist keine Behauptung, sondern eine Tatsache, dass der Fokusring meines alten 55mm Micro durch den Spiegelschlag in Schwingung versetzt wird. Komm vorbei und schau es Dir selbst an.
 
Es ist keine Behauptung, sondern eine Tatsache, dass der Fokusring meines alten 55mm Micro durch den Spiegelschlag in Schwingung versetzt wird. Komm vorbei und schau es Dir selbst an.

O_o da muss ih gleich mal testen gehen, hab die Kombi fürs Digitalisieren meiner Analogen Sachen in Gebrauch, hab das AIs 3.5/55mm .. werd ich mal testen.

Ich habe mit dem 70-200OS auch meine liebe Mühe scharfe Bilder unter 1/400 mit OS on zu produzieren, hatte mit der D2Xs und dem Tokina 4.5/400 ATX SD absolut keine Probleme Freihand bei unter 1/100 und drunter Scharfe Bilder zu produzieren. Auch mit dem AF 4/300 IF ED war das Ganze noch Scharf bis runter auf ein 1/20s !

Ob ich einfach Glück hatte oder die 12MP der D2Xs weniger empfindlich waren als die 16 MP der D7000 vermag ich nicht zu beurteilen.
Mehr und mehr habe ich aber die Kamera im Verdacht, als mich oder das 70-200OS, wobei ich definitiv ohne OS Freihand schärfere Ergebnisse reproduzierbar Fabrizieren kann.

Ich suche nach ner D2Xs und werd mich dann eben entscheiden ob die D7000 bleiben darf/muss wegen HighISO, oder ob ich das doch über EBV ausbügeln kann mit ansehnlichen Ergebnissen.

mfg
Mike
 
das Geräusch des Spiegelschlags, was ja durchaus als Maß für die Wucht genommen werden kann

Kann man eben nicht. Außer du weißt in wie weit der Schall durch das Gehäuse einer Kamera nach außen dringt. Und da verschiedene Materialien in Verschiedener Menge und Kombination in den unterschiedlichen Gehäusen vorkommen, sit diese Aussage schlichtwegs Falsch.

Wo ich dir jedoch zustimme: Der Spiegelschlag ist nicht wirklich stärker als der einer D90 oder D300s

Ich glaube nun wirklich nicht dass es ManniD und ewm an den Fähigkeiten im Umgang mit den Geräten mangelt und dass ich diese Fähigkeiten im Übermaß besitze.

Die beiden habe ich auch nicht gemeint. Das war ein allgemeiner Hinweis, warum es gehäuft zu nicht immer nachvollziehbaren Problemen mit der D7k kommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
meine D7000 ist jetzt mit dem 16-85 VR auf dem Weg zum Service.
Ich wünsche dir alles erdenklich Gute und mich interessiert vor allem eine verbindliche Aussage zur Fehlerquelle, damit hier endlich mal Spekulationen zu Fakten werden. Ich befürchte allerdings, dass diese leidliche Diskussion über diesen Fehler der Kamera selbst dann nicht zu Ende wäre, wenn Nikon jegliche Fehlerbeteiligung beweisbar abstreiten würde - vielleicht hilft ja der Tipp Objektive von Fremdherstellern zu verwenden, da der Stabi dort anders/besser/unempfindlicher reagiert... :rolleyes:
 
Das Tamron 70-300 mag die D7000 auch nicht so ohne weiteres.
Das ist meine eigene Erfahrung.
Ein guter Freund ist von der 20D auf die D7000 umgestiegen, ich bin schuld :lol: Der hatte vorher an der Canon das Sigma 17-70 und nun eins für die D7000. Ich kann dir nur soviel sagen, dass er das Objektiv an der D7000 anders nutzen muss als an der 20D. Die Zeiten haben sich verkürzt.

Eventuell sind es mehrere Komponenten die beteiligt sind:
Spiegel(schlag)
Auflösung
VR/VC/OS
 
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