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D800

Und beim Testen bin ich dann gleich noch über einen veritablen Bug gestolpert: heftiges Moiré in Lifeview. Das erschwert anständiges Scharfstellen enorm, besonders, wenn man Linsen testet. Nikon Deutschland kannte das Problem noch nicht und hat nach Hause telegrafiert. Antwort (wahrscheinlich nur mit Firmware-Update zu beheben) steht noch aus.:mad:
Ich brauche wahrscheinlich nicht zu erwähnen, dass mit demselben Testziel und derselben Linse an der D300 das Problem nicht auftritt.
Ach ja: die so aufgenommen Photos weisen kein Moiré auf.
 
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Und beim Testen bin ich dann gleich noch über einen veritablen Bug gestolpert: heftiges Moiré in Lifeview. Das erschwert anständiges Scharfstellen enorm, besonders, wenn man Linsen testet...


Naja, bei stärkerer Vergrößerung des LiveView- Bildes bekleckert sich die D800 derzeit nicht gerade mit Ruhm.

Angeblich = irgendwo im Web angelesenes Scheinwissen, hat das was mit der Videofähigkeit zu tun.




Ich bin noch heftig bei der AF- Feinjustage. Zumindest für meine D800 gilt das Motto: "traue keinem Objektiv, was hinsichtlich des AF an der D700 unauffällig war" :grumble:


Gruß
ewm
 
Betr. AF-Feinjustage: Da gucke ich natürlich auch genau hin. Aber leider hat jedes Phasenshift AF eine gewisse Streuung, dass heißt über mehrere Schüsse pendelt es etwas um den optimalsten Wert. Und auch das kontrastbasierte AF trifft nicht immer den Punkt der höchsten Auflösung.
Deshalb ist Lifeview für exaktestes Fokussieren so wichtig und dieser Bug eine echte Nervensäge!
 
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Betr. Schärfeverlust durch Standard NR:
ich habe jetzt einmal mein Bild vom Hangabbruch in Dover mit NR=AUS neu entwickelt und auf flickr hoch geladen. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf: Das exakt gleiche Bild (als jpg) hat auf einmal 7,5MB statt vorher 6,4MB. Also über 1MB (oder 17%) mehr Bildinformationen durch Ausschalten der Rauschreduzierung!
Um dieses denkwürdige Ereignis noch einmal sauber zu dokumentieren, habe ich noch eine Vergleichsgraphik angehängt: Vorher (links) vs. nachher (rechts).
Das jetzt NR-freie Original in seiner vollen Schönheit liegt hier.
 
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Betr. Schärfeverlust durch Standard NR:
ich habe jetzt einmal mein Bild vom Hangabbruch in Dover mit NR=AUS neu entwickelt und auf flickr hoch geladen. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf: Das exackt gleiche Bild (als jpg) hat auf einmal 7,5MB statt vorher 6,4MB. Also über 1MB (oder 17%) mehr Bildinformationen durch Ausschalten der Rauschreduzierung!
Um dieses denkwürdige Ereignis noch einmal suaber zu dokumentieren habe ich noch eine Vergleichsgaphik angehängt: Vorher (links) vs. nachher (rechts).

Is ja klar, die Rauschreduzierung rechnet bestehende Daten raus, wodurch das Bild insgesamt weniger Bildinformationen hat - in manchen Fällen tritt das halt deutlich hervor, wie jetzt z.B. bei dir.

Mal ne andere Frage: Ich weiss ja, dass sich das Nikon 24-70 und 24-120 irgendwo auch ergänzen, ich kann mir aber nicht beide leisten. Deshalb die Frage: Merkt man bezüglich der Bildqualität an der D800 zwischen den beiden Objektiven große Unterschiede? Laut dem Test von Mansurov sind beide Objektive von der Schärfe her sehr ähnlich und das 24-120 hat dank seinem VR und der längeren Brennweite ja auch noch Vorteile - das 24-70 aber hat das schönere Bokeh und eben die größere Blendenöffnung (glaube so iwi war sein Fazit) . Welche Erfahrungen habt ihr denn damit an der D800 gemacht?

Wäre wichtig für mich, denn ich suche noch n Standardzoom.
 
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@tombomba2

entwickel die Bilder mal in LR4, mit den Werten 70/0,5/36/10 (Schärfeeinstellungen).
 
Zuletzt bearbeitet:
@Gebieter: ich habe das 24-120/4.0 VR zwar noch nicht getestet. Aber meine Erfahrung von fast 1000 Bildern mit dem 24-70/2.8G an der D800 in den vergangenen tagen zeigen, dass selbst dieses schöne Objektiv bei F2.8 und F4.0 z.T. Schwächen zeigt. Das 24-120 sollte im Randbereich auf jeden Fall noch deutlicher schwächeln (siehe Photozone Test an D3x). Das würde ich an einer D800 nicht unbedingt einsetzen, da sieht man solche Schwächen noch deutlicher.
 
tombomba2;Das jetzt NR-freie Original in seiner vollen Schönheit liegt [URL="http://www.flickr.com/photos/38912116@N00/6919773676/" schrieb:

War eine Windstärke 10 gegeben oder warum sieht das Bild in der großen Auflösung unscharf aus.
Wenn ich die Verschlusszeit 1/2000 sehe, kann es eigentlich keine Verwacklungsunschärfe sein, sondern eher ein schlecht auflösendes Objektiv an der D800.

Gruß
Rieno
 
@Gebieter: ich habe das 24-120/4.0 VR zwar noch nicht getestet. Aber meine Erfahrung von fast 1000 Bildern mit dem 24-70/2.8G an der D800 in den vergangenen tagen zeigen, dass selbst dieses schöne Objektiv bei F2.8 und F4.0 z.T. Schwächen zeigt. Das 24-120 sollte im Randbereich auf jeden Fall noch deutlicher schwächeln (siehe Photozone Test an D3x). Das würde ich an einer D800 nicht unbedingt einsetzen, da sieht man solche Schwächen noch deutlicher.

Schon eigenartig, dass Nikon empfohlen hat, dass alle Objektive ca. 2 Blendenstufen abgeblendet werden müssen und idealerweise sehr gute Objektive mit Blenden zwischen 5,6 und 8 genutzt werden sollten um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Die Schlussfolgergung "ich würde das XX nicht an der D800 einsetzten" nach Offenblendtests sollte wohl nicht so schnell gefällt werden, wenn man von Offenblende spricht. Denn dann wird es schnell keine Objektive mehr für die D800 geben.

Fast alle Objektive konnten bereits an der D700 um zwei Stufen abgebledet deutlich bessere Ergebniss produzieren. Wenn man Schärfe als Ergebnis haben wollte und nicht Bokeh oder ähnliches. Nichts neues nur scheint es vielen zum ersten Mal bewusst zu werden. Auch die Randschwächen sind alter Tobak.

Die Einen denken es geht alles damit weil sie die Bilder in der richtigen Größe ansehen und verkennen, dass es im Grund viel hochaufgelöste Unschärfe ist und die anderen Denken es müsse nun doch auch Objektive geben die die 36MP bei Offenblende selbst am Rand noch bringen - am besten bei 14mm UWW.

Leute ... geht zu Leica, kauft eine S2 und seht welches Brennweiten man dort aus Kenntnis nicht baut.

Grüße
Alexander
 
Schon eigenartig, dass Nikon empfohlen hat, ...
...und die anderen Denken es müsse nun doch auch Objektive geben die die 36MP bei Offenblende selbst am Rand noch bringen - am besten bei 14mm UWW.
Leute ... geht zu Leica, kauft eine S2 und seht welches Brennweiten man dort aus Kenntnis nicht baut.
Grüße
Alexander

Ich verwende die 5D MKII mit dem TS/E 17 mm und dem Makro EF100 IS, da brauche ich keine Leica um Schärfe zu beurteilen. :D
Und genau diese Schärfe erwarte ich bei einem Wechsel zur D800 und nicht mehr oder weniger. Ist das zuviel verlangt?
 
@Alexander: mir ging es nur um den Vergleich 24-70/2.8 vs. 24-120/4.0.
Ich schätze mal, das 24-70 ist bei f4.0 schärfer als das 24-120 bei f4.0 - und ich dachte, das war es, was Gebieter interessierte.
Das alle Objektive in der äußersten Ecke an einer D800 Unschärfen zeigen, kann glaube ich vorausgesetzt werden...
 
Im Zentrum, oder in den Ecken? Voll offen, oder abgeblendet?
Im Zentrum gibt's einige Linsen, die mehr als den D800 Pixel-Pitch auflösen! Mindestens bei f5.6.
Oder um genauer zu sein: die noch einen schönen Kontrast bieten, wenn der D800 Sensor "schon" schlapp macht.
Das AF-S 85/1.4G gehört z.B. dazu.
Und warum sollte ich beim Übergang vom analogen Signal (Linse) auf das digitale Signal (Sensor) mit einer niedrigen Sample-Frequenz (D3x, 5Diii) arbeiten? Das führt nicht zu besseren Abtast-Ergebnissen des analogen Signals.
 
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P.S.: Das AF-S 14-24/2.8G dürfte übrigens auch zu der Kategorie gehören, die den D800 Sensor auslasten. Hab's zwar noch nicht richtig getestet, aber bei f4.0 im Zentrum packt diese Linse den D3x Sensor locker, da dürfte auf der D800 auch noch Einiges an Kontrast übrig bleiben bei fast 5000 lw/ph. Vielleicht nicht mehr ganz 50%, aber genug zum Nachschärfen...
Erste Aufnahmen bei 14-17mm und f5.6 sehen sehr vielversprechend aus. Hier ein Beispiel: Tower-Bridge
 
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