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D800 - Wie gut kann ich sie nutzen?

Was stört Dich den am dem Bericht von Michael? Ich finde das alles sehr plausibel und das meiste wird man wohl auch auf den D800 übertragen können.
Ich finde den Bericht von Michael auch sehr interessant. M.E. widersprichte er sich auch nicht.
Ich glaube Florians Problem ist eher dass er in diesem Bereich nicht fotografiert und dementsprechend nicht auf solche Probleme stößt. Seine Bilder machen zumindest den Eindruck.
 
Ich bin immer wieder beeindruckt von den Fähigkeiten mancher Forumskollegen, Qualitäten von Kameras beurteilen zu können, die noch gar nicht verfügbar sind. Ferner frage ich mich, wie viele der "Ratgeber" mal mit einer D3x als bisher immerhin mit den meisten Nikon-Pixeln gesegneten Kamera gearbeitet haben und dabei ein Zoom wie das 24-70/2.8 verwendet haben.

Ich hatte über zwei Jahre die D3x und habe damit im Studio und gelegentlich auch Outdoor fotografiert. Da ich Amateur bin, sind in der Zeit rd. 20.000 Aufnahmen zusammen gekommen. In dieser Zeit hatte ich zwei Exemplare des 24-70/2.8 und im Zuge der Bearbeitung der damit entstandenen Bilder des Öfteren in der 100% Ansicht retuschiert etc.

Ich kann mich nicht erinnern, ein Bild mit dem 24-70 erhalten zu haben, dass in der Schärfe wirklich gelungen war. Sie waren brauchbar, selbstverständlich waren sie das, aber sie waren nicht wirklich scharf. Sie waren keineswegs vergleichbar mit dem 85er (1.4G und 1.8D) oder 105/2.8. Gleiches gilt übrigens auch für das 70-200/2.8 II, wenn auch nicht so ausgeprägt wie für das 24-70.

Ich habe durchaus Vergleiche mit der 5D2 und dem 24-70L, was mir deutlich bessere Resultate im Hinblick auf die Schärfe liefert. Ich bin kein Pixelpeeper und schaue mir Randbereiche von Bildern an. Ich fotografiere und bearbeite meine Bilder und wenn dazu eine Vergrößerung in LR oder CS nötig ist, registriere ich gewisse Wahrnehmungen.

Ich bin sehr gespannt auf die ersten Bilder der D800 mit den Zoom-Objektiven. Ich hoffe und wünsche für Nikon und deren Benutzern, dass sich dort dieses "Problem", wenn es denn eines ist, nicht stellt. Für mich ergab sich daraus in Verbindung mit der D3x nie ein Problem, denn sowohl am Monitor als auch im Ausdruck (bis DIN A2+) sahen die Fotos gut aus (sofern die ISO nicht über 400 ging). Da die FB's deutlich besser waren, benutzte ich die Zooms an der Kamera nur dann, wenn ich die flexible Brennweite zwingend brauchte.

Wer mit der 5D2 und 24-70L unzufrieden ist und deswegen auf D800 und 24-70/2.8 wechseln will, dem kann ich nur viel Glück wünschen.

VG Martin
 
Ich kann mich nicht erinnern, ein Bild mit dem 24-70 erhalten zu haben, dass in der Schärfe wirklich gelungen war.
Das kann ich mir echt nicht vorstellen...

Ich hab' noch nie eines dieser "Geschosse" ausführlich genutzt - aber wenn Du als Nicht-Pixelpeeper sagst, dass man de facto kein "scharfes" Bild mit der Cam/Kombi hinbekommt, müsste das ein KO-Kriterium für die Kamera sein...
 
Ich kann mich nicht erinnern, ein Bild mit dem 24-70 erhalten zu haben, dass in der Schärfe wirklich gelungen war. Sie waren brauchbar, selbstverständlich waren sie das, aber sie waren nicht wirklich scharf.

Das kann ich mir echt nicht vorstellen...

Ich hab' noch nie eines dieser "Geschosse" ausführlich genutzt - aber wenn Du als Nicht-Pixelpeeper sagst, dass man de facto kein "scharfes" Bild mit der Cam/Kombi hinbekommt, müsste das ein KO-Kriterium für die Kamera sein...

Naja, so schlimm ist die Kombination D3x und AFS 24-70mm/2.8 auch nicht ....

Hier sind 2 Nachtaufnahmen zur Betrachtung und persönlichen Bewertung. Der Schärfeeindruck ist ja hochgradig subjektiv - und sehr stark von den Settings moderner Monitore (sowie der Software) abhängig.

D3x, AFS 24-70mm, 6 Sekunden Belichtungszeit. Volle D3x Auflösung (10 MB)
original.jpg


D3x, AFS 24-70mm, 25 Sekunden Belichtungszeit, Volle D3x Auflösung
original.jpg


Wenn ich noch die Ergebnisse des 24-70mm mit der D7000 betrachte (die in etwa den gleichen Pixelabstand wie die D800 hat), sehe ich für mich keine Beschränkung in der Verwendung dieses Objektivs an der D800.

Für Pixelpeeper ist vermutlich der wichtigste Test, ob die AF Justage der eigenen D800 passt. Der Rest an möglichen Einschränkungen ds Objektivs geht so gut wie immer in den eigenen Fehlern unter.

Liebe Grüße,
Andy
 
Ich habe das 24-70/2,8 bisher leider nie testen können. An meiner zukünftigen D800 werde ich mein 17-55/2,8 (leider nur im DX-Modus) erstmal weiter nutzen. Das entspricht ja umgerechnet dann etwa dem 24-70/2,8. Eigentlich sollte dann später noch das 14-24/2,8 kommen für Architektur und Landschaft. Ich hoffe, dass das etwas schärfer sein wird, als das 24-70/2,8. Von dem liest man ja manchmal hier im Forum, dass es nicht optimal ist, sondern eher "gut bis sehr gut".
Mein 105/2,8 sollte ja an der D800 erst so richtig aufdrehen. ;)
 
Diese Panikmache wegen höherer Anforderungen ist imho völlig aus der Luft gegriffen und zeugt von Unverständniss für die phsikalischen Gegebenheiten.

Entscheidend für eine ideale Schärfe in der 100% Ansicht ist einzig und allein der Pixelpitch ( AA Filter mal weggedacht). Je nach Abstand der Pixel ist eine gewisse "wackelToleranz" von ca 1/2 Pixelabstand gegeben.
Ist die 100% Ansicht nicht relevant, dann sind die Anforderungen sogar noch deutlich geringer. Geringe Verwacklungen in eine Richtung kann man schon lange herrausrechnen ( sogar in CS 4 wenn man weiss wie ! ).

Du hast aktuell Canongerödel, also mach einfach mal folgendes: Geh in ein Fotogeschäft, oder zu einem Kollegen und nimm eine 7d in die Hand.
Wenn dir damit Freihandfotos in akzeptabler Qualität gelingen ( den enormen BQ Rückstand im allg. zur 5D mk2 berücksichtigen!), dann wärst du selbst für 45mp + VF bestens gerüstet.
Die Unterschiede sind wesentlich geringer als sie hier im Forum gemacht werden. In der Praxis wirst du warscheinlich noch nicht mal 1/3 Blende kürzer belichten müssen als mit z.b. 21mp ( sofern die 21 mp so belichtet waren, dass sie auch in der 100% Ansicht optimale Ergebnisse geliefert haben).

Da aber gegen die Entwicklung Nikons auf Canons Seite sonst nur wenig Argumente vorhanden sind, greift der typische Fanboy eben nach diesem Strohhalm. Noch nicht mal in Punkto Dynamik kann die 5D mk3 bisher punkten...

An deiner Stelle würde ich den Wechsel vollziehen, das Nikon 24-70 ist zwar deutlich größer als das von canon, aber auch besser. Zudem erheblich günstiger als das was da bei Canon zukünftig noch kommt.
Eine weitere Alternative ( vermutlich sogar günstiger als das alte 24-70 von Nikon ) wird das neue 24-70 VC von Tamron.
Objektivmäßig bist du also keineswegs auf Canon angewiesen.
Bezgl AF war schon die D700 der 5D mk2 dermaßen weit vorraus, das dir auch bei der D800 erstmal die Kinnlade runterfallen wird. Beide AFs werden auf so hohem Niveau sein, das da imho bestenfalls noch der Geschmack entscheiden kann welcher denn jetzt tatsächlich besser ist. So lange sich dein Fotografieschwerpunkt nicht auf professionelle Lowlight Sportfotografie verschiebt, wirst du mit beiden AFs im Vergleich zur 5D mk2 bisher unmögliche Bilder bzgl AF hinbekommen.

Die Preispolitik der letzten Zeit von Canon spricht doch eine sehr deutliche Sprache. Imho gehört schon extrem viel Naivität dazu, da einen plötzlichen Sinneswandel zu erhoffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann mich nicht erinnern, ein Bild mit dem 24-70 erhalten zu haben, dass in der Schärfe wirklich gelungen war. Sie waren brauchbar, selbstverständlich waren sie das, aber sie waren nicht wirklich scharf.

Dieses Verhalten habe ich auch beobachtet, wenn man diese Linse im oberen Drittel ihres Brennweitenbereichs betreibt. Aber dafür hat man dann ja auch das 85/1.4G ;) An meine D3x kommen nun auch nur noch FB's zum Einsatz und gut ist.
Wie dies bei der D800(E) wird, kann ich natürlich nicht sagen, und werde es auch nicht sagen können, da das 24-70 bald einen neuen Besitzer haben wird.
 
Der Vergleich mit einem APS-C-Sensor und einem Vollformatsensor gleicher Pixeldichte hinkt etwas. Denn bei der D800 wird nicht die Frage sein, ob manche Objektive es schaffen, im Zentrum scharf abzubilden, sondern die Randbereiche sind der Knackpunkt! Bei APS wird ja nur ein Ausschnitt aus dem Bildkreis von KB-Objektiven verwendet.
Aus eigener Erfahrung mit der D3x kann ich sagen, dass z. B. bei Architektur- oder Landschaftsaufnahmen man sofort erkennen kann, ob ein Objektiv auch im Randbereich noch scharf abbilden kann oder bereits Probleme bekommt.
Ich habe z. B. schon die Erfahrung gemacht, dass das AF-S 14-24mm, eigentlich ein sehr gutes Objektiv, an der D3x bereits erste Auflösungs-Schwächen in den Randbereichen im Vergleich zu Mitte aufweist, vor allem noch mehr in den Ecken. Das wird auch mit der D800 nicht mehr besser werden.
Mich persönlich stört es, wenn bei einer Gebäudefassade, die Schärfe zum Rand hin sichtbar nachlässt. Soetwas kann man auch in der Bildbearbeitung nicht mehr korregieren. Deshalb benutze ich, wenn möglich, Objektive, die von der Bildmitte bis zum Rand eine möglichst hohe und vor allem gleichmäßige Abbildung hinbekommen.
Dabei favorisiere ich von 50 bis ca. 150mm eher die Riege der Makroobjektive und wenn es geht, im WW-Bereich fast nur Festbrennweiten höchster Güte. Leider gibt es zum 14-24mm fast keine Alternative. Ansonsten verzichte ich auf Zooms, aus den oben genannten Gründen!

Ich bin mir also sicher, die D800 wird noch mehr Schwächen so mancher Objektive aufdecken. :) Wenn man genauer hinsieht.
 
Also wenn das 14-24 da auch Schwächen zeigt, was bleibt einem da noch? Ich meine ganz billig ist das Glas ja auch nicht. :confused:
 
"Das" perfekte Objektiv gibt es bislang bei keinem Hersteller und wird es wohl auch nicht geben, denn dafür sind es mittlerweile hoch omplizierte optische Gebilde.
 
Also wenn das 14-24 da auch Schwächen zeigt, was bleibt einem da noch?
a) Seine Ansprüche zurücknehmen, da es in dem Brennweitenbereich keine Festbrennweite gibt, die "besser" ist (inkl. dem AFS 24mm/1.4G)
b) Mit dem Nikon Service Kontakt aufnehmen, falls man eine Gurke erwischt hat.
c) Die Kommentare in Foren auf die Seite legen und einfach Freude an der herausragenden optischen Leistung der 14-24mm/D800 Kombination haben.

Liebe Grüße,
Andy
 
Ich finde den Bericht von Michael auch sehr interessant. M.E. widersprichte er sich auch nicht.
Ich glaube Florians Problem ist eher dass er in diesem Bereich nicht fotografiert und dementsprechend nicht auf solche Probleme stößt. Seine Bilder machen zumindest den Eindruck.
? Er schreibt zunächst, dass die Randunschärfe eines bestimmten Objektives nicht mehr in den Griff zu bekommen wäre. Später kommt er aber selbst darauf, dass es eigentlich nur um die Ausnutzung des Mehr an Potenzial geht. zum Bleistift.

Was machen meine Bilder eigentlich für einen Eindruck?
 
Klingt alles plausibel. Nur dann ist es mir etwas unverständlich, warum Nikon so ein Bildqualitätswunder - und das wird die D800 wohl nun werden - auf den Markt stellt, aber die entsprechenden Gläser dazu fehlen. :( Bei einem Objektiv für 1.500 Euro die Ansprüche ein wenig zurückzuschrauben, ist schon etwas absurd.
 
Dieses Verhalten habe ich auch beobachtet, wenn man diese Linse im oberen Drittel ihres Brennweitenbereichs betreibt. Aber dafür hat man dann ja auch das 85/1.4G ;) An meine D3x kommen nun auch nur noch FB's zum Einsatz und gut ist.
Wie dies bei der D800(E) wird, kann ich natürlich nicht sagen, und werde es auch nicht sagen können, da das 24-70 bald einen neuen Besitzer haben wird.

Das ist auch meine Erfahrung - vom "Triumvirat" 14-24, 24-70 und 70-200 ist das 24-70 wohl die "schwächste" Linse der drei, aber das ist eigentlich auch jammern auf hohem Niveau finde ich.
 
Also wenn das 14-24 da auch Schwächen zeigt, was bleibt einem da noch? Ich meine ganz billig ist das Glas ja auch nicht. :confused:

Das 14-24 kann man vergessen, völlig überbewertet, da ist doch jedes Kit-Objektiv besser. Ich versteh auch nicht, wieso sich jemand das 14-24 kauft, wo es doch so viele gute Kompakte gibt, die sogar dem 14-24 haushoch überlegen sind. :D

So, nun aber mal Spaß beiseite: Das D800 sollte man, mMn, mit Vollformat-Objektiven betreiben. Ich würde eine D800 nicht mit DX Objektiven betreiben, das wäre rausgeworfenes Geld.
 
Klingt alles plausibel. Nur dann ist es mir etwas unverständlich, warum Nikon so ein Bildqualitätswunder - und das wird die D800 wohl nun werden - auf den Markt stellt, aber die entsprechenden Gläser dazu fehlen. :( Bei einem Objektiv für 1.500 Euro die Ansprüche ein wenig zurückzuschrauben, ist schon etwas absurd.

Das ist doch jetzt nicht Dein Ernst, oder? Es klingt, als ob Nikon im Objektivbereich nur Schrott produzieren würde, was nun definitiv nicht stimmt. Im übrigen wird auch bei der Konkurrenz nur mit Wasser gekocht.
 
Das ist doch jetzt nicht Dein Ernst, oder? Es klingt, als ob Nikon im Objektivbereich nur Schrott produzieren würde, was nun definitiv nicht stimmt. Im übrigen wird auch bei der Konkurrenz nur mit Wasser gekocht.
Doch, das ist mein Ernst. Und ich habe nur Bezug auf die bisherigen Beiträge genommen. Ich suche eine Optik im UWW. Und nun wurde mir gesagt, dass das 14-24/2,8 zwar das beste sei, aber am Rand doch deutliche Schwächen aufzeigt. Und Ränder sind bei Architektur und Landschaft nun mal sehr wichtig. Aber wenn die D800 genau für diese Bereiche prädestiniert ist, dann sollte eine Optik (für den Preis) dem nicht nachstehen. Wenn es die beste Kombination ist, die es bei Nikon zu kaufen gibt, dann wird es die auch bei mir werden. Nirgendwo steht etwas von Schrott, auch nicht zwischen den Zeilen. Wahrscheinlich ist es nur Jammern auf höchstem Niveau.

Ich habe auch mit keiner Silbe die Konkurrenz erwähnt. Beruflich nutze ich täglich die 5DII mit den unterschiedlichsten Gläsern und kenn deren Schwächen, genau wie ihre Stärken. Und die Schwächen bestärken mich immer wieder aufs Neue, privat bei Nikon gut aufgehoben zu sein.

Mein 17-55/2,8 wird auch, wie schon erwähnt, nur vorerst eingesetzt (neben dem kommenden 14-24/2,8 und dem 105/2,8), bis Geld für ein weiteres Glas da ist. Ob es nun das 24-70/2,8 oder das 24-120/4 sein wird, wird sich zeigen.
 
Zur Diskussion zum 14-24 vs. D800 mal eine Frage. Nun wird ja vor allem von Erfahrungen mit der D3x abgeleitet und eher theoretisch spekuliert. Geht ihr denn davon aus, dass diese Samples http://imaging.nikon.com/lineup/dslr/d800/sample01.htm auf jeden Fall gefaked sind oder in einer Weise bearbeitet die ein Normalsterblicher nicht reproduzieren kann?

Ich halte das ohne Frage für möglich, glaube aber nicht wirklich daran. Und wenn man die Bilder dann doch als Referenz nimmt, gefällt mir das sehr gut. Eine Randunschärfe ist übrigens tatsächlich erkennbar, aber ich finde sie absolut akzeptabel und finde die Bildquali insgesamt super.

Gruße, Thomas
 
Zur Diskussion zum 14-24 vs. D800 mal eine Frage. Nun wird ja vor allem von Erfahrungen mit der D3x abgeleitet und eher theoretisch spekuliert. Geht ihr denn davon aus, dass diese Samples http://imaging.nikon.com/lineup/dslr/d800/sample01.htm auf jeden Fall gefaked sind oder in einer Weise bearbeitet die ein Normalsterblicher nicht reproduzieren kann?

Ich halte das ohne Frage für möglich, glaube aber nicht wirklich daran. Und wenn man die Bilder dann doch als Referenz nimmt, gefällt mir das sehr gut. Eine Randunschärfe ist übrigens tatsächlich erkennbar, aber ich finde sie absolut akzeptabel und finde die Bildquali insgesamt super.

Gruße, Thomas
Genau das habe ich mich auch schon gefragt. Und das Bild (Bibliothek) ist in meinen Augen wirklich sehr gut. :top:
 
Zuletzt bearbeitet:
Doch, das ist mein Ernst. Und ich habe nur Bezug auf die bisherigen Beiträge genommen. Ich suche eine Optik im UWW. Und nun wurde mir gesagt, dass das 14-24/2,8 zwar das beste sei, aber am Rand doch deutliche Schwächen aufzeigt. Und Ränder sind bei Architektur und Landschaft nun mal sehr wichtig. Aber wenn die D800 genau für diese Bereiche prädestiniert ist, dann sollte eine Optik (für den Preis) dem nicht nachstehen. Wenn es die beste Kombination ist, die es bei Nikon zu kaufen gibt, dann wird es die auch bei mir werden. Nirgendwo steht etwas von Schrott, auch nicht zwischen den Zeilen. Wahrscheinlich ist es nur Jammern auf höchstem Niveau.

Ich habe auch mit keiner Silbe die Konkurrenz erwähnt. Beruflich nutze ich täglich die 5DII mit den unterschiedlichsten Gläsern und kenn deren Schwächen, genau wie ihre Stärken. Und die Schwächen bestärken mich immer wieder aufs Neue, privat bei Nikon gut aufgehoben zu sein.

Mein 17-55/2,8 wird auch, wie schon erwähnt, nur vorerst eingesetzt (neben dem kommenden 14-24/2,8 und dem 105/2,8), bis Geld für ein weiteres Glas da ist. Ob es nun das 24-70/2,8 oder das 24-120/4 sein wird, wird sich zeigen.

Dann schlage ich Leinwand und Pinsel vor. Da hast Du solche Probleme nicht und die geringsten Kosten dazu.
 
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