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D7000 - und Regenwetter?

AW: D 7000 und Regenwetter?

Auch dann finde ich im Winkel von 60° auftreffende Tropfen reichlich ambitioniert (siehe die Erklärung von Pentax). Wenn Tropfen so schräg auftreffen, dann ist das in der Praxis ein ordentlicher Gewitterregen.

PENTAX spricht auf seiner Website von Spritzwasserschutz. Das ist IP54. Schutz gegen Spritzwsser aus allen Richtungen. (DIN EN 60529)
Die Unterscheidung IP52 zu IP53 bezieht sich auf Gehäuse die ggf. eine Lüfteröffnung haben und diese konstruktiv so ausgeführt ist dass es eben schräger regnen kann, oder auch nicht. 15° oder 60°.

Unsere Kameras haben keine offenen Löcher im Gehäuse. Sie sind alle als geschlossene Gehäuse konstruiert.
Weiter vorne im Fred schrieb jemand "die Kamera habe Lüftungsöffnungen um die Luft bei Zoomen (Megazoom) entweichen zu lassen..."
Auch das ist nicht richtig.

Bei der Zuordnung der Schutzklassen zu konkreten Wettersituationen scheiden sich allerdings die Geister. Wohl auch ein Grund für die unklare Aussage seitens Nikon.
Einen richtigen Gewitterregen würde ich auf Grund der Wassermenge und Auftreffgeschwindigkeit nicht mehr als schrägen Regen sondern fast als Strahlwasse sehen.
Die Dichtungen sind so konstruiert, das auf das Gehäuse auftreffender und dann ablaufender Regen (kein Sturm) nicht in das Gehäuse läuft. Das funktioniert auch soweit gut. Man sollte halt auch nicht vergessen das Dichtungen auch nur aus Gummi sind und irgendwann spröde werden.
 
AW: D 7000 und Regenwetter?

PENTAX spricht auf seiner Website von Spritzwasserschutz. Das ist IP54. Schutz gegen Spritzwsser aus allen Richtungen. (DIN EN 60529)
Die Unterscheidung IP52 zu IP53 bezieht sich auf Gehäuse die ggf. eine Lüfteröffnung haben und diese konstruktiv so ausgeführt ist dass es eben schräger regnen kann, oder auch nicht. 15° oder 60°.

Unsere Kameras haben keine offenen Löcher im Gehäuse. Sie sind alle als geschlossene Gehäuse konstruiert.
Weiter vorne im Fred schrieb jemand "die Kamera habe Lüftungsöffnungen um die Luft bei Zoomen (Megazoom) entweichen zu lassen..."
Auch das ist nicht richtig.

Bei der Zuordnung der Schutzklassen zu konkreten Wettersituationen scheiden sich allerdings die Geister. Wohl auch ein Grund für die unklare Aussage seitens Nikon.
Einen richtigen Gewitterregen würde ich auf Grund der Wassermenge und Auftreffgeschwindigkeit nicht mehr als schrägen Regen sondern fast als Strahlwasse sehen.
Die Dichtungen sind so konstruiert, das auf das Gehäuse auftreffender und dann ablaufender Regen (kein Sturm) nicht in das Gehäuse läuft. Das funktioniert auch soweit gut. Man sollte halt auch nicht vergessen das Dichtungen auch nur aus Gummi sind und irgendwann spröde werden.


Hallo und interessante Diskussion :)

Ich hatte wegen Feuchtigkeit bereits Defekte an drei Nikon Bodies.

Das war aber kein Regen, sondern Körperschweiss bei aktivem Outdoorsport/Tropen :(
Das ist einmal eine tropfende Stirn (Bereich Blitzschuh),
eine feuchte Nase (Bereich 4-Wege-Wahlschalter)
und ein schwitziger Daumen (ebenfalls Bereich 4-Wege-Wahlschalter).
Im Extremfall hat der D7000-Body bereits nach 2 Stunden einen Defekt. :confused:
Seht euch dazu auch die eindeutigen Hinweise in der Bedienungsanleitung an.
Jeglicher Kontakt mit Flüssigkeiten ist zu vermeiden (und das gilt für ALLE Nikon-Bodies).
Da gibt es dann keine Garante, bestenfalls Kulanz.
Einzige Abhilfe: Zweitbody mitführen, auf die Technik kann man sich hier nicht verlassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Diskussion gab es schon einmal, daher noch mal zusammengefasst:

Die D7000 ist nicht Spritzwasser geschützt und auch nicht Temperaturunempfindlich. Dieses gilt besonders beim Filmen. Im Dezember hatte ich zahlreiche Ausfälle im Temperaturbereich -2 bis -10 Grad und kalten Wind. Das ist aber auch nicht ungewöhnlich!
Wie bei allen DSLR`s ist es aber wichtig der Kamera eine Chance zu geben, sich an die Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit anzupassen. Will meinen sich gleichmässig abzukühlen und / oder aufzuwärmen.

Lg
 
AW: D 7000 und Regenwetter?

Ich glaube die Frage dient wunderbar für theoretische Diskussionen in Foren, haben aber mit der Realität nur äußerst bedingt etwas zu tun :)

Das ist bei (sehr vorsichtig geschätzten) drei Vierteln der in Foren behandelten Themen so (ich denke da an "Diskussionen" zu den Themen Rauschen, AF, Auflösung, Dynamik, Objektivqualität...).
Aber gerade SOWAS macht Technikforen doch erst unterhaltsam, bzw. gibt ihnen überhaupt eine Daseinsberechtigung.
Für das was jeder selbst an seinen Bildern / Kameras / Objektiven sehen kann braucht er kein Forum.
 
Dieses gilt besonders beim Filmen. Im Dezember hatte ich zahlreiche Ausfälle im Temperaturbereich -2 bis -10 Grad und kalten Wind. Das ist aber auch nicht ungewöhnlich!
Gibt's beim reinen Fotografieren bei solchen Umgebungstemperaturen auch Ausfälle? Ich hatte bisher noch nicht die Gelegenheit die D7000 im Winter zu testen und kann nur von meiner alten Sony A200 reden: Die war im Winter (mit angemessener Aufwärm/Abkühlzeit) ziemlich zuverlässig. 3,5 Stunden bei ca. -19 °C (durch den starken Wind wahrscheinlich noch weniger) haben sie nicht beeindruckt...

Ich will im Winter dann keine unangenehmen Überraschungen mit der D7000 erleben :o
 
AW: D 7000 und Regenwetter?

PENTAX spricht auf seiner Website von Spritzwasserschutz. Das ist IP54. Schutz gegen Spritzwsser aus allen Richtungen. (DIN EN 60529)
Falsch. Lies doch einfach mal den ganzen Thread. Die Auskunft von Pentax zeigt sehr deutlich dass sie Spritzwasser im umgangssprachlichen Sinn meinen und nicht im Sinn der in der DIN definierten Schutzarten.

Unsere Kameras haben keine offenen Löcher im Gehäuse. Sie sind alle als geschlossene Gehäuse konstruiert.
Freu dich, du hast Sonderanfertigungen bekommen.

Bei serienmäßigen D300 und D7000 gibt es eine Lücke in der Dichtung des Batteriefachs (steht aber mittlerweile auch schon mehrfach im Thread) und der Blendensimulator ist auch nicht abgedichtet (siehe Skizze von Nikon, außerdem kann man auch das sehen).

Bitte startet doch hier keinen neuen Mythos. Die Auskunft von Nikon ist schon sehr deutlich, einen Spritzwasserschutz gibt es nicht, und die Zuordnung zu irgendeiner genormten Schutzart ist pure Spekulation.
 
Gibt's beim reinen Fotografieren bei solchen Umgebungstemperaturen auch Ausfälle? Ich hatte bisher noch nicht die Gelegenheit die D7000 im Winter zu testen und kann nur von meiner alten Sony A200 reden: Die war im Winter (mit angemessener Aufwärm/Abkühlzeit) ziemlich zuverlässig. 3,5 Stunden bei ca. -19 °C (durch den starken Wind wahrscheinlich noch weniger) haben sie nicht beeindruckt...

Ich will im Winter dann keine unangenehmen Überraschungen mit der D7000 erleben :o

Naja, Nikons Handbuch sagt "0-40°C". Ich hab sie natürlich auch im Winter dabei gehabt und hatte keine Ausfälle. Allerdings findet man mich bei -19°C eher in der Wohnung :-).
 
Naja, Nikons Handbuch sagt "0-40°C". Ich hab sie natürlich auch im Winter dabei gehabt und hatte keine Ausfälle. Allerdings findet man mich bei -19°C eher in der Wohnung :-).

Handbuch D7000 sagt auch: Nicht in die Sonne fotografieren (bzw. Sonne mit im Bild haben), kann Brand im Gehäuse auslösen (sinngemäß zitiert) - deswegen fotografiere ich nur noch Nachts :D

Wenn ich alle Nässequellen ausschließen möchte (Regen, Spritzwasser, Luftfeuchtigkeit, Schweiß, Getränke im Rucksack, ...) bleibt die Kamera in OVP im Schrank stehen oder ich fotografiere nur noch im Weltall - wobei es da wieder Temperaturprobleme gibt...

Mich interessiert es im Endeffekt nicht, WO genau Wasser eindringen KÖNNTE, viel interessanter finde ich die Frage ob dieses Wasser überhaupt Schäden anrichten kann - also ob es zu einem Kurzschluss kommen kann oder zu Korrosion.
Wenn ich mir mal überlege wieviel Liter Regenwasser pro Monat durch meine Autotüren fließen (ja, DURCH die Tür) und wieviel Elektronik da mittlerweile drin ist (elektr. Fensterhebermotor, Lautsprecher, Airbag-Sensoren, Bedienkonsolen), dann verstehe ich die Diskussion hier noch viel weniger.
Kenne auch keinen wasserdichten Zündkerzenstecker, keine wasserdichte Lichtmaschine usw... also besser nie wieder bei Regen oder nasser Straße Auto fahren, der Motorraum ist ja sowas von nicht Spritzwassergeschützt, das glaubt man nicht.
 
AW: D 7000 und Regenwetter?

...Die Auskunft von Pentax zeigt sehr deutlich dass sie Spritzwasser im umgangssprachlichen Sinn meinen und nicht im Sinn der in der DIN definierten Schutzarten.
Ich habe den Thread bereits mehrfach gelesen, aber keine Auskunft von Pentax gesehen. Das macht auch nichts, denn mir drängt sich nun die Frage auf, was ist denn Spritzwasserschutz im umgangssprachlichen Sinne?

Da haben wir doch unser Dilemma, denn das was Ottonormalverbraucher als Spritzwasserschutz kennt ist nun mal IP54. Hat er ja im Baumarkt schon für die Waschküche gekauft, so einen spritzwassergeschützen Schalter. Das ist doch auch genau das Problem und das Missverständnis.

...
Bei serienmäßigen D300 und D7000 gibt es eine Lücke in der Dichtung des Batteriefachs (steht aber mittlerweile auch schon mehrfach im Thread) und der Blendensimulator ist auch nicht abgedichtet (siehe Skizze von Nikon, außerdem kann man auch das sehen).

Ich sprach nicht von einer Lücke in einer Dichtung unter einer geschlossenen Klappe. Ich sprach von einem offenen Loch. Ein offenes Loch hat die Kamera z.B. wenn das Objektiv nicht drauf ist oder Deckel vom Batteriefach offen ist.

Und wenn man dieses Loch im normalen Regen nach unten hält dringt auch kein Wasser ein... :D
Entschuldige bitte dieses banale Beispiel, es dient nur zur Verdeutlichung.

...Bitte startet doch hier keinen neuen Mythos. Die Auskunft von Nikon ist schon sehr deutlich, einen Spritzwasserschutz gibt es nicht, und die Zuordnung zu irgendeiner genormten Schutzart ist pure Spekulation.

Ich will die Kameras hier keiner Schutzklasse zuordnen und auch keinen neuen Mythos erschaffen. Die DIN gilt für diese Geräte (leider) nicht und es war eigentlich nur zur veranschaulichung gedacht.
Frei nach dem Motto, was ist das Gegenteil von gut? Gut gemeint!

Egal, es ist ein grundsätzliches (Miss)Verständnisproblem.
Und es hängt nach wie vor an der schwammigen Definition des Begriffes Spritzwasserschutz und dessen Auslegung durch die Hersteller. Siehe oben.

Und solange Vertrieb und Technik nicht die gleiche Sprache sprechen wird sich das nicht ändern.

Bestes Beispiel in diesem Zusammenhang ist die auf den Webseiten angepriesene Eigenschaft "Spritzwasserschutz" im Kontext zur Aussage des Technikers "... es gibt keinen Spritzwasserschutz...".
Der Anwender verlässt sich zunächst auf das, was ihm die Beschreibung eines Produktes in einem Prospekt oder auf einer Website zusichert.

Fazit:
Wenn zwei das gleiche sagen, dann meinen sie noch lange nicht das Selbe.
Der Anwender (also wir) sollte sich nicht von Werbeaussagen blenden lassen. Er sollte sinn- und maßvoll mit seinem Equipment umgehen und sich auf seinen "gesunden Menschenverstand" verlassen. Auch bekannt als Bauchgefühl. ;)
Und da wir alle hier gelernt haben dass die Hersteller bei Wasser im Body keine Garantieleistungen gewähren muss nun jeder für sich selbst abwägen ob und wenn ja wie er mit seiner Ausrüstung im Regen, bei extremer feuchtigkeit, oder gar Sturm Fotografiert.

Ich hoffe ich konnt etwas zur verdeutlichung eines, wie ich zugeben muss, nicht einfachen Themas mithelfen.
 
AW: D 7000 und Regenwetter?

Bestes Beispiel in diesem Zusammenhang ist die auf den Webseiten angepriesene Eigenschaft "Spritzwasserschutz" im Kontext zur Aussage des Technikers "... es gibt keinen Spritzwasserschutz...".
Wo wird denn bei Nikon überhaupt von Spritzwasserschutz gesprochen? Ich habe das bei Nikon nie gesehen.
 
AW: D 7000 und Regenwetter?

Wo wird denn bei Nikon überhaupt von Spritzwasserschutz gesprochen? Ich habe das bei Nikon nie gesehen.

Habe ich auch nie behauptet. Es ging im laufe des Threads nicht nur um Nikon. In der von dir zitierten Anmerkung beziehe ich mich auf deine Äusserung zu Pentax, da wird explizit vom Spritzwasserschutz gesprochen, Nikon umschreibt das schön umgangssprachlich. :D

Ich werde meine Nikon auch bei Regen benutzen und gut auf sie aufpassen.
So, und jetzt ist gut.
 
Es ist reine Glückssache, wenn eine Kamera und deren Zubehör Feuchtigkeit und oder Nässe ohne Schaden übersteht.

Solche Gerätschaften sind IMMER vor solchen Einflüssen zu schützen. Das steht in JEDER Bedienungsanleitung.

Wer Probs mit seinem Zeug durch solche Einflüsse bekommt ist selber schuld. Wer keine bekommt, hat Glück gehabt.:D
 
Hallo,

ja so ist das leider, die Kamera-Elektronik ist sehr empfindlich.

Bei den von mir angesprochenen Schäden an drei Nikon-Bodies
durch den Körperschweiss des eigenen Nutzers sehe ich die
Sache aber in einem ganz anderen Licht :eek:

Eine DSLR hält man bekanntlich beim Fotografieren an das Gesicht.
Klar, sonst kann man nicht durch den Sucher sehen :p

Schwitzt der Fotograf (z.B. beim Wandern) , dann zieht sich ein Schweissfilm über den 4-Wege-Wahlschalter.
Und exakt hier gibt es keine vernünftige Abdichtung.
Somit wiederstehen die 4-Wege-Wahlschalter bei Nikon das nicht allzu lange.
Bei der D40 waren es ca. 12.000 Auslösungen bis zum Defekt.
Bei der D90 waren es ca. 15.000 Auslösungen.
Bei der so gründlich abgedichteten D7000 war der Schalter schon nach 1000 Auslösungen korridiert und zeigte keine Funktion mehr.

Fazit:
Das ist ja keine mutwillige und fahrlässige Zerstörung durch Regen oder Wasser,
sondern eigentlich nur eine bestimmungsgemäße Nutzung.
Für mich eine schlechte Produktqualität,
Bei Nikon gibt es dann bestenfalls Kulanz, aber keine Garantie.
 
Hallo CaveCam:)

Das von dir geschilderte Problem ist sicherleich sehr sehr selten.
Ich denke ich könnte 100 000 Nutzer fragen und würde keinen finden, welchem das Gleiche geschehen ist.

Was mich doch sehr wundert ist die Tatsache, dass du dies an 3 aufeinanderfolgenden Bodys erlebt hast. Somit vermindert sich diese Wahrscheinlichkeit wieder um ein vielfaches.

Ich könnte einen Tennisball in einen Raum werfen und er bliebe irgendwann an irgendeinem Punkt im Raum liegen.
Ich kann ihn danach noch eine Million mal werfen und er wird wohl nie wieder genau da liegen bleiben.

Spätestens (allerspätestens) nach dem ersten von dir geschilderten Schaden hätte ich wohl alles unternommen dieses Prob zu lösen.

Bei dir hört sich das so an, dass du zwar Bescheid weist das es so nicht funktioniert, aber doch weiter so machst.:rolleyes:

Es tut mir trotzdem sehr leid, was dir geschehen ist.:o und hoffe, dass du etwas bei Nikon erreichen kannst.

Alles Gute dabei:top:
 
Schwitzt der Fotograf (z.B. beim Wandern) , dann zieht sich ein Schweissfilm über den 4-Wege-Wahlschalter.
Und exakt hier gibt es keine vernünftige Abdichtung.
Somit wiederstehen die 4-Wege-Wahlschalter bei Nikon das nicht allzu lange.
Bei der D40 waren es ca. 12.000 Auslösungen bis zum Defekt.
Bei der D90 waren es ca. 15.000 Auslösungen.
Bei der so gründlich abgedichteten D7000 war der Schalter schon nach 1000 Auslösungen korridiert und zeigte keine Funktion mehr.
Bei der D40 und der D90 gibt es keinerlei Abdichtung, da muss man grundsätzlich die Kameras hinreichend trocken halten.

Bei der D300 (deren Abdichtung wohl der D7000 entspricht) ist der Weg zu den Kontakten der 4-Wege-Wippe auch nicht ernsthaft versperrt. Technisch setzt man da wohl auf einen Labyrintheffekt. Leichter Regen wird sich nicht bis zu den Kontakten verlaufen, aber ein ein Nässefilm (und davon sprichst du) überfordert da einfach das System.
 
Bei der D40 und der D90 gibt es keinerlei Abdichtung, da muss man grundsätzlich die Kameras hinreichend trocken halten.

Bei der D300 (deren Abdichtung wohl der D7000 entspricht) ist der Weg zu den Kontakten der 4-Wege-Wippe auch nicht ernsthaft versperrt. Technisch setzt man da wohl auf einen Labyrintheffekt. Leichter Regen wird sich nicht bis zu den Kontakten verlaufen, aber ein ein Nässefilm (und davon sprichst du) überfordert da einfach das System.

Wer die Kamera mal öffnet oder sich das RepairManual ansieht, wird erkennen, dass die Konstruktion des 4-Wege-Schalters eine sehr fragile Konstruktion ist und einer wirklichen Fremdeinwirkung (Schweiss) nicht lange standhält. Da die Schaltereinheiten scheinbar bei allen Kameras identisch sind, tritt auch bei allen Kameras der identische Fehler auf.

Fazit: Teure Technik, aber du kanst dich darauf nicht verlassen, da es hier an einer gewissen Grundrobustheit mangelt :mad:
 
...verstehe gerade nicht wie Du den Schalter so voll Schweiss bekommen kannst, dass da was rein laufen kann....
bei mir zumindest ist da immer der Daumen drauf da ich den eh ständig für die Auswahl des Messfeldes benötige. Wenn eine Stelle an der Kamera trocken ist - dann diese....zumindest bei mir?!
 
Ich kann mir ehrlich gesagt garnicht erklären, wie ne Kamera durch Körperschweiß so vollgesifft werden kann, dass sie kaputt geht. Ich meine nur, ich bin Kraftsportler, dementsprechend schwitze ich wie ein Pferd bei körperlicher Anstrengung aber dennoch ist die Kamera trocken. Klar etwas Vorsicht muß man halt schon walten lassen...
 
Ich kann mir ehrlich gesagt garnicht erklären, wie ne Kamera durch Körperschweiß so vollgesifft werden kann, dass sie kaputt geht. Ich meine nur, ich bin Kraftsportler, dementsprechend schwitze ich wie ein Pferd bei körperlicher Anstrengung aber dennoch ist die Kamera trocken. Klar etwas Vorsicht muß man halt schon walten lassen...

Hallo,

na dann musst du etwas mehr trainieren, so dass du schwitzt :p

Im Ernst ... wenn du mit der CAM in den Tropen bist, du bist auf
einer Wanderung, du bist auf einem schweisstreibenden Alpen-Klettersteig
in der prallen Sonne oder hängst in einer Höhle in einer Vertikalspalte
wo du dich selber kaum halten kannst, dann schwitzt du wie ein
"Weltmeister" und du hast keine Zeit dir dann den Schweiß von Stirn
und Händen zu wischen.
Die Kamera sieht dann im Defektfall unter dem Gehäuse aus wie mit
Grünspan gepinselt. Und zwar unter der Blitzabdeckung und im Bereich
des 4-Wege-Wahlschalters :(
 
Ich war gestern Abend bei dem starken Regen auch noch unterwegs. Und gerade als es Anfing hatte ich alles ausgerichtet aufs Stativ gebaut usw. Da Schreck ich dann auch nicht zurück und mach zuerst meine Bilderreihe fertig.
Zum Schluss war die Cam Pitschnass.
Ich habe sie dann leicht mit nem Tuch getrocknet. Und zuhause dann gleich raus aus der Tasche...
Sollte man sicher nicht jeden Tag machen aber ab und an muss Sie das einstecken können.
 
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