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D 7000 - Unschärfe mit VR/VC EIN - (Spiegelschlag)

  • Themenersteller Themenersteller Gast_146861
  • Erstellt am Erstellt am
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Hey Lonely...
Lass dich nicht aus der Ruhe bringen, einige User lesen immer nur die letzte Seite und "verpassen" so den Zusammenhang. Ist ja auch einfacher... : " Einschicken, Abgeben, Zurückgeben"

Zu deinem Problem...

Ich hab da lange nichts zu gesagt, da ich ja nun eh schon seit Wochen im Kreuzfeuer / Kreuzsensor stehe, daher wollte ich erst abwarten.
Was ich abwarten wollte? Gestern ist "meines" zurückgekommen. Habe es gestern Abend ausprobiert und heute Vormittag dem Verkäufer auf den Tisch gelegt mit besten Empfehlungen des Hauses (zugegeben etwas forsch). Frage " Ist damit was nicht in Ordnung?" Service-Beleg gezeigt. Stativ rausgeholt D90, D300 D7000 aus der Vitrine genommen.. auf`s Dach gegangen... naja den Rest kannst du Dir denken.
Werde mich nun nach einer alternative Umschauen..
 
Hey Lonely...
Lass dich nicht aus der Ruhe bringen, einige User lesen immer nur die letzte Seite und "verpassen" so den Zusammenhang. Ist ja auch einfacher... : " Einschicken, Abgeben, Zurückgeben"

Zu deinem Problem...

Ich hab da lange nichts zu gesagt, da ich ja nun eh schon seit Wochen im Kreuzfeuer / Kreuzsensor stehe, daher wollte ich erst abwarten.
Was ich abwarten wollte? Gestern ist "meines" zurückgekommen. Habe es gestern Abend ausprobiert und heute Vormittag dem Verkäufer auf den Tisch gelegt mit besten Empfehlungen des Hauses (zugegeben etwas forsch). Frage " Ist damit was nicht in Ordnung?" Service-Beleg gezeigt. Stativ rausgeholt D90, D300 D7000 aus der Vitrine genommen.. auf`s Dach gegangen... naja den Rest kannst du Dir denken.
Werde mich nun nach einer alternative Umschauen..

Meine Alternative wird ne D300s sein, denn ich halte das mittlerweile für ein Hardwareproblem der D7000, das auch in Zukunft immer wieder bei einigen (wenigen oder mehr) D7000 auftreten wird (sorry, ist meine Meinung). Da ich aber nicht meinen Objektivpark an die Cam anpassen möchte, werde ich auf ALTBEWÄHRTES zurückgreifen. Das ABENTEUER (bei mir war/ist es leider eins) D7000 ist jetzt vorbei...

Edit: Es gibt Dinge, da staunt der Laie, der Fachmann guckt verduzt...

Gruß lonely0563
 
Schade!!! Was macht eigentlich dein Tamron?... Langsam verlassen immer mehr das sinkende Schiff d7000 du bist ja nicht der Erste (S4Fan, Slohmue,...)
Aber sind ja alles Bedienungsfehler :-)

Habs gestern mal in einem Selbstporträt zusammengefasst, nach dem ich mein frustriertes Spiegelbild in der Auslage sah :-)

..dum spiro spero (solange ich atme hoffe ich) :lol::lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Schade!!! Was macht eigentlich dein Tamron?... Langsam verlassen immer mehr das sinkende Schiff d7000 du bist ja nicht der Erste!

Tamron ging auch zurück an Am......, Tamron hat die 5-jahres Garantie verweigert, weil mir der grosse Fluss die USA version geschickt hatte. Wollte eigentlich Umtauschen, aber habe die nicht gemacht, sollte für 337,93 zurückgeben und für 389,90 neu Bestellen :mad:, dann gings halt zurück...

Und der wechsel der D7000: Wirklich schade, ansonsten war die Cam ja sehr gut, aber wenn man sich nicht drauf verlassen kann....

Gruß lonely0563
 
... ist ja ein Ding! Hmm dir viel Spaß mit der D300(s)! *steht winkend mit einem Taschentuch am Bahnsteig.... " da fährt er in eine Zukunft ohne Schärfe und Objektivprobleme und lässt mich zurück" *:)
 
Ich bin ja nur gespannt, was die kommenden Folgemodelle ( D400 und/oder D800 ) bringen werden !? Gut, dass ich noch gewartet habe, muß mir den Streß nicht antuh´n, zumal ich ähnliche Probleme bei Pentax hatte ( und ich will nicht zu Canon ! ).
 
Ich bin ja nur gespannt, was die kommenden Folgemodelle ( D400 und/oder D800 ) bringen werden !? Gut, dass ich noch gewartet habe, muß mir den Streß nicht antuh´n, zumal ich ähnliche Probleme bei Pentax hatte ( und ich will nicht zu Canon ! ).


Da bin ich auch gespannt... besonders wird es Zeit, dass es eine neue FX gibt, damit die D700 bezahlbarer wird :-)
 
So, nochmal für alle, die es unbedingt auch testen möchten:
1. In der längsten Brennweite testen
3. Zeiten im Bereich von 1/Brennweite bis 1 Stufe drüber. Beispiel: 85mm Brennweite=1/100 bis 1/60
4. Mehrere Fotos mit und ohne VR/C/OS, dann vergleichen
Ich habe das mal ausgiebig mit einer D7000 / 16-85mm Kombination durchgespielt:

Brennweite 85mm @ 1/100 bis 1/160
Es gibt bei VR on immer bei jedem Bild eine geringfügige Unschärfe (crop 100%) während bei VR off einige Bilder doch knackscharf sind.
Bei 1/15 gewinnt "VR on" deutlich vor "VR off" so dass das Werbeversprechen erfüllt wird.

Ich würde somit bestätigen, das Vibration Reduction (VR) in dem Zeitbereich immer etwas Unschärfe reinbringt. Ob es jetzt das "schnelle Zurückfahren der Linse beim Auslösen in die Nullstellung" ist oder ein "Grundschwingen des VR" kann ich nicht einschätzen.
Da Nikon im Handbuch bei Stativbildern ausdrücklich darauf hinweist, den VR abzuschalten, klingt diese kleine Unschärfe nach "by design".
 
Es gibt bei VR on immer bei jedem Bild eine geringfügige Unschärfe (crop 100%) während bei VR off einige Bilder doch knackscharf sind.
Na ja, es gibt schon einen Grund für Hogans Satz:
The first and most important rule of VR is this: never turn VR on unless it's actually needed.
Dass VR ein ganz klein wenig Schärfe kostet wurde schon anläßlich 80-400 vor etlichen Jahren diskutiert.

Damit wird man leben müssen.
 
Ich habe das mal ausgiebig mit einer D7000 / 16-85mm Kombination durchgespielt:

Brennweite 85mm @ 1/100 bis 1/160Es gibt bei VR on immer bei jedem Bild eine geringfügige Unschärfe (crop 100%) während bei VR off einige Bilder doch knackscharf sind.
Bei 1/15 gewinnt "VR on" deutlich vor "VR off" so dass das Werbeversprechen erfüllt wird.

Ich würde somit bestätigen, das Vibration Reduction (VR) in dem Zeitbereich immer etwas Unschärfe reinbringt. Ob es jetzt das "schnelle Zurückfahren der Linse beim Auslösen in die Nullstellung" ist oder ein "Grundschwingen des VR" kann ich nicht einschätzen.
Da Nikon im Handbuch bei Stativbildern ausdrücklich darauf hinweist, den VR abzuschalten, klingt diese kleine Unschärfe nach "by design".

Wir sprechen in meinem Fall aber nicht von einer geringfügigen Unschärfe sondern von Doppellinien waagrechter Strukturen. Dass mit VR eine gewisse "Weichheit" des Bildes auftritt ist mir schon klar, aber Doppellinien? Ich hoffe die 1/160 sec war blos ein Tippfehler.... Im zitierten Satz steht nämlich 1/60....:D

Mehr kann und werde ich im Moment nicht berichten, da mein Fall ein "schwebendes Verfahren" beim Nikon-Service darstellt. Werde dann zu gegebener Zeit berichten...


Gruß lonely0563
 
AW: D7000 und der Bildstabilisator

Ich hoffe du weist auch das
um 70-300: Bei Benutzung des VR in den Zeitbereichen von ca. 1/60 bis 1/250 sec kommt es in ca. 90% der Fälle zu einer deutlichen Unschärfe. (in der Endbrennweite beträgt der Ausschuss nahe 100%, bei 70 mm ca. 60%)


Das ist mir neu! Wo steht das denn?

Ich kämpfe auch mit Schärfeproblemen mit dem 70-300VR an einer D300s.
Auch hier scheint es so zu sein, dass der VR die Probleme macht.
Viele der hier beschriebenen Effekte kann ich bestätigen, z.B. dass oft das fertige Bild nicht mehr mit dem Sucherausschnitt übereinstimmt.
Ich besitze auch das 16-85, habe es aber an der D300s noch nicht eingesetzt....

Gruß
Quincy
 
Na ja, es gibt schon einen Grund für Hogans Satz:
Dass VR ein ganz klein wenig Schärfe kostet wurde schon anläßlich 80-400 vor etlichen Jahren diskutiert.

Damit wird man leben müssen.


So isses. Und zum 80-400 kann ich das auch bestätigen, an einer D1H (2001-2004). Alelrdings nicht so deutlich. Wirklich richtig auffällig (alles bei 100%) wurde mir das an einer D2X. Da bemerkte ich erstmals, was es heißt so viele Pixel auf kleiner Fläche (= sehr hohe Auflösung) zu haben. Selbst ohne VR waren geringfügige Unschärfen vorhanden, bei Beli-zeiten, die laut Kehrwertregel knapp, aber noch ausreichend sein sollte. Damals habe ich mir angewöhnt die Kehrwertregel nochmals zu halbieren. Michael Weber hat dies in ähnlicher Weise auch zur D3X geschrieben. Die hochauflösenden Cams zwingen zum noch exakteren Arbeiten. Wer, wie ich, häufig (gerne) aus der Hüfte schießt muß mit einem gewissen Ausschuss rechnen und möglichst kurze Beli.zeiten wählen. Den VR setze ich bei verhältnismäßig längeren Beli-zeiten ein, z. B. bei 300mm ab 1/250 und weniger.

Gruß Harry
 
Damals habe ich mir angewöhnt die Kehrwertregel nochmals zu halbieren. Michael Weber hat dies in ähnlicher Weise auch zur D3X geschrieben. Die hochauflösenden Cams zwingen zum noch exakteren Arbeiten. Wer, wie ich, häufig (gerne) aus der Hüfte schießt muß mit einem gewissen Ausschuss rechnen und möglichst kurze Beli.zeiten wählen. Den VR setze ich bei verhältnismäßig längeren Beli-zeiten ein, z. B. bei 300mm ab 1/250 und weniger.

Gruß Harry

Guter Beitrag. Ich werde das ab sofort auch so machen. Es spricht ja auch nichts dagegen, den VR nur einzusetzen, wenn es wirklich Sinn macht.
 
Hier 2 Bilder (100% crops) von mir mit D7000+Kit 18-105VR.
1. ohne Spiegelvorauslösung, VR on.
2. mit Spiegelvorauslösung, VR on.
So extrem wie in diesem bsp. sind die Unterschiede nicht immer, aber mit SVA immer schärfer bei (1/125 Belichtungseit).
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier 2 Bilder (100% crops) von mir mit D7000+Kit 18-105VR.
1. ohne Spiegelvorauslösung, VR on.
2. mit Spiegelvorauslösung, VR on.
So extrem wie in diesem bsp. sind die Unterschiede nicht immer, aber mit SVA immer schärfer bei (1/125 Belichtungseit).
Allerdings mußt du dabei berücksichtigen, dass du mit der SVA ZWEI Einflüsse von der Belichtung abkoppelst: Den Spiegelschlag und deinen Auslösefinger.

Ich habe in den Vor-VR-Zeiten bei längeren Belichtungszeiten häufig den Selbstauslöser mit der kürzestmöglichen Vorlaufzeit verwendet, um eine Auswirkung der Auslösebewegung auf die Belichtung auszuschließen.

Probier das doch mal aus.
 
Hi!

Habe das Problem bei der Kombi aus D300s und 70-300VRII auch ab und zu. Beim 16-85 hingegen nie. Komisch, sonst bin ich super zufrieden.

Obed
 
Och Leute. Ich hätte den Fehler gern methodisch so weit wie möglich eingegrenzt, und die Unschuldsvermutung gilt zunächst einmal für alle Komponenten vor, in und hinter der Kamera.
 
Hallo,

ich habe mal auf die Schnelle einen kleinen Vergleichstest mit 2 meiner Kameras gemacht.
Dieser Test bezieht sich nur auf meine Kameras und hat keine Allgemeingültigkeit. Ich möchte hier nur aufzeigen, daß das Phänomen existiert.

In dem Test habe ich meine alte D90 und meine D7000 mit dem gleichen Objektiv auf eine Unterlage aus 3 Zeitschriften gelegt und ausgerichtet.
Die Zeitschriften sollten die Schwingungen leicht dämpfen und keine Resonanz entstehen lassen.
Die Aufnahmeparameter:
Objektiv: Nikon 70-300 VR bei 300mm und Blende 5,6
Belichtung: 1/100 Sek bei ISO 1600
Auslösung: Selbstauslöser nach 10 Sek.
Kameras mit Objektiv auf o.g. Zeitschriften abgelegt.

Mir ist natürlich klar, daß im täglichen Gebrauch die Hand diese Schwingungen dämpft. Ich wollte aber sehen wie sich die Kameras ohne äußeren Einfluss verhalten.

Links jeweils die D90, rechts die D7000 ein 100% Ausschnitt
Der erste Anhang mit VR=ON, der zweite Vergleich bei VR=OFF.

Für mich ziehe ich das Fazit, daß meine D7000 beim Auslösen stärker schwingt als meine D90 mit- und ohne VR. Dies mach mich sehr nachdenklich was meine zukünftige Fotoausrüstung anbelangt.

Deutlich zu sehen ist auch bei der D7000 die Unschärfe der horizontale Linien durch die Vertikale Verwacklung der Kamera.
 
In dem Test habe ich meine alte D90 und meine D7000 mit dem gleichen Objektiv auf eine Unterlage aus 3 Zeitschriften gelegt und ausgerichtet.
Die Zeitschriften sollten die Schwingungen leicht dämpfen und keine Resonanz entstehen lassen.
Gute Idee!

Belichtung: 1/100 Sek
Das wird immer rätselhafter. Das ist eigentlich nicht die Zeit bei der ich eine starke Auswirkung des Spiegelschlags vermutet hätte.

Edit: Mal eine ganz schräge Idee: Glücksfoto, könntest du mal ein Soundfile erstellen? Ich würde das gern mit einem Soundfile meiner Kamera vergleichen. Eigentlich sollte man im Histogramm erkennen können ob da mechanisch irgendwas quersitzt (beispielsweise ein verzögerter AF-Hilfsspiegel).
 
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