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Canon und Crop - wohin geht der Weg: EF-M, RF-M oder ein Fall für den Friedhof?

Würde man aber nicht langfristig die Kosten noch weiter reduzieren können, wenn man das EF-M System in das RF System imigriert? APS-C Objektive im gleichen Bajontett können auch Vorteile für die Kleinbildkunden haben. Für Video-Funktionen mit weniger Wärmeentwicklung ist ein S35-Modus von Vorteil. Für den S35-modus wäre es wiederum von Vorteil auch Objektive zu haben dür für einen Crop gemacht sind und man nicht ständig im WW an die Grenzen stößt.

Als Nachteile fallen mir nur ein, die bisherigen EF-M Kunden zu verärgern.

Das habe ich mich ja immer bei der EOS R gefragt, wenn es um den Nachteil des 4K Crop ging. Hätte man da nicht einfach ein adaptiertes EF-S 10-22 oder EF-S 10-18 STM zum filmen nehmen können.
Aber was Canon genau vor hat wird sich meiner Meinung damit zeigen, was mit der M5 Mark II passiert. Wenn sie als R6 Gegenpart mit APS-C Sensor und EF-M Bajonett kommt, wird Canon auch einen entsprechenden Preis ran hängen, der mit den Einstiegs-Vollformat Kameras der R Reihe konkuriert. Möglich ist aber auch, das die M50 Mark II das neue Spitzenmodell der APS-C Kameras wird. Wer mehr will muss dann zum Vollformat greifen.
 
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Glaube ich nicht. Der Preisvorteil von kleineren Sensoren ist heute minimal. Neben einer R6 wäre eine "RF 7D" sehr schwierig zu platzieren. AF ist ja sicherlich kein ausschlaggebender Faktor mehr.

Ich denke da auch eher an eine andere Form. R6sr. Sprich 80 MP. Und dafür, weil mehr Daten anfallen, die ganz schnelle Bildfolge nur noch im APSc Modus, im vollen KB Modus halt 2 bis 2.5mal weniger.
Nur den Sensor mit mehr MP zu versehen, kostet nämlich nicht wirklich mehr. Wenn es ganz hoch kommt, muss der Puffer verdoppelt werden, das kostet ein paar Dutzend Euro drauf.

Die Kamera löst zwei Sachen auf einmal. Richtig viel Auflösung und dabei eher gemächlich. Oder eben eine APSc Kamera mit guter Eignung für Action.

Das ist natürlich rein preislich nie eine Ablösung für eine 3-stellige APSc DSLR, eher für eine 7D. Die Ablösung für die dreistelligen ist wohl die EOS M Reihe.
 
Ich denke da auch eher an eine andere Form. R6sr. Sprich 80 MP. Und dafür, weil mehr Daten anfallen, die ganz schnelle Bildfolge nur noch im APSc Modus, im vollen KB Modus halt 2 bis 2.5mal weniger.
Nur den Sensor mit mehr MP zu versehen, kostet nämlich nicht wirklich mehr. Wenn es ganz hoch kommt, muss der Puffer verdoppelt werden, das kostet ein paar Dutzend Euro drauf.

Die Kamera löst zwei Sachen auf einmal. Richtig viel Auflösung und dabei eher gemächlich. Oder eben eine APSc Kamera mit guter Eignung für Action.

Das ist natürlich rein preislich nie eine Ablösung für eine 3-stellige APSc DSLR, eher für eine 7D. Die Ablösung für die dreistelligen ist wohl die EOS M Reihe.

Guter Input!
So handhabe ich es schon heute für Teleanwendungen mit meiner 47MP Nikon mit 20MP APS-C Fotos.
Eigentlich braucht es da keine separate APS-C Kamera mehr.

Sony hat 60MP und die 80/100MP Grenze wird bei allen auch in ein paar Jahren fallen.
Der APS-C Modus ist dann eine willkommene Ergänzung und spart den zweiten Body.
So könnte es im immer kleiner werdenden Markt demnächst aussehen.
 
Das habe ich mich ja immer bei der EOS R gefragt, wenn es um den Nachteil des 4K Crop ging. Hätte man da nicht einfach ein adaptiertes EF-S 10-22 oder EF-S 10-18 STM zum filmen nehmen können.
Genau das machen viele. Das 10-18 ist super zum Filmen an der R. Das 10-22 nicht mangels STM.
 
... Möglich ist aber auch, das die M50 Mark II das neue Spitzenmodell der APS-C Kameras wird. Wer mehr will muss dann zum Vollformat greifen.

Glaube ich auch, jedenfalls für die Übergangszeit.
Der Japaner will die kleinen Bodies und wird sie von Canon auch bekommen.
Wenn die SPs noch besser werden als sie heute schon sind, dann interessiert auch den Japaner keine kleine DSLM mehr.
Das wird bestimmt nicht mehr lange dauern!
 
Ich glaube wenn Canon einen nennenswerten Markt für die 7D sehen würden, gäbe es schon eine mit dem 24MP oder 32MP Sensor. Die Kunden, die neben der 5D noch eine schnelle APS-C wollen oder diese als Konverter benutzen wollen, werden mit der R5 auch noch wegfallen. Die R5 ist schnell und hat genug Potenzial zu croppen. Ein Nachfolger der 7D wäre meiner Meinung der einzige Grund für APS-C im R-System, da sehe ich aber keinen nennenswerten Markt. Schon gar nicht, da der Preis nicht weit von einer R6 entfernt sein würde. Alles andere vom Einsteigermodell bis zu einem Pendant zur 90D lässt sich im M-System preiswerter abbilden. Bei den Objektiven ist seit dem Einstieg von Sigma auch schon vieles da und meist mindesten 1/3 preiswerter als bei R. Warum also noch eine Baustelle auf machen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die R5 würde grundsätzlich sogar auch schon als APSc Ersatz taugen mit ihren 45 MP.bAber über 4000 für den Body ist natürlich ein bisschen ambitioniert für einen 7D Nachfolger. Straßenpreis 2000 bis 2500 das klappt eher.
 
So einfach ist es nicht für Canon. Da Sony und auch Nikon ihren DSLMs auch einen ASPC Sensor gegönnt haben ist es für sie einfacher. Dort lassen sich auch die Objektive vom FF anschließen. Das geht bei Canon nicht. Möchte ich aber APSC und KB haben muss ich mich auf 2 Systeme einlassen. Das EOS-M und EOS-R System. Unweigerlich überschneiden sich da die Brennweiten und habe Objektive für etwa die gleiche Brennweite zwei Objektive mit auf 2 getrennten Systemen. Gerade die eine 7DII hatten sehen im EOS-M System nicht die Objektivvielfalt wie im EF-System. Daher bezweifele ich, dass eine spiegellose 7DII sich im EOS-M System gut angebracht wäre. Da liegt es eher nahe, dass andere Anbieter in Betracht gezogen werden als das von Canon unterschiedliche System zu investieren. Auch wenn es die R5 gibt die den Cropmodus hat, gibt es viele die keine KB wollen oder aus preislichen Gründen einfach ASPC bevorzugen. Meinerseits ist das so, dass ich die 7DII habe aber mit Sicherheit nicht auf das M-System gehen werde. Entweder es kommt was bei dem RF-System oder es gibt auch andere Anbieter dafür.

mfg
Midge
 
So einfach ist es nicht für Canon. Da Sony und auch Nikon ihren DSLMs auch einen ASPC Sensor gegönnt haben ist es für sie einfacher. Dort lassen sich auch die Objektive vom FF anschließen. Das geht bei Canon nicht. Möchte ich aber APSC und KB haben muss ich mich auf 2 Systeme einlassen.
mfg
Midge

Dein Problem verstehe ich nicht so ganz. Du kannst mit einer R5 deine beiden Kameras ersetzen. Ich glaube das sich wie bei der R die Kamera bei Anschluss von EF-S Objektiven automatisch in den Cropp-Modus umschaltet, so das du eine APS-C Kamera mit fast der Auflösung deiner 7D hat. Kunden, die lieber zwei Kameras kaufen, obwohl sie alles in einer haben können, dürften die Ausnahme sein. Gleiches gilt auch für Nikon und Sony. Außer man will klein und leicht unterwegs sein. Da passen aber die FF-Objektive nicht dazu.
Mit einem Adapter funktionier alle deine Objektive auch an der M.
Ob der Weg von Sony und Nikon, dass APS-C System mit teuren KB Objektiven und wenigen günstigen APS-C objektiven der oder der Weg von Canon der richtige ist, muss sich noch zeigen.
 
Das Problem ist, es gibt keinen von RF auf EF-M. Und wenn man auf das spiegellos umsteigen will, will man über kurz oder lang auch native objektive. Und nicht ständig mit Adapter hantieren.

Ja aber wenn man dann von 15-500 alles in R hat, schaltet man auf Cropp um und hat noch gratis 24-800 in APS-C ohne Merkosten. Da kann man sich die Probleme herbeireden oder die Vorteile erkennen. Jeder wie er will.
 
Warum gibt es eigentlich keinen Adapter von EF-M auf RF? Das es anders herum nicht funktioniert ist klar, das EF-M Bajonet ist einfach zu klein, aber warum geht von EF-M auf RF nicht?
Durch das größere RF Bajonett müsste man doch auch einen unterschiedlichen Sensorabstand ausgleichen können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein kleines Bajonett an ein großes zu adaptieren ist einfach. Anders herum hat man riesige Probleme. Wie geht man mit einem RF-Objektiv um, dessen Hinterglied zu groß für das M-Bajonett ist?
 
Ein kleines Bajonett an ein großes zu adaptieren ist einfach. Anders herum hat man riesige Probleme. Wie geht man mit einem RF-Objektiv um, dessen Hinterglied zu groß für das M-Bajonett ist?
Das RF an EF-M nicht funktioniert ist mir schon klar.
Aber theoretisch muss aber doch das EF-M Objektiv an einem RF-Bajonett per Adapter passen. Eben, da das RF Bajonett größer ist, und doch auch ein gewisser Platz zwischen Bajonett und Sensor ist.
Klar, Sinn macht das wenig.
 
Ja aber wenn man dann von 15-500 alles in R hat, schaltet man auf Cropp um und hat noch gratis 24-800 in APS-C ohne Merkosten. Da kann man sich die Probleme herbeireden oder die Vorteile erkennen. Jeder wie er will.

Dafür muss man aber auch direkt in RF einsteigen und bereit sein >1000€ je Body auszugeben, wenn man mit mehreren Bodys fotografieren will. Man hat ja die 15-500 mm Brennweite in der Regel nicht in einem Objektiv, sondern in mehreren. Es gibt aber Situationen in denen man schnell von (Ultra-)Weitwinkel in den Tele Bereich und zurück springen will. Mir geht es bei Landschaft und Tierfotografie (Wildlife) so. Da hab ich an einem Body das Weitwinkel oder ein Stadardzoom und am anderen ein Telezoom. Beim Telezoom muss es dann vielleicht kein KB Body sein, sondern es würde auch ein Crobbody reichen solange der AF und die Serienbildrate gut ist. Wenn der Sensor gleich bleibt wird beides in der Regel mit sinkendem Preis schlechter, irgendwo muss man ja Abstriche machen.
 
Dafür muss man aber auch direkt in RF einsteigen und bereit sein >1000€ je Body auszugeben, wenn man mit mehreren Bodys fotografieren will. Man hat ja die 15-500 mm Brennweite in der Regel nicht in einem Objektiv, sondern in mehreren. Es gibt aber Situationen in denen man schnell von (Ultra-)Weitwinkel in den Tele Bereich und zurück springen will. Mir geht es bei Landschaft und Tierfotografie (Wildlife) so. Da hab ich an einem Body das Weitwinkel oder ein Stadardzoom und am anderen ein Telezoom. Beim Telezoom muss es dann vielleicht kein KB Body sein, sondern es würde auch ein Crobbody reichen solange der AF und die Serienbildrate gut ist. Wenn der Sensor gleich bleibt wird beides in der Regel mit sinkendem Preis schlechter, irgendwo muss man ja Abstriche machen.

Das bezog sich auf die von dir genannten nativen Objektive, die man mal zukaufen will.
Aber in einem so problembeladenen, seltenen Fall ist man wahrscheinlich bei Sony oder Nikon besser aufgehoben.
 
Habe jetzt ein paar mal meine EF Objektive per Adapter an meiner M6 Mark II geschraubt. Eine Dauerlösung wäre das nicht. Dafür ist der Body einfach zu klein.
Die einfachen Zooms, also kleineren EF-S Objektive würden noch gehen. Aber beim 70-300 und erst recht beim 150-600 ist Ende im Gelände. Da ist mindestens ein EOS R Body angebracht.
Aber dafür habe ich die M6 auch nicht gekauft.
Aber wenn Canon die Spiegel Bodys wirklich in den nächsten Jahren einstampft muß es für die zweistelligen EOS Nutzer schon eine Alternative im APS-C Bereich geben.
Obwohl, eine Sony A6000er ist auch nicht größer als meine M6.
Vielleicht doch nur eine Gewöhnungssache?
Auf alle Fälle bin ich gespannt, was Canon als nächste APS-C Kamera bringt.
 
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