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Spiegelreflexkamera Canon eos 5d mark 2 oder Pentax K-3

Status
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Und ich suche immer noch vergeblich die Magie in meinen Bildern... :lol:
 
Also die K-5 mit dem Tamron 17-50 2,8 ist schon ganz gut... alle Bilder wurden in dieser Kombi aufgenommen...

Also ich finde deine Bilder sehr gelungen! Für die Motive ist eine KB-Kamera sicher kein Nachteil.

Aber wenn dich das Bokeh stört liegt das ja an dem Tamron. Detailschärfe gibt es wie gesagt bei AA-filterlosen Kameras.

Für richtig gute Photos vor allem hinsichtlich der Qualität des Bokehs sind Festbrennweiten eh fast immer besser!

Tolle weitläufige Landschaftsphotos gehen mit einem schönen Superweitwinkel auch sehr gut.

Warum nicht eine K-3 mit DA 15/4 Limited und DA*55/1.4 SDM ?

Das 15er ist verzeichnungsärmer und streulichtfester und das 55er lichtstärker und hat ein wesentlich schöneres Bokeh als jedes Zoom.
 
Wenn ich den Mann mit Korb und Pfeife betrachte finde ich das Bokeh nicht so ueberragend... 50mm f 3.5 iso 80, 1/500

Ich glaube, dass dein Problem nicht die Kamera, sondern die Linsen sind. Da das Bokeh hauptsächlich bei Portraits zum Tragen kommt, ist zwar die Überlegung zu KB legitim, die Frage ist doch eher, ob es nicht eine "günstigere" Lösung gibt?

Bevor du wechselst, schaff dir mal Online das 77er Limited an (Alternative: Du hast en richten Pentax Händler bei dir irgendwo) und probiere das mal. Sollte es dir nicht gefallen, kannst du innerhalb von 14 Tagen zurückschicken und zu KB wechseln. Ich bin jedoch sicher, dass das deinem Bokeh-Wunsch nahe kommt :top:.
 
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Hi,

Nochmal und letztmalig zum Thema (kriege meine Zeit auch nicht geschenkt!):
Ich kenne die hier besprochene Pentax, und wir sitzen nach 2 Wochen Texel
zusammen und sichten einfach die Bilder, fertig.
Und nochmal...die Pentax macht Spass und die kenne ich mit dem 18-135er
als auch der 300er FB....
Aber, kein Vergleich zur 5D (1 oder2) plus Festbrenner. Da hilft auch kein
Gemaule hier weiter.
Und ne Nikon D700 kenne ich nicht und hab dazu auch keine Meinung abgegeben.

@ TO: 5D1 + 135mm L (gebraucht für EUR 1.200,00) :
bringt Dir tolle Ergebnisse, ohne viel Aufwand....

Ralf
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bei Offenblende (Porträt) wird man hier wie da in manchen Situationen manuell eingreifen müssen. Die Intelligenz eines AF ist der eines gestaltenden Fotografen noch immer nicht gewachsen. Und da sehe ich prinzipiell keine "Welten" zwischen Pentax und Canon (5 D Mark II).

Geht man auf Kleinbild, will man noch mehr als bisher die knappe Schärfe genau auf dem Punkt. Und da ist es dem AF einfach egal, ob er sich an Pupille oder kontrastreichen langen Wimpern festbeißt - dem Fotografen aber meist nicht (jedenfalls wenn wir von größeren Ausbelichtungen sprechen).

@ TO: 5D1 + 135mm L (gebraucht für EUR 1.200,00) : bringt Dir tolle Ergebnisse, ohne viel Aufwand....

Ich liebe solchen Empfehlungen... Aber ein wenig Einarbeitung gehört wohl auch noch dazu. Oder heißt jetzt die Devise: Kauf Dir das Können einfach gleich mit dazu... ;)

LG Steffen
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Offenblende (Porträt) wird man hier wie da in manchen Situationen manuell eingreifen müssen. Die Intelligenz eines AF ist der eines gestaltenden Fotografen noch immer nicht gewachsen. Und da sehe ich prinzipiell keine "Welten" zwischen Pentax und Canon (5 D Mark II).

Geht man auf Kleinbild, will man noch mehr als bisher die knappe Schärfe genau auf dem Punkt. Und da ist es dem AF einfach egal, ob er sich an Pupille oder kontrastreichen langen Wimpern festbeißt - dem Fotografen aber meist nicht (jedenfalls wenn wir von größeren Ausbelichtungen sprechen).



Ich liebe solchen Empfehlungen... Aber ein wenig Einarbeitung gehört wohl auch noch dazu. Oder heißt jetzt die Devise: Kauf Dir das Können einfach gleich mit dazu... ;)

LG Steffen

Hallo Steffen,

erster Teil :top:

Gehe ich mit, weil sehr oft und bewusst manueller Focus...
Kann ja eigentlich auch nicht anders sein...bei F2 oder höher...

Teil 2: das 135er an der 1000D und klar noch viel mehr an einer
FFirgendwas macht es einem doch leicht super tolle Erfolge zu
erziehlen. Ich mache nur mal an der Blende rum und AAHH ....:cool:

Der Rest kommt....weil ich mit dem Glas weitermachen kann, im Gegensatz
zu den "Dunkelgläsern".

Ralf
 
Betrachten wir diese mysthischen Anwandlungen doch mal technisch rational:

So weit so gut ;)



Die halbe Blende, der KB-Sensor und der angepasste Motivabstand für den gleichen Bildausschnitt bringen also exakt 9 Zentimeter Unterschied im Schärfebereich.

Hier beginnt der Denkfehler.
Zum einen: "angepasster Motivabstand". Nicht immer möglich.
Zum anderen: es geht nicht nur um Unterschiede im Schärfebereich, sondern auch um Unterschiede im Unschärfebereich, sprich Bokeh, welches einige hochlichststarke FBs liefern, von denen die Rede war.

Einfach mal die Bilder ansehen hilft auch dir auf die Sprünge ;)

Es geht darum, dem TO die Freistellmöglichkeiten mit KB und Linsen mit f1,4 u. f1,2 im unteren Brennweitenbereich aufzuzeigen und dass es sich unter diesen Gesichtspunkten sehr wohl lohnen kann, auf eine 5D II + passende Linsen umzusteigen, die besseren Bildergebnisse sind der Beweis.
Wenn deine Ansprüche hierfür nicht hoch genug sind, muss das beim TO ja nicht auch der Fall sein.

Viele Grüße
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht darum, dem TO die Freistellmöglichkeiten mit KB und Linsen mit f1,4 u. f1,2 im unteren Brennweitenbereich aufzuzeigen und dass es sich unter diesen Gesichtspunkten sehr wohl lohnen kann, auf eine 5D II + passende Linsen umzusteigen,
Das ist richtig und aus meiner Sicht der einzige Bereich, in dem man klar den Unterschied zwischen den Sensorformaten sieht. Mit 24mm (= ca. 35 KB) an einer APS-C freistellen ist schwierig bis unmöglich, weil ich hier wirklich Blende 1.0 bräuchte.

Wenn man das will und sich ein wirklich gutes 35er leistet (z.B. das Sigma für knapp 800 Euro) führt an einer KB-Kamera kein Weg vorbei (außer MF).

Der TO hat hier aber Beispielbilder gezeigt, für die das nicht gilt. Er bemängelt das Bokeh eines Zoomobjektivs bei Blende 3.5 und 50mm. Nimm ein billiges DA 50 1.8 und du hast das gleiche Bild wunderbar freigestellt und mit cremigem Bokeh im Kasten (alternativ Sigma 50 1.4 - noch schöneres Bokeh). Hier hilft KB erstmal garnicht und über das unschöne Bokeh würde er sich vermutlich genauso mokieren, wenn er das Bild mit einem 24-70 bei 70mm und gleicher Blende gemacht hätte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also bei 135 2,5 an KB ist auf 5m nicht mehr das gesammte Gesicht scharf.

An APSC hast du ca 30cm, das würde mir selber besser gefallen.

Das gleiche Problem hatte ich, als ich damals ein 50 1.2 für meine K5 gekauft habe, die Bilder waren teilweise so unscharf, man hat bei offenblende nichts mehr erkannt. War vor 3 Jahren als ich anfing, den Fehler würde ich jetzt nicht mehr machen:lol:

Beim 50 1.8 an der D700 blende ich aber oft (motivabhängig) ab, weil mir unscharfe Ohren vorkommen, als würde mein Motiv in den Hintergrund "einsickern" wenn man ein bisschen abblendet, kann man das Motiv -meiner Meinung nach- viel besser "freistellen". Ist aber, wie so vieles, Geschmackssache.

Das abblenden kann man sich mit nem kleineren Sensor dann halt sparen (;

Das man mit KB und kurzen Brennweiten besser freistellen kann, ist auf jeden Fall so. Aber ich finde, das die guten auch nen heiden Geld kosten. Nikkor 24 1.4 zb -natürlich Ausnahmelinsen. (;

OT: @17-40 mein Posteingang ist wieder frei :>
 
Die Leute vergessen, dass man nur weil es technisch möglich ist es nicht auch zwangsweise einsetzen muss!

Nur weil es ein Weitwinkelzoom mit 8mm Brennweite an APS-C gibt muss ich keine Bilder bei dieser Brennweite machen, ich darf auch weniger WW verwenden. Nur weil es F1.4 gibt muss ich sie nicht immer nutzen. Selbst bei meinem 35/2 blende ich fast immer auf 2.4 ab. Nur weil meine Kamera gute Lowlight-Aufnahmen bei iso3200 erlaubt darf ich trotzdem sinnvoll den Blitz einsetzen. Die Sachen sind kein Selbstzweck.

...

Achja: Ich bitte darum per PN bitte nicht mit "Magie" zugespamt zu werden. Wenn ich Esotherik will, dann lass ich mir im Nacht-TV die Karten legen... Oder kaufe mir supersauerstoffreie Kupferkabel für meine HiFi-Anlage, die von Elfen bei Vollmond gezwirbelt wurden!
 
Ich hatte nach der K5 eine 5d II. War schon eine Umstellung mit dem Vollformat. Objektivtechnisch hab ich mich nach der Pentaxwelt bei Canon wie im Paradies gefühlt.
Die 5D II war meine absolute Lieblings DSLR. Würde sie jeder Pentax jedenfalls vorziehen.
Und Diskussionen ob man VF braucht oder nicht halt ich für überflüssig. Das muss jeder für sich entscheiden. Nachteile des VF lassen sich jedenfalls leichter korrigieren (Abblenden) als am am Crop. Außer man braucht extreme Teles.
 
Und so geht es mir mit der K-5, würde sie jederzeit jeder 5DII (kenne ich aus dem Freundeskreis, vor allem mit dem mittelmäßigen 50/1.8) vorziehen. :)

K5 mit DA 21/3.2 Limited und DA*300/4 sind meine "Magie" wie es der esotherisch angehauchte User 17-40 ausdrücken würde ;)
 
Ich kenne die EOS 5D II zwar nicht, aber es schiene mir durchaus nicht verwunderlich, wenn sie alles etwas besser könnte als eine (APS-C) Pentax. Klar, sie ist nicht so neu wie eine K-3 und ein paar technische Neuerungen können immer mal gefragt sein und Vorteile bieten. Jedenfalls würde ich wahrscheinlich mein Pentax-Gerümpel nicht gegen eine Canon KB-Ausrüstung tauschen wollen. Wieso? Ich fotografiere nur aus Spaß und weil ich es als Anlass nehme, draußen zu sein und ein bisschen "rumzukommen". Dabei kommt mir die besondere Kompaktheit, die man mit einem Pentax-System erreichen kann, sehr entgegen. Mehr und noch hochwertigeres Material mitzuschleppen, würde bei mir immer die Frage der Rechtfertigung aufwerfen, denn schließlich bin ich in 99% der begrenzende Faktor der Bildqualität. Für das was ich mache, reicht mir das Pentax-Zeug dicke. Würde ich beruflich auf Sportveranstaltungen o.Ä. fotografieren, könnte das vielleicht anders aussehen. Kann ich gar nicht beurteilen. Kurzum: Quantität im Zubehör und Objektivpark, maximale Freistellung und ein herausragender Sport-AF müssen bei den entsprechenden Nebenwirkungen (Preis, Größe) nicht für jeden das Optimum darstellen. :)
 
So sieht es aus. Die Pentaxen sind nahezu unverwüstlich, sehr kompakt und hochwertig. Das und das super leise Auslösegeräusch und die geniale Ergonomie kommen bei mir öfter zu tragen als vielleicht 10% mehr Bildqualität.

Abgesehen davon haben größere Sensorformate hauptsächlich eine Berechtigung für größere Ausgabeformate!

Selbst auf einem 4K Fernseher (8 MP) oder Ausbelichtungen mit gesundem Betrachtungsabstand (auch riesige Plakate), geschweige denn für die Internetpräsentation wird man in der Detailauflösung keinen Unterschied sehen zwischen mFT, APS-C, KB oder Mitelformat. Es gibt immer mehr professionelle Fotografen die entweder komplett auf mFT umsteigen oder es zumindest als Zweitsystem nutzen (Wildlife und Sport natürlich eher nicht).

Was bleibt ist das geringere DOF im Reportageweitwinkel.
 

So weit so richtig, wie eben minimal. Ganz ohne Smilie.

Hier beginnt der Denkfehler.
Zum einen: "angepasster Motivabstand". Nicht immer möglich.
Und was soll da jetzt der grundsätzliche Denkfehler sein? Im Gäste-WC der Wohnung kann ich nicht einen Meter zurückgehen, so what, das ist so banal und logisch, aber sicher keine grundsätzliche Einschränkung, sondern eine ziemlich willkürliche...
Zum anderen: es geht nicht nur um Unterschiede im Schärfebereich, sondern auch um Unterschiede im Unschärfebereich, sprich Bokeh, welches einige hochlichststarke FBs liefern, von denen die Rede war

Einfach mal die Bilder ansehen hilft auch dir auf die Sprünge ;)

Keine Sorge, da hab ich schon genug sehen, um feststellen zu können, das ein schlechtes und unschönes Bokeh sicher nicht das Problem von Pentax-Objektiven ist, gerade Pentax achtet eigentlich immer auch auf ein stimmiges Bokeh bei seinen Objektiven. Gerade die Festbrennweiten wie die Limiteds sind da eigentlich durchweg zu loben.
Und brauchen auch ganz sicher nicht der Vergleich scheuen mit den Objektiven andere Hersteller. Im Gegenteil.

Auch dieser Absatz ganz ohne Smilie der irgendwas unterstellen könnten, wie du es machst.

Es geht darum, dem TO die Freistellmöglichkeiten mit KB und Linsen mit f1,4 u. f1,2 im unteren Brennweitenbereich aufzuzeigen und dass es sich unter diesen Gesichtspunkten sehr wohl lohnen kann, auf eine 5D II + passende Linsen umzusteigen, die besseren Bildergebnisse sind der Beweis.
Siehe den Absatz davor und das zugrunde liegende Post für deine Antwort, wenn bessere Bildergebnisse sich auf das Bokeh bezieht liegt du komplett falsch, wenn es die minimal bessere Freistellung sein soll, sind die Unterschiede weit geringer als es die KB-Fraktion immer gerne versucht als heiligen Gral zu verkaufen.
Wenn deine Ansprüche hierfür nicht hoch genug sind, muss das beim TO ja nicht auch der Fall sein.
Und an dieser Stelle wird es natürlich wieder unverschämt und persönlich, auch mit einer Pentax und deren Objektiven werden anspruchsvolle Ansprüche befriedigt, diese Suggestion, dass man mit Pentax halt geringere Ansprüche hat und akzeptiert ist einfach lächerlich und haltlos.
 
Ich kenne kein Pentax-Objektiv mit schlechtem Bokeh! Die achten da beim Design extrem drauf.

Berichtigt: Sowohl das 18-55, das 16-45/4 oder gar Weitwinkelobjektive, die hier oft Probleme bereiten, haben ein sehr schönes Bokeh, genauso wie das DA 21/3.2, selbst das Fisheye-Zoom und das 35/2, 135/2.5 und 300/4 sowieso.

Selbst die Einsteiger-FBs wie 35/2.4 und 50/1.8 haben ein sehr schöens Bokeh, besser als einige günstigen und auch sehr teure Mitbewerberlinsen.

Kein Vergleich zum Tamron 17-50/2.8 was ansonsten ja sehr gut ist, wenn man ein gutes hat.
 
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