• Neuer Gutscheincode unseres Partners Schutzfolien24:
    DSLR-Forum2025
    Dauerhaft 10% Rabatt auf alle Displayschutzfolien und Schutzgläser der Eigenmarken
    "Upscreen", "Screenleaf", BROTECT" und "Savvies".
    Der Code ist für alle Geräteklassen gültig.
  • In eigener Sache!

    Liebe Mitglieder, liebe Besucher und Gäste
    ich weiß, es ist ein leidiges Thema, aber ich muss es ansprechen: Werbung, Werbeblocker und Finanzierung des Forums.
    Bitte hier weiterlesen ...

  • Nicht erreichbare Adressen im Benutzerkonto
    Wir bekommen zurzeit eine große Anzahl an E-Mails, die das System zum Beispiel als Benachrichtigungen an Nutzer verschickt,
    als unzustellbar zurück, weil z.B. die Adressen nicht erreichbar sind oder das Postfach gar nicht existiert.
    Stellt doch bitte sicher, dass die Benachrichtigungen, die ihr vom System erwartet, auch zugestellt werden können.
    Nicht erreichbare E-Mail-Adressen sind dazu wenig hilfreich.
    Danke!
WERBUNG

Canon 70-200 2.8 L oder 4?

Hast Du mal über ein 70-200/4.0 L am KB-Sensor nachgedacht? Bei gleichem Bildausschnitt bringt das ein feineres Bokeh, als ein 70-200/2.8 L am Crop. Für Portrait dürfte 200mm am KB-Sensor ausreichen.

Ich will nur einen neuen Aspekt in die Runde werfen.

triangle
 
also wenn du in deinen semesterferien am fliessband stehst um dir nen objektiv zu kaufen läuft da grundsätzlich was schief

trotzdem

das beste ist das neue 2.8 IS

das 4.0 ist auch fantastisch

aber am besten ist

ne olympus mju II und ein 3000€ budget, durch die welt reisen, konzerte besuchen etwas rumhu**en und ein paar dias schiessen die garantiert 75 jahre halten.

diaprojektor (20€ ebay) 10 bis 20 Megapixel
fullHD fernseher (500) knapp 2 Megapixel
mein imac 27 knapp 4 Megapixel

äh ?????

fight club schauen !

do you get the picture ?
 
Allzweckwaffe und ab und zu Porträt: 70-200/4L IS
Hauptsächlic Porträt: 70-200/2.8 oder gleich Festbrennweiten

Bei statischen Motiven bringt der IS weit mehr als die eine Blende Lichtstärke

Ja, das der Stabi die 2.8er Blende mehr als rausholt ist klar, allerdings sind die Motive ja zu einem sehr großen Teil NICHT statisch.

Hast Du mal über ein 70-200/4.0 L am KB-Sensor nachgedacht? Bei gleichem Bildausschnitt bringt das ein feineres Bokeh, als ein 70-200/2.8 L am Crop. Für Portrait dürfte 200mm am KB-Sensor ausreichen.

Ich will nur einen neuen Aspekt in die Runde werfen.

triangle

Ja habe ich. :top:
Die Überlegung ob 5d oder 50d war eine lange und schwierige.
Wenn die, wann auch immer, Mark III kommt, kommt zu mir die II, aber das ist mehr als Zukunftsmusik. Und wie fein ist dann erst das 2.8er Bokeh am KB :evil:

also wenn du in deinen semesterferien am fliessband stehst um dir nen objektiv zu kaufen läuft da grundsätzlich was schief

trotzdem

das beste ist das neue 2.8 IS

das 4.0 ist auch fantastisch

aber am besten ist

ne olympus mju II und ein 3000€ budget, durch die welt reisen, konzerte besuchen etwas rumhu**en und ein paar dias schiessen die garantiert 75 jahre halten.

diaprojektor (20€ ebay) 10 bis 20 Megapixel
fullHD fernseher (500) knapp 2 Megapixel
mein imac 27 knapp 4 Megapixel

äh ?????

fight club schauen !

do you get the picture ?

Die Schlussfolgerung und deine Grundsätze erschließen sich mir nicht wirklich beziehungsweise überhaupt, doch ich brenne darauf eine Erklärung zu hören.
Was du mir Schrägstrich uns mit deiner Purismus Equipment Aufstellung sagen willst stellt sich direkt hinten an.
 
Da ich momentan vor der gleichen Frage stehe, 2.8 non is, 4 L oder 4 L IS hab ich mal eine schöne Seite ausfindig gemacht die Dir evtl. auch noch helfen könnte:
http://www.traumflieger.de/objektivberater/index_canon.php
Da findest Tests zu allen 3 Objektiven und ich tendiere immer mehr zum 4 L IS....wobei 70-300L auch noch sehr interessant wäre, aber halt doch nochmal 300-400 Euro teurer.
Gruß Nik

Edit: Achja, was mich zum 4 L IS tendieren lässt im vergleich zum 2.8er non IS:

Klar, der IS :), Staub und Spritzwasserabgedichtet, extrem leicht, beste Schärfe, 2.8er hat keinen Dichtungsring
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Schlussfolgerung und deine Grundsätze erschließen sich mir nicht wirklich beziehungsweise überhaupt, doch ich brenne darauf eine Erklärung zu hören.

Ist das so schwer? Statt das Geld in teure Objektive zu stecken und dann keine Kohle mehr zu haben, das Geld lieber für das raushauen, was man gemeinhin "Leben" nennt und dabei schöne Fotos machen.

Wenn ich die Wahl hätte in Afrika mit der Ixus zu fotografieren oder im Zoo mit der 5D und L-Geraffel - ich würde mich für die erste Variante entscheiden. Aber jeder Jeck ist ja bekanntlich anders...
 
Ist das so schwer? Statt das Geld in teure Objektive zu stecken und dann keine Kohle mehr zu haben, das Geld lieber für das raushauen, was man gemeinhin "Leben" nennt und dabei schöne Fotos machen.

Wenn ich die Wahl hätte in Afrika mit der Ixus zu fotografieren oder im Zoo mit der 5D und L-Geraffel - ich würde mich für die erste Variante entscheiden. Aber jeder Jeck ist ja bekanntlich anders...

Nein, das ist in der Tat nicht wirklich schwer, allerdings tut es wenig bis gar nichts zur Sache und Ratschläge á la "etwas rumhu**en" nehme ich nicht wirklich ernst. Außerdem habt ihr beide nicht aufmerksam gelesen. Der Lohn wird 50:50 verteilt, die Hälfte für die Linse + Urlaub und die Hälfte wird gespart.
Da mir, berichtige mich wenn ich falsch liege, ein Tausender auf der hohen Kante sinnvoller erscheint als einen Tausender der in eine Afrika Reise investiert wird.
Wart ihr denn schon in Afrika / Mexiko / Neuseeland / Asien / Russland? Nein?
Dann bitte prompt euer Hab und Gut verkaufen und ein Ticket lösen. Am besten noch gleich den Internetzugang kündigen, dann bleiben einem solche Kommentare direkt erspart.
Was kümmert es euch ob ich das erarbeitete Geld für ein Objektiv raushaue mit dem ich sehr viele Jahre sehr viel Spaß haben kann, mir damit das Taj Mahal anschaue oder es in mehrere Hunder Kilo Hackepeter investiere.

Außerdem geht es, wie schon auf einer der ersten Seite geschildert, im September nochmal nach London und für nächstes Jahr ist Paris mit meiner Liebsten (hiermit also auch eine Absage an das Rumhuren) geplant, also so what?
 
Zuletzt bearbeitet:
allerdings tut es wenig bis gar nichts zur Sache und Ratschläge á la "etwas rumhu**en" nehme ich nicht wirklich ernst.

... und für nächstes Jahr ist Paris mit meiner Liebsten (hiermit also auch eine Absage an das Rumhuren) geplant, also so what?

wow - bist Du Humorbefreit!
 
Aber um den Thread mal aus dem hoffnungslosen Off-Topic zu holen, eine kurze Zusammenfassung:
70-200 2.8 für Portraits und sich bewegende Motive
70-200 4 IS für statische Motive, da der Stabi mehr als eine Blende gut macht
70-200 4 wenn es leicht und günstig sein soll.

Abbildungstechnisch ist das 2.8 und das 4 IS auf gleichem Niveau, das 4 Non-Is nur knapp dahinter.
Die Freistellung ist bei Brennweiten >150mm kaum größer bei f4 als f2.8.

Kann man das so stehen lassen? :top:
 
Kann man das so stehen lassen?

Ich denke schon. Wobei das 2,8er meines Wissens erst ab F4 mit dem 4er IS gleichzieht.

Einen Gedanken von mir noch zur Entscheidungsfindung:
Das 2,8er hat gegenüber dem 4er eine Blende Vorteil, d.h. halbe Belichtungszeit. Das aber kannst du auch mit doppelter ISO erreichen. (z.B. ISO800@F4 = ISO400@F2,8). So gesehen wird das 2,8er ohne Stabi nur selten gegen das 4er IS gewinnen (abgesehen vom Freistellungspotenzial, aber das wurde ja schon hinreichend erläutert). Dazu müssten bei bspw. 200mm Brennweite folgende Bedingungen vorliegen:
1. Das Motiv erfordert eine Belichtungszeit von weniger als 1/400 Sekunde (längere Belichtungszeiten erhöhen ohne IS die Wahrscheinlichkeit für Verwackler)
2. Es ist obendrein so dunkel, dass eine ersatzweise Erhöhung des ISO-Werts das Bild unbrauchbar machen würde.

Wenn das Motiv auch bei 1/200 abgelichtet werden kann, reicht das 4er IS.
Wenn der ISO-Wert noch Spielraum hat, reicht auch das 4er IS.
In deiner Konstellation (FB für Portraits und kaum Sport) ist das 4er IS meiner Meinung nach in der Praxis nur durch ein 2,8er IS zu übertreffen.

Mir wurde das unlängst eindrucksvoll bestätigt:
Ich war bei einem Open Air und hatte nur ein 18-135er dabei. Ich konnte dann gerade noch so Aufnahmen machen mit 1/80 Sekunde bei 135mm/F5,6/ISO1600 + IS. Ohne IS wäre bei der Blende/Brennweite gar nichts mehr gegangen.
Hätte ich F2,8 ohne IS zur Verfügung gehabt, hätte ich mit 1/320 Sekunde bei ISO 1600 fotografieren können (etwas weniger Bewegungsunschärfe, aber weiterhin verrauscht) oder mit 1/160 bei ISO 800 mit drohender Verwacklungsgefahr. Da hätte ich selbst gegen mein F5,6er kaum etwas gewonnen.
Ideal in dieser Situation wäre ein F2,8 mit IS und den Einstellungen 1/125, ISO640 gewesen. Neben mir stand zufällig ein Berufsfotograf mit dem 2,8er IS II (an einer 7D). Seit dem Probeblick auf seine Bilder spare ich auf so ein Teil ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Eigentlich null, nur kann ich mit so einem Prollgehabe nichts anfangen. Aber da es anscheinend so brennend interessiert: meine Hörner habe ich mir gut abgestoßen, danke der Nachfrage.

"rumhuren" hat doch nicht primär was mit Sex zu tun! Das Wort hat sich schon lange emanzipiert und steht für "wilde Party machen" - evtl. rumflirten, saufen, tanzen -> LEBEN.
 
Ich denke schon. Wobei das 2,8er meines Wissens erst ab F4 mit dem 4er IS gleichzieht.

Einen Gedanken von mir noch zur Entscheidungsfindung:
Das 2,8er hat gegenüber dem 4er eine Blende Vorteil, d.h. halbe Belichtungszeit. Das aber kannst du auch mit doppelter ISO erreichen. (z.B. ISO800@F4 = ISO400@F2,8). So gesehen wird das 2,8er ohne Stabi nur selten gegen das 4er IS gewinnen (abgesehen vom Freistellungspotenzial, aber das wurde ja schon hinreichend erläutert). Dazu müssten bei bspw. 200mm Brennweite folgende Bedingungen vorliegen:
1. Das Motiv erfordert eine Belichtungszeit von weniger als 1/400 Sekunde (längere Belichtungszeiten erhöhen ohne IS die Wahrscheinlichkeit für Verwackler)
2. Es ist obendrein so dunkel, dass eine ersatzweise Erhöhung des ISO-Werts das Bild unbrauchbar machen würde.

Ich hab's mal ein bissl gekürzt. Also wenn ich das richtig versteh hat das 4 is wiederum die Nase vorn, wenn es um Belichtungszeiten von 1/200 geht und diese noch ausreicht die Bewegungen "einzufrieren" und diese ohne is verwackeln würde, oder?
 
Hi!

Ich hab mich für das 70-200 4L IS entschieden, hatte zuvor die unstabilisierte Variante und mich dann für den Aufpreis zum IS entschieden. Warum? siehe hier->https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=922940

Meine Anwendungen hatten es noch nie erfordert sehr kurz zu belichten. Falls doch lebe ich mit 50/1.4 und muss halt näher ran.

Wenn du also nicht unbedingt Action fotografierst ist meine Empfehlung
4L IS

Gr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab's mal ein bissl gekürzt. Also wenn ich das richtig versteh hat das 4 is wiederum die Nase vorn, wenn es um Belichtungszeiten von 1/200 geht und diese noch ausreicht die Bewegungen "einzufrieren" und diese ohne is verwackeln würde, oder?

Im Prinzip ja. Nur das 1/200 nicht absolut steht, sondern in Bezug zur Brennweite. Ohne IS oder Stativ gilt die Freihand-Faustregel am Crop 1/(1,6*Brennweite). Nach meinen Erfahrungen mit der 50D eher 1/2*Brennweite.
Das sind
70mm => 1/140
100mm => 1/200
135mm => 1/270
200mm => 1/400
In dem Augenblick, wo das Motiv mit weniger als dieser Belichtungszeit eingefroren werden kann, beginnt ein Stabi, seinen Vorteil auszuspielen. Am deutlichsten ist dieser Vorteil bei 200mm. Das 4er IS kann da noch problemlos aus der Hand mit 1/100 belichten. Nehmen wir an, das reicht für das Motiv und du bekommst diese Einstellung bei F4@ISO400. Wenn du das 2,8er ohne Stabi nimmst, solltest du mit 1/400 belichten. Unter Berücksichtigung der offeneren Blende kommt dann F2,8@ISO800 raus. Also mehr Rauschen.

Nur bei 'Action' (Sport, Kinder, Hunde) ist eine sehr kurze Belichtungszeit von sagen wir 1/1000 oder weniger angesagt. Üblicherweise wird das erreicht durch Erhöhung des ISO-Werts oder eben eine offenere Blende. Erst, wenn du mit der ISO schon an deinem (persönlichen) Anschlag für gute Bildqualität stehst (bei mir ist das bei der 50D ISO 800), bringt dich nur noch eine lichtstärkere Linse weiter. Dummerweise treibt 1/1000 Sekunde auch bei F2,8 schnell die ISO-Werte in schwindelerregende Höhen. F4 hat 'lediglich' zur Folge, dass du bei schlechteren Lichtbedingungen einen Ticken eher am ISO-Maximum bist.
Ein 2,8er-Tele ohne Stabi ist also ein Spezialist für Action.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein 2,8er-Tele ohne Stabi ist also ein Spezialist für Action.

Nun ja, wenn man mit Stativ arbeitet, kann es (fast) genauso viel wie die IS-Version.;)
Aber ein Stativ hat man mit Sicherheit nicht immer dabei.:ugly:
So ist das Leben.

Ich habe mich für die 4er Version mit IS entschieden.
Warum?

Es ist relativ kompakt und leicht, so dass man es wirklich fast immer mitnehmen kann - im Gegensatz zum 2,8er.

Für Porträts braucht man nicht unbedingt die 2,8er Blende - man geht einen Schritt näher ran und man hat so dann beim 4er genauso viel Freistellung wie mit Blende 2,8. Die Schwächen im Nahbereich mögen zwar meßbar sein, spielen bei Porträts aber keine Rolle. Einigen ist das 100 2,8 IS für Porträts schon zu scharf...:eek:

Der IS verschafft beim Tele maximale Flexibilität, auch wenn das Licht mal schwächer wird. Kurze Verschlusszeiten für Sport und Action lassen sich mit der ISO-Erhöhung erreichen, natürlich ist bei knappem Licht die Grenze da einen Tacken eher erreicht als beim 2,8er. Falls man das 2,8er überhaupt dabei hat - und nicht zuhause im Schrank liegt, weil es zu schwer ist...:ugly:

Das 70-200 4L IS ist schon ein sehr guter Kompromiss aus Gewicht, Größe, Abbildungsleistung und Flexibilität. Mit einem 2,8er Zoom hat man sicherlich etwas mehr Freistellung und etwas mehr Spielraum bei schlechtem Licht, ob dies das Gewicht und den Aufpreis wert ist, muss jeder für sich entscheiden.
Abbildungstechnisch sind alle 70-200 L-Zooms sowieso erste Wahl.
 
Oh Mensch. Am Fließband ist mir heute eine weitere Idee gekommen:
Mein 100er Makro verkaufen und dafür das das L mit IS kommen zu lassen und das "kleine" 70-200 4 L ohne IS.
Darüber muss ich aber nochmal nachdenken und eventuell euch nochmal mit einem weiteren Thread bemühen. :top:
 
WERBUNG
Zurück
Oben Unten