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Backup in die Cloud - Erfahrungen?

Wo außerhalb lagerst du die Sachen denn? Mir würden nur meine Eltern einfallen, die wohnen aber 100 km entfernt und nur für die Sicherung meiner Daten möchte ich natürlich nicht jede Woche 200 km fahren, alleine vom Zeitaufwand.
 
Du schickst Bilder per Mail, aber einem Cloud-Dienst willst Du die nicht anvertrauen? :confused:

Mail ist doch nichts anderes. Du nutzt Speicherplatz und Versand-Dienste von einem Fremdanbieter.

Damit hast Du freilich recht. Aber das sind ja nur einige wenige. Vielleicht jeweils drei bis fünf und nicht tausende.

Kurzzeitiges Backup auf Harddisk und wenn sozusagen eine Blu-ray-Disc voll ist, dann auf Blu-ray-Disc überspielen. Die hält ziemlich ewig und erfordert keine besondere Pflege. Wenn man das zweimal oder dreimal macht und eine Version davon an jemand an einem anderen Ort verschickt - der das vielleicht umgekehrt auch so macht -, dann kann doch eigentlich nichts mehr passieren.

So sehe ich das jedenfalls.
 
Wo außerhalb lagerst du die Sachen denn? Mir würden nur meine Eltern einfallen, die wohnen aber 100 km entfernt und nur für die Sicherung meiner Daten möchte ich natürlich nicht jede Woche 200 km fahren, alleine vom Zeitaufwand.
Nachdem ich die Wahrscheinlichkeit eines Erdbeben-, Brand- oder Wasserschadens in meiner Wohnung für recht gering einschätze, genügt es mir, wenn ich die vierte Kopie der aktuellen Daten alle paar Wochen/Monate mal zu meinen Eltern bringe, wenn ich sowiso dort "vorbei" fahre. Wenn mir dies nicht genügt, dann kämen ein paar USB2-HDD beim Arbeitgeber in meinen Schreibtisch. Da komme ich fast täglich vorbei.

Den normalen HW-Ausfall (das einzige, was ich wirklich absichern möchte, und zwar im Idealfall mit NULL,NULL manuellem Aufwand), liefert mir die doppelte bis dreifache Datenhaltung zu Hause (PC, NAS, Backup des NAS). Bevor die "aktuellen" Bilder vom PC gelöscht werden, war ich mit Sicherheit mind. einmal bei meinen Eltern.

Mir ist das jedenfalls viel lieber wie mich mit langsamen Upload ins Internet abzufinden oder den Aufand, mind. jählich dutzende von BRs für eine Prüfung des Backups manuell zu wechseln.

...dann auf Blu-ray-Disc überspielen. Die hält ziemlich ewig und erfordert keine besondere Pflege.
BR wurden 2007 eingeführt. Wie Du da auf "ewig" kommst ist mir ein Rätsel. Oder gibt es mittlerweile für (Consumer-)Laufwerke und Disks verlässliche Tests für die Langzeithaltbarkeit? Aber bitte nicht nur solche Herstellöerangaben wie bei M-Disks.

Keine Panik, sie liegen noch auf weiteren Platten... Wobei ich bald Blurays hinzufügen werde.
Wenn die Datenmange so gering ist, dass BRs praktikabel sind (auch mit der mind. jährlich nötigen Prüfung auf korrekte Lesbarkeit), dann ist auch die Cloud ein praktikabeler Ort fürs Backup.
 
Also ganz im Ernst: Bluray, DVD, CDs - also alle optischen Medien finde ich dermaßen ungeeignet, um zuverlässige Backups zu machen.....

Außerdem braucht man neben dem Medium auch immer ein Lesegerät dafür... Okay, ich hab nen externen DVD-Brenner, weil meine Ultrabooks keines mehr drin haben. Ich habe das Teil aber vielleicht 5x dran gehabt...

Mit Cloud oder USB-Festplatten ist man auch bei Freunden auf der sicheren Seite.
 
Ich nutz im Rahmen meiner Backup-Strategie CrashPlan, was ein US-Cloud-Backup-Dienst mit Historie und ohne Speicherlimitierung ist. Der Client selber ist kostenlos und unterstützt auch das sichern auf lokale Platten oder erreichbare Rechner. Lediglich für die Cloud muss man ein Abo abschließen (grob 6$/Monat).
Die Daten werden lokal mit einen eigenen Schlüssel verschlüsselt (Blowfish 448bit), so dass ich keine Gedanken mir mache bzgl. Speicherung in USA. Es gibt in Europa schlicht keine Anbieter, die vergleichbar sind. Mehr als 500GB bis 1TB bietet keiner und dafür zahlt man sehr ordentlich.

Die typischen Cloud-Speicher (OneDrive, Dropbox, Amazon CloudDrive etc) halte ich für Backups nur dann brauchbar, wenn sie nicht automatisch geändert werden können. Sobald ein Syncclient im Spiel ist, kann im Schadensfall dieser auch lokale Löschungen (eigenenes Versehen, Schädling) syncen, womit der angedachte Schutz obsolete wird.
 
Also ganz im Ernst: Bluray, DVD, CDs - also alle optischen Medien finde ich dermaßen ungeeignet, um zuverlässige Backups zu machen.....

Mit Cloud oder USB-Festplatten ist man auch bei Freunden auf der sicheren Seite.

Du bist ziemlich jung?

Meine ältesten CD-Backups sind um die 15 Jahre alt - no problem. Für Langzeitarchivierung ist optisch das Verfahren der Wahl.

Aber eigentlich ist das genaue Verfahren gar nicht so wichtig, solange regelmäßig neue Backups gemacht werden, und es mehr als eine Generation davon gibt. Ich mache seit 1985 kontinuierlich Backups auf unterschiedliche Medien (Disketten, Tapes, CDs, DVDs, Festplatten), und die Daten von 1985 sind noch da (nicht auf den Disketten von damals, aber durchaus noch auf den vorgenannten CDs, und auf dem NAS, und auf dem Backup-NAS, und auf 3 Generationen teils externe gelagerter USB-Festplatten). Um 2003 herum ist mir das einzige Mal bisher etwas verlorengegangen - Grund: meine Schlampigkeit (nur eine Generation) und eine defekte Festplatte. Aber eben nicht alle Daten, sondern nur einige der letzten Monate.

Meinetwegen Backup auch in eine Cloud - aber nicht nur dort. Redundanz.
 
Du bist ziemlich jung?...

Ja, tatsächlich - ich habe schon einen Enkel. Tatsächlich. :D



...Für Langzeitarchivierung ist optisch das Verfahren der Wahl.

Jetzt lass mich auch was schätzen: Du arbeitest nicht in der IT-Branche (ich meine jetzt nicht, jemandem ein Notebook zu erklären, sonder "richtige IT", wo es um PetaByte-weise Speicherung von Daten geht)?

Dann will ich dir mal sagen, WAS das Medium für Langzeitarchivierung ist: Ein Band, wie vor vielen Jahren. Also, um genauer zu sein, eine Tape-Library mit mehreren Tausend LTO-6-Slots. Da passen je Band (kompimiert) bis zu 6 TBytes drauf - geschrieben mit einer Geschwindigkeit von 160 MBytes / sek. Das sind komplexe Systeme, die von allen Firmen eingesetzt werden, die Daten sichern. Und - noch was auch der großen IT: "Backup to Disc to Tape" ist der neueste Schrei: Erstmal speichern auf Platten (mit mehrstufigen Caches) und dann nach einer gewissen Zeit auf Band. SO wirds gemacht. Und das auch noch "revisionssicher".

Jetzt schau dir mal das fett markierte an -wie wölltest du ansatzweise sowas mit optischen Medien realisieren?


Ich glaube, da bist du bei mir irgendwie gerade an die falsche Adresse geraten, jemanden die Langzeitarchivierung zu erklären. :cool:
 
Ich verdiene mein Geld jetzt seit mehr als 25 Jahren in der IT, darunter auch in Bereichen wo Datensicherung schon ein fast religiöses Konzept ist (Banken). Nur:

Für meine PRIVATEN Daten habe ich immer noch kein Bandlaufwerk!

Was whr_ beschreibt (regelmässiges weiter/umkopieren) ist für PRIVAT und sogar für viele KOMMERZIELLE Zwecke schon ein robustes Langzeit-Archiv. Es ist ja auch immer eine Frage der Bezahlbarkeit. Ein gutes Bandlaufwerk und diverse Bandsätze + sichere Offsite-Lagerung kosten ein paar Euro.

Optische Laufwerke sind bequem, haben passable Kapazitäten und Standzeiten 10+ Jahre bei guten Medien sind auch aus der Praxis gesichert. Ausserdem sind sie kompakt zu lagern. Und das zählt bei privat mehr als alles andere.

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Was Cloud angeht:

Amazon klappt gut und wenn man eh Prime-Kunde ist auch ohne Extrakosten. Die Oberfläche ist unter Windows "benutzbar", das Browser-Interface relativ geradlinig. Ordnerstruktur vorhanden, Datenverwaltung passabel.

Datenanzeige auf dem (Smart)Fernseher aus der Amazon-App auch flott, sogar mit Canon RAW(CR2), das Quälen der Verwandschaft mit "1000 beste Urlaubsbilder" wird dramatisch vereinfacht :)
 
Zuletzt bearbeitet:
...Für meine PRIVATEN Daten habe ich immer noch kein Bandlaufwerk!...

Na ich natürlich auch nicht - das ist lange her. :) Ich habe einen Windows Home Server, ein Synology NAS und eine große HDD ist ich physisch getrennt vom Rest lagere.


whr_ vermittelte aber den Eindruck, dass es noch mehr als eine Handvoll Leute gibt, die ihre Daten noch auf CD / DVD sichern und dass (heutzutage häufig Pfusch-Rohlinge) als langzeitstabiles Medium gelten würden.

Vielleicht kriege ich ja mal die DVD-Spindel mit den letzten Rohlingen los? ;)



...Was Cloud angeht:

Amazon klappt gut und wenn man eh Prime-Kunde ist auch ohne Extrakosten. Die Oberfläche ist unter Windows "benutzbar", das Browser-Interface relativ geradlinig. Ordnerstruktur vorhanden, Datenverwaltung passabel.

Um die Verwaltung etwas zu vereinfachen, hatte ich mal das gepostet: https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=1570657

Aber keine Frage, zum Sharen eignet sich Amazon überhaupt nicht - und die wollen den dann anfallenden Traffic auch nicht. Daher habe ich dort nur alle RAWs, alle entwickelten Bilder bei OneDrive von Microsoft.
 
Meine Aussage bezog sich nicht auf professionelle IT. Nein, ich muß glücklicherweise dort auch nicht arbeiten, das machen andere für mich. Ich bin aber nah genug dran, zu wissen, wie es geht. ;)

Wenn Du meinen Beitrag wirklich liest, wirst Du feststellen, daß ich nicht zu optischen Medien für Backupzwecke geraten habe. Sondern zur Langzeitarchivierung - im privaten Umfeld. Das ist für mich eine Reservekopie. Kühl und trocken gelagert.

Band hatte ich privat Mitte der 1990er (damals 250 MByte auf relativ großen Cartridges), nach Disketten und vor CD. Aber heute im privaten Umfeld überdimensioniert.
 
Na ich natürlich auch nicht - das ist lange her. :) Ich habe einen Windows Home Server, ein Synology NAS und eine große HDD ist ich physisch getrennt vom Rest lagere.

Klingt irgendwie vertraut. Die NAS ist eine alte LG NG2 (RAID1) und der Server hat Solaris aber ansonsten irgendwie vertraut. :)


whr_ vermittelte aber den Eindruck, dass es noch mehr als eine Handvoll Leute gibt, die ihre Daten noch auf CD / DVD sichern und dass (heutzutage häufig Pfusch-Rohlinge) als langzeitstabiles Medium gelten würden.

Vielleicht kriege ich ja mal die DVD-Spindel mit den letzten Rohlingen los? ;)

Betrieblich gehen ggf. WORMs (war in den 1990ern im Bergbau legales Langzeit-Backup Medium für Prozessdaten) für reine Rohdaten wobei die Menge da überschaubar war (Keine Bilder etc), die WORM ist ja < 1GB

Privat halt gute DVD/BlueRay, nicht die 100 für 5.99 aus der Grabbelbox. Und halt alle 5+ Jahre mal umkopieren. War bisher einfach da die Technik etwa in dem Intervall was neues geliefert hat das bequemer war (1xDVD statt 5-6CD), jetzt kommt BlueRay..


Um die Verwaltung etwas zu vereinfachen, hatte ich mal das gepostet: https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=1570657

Aber keine Frage, zum Sharen eignet sich Amazon überhaupt nicht - und die wollen den dann anfallenden Traffic auch nicht. Daher habe ich dort nur alle RAWs, alle entwickelten Bilder bei OneDrive von Microsoft.

Danke für den Link. Sharing bei A ist besch... da nehme ich auch OneDrive.
 
Moinsen,
ich bin grad auf der Suche nach einer Lösung für ein off-site Backup. Eine zweite Festplatte an anderer Adresse kommt für mich nicht in Frage. Ich will ständig auf alle Backups Zugriff, den Backupstand aktualisieren und auch testen können. Und das soll alles mit so wenig Aufwand wie möglich funktionieren. Ich hab in meinem Leben schon zu viele Daten undwiederbringlich verloren, als das ich mich auf Backupstrategien wie "externe Platte bei nem Freund" einlasse. Denn die ist nie aktuell und es sind IMMER - ich spreche aus Erfahrung - IMMER die letzten Daten die einem am meisten fehlen.

Da kommen Amazon und OneDrive ins Spiel. Bei OneDrive hab ich aufgrund des Office 365 Abos 1TB Speicher. Amazon Glacier würde extra kosten, ist mir aber aufgrund des unbegrenzten Speicherplatzes sympathischer. Bei meinen zurzeit knapp 400GB an RAW Daten komm ich auf eine Jahresgebühr die ungefähr einem Objektivdeckel entspricht.

Die Diskussion um die pöhse pöhse Cloud möchte ich hier auch nicht wieder entfachen...naja vielleicht doch :evil:... Ich fotografiere meinen Lümmel nicht mit dem Maßband dran und meinem Gesicht im Spiegel im Hintergrund und das Szenario aus Staatsfeind Nr. 1 ist um vieles unwahrscheinlicher als der Verlust aller meiner Fotos und Backups durch Festplattenschaden bei Hochwasser oder Unwetter. Also off-site Backup in der Cloud.

Was mir jetzt noch fehlt ist die Software. Auch dafür bin ich bereit Geld auszulegen. Sie soll nur folgendes können, ich hoffe jemand von euch kennt genau so ein Tool:
  1. Speichern auf Amazon Glacier oder eventuell OneDrive. Als nice-to-have sollte man als Ziel auch externe Festplatten verwenden können, dann kann ich das lokale Backup und das entfernte mit der gleichen Software abwickeln. Das lokale Backup läuft grad mit PureSync, das kann aber kein Glacier.
  2. Das Backup soll vollautomatisch ablaufen, und alle Files die sich seit dem letzten mal geändert haben hochladen.
  3. Im Idealfall ist auch eine Funktion dabei, um das Backup zu testen, also zB. MD5 Summen Vergleich der lokalen und Backup Files. Backuptests mach ich zwar auch manuell, aber wenn das Backup dann und wann auch selbst mal testet hätt das seine Vorteile.
 
Ich nutze OneDrive und Amazon als "Backupmedien".

OneDrive: Die Synchronisation bei OneDrive klappt mittlerweile zuverlässig und ganz und gar vollautomatisch. Du kannst dann deine RAWs im Nachhinein sogar auf "nur online" verfügbar schalten, da bleibt auf deinem PC nur noch eine Art Link auf die Datei, die es dann nur noch in der Cloud gibt. Die wird dann bei Bedarf heruntergeladen. Übrigens bekommst du mittlerweile auch unbegrenzt Speicherplatz bei Microsoft - eine kurze Mail an den Support genügt. Es gibt selbst für Android eine gute OneDrive-App, die auch zuverlässig ist.
Perfekt gelöst finde ich bei OneDrive das "Sharen" von Dateien: Das geht auf Datei und Ordnerebene - da kommt m.E. nach im Augenblick niemand anderes ran.

Amazon: Als Primekunde bekommst du für Bilder unbegrenzt Speicherplatz. Leider gibt es aktuelle keine gescheite "Sync-App", die das automatisch macht. Ich nutze daher NetDrive, um die Amazon Cloud per Netzlaufwerk zu mounten > hier beschrieben https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=1570657 und mache dann die Synchronisation per FreeFileSync. Auch FreeFileSync kannst du zum Teil automatisieren: Den Job als Batch abspeichern und den per Taskplaner ausführen lassen. Eine Freigabe für andere ist bei Amazon nicht so schön möglich wie bei Microsoft, klappt aber mittlerweile auch halbwegs.
 
Das klingt beides sehr gut, Danke! Die Kombination OneDrive und Amazon Cloud Drive/S3/Glacier scheint wohl das Mittel der Wahl zu sein, jeder Thread und jeder Blogartikel den man so findet kommt am Ende bei den beiden raus.

Bei OneDrive hab ich zu quer gedacht. Da brauch ich ja gar kein Sync Tool, ich kann die Files ja einfach direkt im OneDrive Ordner ablegen und Windows macht von selbst.

Über Amazon Cloud Drive wäre dann tatsächlich nachzudenken, Prime ist ja ab und an ganz nützlich. Ich hab da allerdings noch nicht ganz verstanden, ob man dort inzwischen alle Files ablegen kann oder nur Fotos? Und was passiert wenn eine Datei reinkommt, die kein Foto ist bzw. nicht als solches erkannt wird, wird die still und heimlich ignoriert? Ich bin zwar DNGianer womit Cloud Drive angeblich zurecht kommt, aber das ist son Unsicherheitsfaktor.
 
Bei OneDrive hab ich zu quer gedacht. Da brauch ich ja gar kein Sync Tool, ich kann die Files ja einfach direkt im OneDrive Ordner ablegen und Windows macht von selbst.

Das meint ich mit "Synctool". :) OneDrive installieren (ich mache das NICHT auf Laufwerk C:, da ich mein Bootlaufwerk regelmäßig mit Acronis als Image sichere) - Bilder oder sonstwas rein, das wars. :)



...Über Amazon Cloud Drive wäre dann tatsächlich nachzudenken, Prime ist ja ab und an ganz nützlich. Ich hab da allerdings noch nicht ganz verstanden, ob man dort inzwischen alle Files ablegen kann oder nur Fotos?

Prime kostet 49,- im Jahr, was verschmerzbar ist. Dass das auch beim Versand Vorteile bietet, möchte ich jetzt nicht weiter ausbauen. Der unbegrenzte Speicherplatz bezieht sich aber tatsächlich nur auf Bilder. Amazon Cloud Drive ist da jedoch immer recht aktuell und erkennt eigentlich alle Bilder auch als Bilder. Mein Tipp: Kostenlosen Testmonat für Prime - da kannst du das ausgiebig checken.
 
Bilder online sichern

Habe in einiger Zeit eine längere Reise durch Südamerika vor mir. Gerne würde ich meine Bilder immer wenn sich die Gelegenheit bietet online in einer cloud oder sowas abspeichern. Sowohl die jpgs als auch die raws. Habe da keinerlei Erfahrung mit.

Hat jemand Tipps für sichere und komfortable onlinespeicher?

Gruß
Reiner
 
AW: Bilder online sichern

Bei Flickr bekommst du 1 TB gratis, lässt sich allerdings nicht für raws verwenden.
Zum Upload muss man auf dem Laptop einen Flickr-Uploader installieren. Wenn du keinen eigenen Lappi dabei hast, wird es möglicherweise schwierig.

Sonst evtl. Dropbox nehmen, man kann den kostenlosen Speicher erweitern, indem man Freunde wirbt. Geht auch mit eigenen Mailadressen wenn man mehrere hat ;)

Grüße

Helmut
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Bilder online sichern

ich nutze auch die dropbox und bin sehr zufrieden, habe meinen gesamten Lightroom Ordner drin liegen mit allen Bildern.
Man kann sie überall über den Browser benutzen, down- upload und Bearbeitung (office), und man kann sich Software installieren zur automatischen Snychronisation von Ordnern.

Durch das oben genannte Werben von "Freunden" kommt man recht schnell auf 10GB und mehr, könnte für einen kleinen Urlaub reichen.
 
Nutze seit circa 3-4 Monaten Google Drive als Backup-Cloud und bin sehr zufrieden.
Hundert GB Speicher kosten mich insgesamt maximal drei Euro im Monat, also absolut vertretbar.
Dafür muss ich mir jetzt keine Sorgen mehr machen, dass im schlimmsten Fall meine Fotos für immer verloren sind.
Zusätzlich zur Cloud erfolgt noch ein Backup per Time Machine auf eine externe Festplatte.

Gruß
Logistik-Fotograf
 
Oder alterativ bei einem Webhoster Owncloud installieren und damit die Bilder sichern. Dort kann man meistens die Übertragung und die Daten verschlüsseln.
(all inkl zb. )
 
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