AW: Autofokus bei Pentax wirklich merklich langsamer?
Hallo,
es gibt hier eine Menge Beiträge, die das Thema AF behandeln.
Hier mein persönliche Einschätzung:
Problematisch ist vor allem der C-AF bei Objekten, die sich auf einen zubewegen, wodurch sich in Kombination mit der eher geringen Serienbildanzahl von gut drei Bildern je Sekunde oft nur eine geringe Anzahl wirklich gelungener Bilder ergeben.
Im Vergleich dazu "klebt" der AF einer Olympus E-3 oder einer Canon 40D (das sind beides Kameras, die ich selbst entweder hatte oder gelegentlich benutzen darf) auf bewegten oder sich bewegenden Objekten, zu Nikon kann ich leider nichts sagen, da ich die D300 nur einmal kurz hatte.
Ich konnte mich aber bis dato recht gut mit der gebotenen Leistung arrangieren, speziell, da sich mein Einsatzbereich für C-AF auf ein paar gelegentliche Tiergartenbesuche u. ä. beschränkt (siehe Bilder).
Bis vor gar nicht allzu langer Zeit bin ich sehr gut mit der Kombination Sigma 17-70, Pentax DA 50-200 und Sigma 70-300 APO Macro ausgekommen, daneben noch ein FA 50/1.4 für Situationen mit wenig Licht, dabei hat's mir eigentlich an nichts gefehlt, auch das DA18-55 II ist IMHO für ein Kitlinse sehr gut, ich könnte mich immer wieder in den A**** beißen, dass ich es hergegeben habe. Denn damit ist die K20D äußerst kompakt. Jetzt sind halt das DA* 16-50 und 50-135 dazugekommen, die halt schon besser sind - und vor allem nahezug geräuschlos fokussieren.
Das einzige Objektiv, das mich bis dato an der K20D überhaupt nicht begeistert hat, war übrigens das Sigma 18-200, alle anderen lösen die 14 MP so gut auf, dass man locker 1:1 Ausschnittsvergrößerungen bei 300 dpi drucken kann.
Ist aber - wie eingangs erwähnt - nur ein persönliche Einschätzung.
Ciao
Joachim
Hallo,
es gibt hier eine Menge Beiträge, die das Thema AF behandeln.
Hier mein persönliche Einschätzung:
Problematisch ist vor allem der C-AF bei Objekten, die sich auf einen zubewegen, wodurch sich in Kombination mit der eher geringen Serienbildanzahl von gut drei Bildern je Sekunde oft nur eine geringe Anzahl wirklich gelungener Bilder ergeben.
Im Vergleich dazu "klebt" der AF einer Olympus E-3 oder einer Canon 40D (das sind beides Kameras, die ich selbst entweder hatte oder gelegentlich benutzen darf) auf bewegten oder sich bewegenden Objekten, zu Nikon kann ich leider nichts sagen, da ich die D300 nur einmal kurz hatte.
Ich konnte mich aber bis dato recht gut mit der gebotenen Leistung arrangieren, speziell, da sich mein Einsatzbereich für C-AF auf ein paar gelegentliche Tiergartenbesuche u. ä. beschränkt (siehe Bilder).
Bis vor gar nicht allzu langer Zeit bin ich sehr gut mit der Kombination Sigma 17-70, Pentax DA 50-200 und Sigma 70-300 APO Macro ausgekommen, daneben noch ein FA 50/1.4 für Situationen mit wenig Licht, dabei hat's mir eigentlich an nichts gefehlt, auch das DA18-55 II ist IMHO für ein Kitlinse sehr gut, ich könnte mich immer wieder in den A**** beißen, dass ich es hergegeben habe. Denn damit ist die K20D äußerst kompakt. Jetzt sind halt das DA* 16-50 und 50-135 dazugekommen, die halt schon besser sind - und vor allem nahezug geräuschlos fokussieren.
Das einzige Objektiv, das mich bis dato an der K20D überhaupt nicht begeistert hat, war übrigens das Sigma 18-200, alle anderen lösen die 14 MP so gut auf, dass man locker 1:1 Ausschnittsvergrößerungen bei 300 dpi drucken kann.
Ist aber - wie eingangs erwähnt - nur ein persönliche Einschätzung.
Ciao
Joachim