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5D vs. D200 /Rockwellbericht

Ken ist eh lustig :) Für ihn ist die 30D auch in einer anderen Klasse als die 200D, letztere gehört in die Kategorie "metal camera", während die 30D eine bessere "plastic camera" ist. Und die 5D ist auch nur eine 30D ohne Blitz, mit Magnesiumcover und grösserem Sensor.

Er hat ja auch völlig recht mit diesen Beschreibungen.

Finde den Bericht sehr gut, ist halt ein bißchen pointiert geschrieben, aber dennoch zutreffend. Und kenne Canon- und Nikonfotografen, die ihn inhaltlich auch beide voll bestätigen - und mit ihren Kameras trotzdem zufrieden sind.

Gruß
Thomas
 
Natürlich ist die Nikon D200 besser als die Canon 5D !

Und zwar aus folgenden Gründen :

  • Die Canon 5D hat zwar ein besseres Rauschverhalten bei 1600 und 3200 ISO, und zwar so gut, dass es bei der Canon 5D kaum zu sehen ist, während die Nikon D200 Bilder nicht mehr zu gebrauchen sind
  • Mit der Nikon D200 kann man ab 800 ISO ohne Stativ nichts mehr vernünftig fotografieren. Also keine Bilder in der Dämmerung, morgens oder Abends. Man sollte also darauf achten nur bei Sonnenschein und zwar zwischen 9 und 14 Uhr draussen Freihand zu fotografieren
  • Dafür darf man man der Nikon D200 auch immer ein Stativ mitschleppen während die 5D sogar Nachts Freihand aufnahmen erlaubt.
  • Die Bilder der Canon 5D sind schärfer, wie selbst Herr Rockwell mit seinem Beispielfoto beweist

Also, um den Artikel mal zusammenzufassen : die 5D ist vielseitiger, ich brauche selbst Nachts mit der 5D kein Stativ, ihr Rauschen ist quasi nicht zu sehen, sie macht schärfere Bilder.

Aber sonst !
Ausser dass die Nikon D200, im Vergleich zur Canon 5D Schei** Fotos macht, ist sie natürlich besser. (Diese Logik scheint eine spezielle Nikon-Logik zu sein)

Ja nee, ist klar ....

:lol:

Deine Punkte sprechen fast alle darauf an, dass die 5D einen um ca. 1,5 Blendenstufen niedrigeren Rauschlevel hat. Damit kann sie natürlich einen großen Teil des Vorteils der Iso-Automatik überkompensieren. Aber man kann es auch so sehen, dass, solange man isomäßig noch nicht am oberen Anschlag ist, die D200 den Rauschnachteil damit etwas ausgleichen kann. Oder benutzt du die Iso-Automatik nicht?
Ich mache mit meiner alten D70 übrigens recht oft Iso1600-Bilder und finde sie gar nicht so schlecht. Die D200 sollte etwa gleichgut sein (auf 6 MP skaliert). Aber für große Drucke sind sie natürlich nicht mehr so doll.

Aber mal abgesehen vom Rauschlevel, wie findest du die D200 sonst?

Die Sache mit dem Autokontrast-Unterschied zwischen den Cams war mir bisher neu. Ist das wirklich so? Ist doch eigentlich gar nicht schlecht, wenn man sich in RAW die Mühen sparen kann, dies zu korrigieren, insbesondere, wenn es viele Bilder sind. Ich finde gute Auto-Einstellungen prinzipiell wertvoll, hätte auch gerne einen so guten WB wie Fujis. Ich korrigiere in RAW viel zu oft den Weissabgleich meiner D70 :( (bei Kunstlicht und Neonröhren).
j.
 
... Oder benutzt du die Iso-Automatik nicht?

Nein, die ISO-Automatik benutze ich nicht, ich stelle sie immer explizit ein. Allerdings denke ich, nach den Hinweisen in diesem Thread, dass der Herr Rockwell seinen Bericht irgendwie selber nicht ganz ernst meint.

Aber mal abgesehen vom Rauschlevel, wie findest du die D200 sonst?
...

Also, wenn ich mal ehrlich von meiner Rausch-Phobie bezüglich der Nikon D200 abstrahieren soll :

Bei normalen Tageslicht finde ich, dass die D200 eine ausgezeichnete, stabile und robuste Kamera ist. Durch ihre Abdichtungen kann man auch bei schlechten Wetterverhältnissen arbeiten (mal davon abgesehen, dass dann natürlich auch wenig Licht vorhanden ist :( ).

In Kombination mit dem 17-55/2,8 ist sie (tagsüber) eine der besten Cams, die ich kenne, von der Qualität, der Bedienung, der "Mechanik", etc...

Aber wehe, wenn die Dämmerung kommt ...

mfg
 
Also ich finde die Rockwell-Reviews nicht so schlecht. Meist ganz unterhaltsam und flüssig zu lesen.
Gut, er schreibt recht subjektiv, aber das gibt er ja auch zu, und das kann ja auch ein Vorteil sein. So hands-on Praxis-Berichte bringen oft mehr als sehr trockene "objektive" Tests. Muss letzten Endes jeder selbst wissen, wie ernst man das nimmt. Wenn einem Auto-Iso egal ist, und Bildquali sehr wichtig, dann gewinnt die 5D - genauso stellt er es dar.
Und er bleibt auch einigermassen fair - gesteht der 5D einiges an Vorteilen zu, je nachdem, worauf man eben Wert legt - obwohl man ja weiss, dass der Herr ein Nikon-Fan ist. Zuguter Letzt kann ich als 5D-Besitzer seine Meinung zur 5D teilen. Er meint die 5D sei was für "Tripod-guys" - das bin ich, und damit fährt man gut - Iso auf 100, Stativ, und die 5D macht Bilder - vor allem bei schlechtem Licht - da kommt keine Cam so schnell ran.
Kenne die D200 allerdings nicht. Schade finde ich bei der 5D aber, dass sie kein abgedichtetes Gehäuse hat - um den Preis sollte das schon drinn sein, die D200 kann das ja auch.
Es stimmt auch, dass das Display bei der 5D ziemlich mies ist - die Bilder sehen schlimmer aus als dann am Bildschirm, bei meiner Olympus C-7070 war es meist umgekehrt.
Ich finde nur, das Herr Rockwell nicht unbedingt ein übermässig talentierter Photograph ist...:evil:
mfG Didl
 
ch denke,dass Rockwell seinen Bericht nicht so tierisch ernst verstanden gehabt haben wollte!;)
Davon einmal abgesehen:
ein Vergleich zwischen der Canon 5D und der Nikon D200 scheint mir eh etwas fragwürdig zu sein.
Man sollte,wenn überhaupt,die 5d eher mit der D2X(s)
vergleichen,dass scheint mir mehr sinn zu machen.
Anderenseits:
Ich habe letzte Woche Nachtfotos mit der D2X(s) und der Cybershot R1 gemacht,
und ich meine,dass die R1 dabei einen Hauch besser abgeschnitten hat,
was mir schon zu denken gibt.
Wobei ich mir momentan noch nicht sicher bin,-
die Eindrücke sind noch zu frisch,um sie halbwegs sachlich bewerten zu können.
Dazu sagen sollte ich,dass ich natürlich IMMER ein Stativ
für Nachtaufnahmen benutze,-
aber das hat andere,keine cameraspezifische Gründe.
Letztendlich dreht sich die Diskussion wieder um das Thema: Eierlegende Wollmilchsau,-
denn es scheint für meinen,zugegebenermassen begrenzten,technischen Verstand,rein konstruktionstechnisch kaum möglich zu sein,eine Cam zu bauen,welche ALLEN Anforderungen entspricht und dabei irgendwie bezahlbar bleibt.
Deswegn meine ich,dass sich jeder selbst vor einem Kauf hinterfragen muss,was er mit der Cam prioritätsmässig zu fotografieren gedenkt.
Ansonstn bliebe ja noch die Möglichkeit,2 Cams wechselseitig zu nutzen,je nach Einsatz,-
was dann widerum eine Geldfrage wäre.
Fazit:
Die D200 ist in ihrer Klasse ein gute Cam,welche ihren Aufgabenbereich gut abdecken kann,
dies gilt in einer anderen Klasse für die 5D ebenso.
Ich meine,keiner beschwert sich doch,dass er mit einem Formel 1 Mercedes nicht drei Kisten Bier befördern kann,wenn er damit schon mal einkaufen fahren sollte,oder?:D
Mit freundlichen Grüssen,-kumgang!;)
 
Nein, die ISO-Automatik benutze ich nicht, ich stelle sie immer explizit ein.

Warum? Nach meiner Erfahrung kann man mit der Iso-Automatik schnell mal 2 Blendenstufen Iso "sparen". Extrem hatte ich mal in einer Ballettaufführung. Dort war das Licht so wechselnd, dass ich Bilder zwischen Minimum (Iso200) und Maximum (Iso1600) bekam. Klar freute ich mich, wenn 200er dabei waren. Mit einer 5D hätte ich sicherheitshalber immer auf 1600 fotografieren müssen, um nicht zu verwackeln. Allerdings rauscht sie dabei auch nur so viel wie eine D200 bei Iso500 oder so :). Nun denkst du vielleicht, dass man bei konstantem Tageslicht auch immer den gleichen Isowert lassen kann. Das sehe ich aber anders, das Licht ist sehr abhängig von der Position, vom Schatten etc.. Auch bei vielen ganz normalen Bildern kann man "Isos sparen". Meine Bilder vom UT treffen haben oftmals auch Iso720, Iso1100 etc..
Oder hast du mit der Iso-Automatik schlechte Erfahrungen gemacht? Bei den Infrarotbildern musste ich sie immer abschalten. Man kann danach auch leicht vergessen, den Isowert wieder zurückzudrehen, was auch wieder "unnötige, ärgerliche Isos" bringen kann. Bei Dämmerung, wenn ich ziemlich sicher bin, dass ich mehr als Grund-Iso 200 brauche, nehme ich auch gerne die vollmanuelle Belichtungseinstellung. Es wird dann nur über die Isos automatisch eingestellt und Blende und Zeit nutze ich zur Gestaltung, wie ich es brauche. Finde ich genial.

Also, wenn ich mal ehrlich von meiner Rausch-Phobie bezüglich der Nikon D200 abstrahieren soll :
...
Aber wehe, wenn die Dämmerung kommt ...
Ja, dann dämmert es einem, dass die Canon vielleicht besser wäre :). Aber check doch mal durch, wieviele Bilder von dir mit welchen Isos gemacht wurden. Das geht mit dem Exifer-Programm o.ä. ( http://www.foto-freeware.de/exifer.php ). Damit kann man ganze Ordner gezielt auf Isos etc. checken lassen und sieht dann eine Statistik. Vielleicht hast du gar nicht soviele 1600er Bilder dabei? Wie groß machst du die eigentlich? Bis 13x18 cm finde ich 1600er meist noch sehr gut. Ansonsten bleibt immer noch der Weg, Festbrennweiten mit Blende 1,4 zu nutzen.
j.
 
Deine Punkte sprechen fast alle darauf an, dass die 5D einen um ca. 1,5 Blendenstufen niedrigeren Rauschlevel hat. Damit kann sie natürlich einen großen Teil des Vorteils der Iso-Automatik überkompensieren.
Umgekehrt könnte man aber auch anführen, dass gerade wegen der noch höheren ISO-Flexibilität der 5D bei ihr eine ISO-Automatik *noch* mehr Sinn machen würde, als bei Nikon ohnehin schon.
 
ch denke,dass Rockwell seinen Bericht nicht so tierisch ernst verstanden gehabt haben wollte!;)
Das ist ja ganz unzweifelhaft so. Ich frage mich halt nur, wie jemand, der seine Subjektivität so zelebriert wie Ken Rockwell, überhaupt noch in der Lage ist, für andere Texte auf eine höhere Objektivität "zurückzuschalten". Man kann also daraus lernen, dass alles was er schreibt, eher mit einer Prise Salz (aka unter Berücksichtigung seiner Subjektivität) zu geniessen ist.
 
Umgekehrt könnte man aber auch anführen, dass gerade wegen der noch höheren ISO-Flexibilität der 5D bei ihr eine ISO-Automatik *noch* mehr Sinn machen würde, als bei Nikon ohnehin schon.

Ja, "würde" ;). Ein Sensorstabi würde auch Sinn machen, für beide. Leider bekommt man nicht immer alles in einer cam. ich denke, Nikon hat bei der Iso-Automatik ein Patent o.ä. drauf, denn nur bei Nikon kann man den Zeitgrenzwert einstellen.

Mich würde schon mal interessieren, wie Friedhelm die 5D nach ebensolanger Nutzung wie die D200 beurteilen würde.
j.
 
Schade finde ich bei der 5D aber, dass sie kein abgedichtetes Gehäuse hat - um den Preis sollte das schon drinn sein, die D200 kann das ja auch.

Aber das macht doch nur Sinn, wenn die Objektive auch gedichtet sind. Ich weiss, dass die Zooms 2,8/17-55 und 2,8/70-200 VR gedichtet sind. Aber welche noch?

Es stimmt auch, dass das Display bei der 5D ziemlich mies ist - die Bilder sehen schlimmer aus als dann am Bildschirm, bei meiner Olympus C-7070 war es meist umgekehrt.

Dann doch besser wie bei der 5D :D .
j.
 
Ich denke, den Vergleich zwischen 5D und D200 kann man schon machen:

10 vs 12 MP - also ähnlich,
beide Modelle stehen jeweils Leistungs-technisch unter den Topmodellen - was die 5D bei Caon ist, ist die D200 bei Nikon.
Und (ebenfalls subjektiv) hab ich mir , bevor ich die 5D (zugelegt bekommen habe:top: ) überlegt was für eine Cam den fein wäre, und da war ich schon fast bei der D200, dann wurde es eben doch die 5D - wegen Vollformat - aber das gibts bei Nikon eh nicht,also kann man - eng gesehen nicht verleichen.
Hab da mal eine Definition von Qualität gehört - das ist eben nicht immer das grösste ,schnellste, teuerste, sondern das, was am besten auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten ist.
Da geb ich kumgang! 100%ig recht:
Eine Stretch-Limo ist fürs einkaufen in der Stadt sicher ein qualitativ minderwertiges Produkt.
Ein Smart für eine 12 Stunden Autobahnfahrt ebenfalls.
mfG Didl
 
Hallo, Ich bin seit 1 Jahr User einer EOS 1Ds Mark II (und damit ganz zufrieden), habe aber als Reserve eine 5D. Ein Vergleich zwischen der D200 und der 5D ist in allen Bereichen eine Katastrophe für die D200!!!



Die D200 würde ich nicht mal meiner Oma empfehlen.

dieter, der jeden Tag einige Stunden seit 12 Jahren mit Bildbearbeitung verbringt.

P.S. Das was ich über Ken Rockwell gesehen und gelesen habe, kann man ohnehin nicht ernst nehmen.:lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun ja, also wie gesagt, die D200 kenne ich nicht, aber ich kann mir nicht ganz vorstellen, das die so mies ist. Ich hab vor der 5D mit einer C-7070 von Olympus photographiert, eine Kamera, die sicher in vielerlei Hinsicht schlechter ist als die D200. Ich war sehr zufrieden damit. Einige meiner besten Bilder stammen immer noch von der C-7070 - hab die 5D aber erst seit zwei Monaten. Was mich gestört hat, war das Rauschverhalten (D200, ist da sicher viel besser, wenn auch nicht so gut wie die 5D), der eingeschränkte Brennweitenbereich (kein Objektiv-Wechsel), und die geringe Megapixelzahl - wegen dem Interesse für wirklich grosse Ausarbeitungen, 70X50cm oder noch grösser. Daher dann eine DSLR
mfg Didl
 
Nun ja, also wie gesagt, die D200 kenne ich nicht, aber ich kann mir nicht ganz vorstellen, das die so mies ist. [...]

Sie ist keinesfalls einfach mies. Den Eindruck erweckt es nur, wenn man den Vergleich auf das ISO-Verhalten der 5D ihr gegenüber beschränkt. Wenn man das tut, ist quasi jede Kamera außer der 5D ziemlich mies. Okay, daß dem D200-Akku oft genug bereits nach leicht über 200 Bildern die Puste ausgeht, ist meinem Empfinden nach auch generell ärgerlich. Es steht ja nicht jeder auf Batteriegriffe, womit man die Akkuleistung erträglicher gestalten könnte.

Die Landschaftsaufnahme im geposteten Link ist übrigens - falls es keinem aufgefallen ist - mit einem EF 16-35/2.8L auf der 5D-Seite und einem Sigma 12-24/4.5-5.6 auf D200-Seite gemacht, beide mit f/8 und das Nikon-Bild ist nachträglich auf die höhere Auflösung der 5D aufgeblasen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eben, das denke ich auch, die 5D ist rauschmässig einfach der Hammer - dafür liebe ich sie, und das ist auch der von mir erwähnte Punkt - was einem eben wichtig ist. Ich war immer ein Dämmerungsphotograph - so wie viele Landschafts-typen, daher ist die 5D für mich einfach ein geiles Gerät.

Aber der Akku der 5D wird auch schnell leer - angeblich schafft sie 800-1000 Auslösungen/pro Akku, aber ohne IS, Autofokus, und LCD, und Menü-Spielereien, daher wohl eine absurde Grösse.
Ich glaub ich komm nicht auf mehr als 100 - 150 Bilder/pro Akku-Ladung, aber wie gesagt, oft mach ich recht lange Belichtungen, das frisst wohl ordentlich Saft.
An den Batteriegriff denke ich schon - sieht so schön mächtig aus:D

das mit den unterschiedlichen Objektiven ist mir nicht aufgefallen - ich denke das da das Canon das bessere von beiden ist (Abbildungsleistung), oder?
 
Ich war immer ein Dämmerungsphotograph - so wie viele Landschafts-typen, daher ist die 5D für mich einfach ein geiles Gerät.
Welches Objektiv nimmst du für Dämmerungen? Stört bei Landschaftsaufnahmen nicht am ehesten eine Vignettierung bei Offenblende? Ich meine, wenn man ohnehin abblenden muss, wird der Rauschvorteil dadurch ja schon fast wieder aufgefressen.
j.
 
Okay, daß dem D200-Akku oft genug bereits nach leicht über 200 Bildern die Puste ausgeht, ist meinem Empfinden nach auch generell ärgerlich.

Was ich bisher gelesen habe, soll das sehr unterschiedlich sein. Manche haben immer so um die 500 Bilder, bei manchen ist bei 200 Bildern Schluss. ich weiss jetzt aber nicht genau, wovon das abhängig ist.
Dass der 5D-Akku auch nicht weit reicht, wusste ich bisher nicht.
j.
 
Hallo, Ich bin seit 1 Jahr User einer EOS 1Ds Mark II (und damit ganz zufrieden), habe aber als Reserve eine 5D. Ein Vergleich zwischen der D200 und der 5D ist in allen Bereichen eine Katastrophe für die D200!!!
Die D200 würde ich nicht mal meiner Oma empfehlen.
Es kommt drauf an, wie man vergleicht ;). Wenn man z.B. Iso1600 gegen Iso1600 laufen lässt, sieht die D200 wie die meisten Crop-Cams schwach aus. In der Praxis kann das aber wieder anders aussehen:

- Man "spart Iso", indem man die Iso-Automatik verwendet. Das führt häufig zu einem Vorteil von 0 bis ~3 Blendenstufen, je nachdem wie oft der 5D-Fotograf ohne Iso-Automatik bereit ist, die Isos für jede Situation zu verstellen und dran denkt. In der Praxis bekommt man ohne die Iso-Automatik nur selten einen idealen Isowert. Meist bekommt man durch die anderen Belichtungsautomatiken unnötig kurzen Zeiten bzw. kleine Blenden.

- Man kann an Crop u.U. ein lichtstärkeres Objektiv nehmen. Beispiel: Das 1,4/85 an der D200 entspricht 127,5 mm an Vollformat. Am nächstliegenden ist aber dort das (schwerere) 2,0/135, ergibt sich also eine Blendenstufe, die dadurch aufgezehrt wird. Ähnlich z.B. auch beim VR 70-200/2,8, welches einem 105-300 an FF entspricht. Sowas gibt es nicht mit Blende 2,8, wenn ich mich nicht irre. Da hat das lichtstärkste Canon-Zoom mit IS bis 300 mm die Blende 5,6@300 mm, oder? Es gibt noch andere Beispiele, z.B. das 2,0/135 an Crop (FF 202 mm, sehr schwer bei Blende 2,0), 2,0/200 (FF 300 mm, unmöglich mit Blende 2,0)... Mit einer Blendenstufe mehr Lichtstärke wird übrigens auch das Freistellungsvermögen vs. FF praktisch ausgeglichen.

- An FF ist es in gewissen Situationen besser abzublenden (Vignettierung, Randunschärfe), siehe z.B. unter http://dc.watch.impress.co.jp/cda/lens_review/2006/12/19/5258.html das Schild (Seite etwa bis zur Mitte runterscrollen) und vergleiche Blende 4 und 11.

Solche Punkte können den schieren Laborvergleich in der Praxis wieder etwas relativieren.
j.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was mich immer bei den Vergleichen wundert, ist dass der Preisunterschied der beiden Kameras gar nicht mit eingeht. Gerade eben bei geizhals.at geschaut:
5D ab ? 2252,-- / D200 ab ? 1309,--

Ist doch schon erheblich, oder?
 
Der Preisunterschied ist schon erheblich. Ich bin grundsätzlich schon der Meinung, das die 5D zu teuer ist. Gut, der Sensor ist aufwendiger zu fertigen, aber ob das wirklich so ins Gewicht fällt? Andereseits wird ja von der 5D weniger verkauft als von den Crop-Cams. Aber letztendlich den Preis bei der Beurteilung der Kamera als Werkzeug einfließen zu lassen ist finde ich ich auch nicht richtig, obwohl es natürlich zur Entscheidungsfindung beim Kauf beiträgt.

@Jenne: Sind nicht alle L's gedichtet? Ich hab das 24-105 und spare auf das neue 70-200 4.0 IS, ist ein L und das sollte auch dicht sein. Ansonsten ist das dichte Gehäuse bei undichtem Objektiv natürlich überflüssig..:)

Also wie gesagt, zur Zeit photographiere ich noch mit dem "Kit" (24-105mm) und bin ganz zufrieden damit. Die Vignettierung ist bei Abblenden tatsächlich kaum bis nicht mehr sichtbar, und bei Aufnahmen in der Dämmerung sieht man sie sowieso kaum, bzw. stören auch nicht so. Wenn wirklich störend, dann mit pt-lens verschwinden lassen.
Was das Rauschen der 5D bei längere Belichtung und Dunkelheit angeht, so ist es immer noch als kaum Vorhanden zu bezeichen.
Ich photographiere fast immer (da ich meist mit Stativ arbeite) bei iso 100 und in Raw. Meist auch Abbgeblendet auf mind. 5.6, meist sogar eine kleinere Blende.
Ich gebe aber zu bedenken, das ich davor das gleiche photographiert habe, aber mit einer Bridge - da ist die 5D natürlich eine Ofenbarung. Bin aber wirklich ein Anti-Rausch fanatiker und die 5D hat mich nicht entäuscht. Da ist für mich immer iso 100 der "optimale" Wert. Daher muss ich da nix lang verstellen. Für Innenraum und Portraits werd ich mir aber einen Blitz zulegen müssen. Obwohl bei mittelmässig guter Beleuchtung auch bei iso 800 die Bilder noch sehr gut Aussehen - siehe 100%crop: iso 800, Strassenbeleuchtung, im freien in einem Cafe aufgenommen, fokussiert wurde auf das Gesicht meiner Freundin, nicht auf diese Wand :)
mfG Didl
 
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