Hallo zusammen
Das Rauschverhalten ist bei den aktuellen Kameras in etwa so wichtig, wie der Pinkelintervall eines Neugeborenen.
Ich fotografiere mit einer Kombi aus 7D und 20D Hochzeiten und mit beiden Kameras bis ISO 1600, bzw bis ISO 3200 oder sogar 6400 mit der 7D. Und die 20D ist gewiss nicht mehr "aktuell" im Sinne von frisch ab der Fabrik...
Ich verstehe die Rauschomanie und die Gewichtigkeit bei den Hobbyisten (zu welchen ich auch noch mindestens zu 50% gehöre) bis heute nicht. Es gibt mindestens ein dutzend Tools zum Entrauschen sollte es denn nötig sein und Rauschen in einem Bild- vorallem auf dem heutigen Niveau- ist ja gleich einem Witz für normale Fotodrucke. Und wenn es denn einmal etwas grösser sein soll, lässt es sich mit wenigen Mausklicks gut entfernen.
Zum Thema JPEG fällt mir nur ein, dass ich ca 3000 JPG's auf eine 8GB Speicherkarte bringe, gegenüber 400 RAW's warum sollte ich bei einer Hochzeit und in sicheren Lichtverhältnissen also RAW fotografieren? Um alle halbe Stunde den Fototank hervorzukramschen und meine Bilder zu sichern, ein Ghetto mit meinen 5 Speicherkarten zu veranstalten um dann nicht rechtzeitig am nächsten Event zu sein und eventuelle Situation zu verpassen?
Ausserdem vergisst man als Hobbyist schnell mal die Zeit hinter dem Computer, welche meist ohnehin schon einmal länger ist als der Auftrag an sich. Warum sollte ich als mehr oder weniger sinnlos RAW's entwickeln von Bilder die Out of Cam schon gut sind und höchstens noch etwas gestylt werden sollen? Macht keinen Sinn. Und Zeit ist Geld, und Geld hab ich nicht... Gerade solchen Features tragen die "grossen" Cams mit ihren OneClick JPEG Buttons oder Schnellwahlfunktionen zu 100% zu, wo man bei den kleineren durch die Menüs wackeln muss. Ebenso bei der Wahl der BQ, von Autofokus einmal ganz zu schweigen.
Bilder machen alle gut, seit der 20D wohl eher ein untergeordnetes Thema.
Das Rauschverhalten ist bei den aktuellen Kameras in etwa so wichtig, wie der Pinkelintervall eines Neugeborenen.

Ich verstehe die Rauschomanie und die Gewichtigkeit bei den Hobbyisten (zu welchen ich auch noch mindestens zu 50% gehöre) bis heute nicht. Es gibt mindestens ein dutzend Tools zum Entrauschen sollte es denn nötig sein und Rauschen in einem Bild- vorallem auf dem heutigen Niveau- ist ja gleich einem Witz für normale Fotodrucke. Und wenn es denn einmal etwas grösser sein soll, lässt es sich mit wenigen Mausklicks gut entfernen.
Zum Thema JPEG fällt mir nur ein, dass ich ca 3000 JPG's auf eine 8GB Speicherkarte bringe, gegenüber 400 RAW's warum sollte ich bei einer Hochzeit und in sicheren Lichtverhältnissen also RAW fotografieren? Um alle halbe Stunde den Fototank hervorzukramschen und meine Bilder zu sichern, ein Ghetto mit meinen 5 Speicherkarten zu veranstalten um dann nicht rechtzeitig am nächsten Event zu sein und eventuelle Situation zu verpassen?
Ausserdem vergisst man als Hobbyist schnell mal die Zeit hinter dem Computer, welche meist ohnehin schon einmal länger ist als der Auftrag an sich. Warum sollte ich als mehr oder weniger sinnlos RAW's entwickeln von Bilder die Out of Cam schon gut sind und höchstens noch etwas gestylt werden sollen? Macht keinen Sinn. Und Zeit ist Geld, und Geld hab ich nicht... Gerade solchen Features tragen die "grossen" Cams mit ihren OneClick JPEG Buttons oder Schnellwahlfunktionen zu 100% zu, wo man bei den kleineren durch die Menüs wackeln muss. Ebenso bei der Wahl der BQ, von Autofokus einmal ganz zu schweigen.
Bilder machen alle gut, seit der 20D wohl eher ein untergeordnetes Thema.