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Alt 28.01.2013, 11:27   #1
maria7
Benutzer
 
Registriert seit: 24.07.2008
Beiträge: 4
Standard Hochzeitsfotografie als Nebengewerbe?

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Hallo zusammen,
ich beschäftige mich hobbymäßig schon seit einigen Jahren mit der Fotografie. Letztes Jahr habe ich die Hochzeit von Bekannten fotografiert und nun von Freunden/Bekannten 2 weitere Anfragen für kommenden Sommer erhalten.
Ich würde das leidenschaftlich gerne tun, und habe überlegt ein kleines Nebengewerbe anzumelden......doch kann man als "Fotograf" überhaupt nebengewerblich tätig sein? Wo ist die Grenze zwischen
"Liebhaberei"/Nebengewerbe/Fotograf?

Vielen Dank für eure Hilfe!!
maria7 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.01.2013, 11:38   #2
rainerS.punkt
Benutzer
 
Registriert seit: 12.04.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 2.138
Standard AW: Hochzeitsfotografie als Nebengewerbe?

Hallo,

versuch vom Finanzamt als Freiberufler anerkannt zu werden.
http://www.bff.de/fotorecht/steuerre...tatus/mn_43055

Das kannst du formlos beantragen. "Kleines Nebengewerbe" gibt es (meiner Meinung nach) im juristischen Sinne nicht. Entweder Gewerbe oder nicht.


Ansonsten sollte die Suchfunktion zu dem Thema einiges liefern.


Gruß
Rainer
__________________
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rainerS.punkt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.01.2013, 12:24   #3
Gast_6574
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Hochzeitsfotografie als Nebengewerbe?

Maria

http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=218664
  Mit Zitat antworten
Alt 28.01.2013, 21:58   #4
Peter I.
Benutzer
 
Registriert seit: 30.03.2008
Ort: 3,14159
Beiträge: 1.012
Standard AW: Hochzeitsfotografie als Nebengewerbe?

http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=144193
Peter I. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2013, 12:18   #5
maria7
Benutzer
 
Threadstarter
 
Registriert seit: 24.07.2008
Beiträge: 4
Standard AW: Hochzeitsfotografie als Nebengewerbe?

Das hat ja wohl rein gar nichts mit meiner Frage zu tun!
maria7 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2013, 15:00   #6
Peter I.
Benutzer
 
Registriert seit: 30.03.2008
Ort: 3,14159
Beiträge: 1.012
Standard AW: Hochzeitsfotografie als Nebengewerbe?

Zitat:
Zitat von maria7 Beitrag anzeigen
Das hat ja wohl rein gar nichts mit meiner Frage zu tun!
Nein? Geh' halt zur HWK, wenn es Dir zu mühselig ist, die hier extra auch für Dich oben angepinten Freds zu lesen, die werden dafür bezahlt, Dich aufzuklären.
Peter I. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2013, 15:03   #7
rainerS.punkt
Benutzer
 
Registriert seit: 12.04.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 2.138
Standard AW: Hochzeitsfotografie als Nebengewerbe?

Zitat:
Zitat von Peter I. Beitrag anzeigen
Nein? Geh' halt zur HWK, wenn es Dir zu mühselig ist, die hier extra auch für Dich oben angepinten Freds zu lesen, die werden dafür bezahlt, Dich aufzuklären.
In diesem Fall hat Maria aber schlicht Recht. Sie fragt mit keinem Wort nach Ratschlägen zur Hochzeitsfotografie. Den richtigen Thread hat A.V.Foto schon verlinkt.

@Maria:
Als Liebhaberei gilt nur, wenn das Ganze ohne Gewinnabsicht (und Gewinn) abläuft. Also wenn du deine Unkosten ersetzt bekommt + frei Kost und Unterkunft. Aber das liegt am Ende immer im Ermessen des Finanzbeamten. Wenn du dich "richtig" bezahlen lassen willst, würde ich das mit dem FA klären.

Im Übrigen hilft da durchaus ein Anruf beim zuständigen FA. Als "kleiner Einkommenssteuerzahler" oder auch (damals) als nebeher freiberuflich arbeitender Student habe ich nur gute Erfahrungen mit den Finanzbeamten gemacht.


Gruß
Rainer
__________________
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Geändert von rainerS.punkt (29.01.2013 um 15:08 Uhr)
rainerS.punkt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2013, 15:07   #8
MünchenPhoto
Benutzer
 
Registriert seit: 20.09.2012
Ort: München
Beiträge: 109
Standard AW: Hochzeitsfotografie als Nebengewerbe?

Melde ein sog. "Kleingewerbe" an - das geht sehr schnell und die Buchhaltung ist sehr einfach. Am Ende des Jahres musst Du nur Deine Einnahmen und Deine Ausgaben angeben. Der Gewinn wird dann versteuert.

Du musst keine MWSt. ausweisen oder abführen - kannst sie aber auch nicht selbst geltend machen.

Ich denke, das wäre genau das Richtige für Dich.

Die Unterlagen musst Du halt 10 Jahre aufbewahren.
__________________
... und meine flickr - Seite
MünchenPhoto ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2013, 15:35   #9
Gast_145034
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Hochzeitsfotografie als Nebengewerbe?

Zitat:
Zitat von MünchenPhoto Beitrag anzeigen
Der Gewinn wird dann versteuert.
Das ist so nicht richtig und pauschal über einen Satz brechen kann man die Antwort auch nicht. Dafür gibt es zu viele Faktoren, die das Nebengewerbe "Umsatzsteuerpflichtig" machen können.

Das nur mal als Informationsquelle:
http://nu-invent.de/Kleingewerbe-anmelden.htm
Der bereits genannte Tipp mit der HWK ist nicht der verkehrteste.
  Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2013, 15:58   #10
libifax
Benutzer
 
Registriert seit: 21.01.2013
Ort: Hamburg
Beiträge: 3
Standard AW: Hochzeitsfotografie als Nebengewerbe?

Vergiß erst einmal sämtliche Anmeldungen.

Du machst Dir unnötige Arbeit.

Du machst dem Finanzamt und anderen Behörden unnötige Arbeit.

Liste auf, was Deine Ausrüstung wert ist.

Notiere, was Du verdienst.
Noch hat niemand bezahlt.
Der Wunsch nach Fotoaufnahmen von einem Berufsfotografen ist oftmals gekoppelt mit der Bereitschaft, für die Bilder gutes Geld zu zahlen. Wenn jemand Aufnahmen aus der Bekanntschaft, oder von einem guten Amateur haben will, schwindet oft der Zahlungswille, wenn die Preise genannt werden.
Nur als Beispiel: Zu mir kommen gelegentlich "alte Bekannte", die dann nur eine Frage haben. Wenn das dann so formuliert ist, dass sie mir ihr Anliegen damit ankündigen, dass sie mich "nur privat" einmal etwas fragen wollen, weiß ich, dass meine Bemühungen für lau erwartet werden. Das kommt leider vor.

Hast Du dann irgendwann mehr Geld verdienst als Deine Ausgaben für die Ausrüstung, das Material, die Fahrtkosten und sonstige Beträge waren und Du kaufst Dir von der Einnahme neuen Fotokrams, bleibt es immer noch ein Hobby.
Erst wenn Du auf Dauer mehr verdienst als Du ausgibst und eine auf Dauer ausgerichtete Gewinnerzielungsabsicht vorliegt, gehst Du zum Steuerberater und lässt alles prüfen, bevor Du etwas anmeldest.

Viele Menschen haben Angst, dass sie etwas falsch machen, oder sich gar strafbar machen, wenn sie etwas nicht anmelden.
Natürlich möchten die Mitarbeiter des Finanzamtes nicht "bemogelt" werden, wenn jemand als Fotograf echtes Geld verdient. Sie mögen es aber auch nicht, wenn jemand eine Gewinnerzielungsabsicht vortäuscht, im Grunde wenig Geld macht und eigentlich gar nichts zu versteuern hat, sondern nur Anschaffungskosten geltend machen will.
Und nur zur Klarstellung sei gesagt, dass der, der sich getürkte Quittungen beschafft über Einnahmen, die er nicht gehabt hat und diese dann dem Finanzamt zum Nachweis vorlegt, er wolle doch viel verdienen, sei auf dem besten Weg und wolle daher seine Ausgaben absetzen, sich auch strafbar macht.

Geändert von libifax (29.01.2013 um 16:01 Uhr)
libifax ist offline   Mit Zitat antworten
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