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X-Trans CMOS II Sensor und Landschaften

...Dazu kommt, dass ich aus der Datenbank heraus spontan mehrere Bilder mit demselben (z.B. SW-) Preset bearbeiten kann, und zwar nicht-destruktiv.....

Genau das nicht-destruktive ist die fatalste Option. Nicht destruktiv-bearbeitete Bilder mal eben auf einen USB-Stick kopieren und bei Freunden auf dem TV oder PC zeigen ist nicht, ohne gleich die ganze Datenbank + Bilder + Lightroom-Installation mitzuschleppen. Mal eben die nicht-destruktiv-modifizierten Bilder auf den heimischen Fernseher zu streamen oder auf das Tablet, Phone was auch immer, ist auch nicht, überhaupt scheint Streaming für Lightroom ein komplettes Fremdwort zu sein (oder ich hab die Funktion bis dato noch nicht entdeckt weil ich es fast nie nutze).
Und überhaupt geht irgendwas schief ist alles nicht-destruktiv-modifizierte auch futsch. Und was ist in 10 jahren ? Gibts Lightroom oder Adobe dann überhaupt noch ?
Eines ist jedenfalls sicher, meine fertig bearbeiteten und gerenderten JPG's gibt es dann garantiert noch immer und einen Bildbetrachter auch der das lesen kann, völlig egal welche Datenbank, welches Betriebssystem, es wird nichts weiter benötigt. Datenbanken hingegen kommen und gehen...

Im übrigen finde ich das RAW-Konverter und die Bearbeitung der RAW'S gerade bei Landschaftsfotografie und X-trans eine ziemliche Rolle spielen, wie man anhand der verschiedenen Beispiele hier im Thread erkennen konnte.
Von daher ist die Diskussion darüber auch nicht überflüssig.
 
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Es steht dir ja frei, ohne Datenbank auszukommen, wobei alle von dir benannten Probleme kinderleicht zulösen sind. Für eine Bildershow - also in Monitor - oder Beamer - Auflösung rendert man flink die Bilder in exakt der Anzeigeauflösung als jpg, die Originale - was ja auch jpgs sein können - bleiben unberührt. Sollte es LR in 10J nicht mehr geben, habe ich exKt dieselben Möglichkeiten wie du mit dem Explorer, mit allen Originalen. Meine gesamten online Galerien auf -google + sind natürlich fertig bearbeitete jpgs in 2k Auflösung, auf meiner HD gespiegelt.
Insofern vergibst du alle Vorteile der Datenbank, ohne andere der Explorer- Methode zu bekommen, aber das ist ja auch ok.

Übrigens, die jetzige Version von LR wird ja nicht verschwinden, und V6 sollte es auch noch als Standalone geben...
 
nun ja, sollte es LR irgendwann nicht mehr geben, kannst du alle nicht-destruktiv-bearbeiteten Bilder neu bearbeiten - viel Spaß :) Oder ich muss mir noch merken, also die Bilder von 2006-2015 mit Datenbank X, ab dann ne andere Datenbank... nee nee das ist alles zu kompliziert. Wenn ich irgendwann meine Bilder so bearbeitet habe das sie mir gefallen lösche ich in der Regel auch das Orginal JPG und RAW, es bleibt nur noch die bearbeitete Version auf der Platte übrig, und das ist auch gut so ;) Ich bin mir sehr sicher das ich in 20 Jahren nicht anfange uralte Bilder neu zu bearbeiten... in 20 Jahren haben sich vermutlich weitere 50.000 Bilder angesammelt die auch z.T. bearbeitet werden wollen - ein Teufelskreis :D und m.M. nach schon zeitlich überhaupt nicht lösbar.

Und wenn ich mal irgendwo schnell Bilder anschauen will fang ich doch nicht erst an vorher noch großartig rumzusuchen und die ausgewählten Kandidaten zu rendern :eek: Foto ist ein schönes Hobby aber es hat auch (zeitlich) alles irgendwo seine Grenzen. Was ich auch nicht verstanden habe - warum sollte ich die Bilder genau in der Auflösung des Ausgabegerätes rendern ? Solange die Fotoauflösung größer als das Ausgabegerät ist - wo genau ist da der Vorteil genau auf die Ausgabeauflösung zu rendern ? Sämtliche Bildbetrachter (auch eingebaute im TV z.B.) rechnen doch on the fly auf die passende Auflösung des Ausgabegerätes herunter, ohne sichtbaren Qualitäts- oder Zeitverlust.
Dann fang ich also noch an verschiedene Auflösungsversionen vorrätig zu halten - wären allein bei mir im Haushalt 5, ein Monitor mit 2560x1440, ein TV und Monitor mit 1920x1080, ein Tablet/Smartphone mit 1280x720, ein Notebook mit 1600x900 und ein weiterer Monitor mit 1650x1080. Nee also wirklich...man kann es auch übertreiben :confused:
Wenn ich Bilder anschauen möchte, dann Ausgabegerät an, PC oder Stream (NAS) an und los geht's. Meine Frau schaut auch ab und zu Fotos, auch wenn ich mal nicht da bin. Wenn sie erst anfangen müsste Lighroom zu starten, sei es nur die Diashow, oder gar zu rendern um ein paar Bilder anzuschauen gibt's ne Ehekrise - das Wissen möchte sie sich auch gar nicht aneignen :D
Ich verschlagworte auch nicht meine Bilder, das ist mir echt zu aufwendig und zu langwierig. Ein Verzeichnis a la "2011-06-27 Tante Erna's Geburtstag" langt ja wohl dicke und ist aussagekräftig genug ;) Ich mach das als Hobby und dabei soll es auch bleiben, sonst artet das irgendwann noch in richtig viel Arbeit aus.

Das ganze ist wie Itunes und MP3 - grausam. Den ganzen Krempel von einem PC auf einen anderen umziehen, das Grauen schlechthin. Hingegen ein Verzeichnis "\Fotos" von A nach B zu kopieren - überschaubarer Aufwand ;)
 
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Habt Ihr früher eine ganze Dunkelkammer mitgenommen, um Fotos zu präsentieren? Nichts anderes ist doch LR + nette Zusatzfunktionen. Also was sollen die Beschwerden:).
 
Ich bin mir sehr sicher das ich in 20 Jahren nicht anfange uralte Bilder neu zu bearbeiten...

nachdem ich CS6 habe, bin ich gerade dabei, meine 55 000 Bilder neu zu bearbeiten - ein riesenunterschied zu den alten Bildern - dazu braucht man aber Originale, gut daß ich sie mir (2-fach) gespeichert habe. Das Kostet doch nicht soviel, und Platz hat alles in der Hosentasche.
Seit ich XE1 habe, nur mehr jpg, bei großen Lichtunterschieden eine ISO-belichtungsreihe, dann habe ich alle Problemlichtverhältnisse im Griff.
 
Hehe, ich kann mich aber auch an die Aussage des TO erinnern auch mal RAW versuchen zu wollen, denn mit JPG ooc sind die Fujis nur bedingt als Landschaftskameras zu empfehlen. Ohne jetzt hier die ganze Diskussion in die nächste Runde schicken zu wollen ;)
 
Ich habe die fuji s3 und S5pro regelmäßig für Landschaftsfotos verwendet und diese ausgedruckt. Im 12MP Modus bedruckt man bei 180dpi auf Epson Druckern (die sparsamste high quality Einstellung) genau 40x60cm, also A2. Bei mehr als 50cm Abstand sehen diese Fotos mit 180dpi richtig gut aus. Also sollten 16MP lockerst reichen, egal ob Landschaft oder sonstwas.

Die Frage ist hiermit beantwortet.
 
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Ich habe die fuji s3 und S5pro regelmäßig für Landschaftsfotos verwendet und diese ausgedruckt. Im 12MP Modus bedrucktman bei 180dpi auf Epson Druckern genau 40x60cm, also A2. Bei mebr als 50cm Abstand sehen diese Fotos mit 180dpi richtig gut aus. Also sollten 16MP lockerst reixhen, egal ob Landschaft oder sonstwas.

Die Frage ist hiermit beantwortet.

Ach komm, Georg. Hör doch auf mit diesem Pragmatismus. ;)
 
nachdem ich CS6 habe, bin ich gerade dabei, meine 55 000 Bilder neu zu bearbeiten - ein riesenunterschied zu den alten Bildern - dazu braucht man aber Originale, gut daß ich sie mir (2-fach) gespeichert habe. Das Kostet doch nicht soviel, und Platz hat alles in der Hosentasche.

Wenn du pro Bildbearbeitung 5 Minuten im Schnitt rechnest, jeden Tag 12 Stunden daran arbeitest, hast du in 380 Tagen alle 55000 Bilder fertig :D
Wobei ne 12-Stunden-Schicht schon heftig ist - und natürlich keine 38 Std.-Woche, sondern eine gepflegte 7-Tage-Woche ohne freies Wochenende selbstverständlich, kein Urlaub, .... Ich wünsche gutes Gelingen, hoffentlich schaffst das noch in diesem Leben und überlebst diese Arbeit auch :lol:
 
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Ich habe die fuji s3 und S5pro regelmäßig für Landschaftsfotos verwendet und diese ausgedruckt. Im 12MP Modus bedruckt man bei 180dpi auf Epson Druckern (die sparsamste high quality Einstellung) genau 40x60cm, also A2. Bei mehr als 50cm Abstand sehen diese Fotos mit 180dpi richtig gut aus. Also sollten 16MP lockerst reichen, egal ob Landschaft oder sonstwas.

Die Frage ist hiermit beantwortet.

Was mache ich bei den ueblichen Druck 120x80cm, wo ich z.B. das xf35 auf eine Brennweite von 50 (aps-c) mm hochgecroppt habe, weil es gut aussieht und naher dran gehen an das Motiv unmöglich war, da ich sonst über eine Klippe gestürzt wäre? :D

Mehr ist immer besser, runterskalieren kann man immer. Wo nix ist, kann mann auch keine höhere Auflösung generieren. Und der ganze Quatsch mit der damit angeblich schlechteren High ISO Fähigkeit...

Wer das bisschen mehr High ISO Leistung möchte, soll sich KB Gehäuse kaufen, aber das hatten wir bereits.

Bin froh, das Fuji bei der kommenden X-Pro2 auf die Wünsche der meisten Kunden eingeht, und 24MP anbietet:top:.
 
nun ja, sollte es LR irgendwann nicht mehr geben, kannst du alle nicht-destruktiv-bearbeiteten Bilder neu bearbeiten - viel Spaß :) Oder ich muss mir noch merken, also die Bilder von 2006-2015 mit Datenbank X, ab dann ne andere Datenbank... nee nee das ist alles zu kompliziert. Wenn ich irgendwann meine Bilder so bearbeitet habe das sie mir gefallen lösche ich in der Regel auch das Orginal JPG und RAW, es bleibt nur noch die bearbeitete Version auf der Platte übrig, und das ist auch gut so ;)
(...) warum sollte ich die Bilder genau in der Auflösung des Ausgabegerätes rendern ? Solange die Fotoauflösung größer als das Ausgabegerät ist - wo genau ist da der Vorteil genau auf die Ausgabeauflösung zu rendern ? Sämtliche Bildbetrachter (auch eingebaute im TV z.B.) rechnen doch on the fly auf die passende Auflösung des Ausgabegerätes herunter, ohne sichtbaren Qualitäts- oder Zeitverlust.
(...)
Das ganze ist wie Itunes und MP3 - grausam. Den ganzen Krempel von einem PC auf einen anderen umziehen, das Grauen schlechthin. Hingegen ein Verzeichnis "\Fotos" von A nach B zu kopieren - überschaubarer Aufwand ;)

Ganz ohne Stress gesprochen, ich glaube, du machst es komplizierter als es ist und übersiehst, wie praktisch das alles ist.

1. "Wenn es LR nicht mehr gibt" gibts eigentlich nicht, denn das LR, das es jetzt gibt, hört nicht auf zu arbeiten, und ich kann es ewig auf dem PC lassen. Wird sicher noch mit Windows X (9 wirds ja nicht geben) arbeiten, und das sollte bis mind. 2025 Support bekommen. Vermutlich eher länger.

2. Ich habe eine Datenbank für jede Festplatte. D.h. meine interne, auf der 1 großes Verzeichnis ist, mit allen Fotos und die externen mit älteren Fotos. Nach Jahren, Monaten und darin Unterverzeichnisse, z.T. mit Beschriftungen wie "Amsterdam 2014" usw.

Um die Bearbeitungen aufzuheben, muss ich nur den Katalog speichern. Mein Katalog der 30.000 bis 40.000 Bilder, die ich nicht gelöscht habe, umfasst gerade mal gut 400MB. Solange ich den nicht verliere, hab ich auch meine Änderungen gespeichert. Nur die Vorschauen nehmen extrem viel Platz und letztlich einen Unter-Ordner pro Bild ein, aber die erzeugt LR automatisch wieder neu, wenn sie gelöscht werden.

Der Vorteil, RAWs aufzuheben, ist, dass man die wenigen wirklich guten Fotos, die einem gelungen sind (max. eine 3-stellige Zahl), später mit besseren Konvertern neu machen kann. Die Konvertierung hat sich bereits deutlich verbessert, seit es digitale Fotografie gibt.

Alle Originale mit dem Katalog nehmen vielleicht knapp ein Terabyte Speicherplatz ein, und da ist noch mind. 50-60% Löschpotenzial dabei von "Durchschnittsbildern". Nicht mal eine durchschnittliche Festplatte. Seh ich kein Problem.

Was mp3 und Musikfiles betrifft, ist es genau dasselbe: ich benutze ein mp3- Programm, das einen Katalog hat (ähnlich wie bei LR) und wo ich Wiedergabelisten erstellen kann. Ich hört seit viele Jahren nichts anderes als über Wiedergabelisten.
 
Wenn dieser Satz stimmen würde, dann wäre keine APS-C Kamera mit <= 20MP für Landschaft zu empfehlen.

PS: Ja, Merrill ...

es hängt nicht an den 20MP (oder 16MP oder was auch immer). Obwohl ich auch lieber (auch aus Faulheitsgründen ;) ) zu JPG ooc tendiere, muss ich doch sagen das gerade Landschaftfotos mit feinen Strukturen und Details und/oder extremen Licht/Schatten-Anteilen um einiges besser rüberkommen wenn man sie als RAW (und bei X-Trans insbesondere mit Photo Ninja) entwickelt. Das wird aber vermutlich nicht nur mit X-TRans so sein sondern mit jedem Sensor. Fotos mit klaren Strukturen und Flächen wie Architektur z.B. gehen auch mit X-Trans und LR ganz ok oder gleich als JPG ooc.
 
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AW: Re: X-Trans CMOS II Sensor und Landschaften

In Lightzone entwickelt.
DSCF2375.jpg

Meine Entwicklung: Ich mag Textur in Landschaft... Ich denke, recht viel mehr Detail geht nicht als mit dem X-Trans- Sensor. Die Unterschiede zwischen den Konvertierungen wird man aber wohl kaum unterhalb von A3+ oder vermutlich sogar eher A2 sehen... Vielleicht aber bei A1 (60x80). Aber auch da nur bei sehr nahem Abstand.

Mountains-2.jpg
 
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danke für eure RAW-Entwicklungen.

Vom Detailgrad sind sie besser als ich dachte, fehlt nicht so viel zu Photo Ninja.
Zumindest beim Ausdruck A4/A3 wird man vermutlich nicht allzu viel sehen. An meinem 2K-Monitor (2560x1440) sieht man einen leichten Vorsprung von PN.
Allerdings fand ich im Vergleich zu meiner PN-Entwicklung die Farben bei beiden Entwicklungen etwas flau, mir fehlt da so etwas die Frische und Knackigkeit, der Dunst ließ sich wohl auch nicht so gut entfernen. I
Wenn man den Dunst noch besser wegbekommen würde wäre der Unterschied zu PN wahrscheinlich noch weniger zu sehen.
 
Vom Detailgrad sind sie besser als ich dachte, fehlt nicht so viel zu Photo Ninja.
Zumindest beim Ausdruck A4/A3 wird man vermutlich nicht allzu viel sehen.

Harhar, meine war ja mit PhotoNinja, du hast bei deinem Beispiel die Kantenschärfe brutal angehoben, was mir persönlich schon zu unruhig wirkt und die Bildwirkung zu sehr vom Gesamteindruck auf die Feindetails lenkt.

Kommt aber am Ende sicher auf die Printgröße an. Mag sein, dass das bei extremen Größen von Din A1 und größer bei normalem Betrachtungsabstand ok wirkt. Man darf sich vom Monitor nicht verwirren lassen. Bei Inkjet Print gibt es ja zuRecht eigene Schärfungs- Algorithmen für Printer.

Grundsätzlich aber muss man sagen, dass Schärfung - v.a. bei groberem Radius die Auflösung tatsächlich reduziert, nicht erhöht, da mehrere Pixel um die Kanten herum verdickt und verstärkt werden, und die feinsten Details dadurch vermatscht.
 
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