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Upgrade von D80 auf S5 Pro

eine S5 ohne AA filter würde mich auch sehr interessieren, ist denn der umbau jetzt schon fertig,war da nicht was mit den farben? muß mal nach dem fred suchen bei gelegenheit.

Umbau wird jetzt im Februar erst fertig, ist ja sozusagen noch Forschungsarbeit und dürfte der WA praktisch irrelevant abweichen, muss ich aber dann noch prüfen.
 
danke für die info bloo, die ergebnisse wirst du hier ja zu gegebener zeit preisgeben nehm ich mal an, bin gespannt was dabei herauskommt.

vom rauschen finde ich die S5 viel angenehmer, hat mich bei der D80 schon bei iso400 oft gestört in den schatten, die S5 nutze ich ohne mir gedanken drum zu machen bis iso800, sind natürlich auch weniger MP, aber von der höheren auflösung der D80 bleibt bei highiso eh nichts mehr über.

liegt aber vielleicht auch einfach am guten und harmonischen gesamtbildeindruck den die fuji vermittelt,das man das subjektiv angenehmer empfindet.
 
Hallo zusammen,

ich lese seit ein paar Wochen hier im Forum mit und habe mich vor Kurzem endlich doch mal angemeldet, vor allem um endlich auch sämtliche Beispielfotos anschauen zu können. Bisher besitze ich nur eine Kompaktdigitalkamera (Sony P200), trage aber bereits seit bald drei Jahren den Gedanken an den Kauf einer DSLR mit mir herum, seit vergangenem Dezember ist er jetzt konkreter geworden, und nach langen Überlegungen schien eigentlich alles auf die Nikon D80 zu weisen, bis ich dann in diesem Forum auf die Fuji S5 Pro stieß. Nach abermaligem Abwägen schien die D80 wieder als Sieger herauszugehen (daher ja auch mein Benutzername :rolleyes: ), aber beim Anblick der S5-Fotos werde ich dann doch wieder etwas schwach...
Zunächst einmal:


1. Besitzt du bereits eine Kamera (DSLR) oder Objektive?
[X] Nein
[ ] Ja, und zwar (Marke, Typ):

2. Wieviel Geld kannst du für die geplante Fotoausrüstung ausgeben?
[ca. 800-900] Euro insgesamt, davon
[450-550] Euro für Kamera
[230] Euro für weitere Objektive
[100] Euro für Zubehör (Stativ, Blitz, Tasche, etc)
[ ] keine Ahnung, wie das verteilt werden soll(te)

3. Hast du schon mal in einem Fotogeschäft ein paar DSLRs in die Hand genommen?
[ ] Nein
[X] Ja, und zwar (Marke, Typ, falls bekannt): Nikon D50, Canon 350D/400D (jeweils bei Freunden)
[ ] Mir hat am besten gefallen (Marke, Typ, falls bekannt): Nikon D50

4. Würdest du dich selbst bezeichnen als
[ ] blutiger Anfänger (Bitte Ergänzung 1) lesen)
[X] Amateur mit etwas Erfahrung
[ ] ambitionierter, erfahrener Amateur
[ ] freischaffender Fotokünstler
[ ] semiprofessioneller Fotograf (Zweitberuf)
[ ] hauptberuflicher Fotograf

5. Fotografierst du / Willst du fotografieren
[X] als Hobby
[ ] um Geld zu verdienen

6. Was möchtest du vor allem fotografieren (1= eher mehr, 2 = eher selten)?
[X] 1 [ ] 2 -> Architektur
[X] 1 [ ] 2 -> Landschaft
[ ] 1 [ ] 2 -> Menschen (Portraits)
[ ] 1 [x] 2 -> Menschen (Gruppen)
[ ] 1 [ ] 2 -> Konzerte, Theater, Parties
[ ] 1 [ ] 2 -> Pflanzen, Blumen
[ ] 1 [ ] 2 -> Tiere
[ ] 1 [ ] 2 -> Nahaufnahmen, Makros
[X] 1 [ ] 2 -> Nachtaufnahmen, Astrofotografie
[ ] 1 [ ] 2 -> Extreme Umweltbedingungen (z.B. Dschungel, Wüste, Unterwasser, Arktis)
[ ] 1 [ ] 2 -> Industrie, Technik
[ ] 1 [ ] 2 -> Sport und Action
[ ] 1 [ ] 2 -> Stillleben, Studio
[ ] 1 [ ] 2 -> Produktfotos, Werbefotografie
[ ] 1 [ ] 2 -> Reportagen (z.B. für Zeitungen, Verein, Familie)

7. Fotografierst du eher drinnen oder draußen?
[ ] eher in Innenräumen
[X] eher draußen
[ ] weiß noch nicht

8. Willst du deine Bilder selbst am Computer bearbeiten?
[x] Ja
[x] Nein

9. Willst du deine Fotos
[X] elektronisch speichern und zeigen
[X] hin und wieder für Freunde oder Fotoalben auf Papier ziehen
[ ] manchmal auch richtig groß (als Poster) für die Wand haben


Hmm, ich weiß, dass man eigentlich mehr für das/die Objektiv(e) als für den body ausgeben sollte, aber z.B. D40/D60 fallen für mich heraus, es geht eben nur noch um o.g. "Duell". Als Objektiv habe ich das 18-105 mm-VR im (und hoffentlich bald auch vor meinem) Auge, um trotz meiner Landschafts-/Architektur-Vorliebe flexibel zu sein. Eigentlich befindet sich die D80-/18-105-Kombi bereits an der Schmerzgrenze, solltet Ihr aber für meine Bedürfnisse klar zur S5 Pro raten, würde ich den Aufpreis auch noch zahlen. Es gibt in diesem Forum zumindest ein Mitglied (Pixel Freak), das das 18-105 an einer S5 Pro verwendet und dessen Fotos mir auch gefallen, aber vielleicht übersehe ich da etwas bzw. fehlt mir da der "richtige" Blick...?
Verunsichert bin ich, da die S5 Pro als Porträt-/Hochzeitskamera propagiert wird, die vergleichsweise wenigen MP machten sie für Landschaft/Architektur eher ungeeignet, andererseits sei der größere Dynamikbereich wiederum hilfreich bei Low Light-Situationen... Ich bin kein Pixelpeeper, wie oben angegeben, betrachte ich Fotos hauptsächlich am Bildschirm oder lasse auf 10x15 ausbelichten, ganz, ganz selten könnte mal 20x30 vorkommen, Poster vermutlich gar nicht.
Die wichtigste Frage ist wohl: ist o.g. Objektiv der S5 Pro überhaupt "würdig" oder wäre das eine Perle-vor-die-Sau-Kombination?
Und folgender, "gotteslästerlicher" Aspekt sei mir auch erlaubt: sehe ich richtig, dass der "P"-Belichtungsmodus eine Komplettautomatik ist? Den würde ich zumindest bei meinen allerersten Schritten mit der Kamera benötigen, will aber auf jeden Fall und auch möglichst flott mehr und mehr selbst einstellen (weswegen ich ja überhaupt eine DSLR kaufen will; habe mir auch bereits den Striewisch-Fotolehrgang durchgelesen); außerdem könnte es hin und wieder (gelegentlich, nur unter Umständen, wenn es absolut sein muß...) vorkommen, dass ich die Kamera mal kurz (!) jemand Vertrauenswürdigem in die Hand drücke, um auch mal ein Foto zu machen.
Bei meiner jetzigen Kamera bearbeite ich einen Großteil der Fotos, was sich bisher allerdings nur auf Kontrast und ggf. Farben beschränkte; andererseits traue ich mir durchaus zu, mich in RAW einzuarbeiten, wenn auch (OoC-)JPEG natürlich deutlich komfortabler wäre (daher Ja und Nein im Fragebogen).
Egal, für welche Kombination ich mich entscheide, ich könnte mir vermutlich für mindestens die nächsten ca. zweieinhalb Jahre weder einen neuen body noch neue Objektive leisten ("armer" Student, und so...), es sei denn, ein unerwarteter Geldregen sollte sich über mich ergießen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Nicon: bei dir würde ich eher zur D80 raten. Deine Motive laufen dir nicht davon und wenn die Belichtung nicht so ganz passt, dann machst du eben noch ein Bild. Die 10 MP der D80 spürt man -- für Landschaft würde ich das im Zweifel vorziehen -- allerdings solltest du dann RAWs entwickeln, einmal um hier und da die Farben anzupassen und um die maximale Detailzeichnung rauszuquetschen. Die Fuji liefert auch aus der Kamera sehr gute Ergebnisse. Aber Langzeitbelichtungen mit der Fuji sind problematisch, ab ca. 60s hast du viele Hotpixel, richtig lange Belichtungen sind unmöglich. Besser als die D80 wäre sicher die D90.

Ansonsten: bitte keine Threads entführen. Deine Frage gehört in die Kaufberatung.
 
Oh, sorry, ich dachte, da ich mich ja bereits auf Nikon/Fuji konzentriere, dass ich in diesem Unterforum richtig sei - und habe diesen thread "missbraucht", da ich nicht noch einen weiteren zu diesem Thema eröffnen wollte.

Hmm, extreme Langzeitbelichtungen habe ich bisher selten gemacht, von den o.g. Fotos wurde das dritte 8 Sekunden lang belichtet, ansonsten habe ich - zumindest bisher - kürzere Belichtungszeiten verwendet, 10-30s nur zum Experimentieren.
Würde sich das Mehr an MP der D80 denn bei 10x15-Ausbelichtungen sichtbar auswirken?

Die D90 liegt leider schon im nicht mehr bezahlbaren Bereich.
 
Würde sich das Mehr an MP der D80 denn bei 10x15-Ausbelichtungen sichtbar auswirken?
Nein. Selbst auf 20x30 dürfte der Unterschied kaum erkennbar sein. Entscheidender ist das Glas (das 18-105 ist eine preiswerte Linse, was man an der Verarbeitungsqualität merkt, aber es ist sehr scharf und sicher eine gute Allround-Linse) und wie man schärft.
 
ich würde dir auch d80 raten, wenn du noch keine dslr gehabt hast. ich kenne das von meinen söhnen. sie sind auch studenten und die schätzen mehr die schnelligkeit, wenig denken zack... raw und "grüne" knopf, besser als vorteile nützen, was fuji bietet.
schöne bilder kann man mit jeder kamera machen (siehe deine bilder)
die setzen lieber eine stunde hinter dem pc bilderbearbeiten als paar sekunden nachdenken hinter die kamera, anscheinend ist wahnsinn viel zeit :D aber wenn du denkst, du bist eine ausnahme, dann kauf ein fuji s5. die ausnahme stärkt die regel

lg.jani
 
Aufgrund deiner Beispielbilder würde ich Dir von der D80 abraten. Das sind genau die Art kontrastreicher Gegenlichtaufnahmen, bei denen ich mit der D80 in den letzten 2 Jahren öfter verzweifelt bin. Aus diesem Grund habe ich lange mit der S5 geliebäugelt, habe aber dann die D90 gekauft (wegen dem besseren Rauschverhalten und solange bis die S6 auf den Markt kommt ;) ). Diese scheint mit diesem Dynamikumfang besser umzugehen können.
 
Ich rate zu einer (gebrauchten) Sony R1.

Deine P200 ist somit die beste Kompakte, die jemals im Konsumerbereich verkauft wurde (ich hatte 1 Jahr die V3, die der P200 sehr ähnelte), abgesehen natürlich von den Canon G1-10 und ähnlichen Konsorten.

Aber klar, die produziert überschärfte, übersättigte Bilder, die sich zudem kaum nachbearbeiten lassen.

Eine DSLR wie die R1 liefern dagegen, je nach Einstellung, riesen Reserven, was die Nachbearbeitung betrifft.

Für Landschaft, schwierige Lichtbedingenen etc. ist die R1 aufgrund ihres lifeviews, ihrer sehr guten Optik sowie der guten jpeg-Engine fast unvergleichbar und sehr gut geeignet. Einzig die RAWs sind sehr groß, aber das sind sie ja bei der S5 offenbar auch.

Wenn Du über RAW gehen willst, geht es aber auch.

Wenn Du aber schon mit der P200 solche Bilder hinbekommen hast, wird Dir der Wechsel zur R1 und da nur mit Jpegs sehr liegen !

Die D80 ist von der Belichtungsautomatik einfach nicht so gut, außerdem hat sie keinen Lifeview, da werden Aufnahmen mit großem Dynamikumfang zum Trial&Error-Verfahren. Bei der R1 siehst Du alles auf dem liveview, regelst die Belichtung, bis die Zebrastreifen weg sind etc.

Den Lifeview der D90 kenne ich nicht - wenn der so gut arbeitet wie bei der R1, also auch den richtigen Weißabgleich anzeigt, mit Zebramodus etc. - und Du Geld für gute Objektive, insbesondere Weitwinkel hast - ist sie vielleicht auch eine Alternative.

Ich hoffe, geholfen zu haben

LG
Philipp

p.s. Ich habe einfach beides : R1 + D80, die bald durch die S5 ersetzt wird, wenn diese endlich von Calumet geshipt wird (und mich nicht enttäuscht...).
 
Sony R1 ist keine DSLR.

1.) Hätte ich das sagen wollen, wäre das Verb wohl im Singular.

2.) Glaubst Du ernsthaft, jemand mit meiner Signatur muß dahingehend belehrt werden ?

3.) Es sollte sich um eine Reihung handeln, vielleicht wäre ein "sowie" oder "wie auch" unmißverständlicher gewesen. Aber wenn wir schon so korrekt sein wollen : Wo ist denn der Artikel in Deinem Beitrag ?

4.) Und überhaupt : Was tut das zur Sache ? Wenn jemand, der eine R1 besitzt, meint ,eine DSLR zu haben - wem schadet das ? Solange er nicht loszieht, und sich teuere CZ-Optiken zukaufen geht... .

Aber gut...
 
Die R1 stand am Anfang meines Entscheidungsprozesses auch im Raum, habe dann aber doch wieder Abstand genommen, trotzdem danke für den Hinweis, wie auch allen anderen, die sich bisher geäußert haben.

Nein. Selbst auf 20x30 dürfte der Unterschied kaum erkennbar sein. Entscheidender ist das Glas (das 18-105 ist eine preiswerte Linse, was man an der Verarbeitungsqualität merkt, aber es ist sehr scharf und sicher eine gute Allround-Linse) und wie man schärft.

Mit Nachschärfung kenne ich mich bisher gar nicht aus. :-|

ich würde dir auch d80 raten, wenn du noch keine dslr gehabt hast. ich kenne das von meinen söhnen. sie sind auch studenten und die schätzen mehr die schnelligkeit, wenig denken zack... raw und "grüne" knopf, besser als vorteile nützen, was fuji bietet.
schöne bilder kann man mit jeder kamera machen (siehe deine bilder)
die setzen lieber eine stunde hinter dem pc bilderbearbeiten als paar sekunden nachdenken hinter die kamera, anscheinend ist wahnsinn viel zeit :D aber wenn du denkst, du bist eine ausnahme, dann kauf ein fuji s5. die ausnahme stärkt die regel

lg.jani

Naja, wenn man mich vor diese Wahl stellt, lasse ich mir lieber während des Fotografierens mehr Zeit als nachher großartig nachbearbeiten zu müssen, als umgekehrt.

Aufgrund deiner Beispielbilder würde ich Dir von der D80 abraten. Das sind genau die Art kontrastreicher Gegenlichtaufnahmen, bei denen ich mit der D80 in den letzten 2 Jahren öfter verzweifelt bin. Aus diesem Grund habe ich lange mit der S5 geliebäugelt, habe aber dann die D90 gekauft (wegen dem besseren Rauschverhalten und solange bis die S6 auf den Markt kommt ;) ). Diese scheint mit diesem Dynamikumfang besser umzugehen können.

D.h. wenn man die D90 außen vor lässt, rätst Du auch zur S5...


So wie es aussieht, müsste ich mich, falls ich mich für die S5 entscheiden sollte, dies bald tun, da die Preise bereits wieder steigen...:rolleyes:

Weitere Meinungen sind natürlich nach wie vor willkommen.
 
Schon mal übers Gewicht nachgedacht? Die S5 wiegt ca. 250g mehr als D80. Ich mein ja nur, da Du von Kompakten kommst...

Man muss einfach nur wissen, wo die Prioritäten liegen. Wenn's Gewicht keine Rolle spielt, ist die S5 natürlich besser als die D80. Allein schon die Verarbeitung des Bodies...ist schließlich ne umoperierte D200...
 
, seit vergangenem Dezember ist er jetzt konkreter geworden, und nach langen Überlegungen schien eigentlich alles auf die Nikon D80 zu weisen, bis ich dann in diesem Forum auf die Fuji S5 Pro stieß. Nach abermaligem Abwägen schien die D80 wieder als Sieger herauszugehen (daher ja auch mein Benutzername :rolleyes: ), aber beim Anblick der S5-Fotos werde ich dann doch wieder etwas schwach...

Deine Motive sind typische S5 Pro Motive. Sie können von den Farben und der besonders hohen Dynamik der Fuji wirklich profitieren, zumal die Fuji wesentlich bessere JPEG direkt aus der Kamera liefert (hatte die D80 selber 6 Monate). Bei der D80 wirst du bei vilen kontratsreichen Motiven nicht um deutliche Unterbelichtung und anschliessende Korrektur im RAW herumkommen, zusätzlich muss man bei Matrixmessung je nach Geschmakc generell um 0.3 bis 0.7 Blenden unterbelichten.

Die Fuji Auflösung entspricht etwa anderen DSLR mit 8 MP. Dazu sehen die Fuji Bilder am PC in der 100% Ansicht etwas weicher aus, was viele fäschlicherweise als unscharf bezeichnen. Nochmal genauer: Die Details sind alle drauf auf dem Fuji Bild, nur springen sie weniger stark ins Auge, das Bild ähnelt etwas mehr dem analogen Bild (von den Farben her auch, von der Kontrastkurve her auch). So ein Bild lässt recht viel Spielraum zu selber nachschärfen, wenn man die Detais häter rausgestellt haben möchte. Wer immer nur das härtere digitale Bild haben will, der mag die D80 Bilder vermutlich lieber, zumal die Dynamikkurve in den Lichtern nicht langsam flacher wird, sondern mit gleich steilen Kontrast weitergeht, und dann plötzlich in reinem Weiss abbricht (das ist typisch digitales Bild, die nach oben flach werdende Kurve der S5 Pro ist eher wie ein Diafilm). Soweit etwas technischer Hintergrund, warum viele das Fuji Bild für angenehmer halten (bei jemandem, der nie analog fotografiert hat, sondern erts mit einer digitalen Komapktknipse angefangen hat, kann das aber anders sein!)

P: Modus: Ja, da stellt die Kamera Verschlusszeit, Blende und AFAIK auch ISO (je nach Einstellung) automatisch ein. Bei einer digitalen Kompaktknipse ist ja meist das Bild von vorne bis hinten scharf. Bei der DSLR wird die Grösse des Schärfebereichs ein wichtiges Kriterium. Wenn du mal verstanden hast, dass man für viel Schärfe eine grosse f-Nummer für die Blende wählt (sagen wir mal f/8 bis f/11, in seltenen Fällen mehr) und für wenig Tiefenschärfe (z.B. Portrait, wo nur der Mensch drauf schartf sein soll) eine kleine f-Zahl wie f/2.8 bis 4/4 (sofern das Objektiv das bei der Brennweite kann), dann bruachts du den P Modus nicht mehr. Dann kommst du beim A Modus an, mit dme viele DSLR Fotografen fotografieren. Du gibst die Blende an (und damit, wie viel Tiefenschärfe du willst), die Kamera gickt,d ass die Verschlusszeit (und evtl ISO) so hinkommen, dass das Bild richtig belichtet ist.
 
Danke für diese zusammenfassende Darstellung, insbesondere hinsichtlich der Tiefenschärfe. Nicht zuletzt spätestens seit dem Durchlesen dieses online-Fotolehrgangs verstehe ich - zumindest theoretisch - das Zusammenspiel von Blende, Belichtungszeit und ISO, aber ich muß das natürlich erstmal selbst in der Praxis erleben, auch wenn das mit meiner P200 zumindest ansatzweise möglich ist; und gerade beim Thema Tiefenschärfe komme ich immer wieder durcheinander und muß nochmals nachlesen. Ich habe mir gestern auch bereits mal probehalber das Handbuch der S5 runtergeladen und durchgelesen, und da kam eigentlich kaum etwas vor, was ich nicht verstanden hätte.
Das mit dem A-Modus wußte ich nicht, hätte eher gedacht, dass die meisten im M-Modus fotografieren. ;)
Details: nein, die müssen mir nicht unbedingt ins Auge springen, für mich ist eher das große Ganze wichtig, dass alles harmonisch wirkt.
Und irgendwie schreckt mich die mehr oder weniger "zwingende" Nachbearbeitung in RAW bei der D80, über die ich hier im Forum schon desöfteren gelesen habe, mittlerweile etwas ab.

Schon mal übers Gewicht nachgedacht? Die S5 wiegt ca. 250g mehr als D80. Ich mein ja nur, da Du von Kompakten kommst...

Man muss einfach nur wissen, wo die Prioritäten liegen. Wenn's Gewicht keine Rolle spielt, ist die S5 natürlich besser als die D80. Allein schon die Verarbeitung des Bodies...ist schließlich ne umoperierte D200...

Ja, hatte zunächst auch etwas Bedenken, ob es nicht evtl. zu viel sein könnte. Zufälligerweise habe ich hier zu Hause einen Gegenstand gefunden, der vom Gewicht her dem der S5 mit o.g. Objektiv und Akku bis auf 20g rankommt, und mir diesen wie eine Kamera vor's Gesicht gehalten (ja, es sah bescheuert aus, aber es hat ja niemand gesehen :ugly: ), und ich empfand es nicht als zu schwer. Davon abgesehen finde ich Kompakte eigentlich zu klein - obwohl ich nicht unbedingt große Hände habe - und zu leicht, von daher sollte es mit dem höheren Gewicht kein Problem geben.


Hmm, also im Moment tendiere ich doch wieder sehr stark zur S5...
 
Zu Befehl! :D
Ich habe gerade eben bestellt. Endlich hat dieser sich ewig hinziehende Entscheidungsprozess ein Ende, und ich denke, es ist doch die für mich passendere Wahl. Und jetzt beginnt die Vorfreude...

Vielen Dank nochmal an alle, die ihre Ratschläge gegeben haben, egal ob pro oder contra S5.
 
Dann freu Dich schon mal auf das gute Stück. Ich hatte mal für eine Auftragsarbeit eine S5 von LensAvenue und hab mich nicht ohne Grund für die Kamera als Zweitbody entschieden. Du wirst viel Spaß damit haben. Entgegen vieler anderslautender Meinungen läuft auch die RAW Bearbeitung in Lightroom ganz flott. (P2DC, 2x2,20GHz, 3GB RAM). Lediglich beim Plattenplatz muss man öfter in die Geldbörse greifen.

Gruss
Throsten
 
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