Aber ich bin auch mit meinem Nikon 18-105 sehr zufrieden, als wär ein 17-50 doch eher überflüssig. *grübelgrübel**
Ich habe auch schon längere Zeit das 18-105 in Verwendung. Grundsätzlich ein solides Immerdrauf, das mich schon durch Dick und Dünn begleitet hat.
Als ich aber vor ca. 1 Monat bei der Sponsion einer Freundin die Zeremonie im recht dunklen Festsaal der Universität mit dem Nikkor fotografisch festgehalten habe, wusste ich wieder, was das Problem mit dem 18-105 ist: Einfach gesagt fehlende Lichtstärke! Zwar waren viele brauchbare und sehr gute Fotos dabei, aber ohne Blitz kommt das Nikkor gegen schnellere Bewegungen von Menschen in schummrigen Räumen einfach nicht an.
Lichtstärke ist der Grund, warum das Tamron definitiv sehr sinnvoll ist. Noch dazu kommt es mir auch optisch um einiges besser vor als das Nikkor, aber das ist nur so ein Gefühl, genaue Analysen habe ich nicht gemacht.
Ich hänge dir ein paar Schnappschüsse von einigen kleinen Abendspaziergängen durch Wien an - alles ohne Stativ, der Bildstabi ist hervorragend. Mit dem Nikkor hatte ich in der Nacht weniger Erfolg, da habe ich vor dem Tamron meist das Nikon 35/1.8 mitgenommen (ich finde aber FBen für meinen fotografischen Entwicklungsstand ziemlich limitierend).
Keine Angst vor dem Autofocus. Ich kann ehrlich gesagt die große Kritik nicht so ganz verstehen. Sicher ist er kein Speedy Gonzalez, aber der vom 105er IMHO auch bei weitem nicht.