Mike-Anton
Themenersteller
Die "stürzenden Linien" insb. bei Architekturaufnahmen sind ja ein allen Fotografen bekanntes Phänomen. Stehe ich aber vor einem Gebäude und betrachte dessen Fassade einfach mit meinen Augen, so vermag ich diesen Effekt nicht zu sehen; zumindest ist er nicht so deutlich, wie bei einer Fotografie von der gleichen Stelle aus. Daran ändert sich auch nichts, wenn ich ein Auge schließe.
Liegt dies daran, dass das Gehirn hier ein Shift-Programm besitzt, oder hat das etwas mit einer gebogenen Netzhaut des Auges zu tun?
Wahrscheinlich gibt es eine ganz einfache Erklärung, aber ich bin im Moment zu blöde, diese zu sehen. Die SuFu hat auch nichts Erhellendes ergeben.
M-A
Liegt dies daran, dass das Gehirn hier ein Shift-Programm besitzt, oder hat das etwas mit einer gebogenen Netzhaut des Auges zu tun?
Wahrscheinlich gibt es eine ganz einfache Erklärung, aber ich bin im Moment zu blöde, diese zu sehen. Die SuFu hat auch nichts Erhellendes ergeben.
M-A