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Sony A7R V

Status
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Der Sensor ist hardwaretechnisch ohne Zweifel der aus der RIV. Natürlich ist der auch dort schon BSI. Der Sensor war ein wichtiger Punkt für die RIV da neu entwickelt. In den Bullet points der R5 findet der Sensor gar keine Erwähnung.

RIV
https://www.sony.co.uk/electronics/interchangeable-lens-cameras/ilce-7rm4/specifications

RV
https://www.sony.co.uk/electronics/interchangeable-lens-cameras/ilce-7rm5/specifications

Eine Verbesserung der Bildqualität ist wohl trotzdem möglich aber eben softwarebasierend. Die verbesserung der Bildqualität war hier wohl auch kein wichtiger Punkt für Sony, eher das man die Bildqualität leichter zugänglich machen kann.
 
Der Sensor ist hardwaretechnisch ohne Zweifel der aus der RIV. Natürlich ist der auch dort schon BSI. Der Sensor war ein wichtiger Punkt für die RIV da neu entwickelt. In den Bullet points der R5 findet der Sensor gar keine Erwähnung.

Sehe auch gerade das die techn. Spezifikation auf der UK-Seite ganz klar von BSI spricht.

Naja, dann ist das wohl tatsächlich wieder ‚nur‘ Marketing.
Ein neuer BionzX wird wohl hauptsächlich die OOC-Fraktion
befriedigen.
Ob sich selbiger auch auf die RAWs messbar auswirkt werden wir dann noch sehen.

Bei DPReview ist so eine Treppenhausaufnahme mit ISO-2000 zu sehen.
In der 1:1 Ansicht sieht man das Farbrauschen teils deutlich.
 
Mal meine Gedanken zur Kamera aus der Sicht eines Portrait, Architektur und Landschaftsfotografen der aktuell eine 7RIV betreibt.

Der Sensor ist der gleiche. Unwahrscheinlich das man mehr als ein paar Prozent (max 10) an Dynamik oder Rauschverhalten durch Software rausholt. -> kein Wechselgrund für mich.

Der AF spielt bei Landschaft und Architektur keine Rolle. Im Portraitbereich hatte ich bisher nie das Gefühl das der AF der RIV verbessert werden müsste. -> kein Wechselgrund für mich

Focusbracketing habe ich bisher nicht vermisst. Wäre vielleicht in der Landschaftsfotografie ein Nice TO habe, wenn man es denn mal benutzt hat. Aber ein Killerfeature ist es für mich sicher nicht. -> kein Wechselgrund für mich

Verkleinerte RAW sind sicher mal nützlich. Aber ich fotografiere eher gezielt. Geschätzt habe ich unter 1000 Bilder im Jahr. Da komme ich auch gut mit den 61MP Bildern klar -> kein Wechselgrund für mich

Das zusätzlich schwenkbare Display wäre tatsächlich ein willkommenes Feature.

Ein 8 Stufen Stabi im Gehäuse klingt erstmal super. Spielt bei meiner Fotografie aber keine Rolle. Abseits der Portraits fotografiere ich ausschließlich mit Stativ daher -> kein Wechselgrund für mich.

Am Ende des Tages hätte ich mit der RV weder bessere Bilder, noch hätte ich es einfacher meine Bilder umzusetzen. Oder habe ich etwas vergessen?

Hinzu kommt der immense Aufpreis. Für meine RIV bekommt man noch gute 2000€. Die RV kostet 4500€. Das sind über 3000€. Nein, da investiere ich lieber in Objektive.

Ich Frage mich wirklich für wen diese Kamera nun sein soll. Die Action/Wildlifefraktion beschwert sich (zurecht) über die niedrigen FPS usw. Hochzeitsfotografen brauchen nur bedingt 61MP und können nur bedingt geräuschlos fotografieren, wenn der Readout so langsam ist. Leute wie ich, die entschleunigt fotografieren, haben keinen wirklichen Mehrwert.

Wer bleibt denn da noch als Kunde?
 
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Wer bleibt denn da noch als Kunde?

Na erstmal alle, die noch eine älter Sony haben!
Und dann die, denen die R IV in einigen Punkten eben nicht reicht.
Das sind die Punkte, wegen der DU nicht umsteigen würdest, andere Um- und Aufsteiger aber vielleicht schon.

Ich finde schon, daß sie eine tolle Kamera ist!
 
Zuletzt bearbeitet:
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Hinzu kommt der immense Aufpreis. Für meine RIV bekommt man noch gute 2000€. Die RV kostet 4500€. Das sind über 3000€.
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Du meintest jetzt bestimmt 2500 Euro :)

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Leute wie ich, die entschleunigt fotografieren, haben keinen wirklichen Mehrwert.
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Dein Argumentation in allen Ehren: Aber genau das hat beim erscheinen der RIV sehr viele RIII-Anwender davon abgehalten sich die IV zu kaufen ;)
 
@habakus ICH!

Ich habe keine A7rIV sondern eine A7rIII und A7rII, da ist der Sprung einfach größer. Das ist aber generell der Punkt, ob man immer auf die direkte nächste Generation wechseln sollte.

Ich habe ein breites Einsatzspektrum von
Ausflügen, Landschaft, Architektur, Porträts, Aufführungen, Tierfotografie (nur bedingt Action), Amateuersport (vor allem Söhne), dazu Filmen im familiären Umfeld

Da haben sich einige Verbesserungen ergeben:
Endlich Hochformat in ungewohnten Positionen und gottseidank nicht der
Monitor der A7IV
besserer Sucher
besserer AF
besserer IBIS (Video)
besseres Bedienkonzept und Menü
Filmen dürfte besser sein, auch vom AF her
Focus Bracketing, mal abwarten wie es sich in der Praxis schlägt
bessere Hauttöne, denn bei der A7rIII war ich manchmal schon am
schrauben in der EBV
Für mich wird sich die leistungsfähigkeit bei schlechtem Licht verbessern im Vergleich zur A7rIII, ob er sich gegenüber der A7rIV verbessert hat habe ich nicht finden können

Ich hätte nichts gegen 12-15 Bilder Seriengeschwindigkeit gehabt
Ich hätte mir eine andere Splittung der Bildgrößen gewünscht

Die A7rIII ist weiterhin eine super Kamera und wird dann als Zweitkamera weiterhin im Einsatz sein, aber in meinem Fall hat sie ein paar macken bekommen, deren Reparatur mir zu teuer wären, aber die Nutzbarkeit ein bisschen trüben
 
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Dein Argumentation in allen Ehren: Aber genau das hat beim erscheinen der RIV sehr viele RIII-Anwender davon abgehalten sich die IV zu kaufen ;)

Keine Frage, aber das war schon oft so!
Man muss nicht immer jede Modellgeneration mitmachen, weil die Innovationen sich selten lohnen (s. auch RII zu RIII)
Dem einen ist es das wert, dem anderen nicht.
Wenn ich eine RIV hätte würde ich auch nicht wechseln.
 
Ich Frage mich wirklich für wen diese Kamera nun sein soll.

Für den 0815-Standard-Hobbyisten. Das ist, wenn du so willst, die bessere Normalo-Knipse. Dafür spricht auch der Preis. Er ist nun nicht exorbitant hoch. Wie es scheint, fährt zwei Sony zwei parallele Vollformat-Linien: Eine Budget-Reihe, das ist die A7(ohne Zusatz), das ist quasi die Golfklasse, und eine A7r, das ist die gehobenere Klasse. Die Kundschaft ist aber die gleiche. Ich gehöre z.B. dazu. Ich fotografiere meine Kinder damit, vielleicht meinen Bello, die Familienfeste, aber auch meine Reisen. Ich kann von allem ein bisschen brauchen. Entweder ich kaufe die A7IV, die ist schon super, oder aber ich leiste mir die A7rV, die hat noch ein paar mehr Features. Das sind beides keine Kameras, die sich an Spezialisten wenden. Die müssen andere Modelle kaufen. Auch Profis.

Interessant, dass Sony seine Produkte ganz anders aufstellt als Canon/Nikon. Die beiden Platzhirsche gingen immer vom Profimodell als Maßstab aus. Davon wurden die Amateurmodelle runterskaliert. Sony macht es anders herum. Sie haben ein Amateur-System (Minolta) gekauft und es langsam aus- und umgebaut. Fokussieren sich aber immer auf den Massenmarkt, also den Amateurmarkt. Die Profis sind quasi nur Beiwerk. On Top, wenn man so will. Das merkt man an der A7r.

Diese Kamera ist wie für mich zugeschnitten. Die ganzen AF-Algorithmen unterstützen mich super, wenn ich Leute oder mal Tiere fotografieren möchte. 7 Fotos die Sekunde sind mehr als genug für mich, denn ich bin keiner, der sich Nächte um die Ohren schlägt, um beuteschlagende Fischadler abzulichten. Aber ich möchte, wenn ich auf den Lofoten bin und das Licht passt, ein Bild machen, war durchaus 2 Meter und mehr in der Diagonalen hat. Das hänge ich mir dann ins Wohnzimmer.

4500 Euro sind für ein ernsthaftes Hobby jetzt auch nicht übermäßig viel. Andere, Normalo-Knipser fallen für den Markt dedizierter Fotoapparate sowieso langsam aus. Für Menschen, die nicht so viel ausgeben wollen, gibt es ja noch die Budget-Version, die A7IV.
 
Nee, die R ist da deutlich schneller...

Aber auch nur, wenn sie den Fokus nicht nachführen muss... dann hängt die R auch bei (max.) 5 B/s fest... das konnte auch schon meine olle 20d :ugly:

Andererseits: will ich wirklich 15 Stück von den 61MP Bildern in unkomprimiertem RAW speichern/sichten/bearbeiten müssen? Ich glaube, eher nicht...

Im Crop-Modus sähe das freilich anders aus... :cool:

Die Monitorlösung finde ich wirklich sehr fein. Das sollten alle so tun. Punkt. Also wirklich alle. Und nie wieder anders. Überhaupt nie.
 
Ist für viele Menschen in Deutschland eine sehr hohe Summe, das stimmt. Für viele aber nicht. Weniger als eine Netto-Rente meiner Schwägerin. Ehemalige CTA bei Henkel. Hat als Sachbearbeiterin gearbeitet, als Sekretärin. Also eine kleine Angestellte. Weit entfernt von dem, was z.B. Millionen an (pensionierte) Studienräte für Bezüge haben. Kinder aus dem Haus, deren Ausbildung bezahlt, Haus abbezahlt, zweites Haus im Schwarzwald oder Mallorca abbezahlt...

Also, 4500 Euro für ein Hobby sind für sehr viele Menschen in den westlichen Industrieländern nicht viel Geld. Schau dir einfach mal die Autos an, die gefahren werden. Das kosten alleine die Alus mit einem Satz Reifen. Und ja, ein Hobby darf Geld kosten. Was meinst du, was ein Pferd kostet? Oder Segelfliegen? Gleitschirmfliegen? Zwei E-Bikes kosten mehr, mit denen Muddi und Vaddi um den Bodensee radeln. Die von mir genannte Reise auf Lofoten? 5T Euro sind schnell weg in drei Wochen. Andere kaufen sich halt eine Knipse.

Das ist die Kundschaft.
 
Mag sein. Wenn die Nettorente der besagten Sekretärin drüber liegt, schön für sie! Die erwähnten Studienräte sind davon entfernt, das stimmt. Aber nach unten.
 
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