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Schwächen und Probleme mit EOS 6D

  • Themenersteller Themenersteller Gast_161755
  • Erstellt am Erstellt am
  • Schlagworte Schlagworte
    eos 6d
Wer im Sommer bei 1.2 und ISO 100 keinen ND-Filter dabei hat, der hat den Startschuss verpennt. Da reicht auch regelmässig 1/8000s nicht. Das reicht bei einem normal hellen Tag schon manchmal nur für Blende 2.0.

Zur 6D wären die Aussensensoren (AF) in Verbindung mit irgendeinem Canon 50er oder dem alten 35mm 2.0 oder dem 85L zu nennen. Das war schon bei 5D MK I und II keine Freude und da hat die 6D nichts dran geändert. Dennoch haben viele Leute gute Bilder damit hin bekommen.
 
Den Stromverbrauch mit GPS finde ich angenehm gering, aber die Empfangsleistung könnte besser sein. Da hat mein "altes" Modul mit MTK-Chip an der Nikon etwas besser und schneller den Standort erfassen können... aber auch mit deutlich höheren Stromverbrauch.

Die Beschichtung vom Display der 6D gefällt mir nicht so. Irgendwie ist das immer schnell verschmiert.

Der Druckpunkt bei halbgedrückten Auslöser könnte besser sein. Am Anfang habe ich ein paarmal aus Versehen ausgelöst, wo ich nur fokussieren wollte.

Bei Auto-ISO kann ich nur ganze Belichtungswerte als Schwellenwert auswählen, also z.B. 1/60 - 1/30.
Werte wie z.B. 1/40 kann ich nicht einstellen, das nervt.

Sonst hab ich nichts auszusetzen. Ist für mich schon recht nahe an der idealen DSLR :)
 
Ist doch ne Menge an Info's zusammengekommen :)

Merci!

Gibt es so typische Serienprobleme, z. b. wie
die Inkontinenz der Nik D600 auf dem Sensor?

Erfahrungen mit dem Service?

Weitere Infos, die nicht so toll sind?

Bisher habe ich wenig bis gar nichts Negatives gefunden!

In der aktuellen Foto ct' war sie ja eine GANZE Klasse besser wie die D600.
 
Mir ist die Belichtung etwas zu knapp (-0,5 bis -1 EV), besonders fällt mir das mit dem Pancake auf.
Ebenfalls wurde schon die Wasserwaage bemängelt, kippen nach vorne oder hinten geht nicht.
 
Das einzige, an was ich mich garnicht richtig gewöhnen mag, ist die Zoomfunktion bei den Vorschaubildern.

Natürlich wären mehr treffsicherere Kreuzsensoren wünschenswert, das weiß man aber vorher...

Die Einrichtung einer WLAN-Verbindung finde ich auch nicht besonders gelungen. Das könnte einfacher/selbsterklärender gelöst werden.

Ansonsten fallen mir keine "Schwächen und Probleme" ein, allensfalls Ausstattungsdefizite. Aber diese sollen ja hier nicht diskutiert. Und außerdem muss ja immer noch der Respektsabstand zur 5DIII gehalten werden.
 
Und außerdem muss ja immer noch der Respektsabstand zur 5DIII gehalten werden.

Die geistige Manipulation dass etwas "muss" ist also auch schon hier angekommen.

Wodurch ist angeblich festgelegt dass so etwas sein muss????? Ich kaufe keine künstlich eingeschränkte Kamera! Respektabstand.... was für eine Hörigkeit! Es geht doch nicht darum was der Hersteller will, der zu dem für sein Produkt nicht wenig Geld verlangt, sondern es geht darum was ich will und ich will einfach nur uneingeschränkt fotografieren. Das fängt mit kamerainternen USB-3 (was langsam aber sicher zeitgemäß wäre), geht über einen sinnvollen AF (ordentliche Anzahl an Kreuzsensoren), wo RAW noch RAW ist ( ohne auch nur den geringsten bevormundenden nichtabschaltbaren Eingriff der Kamera (des Herstellers) Stichworte: Rauschen, Grundschärfe, etc.), und ist auch beim Verschluß der bitte auch 1/8000 Sek. zu können hat (weil man es eben öfter braucht als wie einem Glaubend gemacht werden will) noch nicht zu Ende. Wer jetzt kommt und meint dann kauf dir doch eine entsprechende Kamera die das alles kann, Fehlanzeige dieses Karusell mache ich nicht mit und bleibe nachwievor zufriedener 5D-User.
 
es ist oft etwas Software, wo Einschränkungen erkenntlich werden. Den wahren Unterschied zur höheren Modellen ist eindeutig der AF, aber auch so kleine Dinge wie HDR - endlich... aber nur mit JPG, keine RAW...

Es sind solch Kleinigkeiten, wo ich denn keinen Vorteil gegenüber einem älteren Modell erkennen kann. Aber das ist auch keine Schwäche, sondern eine Einschränkung.

Das stärkere Eingreifen auch in RAW haben die aktuellen VF wohl gemeinsam. Und auch da fehlt mir die Möglichkeit, das abestellen zu können. Nicht jeder braucht HIgh-Iso und wünscht sich nur das optimalste aus seiner Kamera herausholen zu können. Ohne jegliche Beeinflussung der RAW.

Es ist eine sogenannte "Einsteigerkamera ins Vollformat" - wie ich schon schrieb, eine echt bescheuerte Bezeichnung bei dem Preis - aber auch irgendwie treffend, die auch indirekt aussagt, dass nicht alles zu bekommen ist, was eine Profikamera kann.

Dennoch bin ich sicher, dass die 6D ihre Kunden finden wird. Und es ist sicher keine schlechte Kamera, es fehlt ihr nur an einigen Ecken und Kanten etwas, wo der Fortgeschrittene denn die Nase rümpft. Und als Einsteiger gleich mit VF loslegen, der wird mit der 6D erst mal ganz sicher zufrieden sein.

Schwächen und Probleme sind da wirklich nicht das, was ich bemängeln kann, aber einige Ausstattungsmerkmale und Software, die ich als doch recht einschränkend/begrenzend sehen muss.
 
Ich kaufe keine künstlich eingeschränkte Kamera!
Im Prinzip ist doch jede Kamera unter der jeweiligen Spitzencam künstlich eingeschränkt, die 5DIII eine künstlich eingeschränkte 1DX, die 60D eine künstlich eingeschränkte 7D usw. - wenn man das so sehen will. ;)
Ich habe mich vorher informiert, abgewogen und die 6D gekauft, als die Kamera die ich (bei definiertem Budget incl. Objektivparkausbau) haben wollte, und wurde nicht enttäuscht.
Wo 1/4000 nicht reichen, da komme ich mit 1/8000 bzw. ISO 50 auch nicht viel weiter, das war mir z.B. vorher klar und ich habe mir einen Filter besorgt...
HDR-Aufnahmen konnte ich mit der 600D (und ML) besser (in RAW) machen als jetzt mit der 650D oder der 6D, auch das wusste ich - spielt aber keine Rolle, weil ich es für mich nur als nette 'Spielerei' ist.
So kann ich nach einigen Wochen 6D und ca. 3000 Bildern sagen, daß mir keine Probleme bereitet wurden und ich gemessen an den durch vorherige Informationen gestellten Erwartungen auch keine Schwächen aufgefallen sind.
Im Betrieb halte ich nur die Lupenfunktion der Bilderschau für gewöhnungsbedürftig, das hätte man besser lösen können.
 
Das stärkere Eingreifen auch in RAW haben die aktuellen VF wohl gemeinsam. Und auch da fehlt mir die Möglichkeit, das abestellen zu können.
Das verstehe ich nicht, kannst du mal erklären was du meinst? Die Korrekturen kann ich bei der 6D doch abschalten? (Außerdem bin ich immernoch nicht sicher, ob sie ins Raw eingreifen; aber ich hab die meisten eh aus.)
 
Die geistige Manipulation dass etwas "muss" ist also auch schon hier angekommen.

Wodurch ist angeblich festgelegt dass so etwas sein muss????? Ich kaufe keine künstlich eingeschränkte Kamera! Respektabstand.... was für eine Hörigkeit!

Natürlich "muss" es nicht sein, aber es ist halt so! Das ganze hat einen bekannten Namen: Marketing.
Wer würde denn eine 5DIII für knapp 1000€ mehr kaufen, wenn die 6D das gleiche könnte und vielleicht nur haptisch ein wenig schlechter ist?

Wer jetzt kommt und meint dann kauf dir doch eine entsprechende Kamera die das alles kann, Fehlanzeige dieses Karusell mache ich nicht mit und bleibe nachwievor zufriedener 5D-User.
Dann ist ja alles prima. Und solltest du irgendwann mal einen neuen Body brauchen oder wollen, dann muss es, mit deinen Anforderungen, eben mindestens die 5D3 sein.
 
Hallo,

ich möchte mal eine Anregung weiter vorne im Thread aufgreifen ... da ging es um eine A1. Die war in der Tat auch bei mir 1982 (?) das Objekt der Begierde und ein "Topmodell" (F1 lassen wir mal außen vor).
Das Problem: damals war die Ausgangslage eine andere, wer sich 1986 eine A1 gegönnt hat, der ist davon ausgegangen, diese auch die nächsten 20 Jhre zu benutzen.
Heute sieht es komplett anders aus, nicht wenige Leute fühlen einen "Upgrade-Druck" - und die Hersteller weiden dieses natürlich aus.

Für mich, der 10 Jahre mit der A1, dann 12 Jahre mit einer EOS 10 und seit 2007 mit einer Queen Mum photographiert hat, sind Sachen wie "Verschwenken" und Beli-Speicherung eine Sache, die seit A1-Zeiten in Fleisch und Blut übergegangen sind.
Klar hat man zu EOS 10-Zeiten mal auf die 3 geschielt mit Ihrer tollen Augensteuerung ... aber es geht auch ohne :-).

Und für jemanden wie mich (ja, ich habe jetzt, nach nur 6 Jahren, eine 6D zur 5D :-)) ist die 6D eine super Evolution zur 5D.
- mehr Auflösung
- größerer verwendbarer ISO-Bereich
... GPS? WLAN? HDR? Ist mir Schnuppe :-) (ich hätte das Modell "ohne" genommen, wenn's das denn hier schon gäbe)
- zentrales "Super"-AF Feld -> sehr willkommen ... man wird ja älter.
- Safety-Shift? Man wird ja älter *g*.

Lange Rede, kurzer Sinn: ich, als "Klassiker", habe bis jetzt noch keine Schwächen/Probleme bemerkt. Und wie schon von Euch angemerkt, muß man das klar von (vorher bekannten) nicht vorhandenen Ausstattungsmerkmalen abgrenzen.

Zur Verschlußzeit-Diskussion kann ich nur sagen, die A1 hatte 1/1000s (Tuch) - die EOS 10 1/4000s (Metall) ... leider kann ich auf den alten Negativen/Dias nicht die EXIFs auslesen, wie oft ich < 1/1000 benutzt habe; wahrscheinlich extrem selten (achso, die Contax 645 schreibt sowas übrigens an den Rand des Films :-)).

Das Einzige, was ich bisher hier im Forum als "Schwäche" indentifizieren konnte ist eine leichte Unterbelichtung - wobei das im Auge des jeweiligen Benutzers liegt, wie groß er diese Schwäche ansieht.

Allen 6D-Nutzern auch weiterhin viel Spaß!
 
Aber mir fällt genau eine Sache ein die ich als Schwäche Bezeichen würde aber die betrifft die Eis Remote APP!

Steuerung über W-Lan mit Eos Remote:
Im Bulb Modus muss ich den Auslöser auf dem Display gedrückt halten hier fände ich 1x Drücken=Aufnahme Starten - 2xDrücken Aufnahme Beenden
und die SeK laufen nur im Schulter-Display der Kamera mit.

Das könnte besser gelöst werden.
 
Die geistige Manipulation dass etwas "muss" ist also auch schon hier angekommen.

Wodurch ist angeblich festgelegt dass so etwas sein muss????? Ich kaufe keine künstlich eingeschränkte Kamera! Respektabstand.... was für eine Hörigkeit! Es geht doch nicht darum was der Hersteller will, der zu dem für sein Produkt nicht wenig Geld verlangt, sondern es geht darum was ich will und ich will einfach nur uneingeschränkt fotografieren. Das fängt mit kamerainternen USB-3 (was langsam aber sicher zeitgemäß wäre), geht über einen sinnvollen AF (ordentliche Anzahl an Kreuzsensoren), wo RAW noch RAW ist ( ohne auch nur den geringsten bevormundenden nichtabschaltbaren Eingriff der Kamera (des Herstellers) Stichworte: Rauschen, Grundschärfe, etc.), und ist auch beim Verschluß der bitte auch 1/8000 Sek. zu können hat (weil man es eben öfter braucht als wie einem Glaubend gemacht werden will) noch nicht zu Ende. Wer jetzt kommt und meint dann kauf dir doch eine entsprechende Kamera die das alles kann, Fehlanzeige dieses Karusell mache ich nicht mit und bleibe nachwievor zufriedener 5D-User.


Bischen weltfremd , nicht .....
Es ist vollkommen irrelevant , was Du als Einzelperson willst.
Es ist unsinnig, dass die gesamte Welt Mercedes S-Klasse fährt, obwohl nur wenige die technischen Gegebenheiten benoetigen oder haben wollen.

Und wenn Du tatsaechlich ein zufriedener 5D User bist, sind deine Forderungen nach "1/8000, reichlich AF Kreuzsensoren, USB-3 u.a.m. für alle" auch noch überzogen!

:ugly:
 
Kein Profi interessiert sich für eine Einsteigerkamera, da ist eben anderes Material angesagt. Und so bekommt man das, was angeboten wird.

Das ist auch alles kein Problem oder Schwäche. Es sind lediglich Einschränkungen, wo ich denn auch mal einen Blick ins fremde Lager mache, und danach orientiere, ob es gerechtfertigt erscheint.

Da streiten sich auch die Geister, aber das ist eine völlig andere Baustelle. Ernsthafte Schwächen und Probleme sind eher rar, das muss man ihr wohl lassen. Ob es denn für den Einsatz das richtige Gerät ist, das ist eine völlig andere Frage.

Canon verkauft doch keine Wundertüte, alles ist vorab bekannt, und jeder kann sich vorab informieren, ob die Eigenschaften für ihn ausreichend sind. Und später sagen, nee - das reicht mir so nicht... dann war es denn ein Vollblut- "Einsteiger ins Vollformat", sonst würde das nicht passieren.
 
Kein Profi interessiert sich für eine Einsteigerkamera, da ist eben anderes Material angesagt.

Das was heute eine 6D (z.T. auch 650D) bietet wäre vor einigen Jahren nicht nicht hinterfragt worden bezüglich der Profitauflichkeit - so sind manche dann doch 'Opfer' des Marketings, wenn sie glauben, man könne nur mit einer 5DIII oder 1DX professionell arbeiten...
 
Wenn man sich so manche Kommentare durchliest stellt sich die Frage wie Leute es ueberhaupt geschaft haben vor 15 Jahren Bilder eingefangen zu haben welche die Welt bewegten ;) Wer kennt das nicht .. der Ehemann mit der 5D Mark III und die Ehefrau mit der 600D im Schlepptau - anderherum geht ja mal gar nicht fuer das eigene Ego :) Photograpie besteht doch aus mehr als aus puren technischen Werten - und dazu gehoert auch (sei es Profi oder Amateur") einfach Spass an seinem Beruf oder Hobby zu haben (und sich dieses auch nicht durch "technischen Schwanzvergleich" verderben zu lassen) ...
 
die Ansprüche wachsen mit der Zeit, das neue Modell sollte schon bessere Ergebnisse zeigen, sonst braucht man das nicht wirklich.

In den letzten Jahren sehe ich da einen starken Zuwachs an Ausstattungsmerkmalen, leider bleibt das, was später an der Wand hängen soll, davon unberührt. Der Stand der Dinge... diese Qualität war schon vor vielen Jahren mit der 5DmkII möglich.

Etwas mehr JPG-interne Bearbeitung... etwas weniger Rauschen bei HighIso... Aber keine Welten oder innovative Fortschritte in der Bilderfassung, die Ausstattung soll es denn richten. Und da punktet die 6D nicht gerade im Hohenrausch mit ihrem zwar guten, aber einzelnen Kreuzsensor und anderen Kleinigkeiten, die es nicht gibt oder nur eingeschränkt.

Und dafür ist denn der Preis für meine Einschätzung schon happig. Wenn die Ausstattung nicht mehr hergeben kann, das wäre OK, aber auch die Software beschneiden, das finde ich krass. Aber entscheiden muss das jeder für sich, ob er sich das kaufen möchte. Wenn es nicht benötigt wird, denn ist es auch egal.

Schwächen und Probleme sind für mich da begründet, wo etwas nicht richtig funktioniert, was funktionieren muss. Das ist nach meinen Kentnissen nicht der Fall. Über Erweiterungen kann ja gesprochen werden, gehören dennoch nicht zum Paket, wie es angeboten wird.
 
Das was heute eine 6D (z.T. auch 650D) bietet wäre vor einigen Jahren nicht nicht hinterfragt worden bezüglich der Profitauflichkeit - so sind manche dann doch 'Opfer' des Marketings, wenn sie glauben, man könne nur mit einer 5DIII oder 1DX professionell arbeiten...

Es geht nicht um Profitauglichkeit sondern um professionelle Ausstattung. Die war vor einigen Jahren auf den Stand einer 5D oder 1D mkI.
Heute muss sich eine 6D mit einer 5D mkIII oder mit einer 1D X messen.
Auch wenn das den einen oder anderen nicht gefällt, aus welchen Grund auch immer.
 
Also ich bin umgestiegen von der 550D auf die 6D.

Was mich am meisten närvt an der 6D ist, daß das Display nicht automatisch abgeschlatet wird wenn ich durch den Viewer schaue.

Die 550D hatte so ein näherungssensor ...
 
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