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Mittelformat Scanner Epson V600 vs Großlaborscan

konstantin02

Themenersteller
Hallo, ich bin von analogen Kleinbild zum Mittelformat gewechselt.

Nun folgende Überlegungen. Ich hab 4 Stk 5er Pack 120er Film gekauft. Das ssind Portra und T-Max als Negativfilm. Das sind 20 Filme. Wenn ich die, wie alle meine KB-Filme, bei Farbglanz entwickeln und scannen lasse, kostet das scannen+brennen 10€ pro Film. Das wären dann für die gekaufen Filme knapp 200€.

Wenn ich für das gleiche Geld einen V600 kaufe, hab ich die nächsten Filme kostenfrei gescannt. Sollte der Weg des MF enden, verkaufe ich den Scanner wieder.

Der V700 ist mir zu teuer, und mit den Canon Alternativen hab ich mich noch nicht beschäftigt.

Was meint Ihr, ist der V600 mit dem Farbglanzscan auf Augenhöhe, oder gibt es Qualitätseinbußen im Vergleich zu Farbglanz. Wenn ich hochwertige Abzüge plane, würd ich eh das Negativ zum professionellen Scanservice senden.


Frank
 
Mit dem V600 wirst du bestimmt die selben Ergebnisse bekommen. Im Großlabor wird meist mit nicht großartig besseren Geräten gescannt. Zumindest wird es bestimmt nicht mit Nikons oder Imacons gemacht .. Ich kenne hier zb ein Labor die Scannen mit V750ern und greifen erst zu Imacons wenn Profi-Scans gemacht werden müssen. Wenn du dich also ein wenig mit dem Scannen selbst auseinander setzt wirst du auf alle fälle gute Scans bekommen.
 
Im Großlabor bekommst du die Scans, die in den Durchlaufmaschinen sowieso zum Ausbelichten der Abzüge erstellt werden (das läuft ja in Großlaboren schon lange nur noch hybrid).
Meistens allerdings nur verkleinerte Scans und nicht die Originaldaten.

Ob Farbglanz bei Bestellung von Scans nochmal extra digitalisiert, oder man auch "nur" die Daten der Ausbelichtungsmaschine bekommt, weiß ich jeztzt nicht, ist ja nicht direkt ein Großlabor.

Schlecht müssen die nicht sein, aber man hat mit den eigenen Scanner mehr Möglichkeiten (aber natürlich auch mehr Arbeit)

Für das Zeigen im Netz sind die Großlaborscans dicke ausreichend.
 
Danke Euch, wie schätzt Ihr den V600 ein?

Frank
 
Für's zeigen im Web und kleine Prints (bis ca. A4) sicherlich ausreichend. Wobei der Weg zum "guten" Scan teils ein etwas steiniger sein kann. Es lohnt aber in jedem Fall.
 
Den V600 nutzen wir in der Firma zur Digitalisierung der letzten 100 Jahre und hier macht er sich als Universalgerät für alle denkbaren Formate gut. Unsere Anforderungen sind dabei natürlich nicht mit hochwertigen Scan von Mittelformat gleichzusetzen, Wir finden ihn halt praktisch.
 
Ich weiß nicht so recht ob man wirklich mit einem Flachbettscanner zufrieden sein kann.:confused:
Die Ergebnisse sind eher bescheiden und egal ob man KB oder Mittelformat damit digitalisieren möchte, schenkt man die meiste Information, die in solch analogen Material drinnen steckt, einfach so her.
Ich würde es einfach schade finden und im Grunde ist es dann verlorenes Kapital in ein Gerät, mit dem man letztlich nicht glücklich ist, auch wenns nur fürs Web sein soll.
Wenn ich mir nur die Scanzeiten für MF in max. Auflösung ansehe (6:02 min ohne und 9:35 min mit ICE) wird mir übel.:eek:
Da ist mir die Zeit einfach zu kostbar!

Wäre abfotografieren mit der 5D Mark II keine Alternative?
Natürlich müßte man sich noch Gedanken ums Aufnahmeformat machen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Der gute Tropinon ist einfach ein Verfechter der Digitalisierung per DSLR. Siehe auch den entsprechenden Thread vor ein paar Tagen dazu. Stichhaltige Beweise, was an der Methode so viel besser sein soll, können aber trotz allem nich so einfach gebracht werden. :angel:
 
hallo,

einfach mal bei flickr epson v700 in die suche eingeben und sich die ergebnisse angucken. neben sortieren auf "interessantese" klicken. nach 20,30 seiten weisst du ungefähr was der scanner zu leisten im stande ist - musst du dann entscheiden ob dir das reicht.

ob das mit farbglanz mithalten kann ka. die scans im analog thread aus der kuba-reise waren schon ziemlich geil. gut, waren nicht besonders groß aber die farben passten
 
Zuletzt bearbeitet:
Könntest du das vielleicht konkretisieren? Was schenkt man her: Auflösung, Dynamik, o.a.?

Na die Auflösung!
Man errreicht 1560 dpi bei verwendeten 3200 dpi, die max. Information erreicht man jedoch erst bei etwa 4000 dpi. Das Ergebnis ist also mehr als mager. Da gibt es nichts zu Beschönigen, ist einfach so. Abgesehen davon würde mir die lange Scanzeit auf die Nerven gehen.
Bei Billiggeräten wie Flachbettscannern kann und darf man sich keine besseren Ergebnisse erwarten!
Mehr dazu unter der schon genannten Seite:
http://www.filmscanner.info/FilmscannerTestberichte.html

Der größte Vorteil beim Abfotografieren liegt einerseits in der hohen Auflösung, die man erreicht und andererseits in der Zeit zur Digitalisierung.:top:

Das ist Faktum! Da nehme ich dann gerne die vielleicht damit verbundene geringere Durchzeichnungsrate in Kauf, die man eventuell ohnedies in der RAW-Entwicklung teils wieder ausgleichen kann.

Ich sag mal so, wenn ein Scanner dann einen ordentlichen, sonst gilt nämlich das Sprichwort: Wer billig kauft, kauft doppelt!
 
Ich habe lange gehadert ob ich mir den V700 kaufe, aufgrund solcher Aussagen wie der von Tropinon. Letztendlich konnte ich mir nichts besseres leisten und ich muss sagen:

Ich bereue nichts! Super gerät und für jemanden der eine gute kleinbild DSLR gewohnt ist (um 20MP) sind die Ergebnisse sowas von gut! Lediglich die Schatten sind manchmal etwas problematisch, da mögen bessere Geräte vielleicht noch etwas mehr rausholen, aber was die Auflösung angeht bin ich der Meinung, dass das einfach vollkommen ausreicht. Für mich ists eher das Problem das Negativ mit Blende 2,8 an der Hassi auf den Punkt zu fokussieren und dann auch nicht zu verwackeln!
 
Ich möchte ja auch nicht behaupten, dass sich die Ergebnisse nicht sehen lassen können, nur bekommt man halt "nur" winzige Ausgabeformate im Vergleich zu dem, was heute praktisch möglich wäre (siehe Auflösung).
Bei MF-Negativen oder Dias ist das Resultat natürlich besser, doch bei KB erreicht man ein äquivalentes 3,6 MP-Foto. Da ist heutzutage jede Kompakte besser!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe lange gehadert ob ich mir den V700 kaufe, aufgrund solcher Aussagen wie der von...

Das tut mir leid, dass du so lange nicht durch die Nebelkerzen blicken konntest. Leider sind Foren halt nicht immer nur hilfreich, sondern können einen auch manchmal auf ganz schöne Irrwege führen.

Ist halt immer problematisch, wenn einzelne User geradezu missionarisch ihre Methode predigen und dabei alle anderen Methoden in den Dreck ziehen, egal ob die tatsächlich besser sind oder nicht. Die Objektivität und das Diskussionsvermögen bleiben bei solchen Herrschaften leider auf der Strecke. Hatten wir vor kurzem schon wieder mit einem witzigen Nikonianer, der gegenüber seinem Equipment nicht einmal Hassis als echte Kamera ansah. :)
Wünsche dir auf jeden Fall Spaß mit der V700, die wird dich auch in Zukunft nicht enttäuschen.
 
Das tut mir leid, dass du so lange nicht durch die Nebelkerzen blicken konntest. Leider sind Foren halt nicht immer nur hilfreich, sondern können einen auch manchmal auf ganz schöne Irrwege führen.

Ist halt immer problematisch, wenn einzelne User geradezu missionarisch ihre Methode predigen und dabei alle anderen Methoden in den Dreck ziehen, egal ob die tatsächlich besser sind oder nicht. Die Objektivität und das Diskussionsvermögen bleiben bei solchen Herrschaften leider auf der Strecke. Hatten wir vor kurzem schon wieder mit einem witzigen Nikonianer, der gegenüber seinem Equipment nicht einmal Hassis als echte Kamera ansah. :)
Wünsche dir auf jeden Fall Spaß mit der V700, die wird dich auch in Zukunft nicht enttäuschen.

Die Qualitätsansprüche sind halt unterschiedlich, mir würde ein Flachbettfotoscanner jedenfalls nicht ins Haus kommen.:)
 
kommt doch immer drauf an was man für einen Anspruch hat.

Ich hatte mir für 30 Euro eine Yashica Mat 124G geholt und für 70 Euro einen Canoscan 8800f, für mich ist das erstmal in Ordnung, bin armer Student.
Könnte beides ohne Verlust wieder verkaufen.
Denn ich müsste ein vielfaches ausgeben um auch nur eine kleine Verbesserung zu erlangen.
Und wenn ich dann wirklich mal ein Top Bild in ganz groß haben will, kann ich das ja noch einzeln scannen lassen oder auch ausbelichten.
Generell jedes Bild scannen zu lassen wäre mir zu teuer.

Hatte bis jetzt zwar nur SW gemacht, aber der Portra kommt jetzt auch wenn ich Zeit habe, muss ich mal sehen wie die Farben werden.
 
Bei MF-Negativen oder Dias ist das Resultat natürlich besser, doch bei KB erreicht man ein äquivalentes 3,6 MP-Foto. Da ist heutzutage jede Kompakte besser!

Du hast geschrieben, dass man damit nicht mal für Webpräsentationen glücklich wird. Wieviel Auflösung braucht man denn für das Web, wenn die Auflösung der vornehmlich limitierende Faktor ist?
 
Du hast geschrieben, dass man damit nicht mal für Webpräsentationen glücklich wird. Wieviel Auflösung braucht man denn für das Web, wenn die Auflösung der vornehmlich limitierende Faktor ist?

Naja fürs Web wirds wohl reichen ohne Vergrößerungsmöglichkeit durch Reinklicken.
Wenn die Aufnahme richtig komponiert ist, wird einem das Foto so oder so gefallen. Um das geht es hier aber nicht!
Mir wäre die effektive Ausgabegröße einfach zu gering, dem anderen wiederum reicht es.
 
Naja fürs Web wirds wohl reichen ohne Vergrößerungsmöglichkeit durch Reinklicken.
Wenn die Aufnahme richtig komponiert ist, wird einem das Foto so oder so gefallen. Um das geht es hier aber nicht!
Mir wäre die effektive Ausgabegröße einfach zu gering, dem anderen wiederum reicht es.

Wenn man hohe Qualitätsansprüche hat, sollte es schon ein originärer Filmscanner sein. Der schlägt im Mittelformat mit rund EUR 2.500 zu buche. Überlegt man sich dann wie viele Bilder es wirklich sind die den hohen Ansprüchen entsprechen und einen Ausdruck auf DinA3 oder grösser gerecht werden kommt man schnell auf einen Preis pro Bild von 250 Euro, alleine für die Digitalisierung. Ich gehe mal davon aus, dass für die meisten von uns die analoge Mittelformatfotografie eher die Nische neben der digitalen Fotografie ist, die man sich ab und zu gönnt, ist schon die Frage ob man sich das leisten will.
 
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