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Reinigung mit Staubsauger

Tread nach oben hol...

Kann nur bestätigen, dass es wirklich gut funktioniert! :top:

-Sauger an
-Aufs Objektiv halten (am besten die Finger zw Saugrohr und Objektiv halten, so dass man den "Saugdruck" leicht variieren kann)
-Ein paar mal voll Ein/Aus-Zoomen
-Sauger aus

Kleineste Partikel verschwinden zwar nicht, aber die langen Staubstreifen sind alle weg!
 
Kleineste Partikel verschwinden zwar nicht, aber die langen Staubstreifen sind alle weg!
Welche langen Staubstreifen? Offenbar sprichst du von Objektivreinigung - ist es dabei auf der Kamera? Und welches?
 
ja, ich denke aber mal, dass das Eigenverschulden war. Hab die Cam eigentlich immer dabei - oft auch ohne "Umverpackung" in der Hosen/Jackentasche.
Verstehe nochmal :). Hosentaschen sind irgendwie fiese 'Stauberzeuger'. Ich hab dort immer mein Handy und selbst das sammelt dort massenhaft Staub UNTERM Display. Na dann ... fröhliches Saugen.

P.S.: Für DSLRs und Spiegelkästen ist die Saugmethode trotzdem mit großer Vorsicht zu genießen :). Ich denke dort sollte nie soviel Staub sein, wie man im Zweifel mit der Methode erst reinbringt.
 
hatte letztens paar Staubfäden im Sucher...
Objektiv runter -> Staubsauger an und ca. 3cm weit weg vom Body das Gehäuse "ausgesaugt".
Ergebnis der Testbilder: wieder einwandfrei :top:

Trotzdem ist diese Methode sehr vorsichtig zu genießen - sonst hat man am Ende mehr als nur Staub im Beutel ;)
 
Gibt es eigentlich professionelle Mini-Staubsauger (mit regulierbarer Leistung) zum Reinigen von Elektronik, Sensoren etc.? Ich habe nur diese USB Spielzeuggeräte gefunden.
 
würde mich auch interessieren. Die Staubreinigung braucht man öfter mal, wenn man ein paar Linsen und Gehäuse hat. Was nehmen die in der Fachwerkstatt? Bestimmt keinen Vorwerk von Oma.
 
Um den Sensor und das Spiegelgehäuse vom Staub zu befreien, verwende ich einen kleinen Auto-Staubsauger mit zwei Strohhalmen am Ende. Das zieht den Staub aus allen Ecken und die Reinigung klappt damit echt gut, ist für mich die finale Lösung.
 
Normalerweise mache ich damit hauptsächlich die Sensorreinigung, also Spiegel hoch und dann mal komplett über den Sensor drüber.Die Strohhalme sind auch weich genug, um keine Kratzer zu hinterlassen. Ins Prisma direkt rein ist eigentlich nicht notwendig. Als ich bei meiner 50D nach einem Mattscheibenwechsel aber mal durch den Sucher sichtbare Staubfussel auf der Mattscheibe hatte, konnte ich die mit den beiden "Rüsseln" auch gut raussaugen.
Vor der Sauger-Lösung hatte ich früher mit Wattestäbchen gearbeitet, da brauchte es aber des öfteren mehrere Anläufe, bis der Sensor endlich staubfrei war.
 
realisiere gerade, dass die Staubkörnchen auf dem Spiegel relativ fest sitzen. Nun war ich gerade um Laden und habe feine Pinsel besorgt und beim Saugen auch noch fein mit dem Pinsel abgerieben. Läuft super.

Interessantes Ergebnis: Was auf dem Spiegel sitzt, macht sich unscharf bemerkbar. Diese Ebene ist nun frei.

Jetzt bleiben noch die gestochen scharfen Körnchen. Das wird wohl oben im Prisma sein.
 
Meine, wenigen, bisherigen Erfahrungen dazu:

Die Staubsaugermethode ist, wenn maßvoll eingesetzt durchaus OK; ich habe damit einmal ein größeres Staubfussel das genau mittig hinter einer der Linsen im Objektiv sass wegbekommen.
Kameraseitig habe ich es noch nie versucht.

Blasbalg verwende ich nie - damit wirbelt man den Staub der vielleicht nicht störend in einer Ecke liegt nur auf.

Pinsel auf Mattscheibe: kann ich nur abraten - bei meinem einzigen Versuch an einer älteren Kamera waren dann mehr Fussel auf der Scheibe als vorher. Mit etwas Pech hat man dazu noch Kratzer.

Aber ich starte solche Aktionen nur äußerst selten, da ich nicht jedem Fusselchen nachlaufe... ;)
 
Hallo miteinander,

also es wurde hier und in einem anderen Thread im Forum schon viel geschrieben. Da "wir" nun, wie ich meine, knapp vor der Lösung stehen hier mal meine Gedanken dazu:
Man nehme <keinen> Blasebalg. Diese Methode habe ich selbst nie ausprobiert maße mir aber an das nur als zweitbeste Lösung zu sehen. Das ist nur ein Verteilen im Gehäuse. Das mag temporär helfen finde ich aber so ähnlich bescheiden wie alles nur unter den Teppich zu kehren.
Man nehme einen Staubsauger. Dass dabei natürlich auch Luft ins Gehäuse nachströmt und somit auch wieder Staub reinkommen kann ist klar. Deshalb so staubfrei wie möglich arbeiten. Wenn man nachher mehr Staub drin hat kann man ja mal den Standort wechseln.
Also ich stelle mir folgendes vor: Keinen Mini-Staubsauger nehmen, wie z.B. die für Tastaturen - denn die haben wohl echt nicht die richtige Power. Genausowenig sind auf der anderen Seite große Staubsauger direkt geeignet.
Habe mir nun folgendes überlegt:
Im Prinzip kann man fast jeden Staubsauger nehmen, ob großer Bodenstaubsauger oder Handstaubsauger. Man nehme also den Staubsaugerschlauch oder Düse und befestige innen seitlich einen kleinen Schlauch z.B. Aquarienluftschlauch 6mm/4mm = Außen/Innendurchmesser oder etwas größer, hängt auch von der Saugleistung ab. Mit diesem kleinen Schlauch kann man auch viel einfacher arbeiten.
Über den Rest der noch offenen Schlauch- oder Düsenöffnung kann man nun die Saugleistung regeln indem man nun die Öffnung mehr oder weniger zumacht. Achtung: Nicht alles verschließen sonst kann der Staubsauger überlastet oder nicht ausreichend gekühlt werden (je nach Modell). Natürlich muss man etwas experimentieren mit Schlauch und Öffnung verschließen. Um kleine hartnäckige Partikel zu lösen kann man dies ja mit einem Pinsel in der anderen Hand machen denn den Schlauch sollte man natürlich nicht direkt auf empflindliche Bauelemente aufgesetzt werden. Oder besser, man bastelt sich einen Hohlpinsel (*) um den kleinen Schlauch (oder nimmt das Teil von einem Mini-Staubsauger für Tastaturen).

(*) Man schneide ein paar Pinselhaare ab, verteile sie schön gleichmäßig parallel auf einem Klebeband (halbe Breite) und wickle dies dann um das Ende des kleinen Schlauches.

Gruß Edi
 
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