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Pentax K-30

Mit RAW hat man mehr Möglichkeiten, aber das wurde hier im Forum ausreichend diskutiert. Trotzdem eine Anmerkung hierzu zur K-30:

Das mitgelieferte Tool Silkypix Studio 3.0 ergänzt die JPEG-Entwicklung der Kamera recht gut und holt dabei sehr viele Details heraus, die man ooc nicht sieht. Dazu bietet die Lichterkorrektur noch enorme Reserven bezüglich Dynamik, auch die Rauschreduzierung arbeitet effektiver. Für normale Abzüge bis ca. 20x30cm sind kaum Unterschiede feststellbar, aber für Crops oder größere Prints ist Silkypix oder ein anderes RAW-Tool erste Wahl.
 
@ hopsing:
funktioniert denn die SW Silkypix Studio 3.0 auch für die RAWs der k200d ?
oder nur für die k30 ...
Habe ich noch nicht getestet. Allerdings sind die mitgelieferten Tools auf die jeweilige Kamera abgestimmt. So funktionierte die Objektivkorrektur von Aufnahmen der K200D nicht mit dem Pentax DCU 4.35, aber mit Aufnahmen der K-r.

By the way: K-r und K200D nutze ich parallel. Nun fristet die K200D ein Schattendasein.
 
Für immer? Das halte ich für stark übertrieben. Unterschiedliche Motive bedürfen unterschiedlicher Einstellungen (wenn man Wert auf optimale Ergebnisse legt). Mal kann es mehr Schärfe gebrauchen, mal weniger, mal mehr Sättigung, mal weniger, mal will man das Rauschen stärker unterdrücken, dann wieder mehr Details sehen. Diese Möglichkeiten halte ich mir lieber offen. Hinzu kommen Weißabgleich und andere wichtige Dinge, die in JPEG schwierig werden (z.B. Schatten deutlich aufhellen).

Is nich schwierig! Genauso leicht, wenn nicht sogar leichter, auf jeden Fall aber schneller, mit JPG Korrekturen vornehmen. Schärfe, Weißabgleich, Rauschen,...geht alles auch mit JPG. Vielleicht nicht in dem selben Umfang wie mit RAW. Aber es geht.
Also bei mir funktioniert das mit einer ausgewogenen JPG- Einstellung ohne ständiges rumgefummele bestens.
 
Ich hatte just ca. 5 gelungene Motive, aber technisch verhunzt. Mit RAW war es kein Problem, diese zu retten. Bei belichtungstechnisch gelungenen Fotos mit der K-30 benötigt man keine RAWs, aber weiß man das vorher?
 
Für immer? Das halte ich für stark übertrieben. Unterschiedliche Motive bedürfen unterschiedlicher Einstellungen (wenn man Wert auf optimale Ergebnisse legt). Mal kann es mehr Schärfe gebrauchen, mal weniger, mal mehr Sättigung, mal weniger, mal will man das Rauschen stärker unterdrücken, dann wieder mehr Details sehen. Diese Möglichkeiten halte ich mir lieber offen. Hinzu kommen Weißabgleich und andere wichtige Dinge, die in JPEG schwierig werden (z.B. Schatten deutlich aufhellen).

Naja, je nachdem was man unter gute Fotos versteht.Ich mag grundsärtztlich nicht überschärfte Fotos oder knallige Farbabstimmung. Bei meiner K-r musste ich die Serieneinstellung der Farbe um einen Wert zurück setzen. Ich haben auch was das Rauschen angeht eine Einstellung gewählt, womit die Fotos für mich am besten aussehen, egal ob Naturfotos, Gebäude, Menschen Innenräume...! Warum sollte ich Menschen netürlich wirkenlassen wollen, aber Gebäude knallig Bunt??? Vorausgesetzt ich will natürlicher Fotos, stellt man das meiste einmalig ein. Klar, will man mal mit den Farben deutlich übertreiben, oder super Scharfe aber harte Bilder haben, müsst man die Einstellung wieder ändern.

Ich glaube dass aber erstmal so, dass wenn an der K-30 die Serieneinstellung etwas zurückgedreht, dass man dann in allen Lebenslangen unter normalen Lichtbedingung gutes JPGs bekommt.

ISt die Lichtbedingungen doch nicht optimal, würde ich statt die JPG Einstellung zu ändern, einfach auf RAW umschalten.

Dennoch fotografiere ich selber fast NUR in RAW, weil ich fast immer die Dynamik erhöhe und den Weißabgleich ändere. ;)

Ich denke übrigens auch über die K-30 nach :D aber frühestens im Frühjahr.
 
Seit Pentax die 77-Zellenmessung verwendet, muß man sich richtig viel Mühe geben um eine Belichtung so zu verhunzen, dass man das nicht schon im JPG korrigieren kann.
Viel Mühe geben: vergessen unterzubelichten z. B. in Adhoc-Situationen. Gelegenheiten dazu gibt es viele. Aber in der Tat, die 77 Segmentmessung der K-30 ist im Vergleich zur K-r schon ein Meilenstein.
 
Man darf mein viel Mühe geben auch gerne geistig mit selber ordentlich Fehler machen ersetzen.
Aber so was passiert ja nie einem hier, sind ja schliesslich lauter Experten versammelt.
 
Es gibt ja so Situation mit direktem Gegenlicht zB Sonne, tief und man will ohne Blitz den Vordergrund noch hell haben. Wüsste nicht, wie ich dort ohne RAW zurecht kommen sollte. Entweder brennt die Lichtquelle aus, oder der Vordergrund wird sehr dunkel. Daher lasse ich lieber den Vorgrund dunkler, den Himmel korrekt belichtet und ziehe dann den Vordergrund im RAW hoch. Klar, man könnte auch eine Belichtungsreihe machen, aber das geht nicht immer.
 
Oder eine lichtneutrale Bildfläche suchen, darauf anvisieren, Auslöser halb drücken, umschwenken und auslösen. So mache ich es immer (wenn das Foto erinnerungswürdig ist, aber nicht unbedingt ein Meisterwerk werden soll). Ansonsten stimmts schon, dass man da mit RAW natürlich besser bedient ist und viel flexibler arbeiten kann.
 
Is nich schwierig! Genauso leicht, wenn nicht sogar leichter, auf jeden Fall aber schneller, mit JPG Korrekturen vornehmen.
Das mag für dich und deine Programme gelten - bei mir ist es nicht so. Die Möglichkeiten, die ich im RAW-Konverter alle beisammen auf der Benutzeroberfläche habe, muss ich für den Fall einer JPEG-Bearbeitung für jeden Schritt erst einmal im Menü suchen...sofern überhaupt vorhanden. Und in jedem Fall ist JPEG mit seinen 8 bit so eingeschränkt, dass ich bei einer etwas stärkeren Bearbeitung schnell auf weitere Probleme stoße, die dann wieder korrigiert bzw. sehr akribisch behandelt werden müssen. Das hat auch etwas mit Zeitaufwand zu tun.

Übrigens kann es bei mir durchaus vorkommen, dass ich z.B. mal ein Gebäude deutlich stärker gesättigt haben möchte, als eine Person. Das ist doch keine Schande.

Aber jedem das Seine.
 
Seid doch froh, dass beide Wege bei der K-30 sehr, sehr gut funktionieren und jeder seinen präferierten gehen kann.

Die Diskussion bringt doch eh nix, weil es keine "einzige Wahrheit" gibt.
 
Das mag für dich und deine Programme gelten - bei mir ist es nicht so..... Und in jedem Fall ist JPEG mit seinen 8 bit so eingeschränkt...
Für mich als Hobbyknipser ist das irrelevant. Klar, es kommt immer auf die Ansprüche und Fähigkeiten an. Ich hör bei Audiofiles auch keinen Unterschied zwischen mp3 und wav!
...Das ist doch keine Schande...

???wer behauptet denn sowas???
 
Ich habe mir langsam angewöhnt mit RAW+ zu arbeiten und die JPEGs in 8 MPix abzuspeichern. Für normale Abzüge bis DIN A4 reicht das allemal und zur Not geht eine Nachentwicklung per Kamera oder RAW-Tool mit 16MPix.
 
Die Diskussion bringt doch eh nix, weil es keine "einzige Wahrheit" gibt.

Dem kann man nur zustimmen. Ggf. gibts ja Momente, wo man auf RAW verzichten will, zB wenn die Fotos nur Dokumentationscharakter haben.

Ich hör bei Audiofiles auch keinen Unterschied zwischen mp3 und wav!

Das würdest du mit guten Kopfhörern oder einer guten Anlage nicht behaupten. Und den Unterschied, die richtige Hardware vorausgesetzt, hören sogar nicht-audiophile Menschen!
 
RAW versus nur JPEG, Bilder sagen mehr:
links JPEG aus RAW - rechts JPEG aus Kamera.

Die Aufnahme hatte ich mit -1.0 EV unterbelichtet. Es ist nicht nur eine farbliche Überarbeitung, auch die Belichtungs-/Lichterkorrektur mit ca. +3.0 EV von Silkypix Studio 3.0 kommt hier zum Tragen.
 
RAW versus nur JPEG, Bilder sagen mehr:
links JPEG aus RAW - rechts JPEG aus Kamera.

Die Aufnahme hatte ich mit -1.0 EV unterbelichtet. Es ist nicht nur eine farbliche Überarbeitung, auch die Belichtungs-/Lichterkorrektur mit ca. +3.0 EV von Silkypix Studio 3.0 kommt hier zum Tragen.

warum machst du das selbe nicht mit dem Jpeg-Bild? Dann wären wahrscheinlich kaum unterschiede zu sehen.
Vlt. verstehen wir uns auch einfach falsch. Für mich heißt JPG nicht: keine Bearbeitung!
 
warum machst du das selbe nicht mit dem Jpeg-Bild? Dann wären wahrscheinlich kaum unterschiede zu sehen.
Vlt. verstehen wir uns auch einfach falsch. Für mich heißt JPG nicht: keine Bearbeitung!
Richtig, aber in diesem Fall komme ich mit RAW zum besten Ergebnis. Keine Mißverständnisse, ich nutze zu 95% Original JPEGs aus der Kamera. Aber eben manchmal ist genau das beste Motiv verhunzt und RAW die Rettung.

By the way, war mir noch nicht aufgefallen:
Das LCD-Display hinten geht aus wenn der Auslöser angetippt wird bzw. geht sofort wieder an, wenn der Auslöser losgelassen wird.
 
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