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Kaufberatung Pana FZ1000 vs. DSLR+Suppenzoom

Eigentlich mache ich gerade einen Fehler.... hat das gerad doch recht wenig mit meinem eigenen Verständnis von Fotografie zu tun....

Der Versuchsaufbau eines Laien sagt nicht besonders viel aus, System A lässt sich mit Kameramodell B ohnehin nicht vergleichen...

Alle die zu einem Ergebnis in dieser Frage kommen, haben ihre Gründe.....Vielleicht gib´t auch unterschiedliche Bedürfnisse....

Zeit hätte ich, Tipps könnte ich auch entgegennehmen aber vielleicht belassen wir es einfach mit diesem kleinen Spaßfoto zum Pixelpeepen, dass ich als Starter mal aufgenommen habe.... Die BHR 1042-3 Beschriftung der CD (auf die ich fokussiert habe) misst gerade mal einen Millimter, der Abstand zwischen Kamera und Objekt fast drei Meter.....Da ist doch erstaunlich, dass bei einem 90 Euro Suppenzoom Offenblende was zu lesen ist.....

Diesmal nicht als Raw, nachbearbeitet mit Lightroom wäre schön für Belichtung und Weißabgleich und so, für den Test wollte ich aber jpeg...

Hier der Link:
http://123www.pic-upload.de/view-25911713/IMGP0414.jpg.html

(bitte die 123 entfernen)

Hier die Exifs..


Model - PENTAX K-50
Orientation - Top left
XResolution - 300
YResolution - 300
ResolutionUnit - Inch
Software - K-50 Ver. 1.00

ExposureTime - 1/2 seconds
FNumber - 5.60
ExposureProgram - Manual control
ISOSpeedRatings - 100
MeteringMode - Multi-segment
Flash - Flash not fired, compulsory flash mode
FocalLength - 300.00 mm
ExposureMode - Manual
White Balance - Auto
FocalLengthIn35mmFilm - 450 mm

-----------
Ergänzung:

Was ich auf jeden Fall beantworten kann. Der Bildstabi der Panasonic schägt meiner Meinung den von Pentax (und wahrscheinlich auch anderer Herrsteller ) um Längen.
 
Zuletzt bearbeitet:
System A lässt sich mit Kameramodell B ohnehin nicht vergleichen

Als Gesamtpaket ist das sicherlich schwierig, aber in Bezug auf die Bildqualität ist das doch durchaus möglich. Es geht ja hier speziell um den Vergleich ... von daher wäre es interessant wie das selbe Motiv von der FZ1000 aussieht.

Ich halte übrigens auch nicht viel von irgendwelchen Versuchsaufbauten.
Besser finde ich Motive aus der Praxis. Idealerweise sollten dabei Motive mit feinen Strukturen (bis in die Ecken) gewählt werden.

:)
 
von daher wäre es interessant wie das selbe Motiv von der FZ1000 aussieht.
:top:

In dem Bild sehe ich noch sehr viel Potential. Wirklich scharf ist es nicht wirklich. Interessant wird es auch, wenn das Buch mal nicht in der Mitte, sondern am Rand steht. Der Schärfeabfall bei einem Superzoom ist zum Rand hin teilweise extrem.
 
Ich habe auch schon zahlreiche Kombinationen versucht und fast alles wieder verkauft.

Ob die Grösse oder das Gewicht ein Thema ist wurde glaube ich noch nicht behandelt, ist für mich persönlich aber doch ein wichtiger Punkt, da man die Kamera ja auch gerne mitnehmen sollte.

Hier mal ein kleiner Vergleich: http://j.mp/1woVfg4

Von der Bildqualität her muss ich sagen, das ein großer Sensor auch nicht immer die beste Lösung ist, da sich manchmal auch Probleme auftun, die man so nicht erwartet. Nämlich eine zu hohe Freistellung bei Offenblende und dann muss man Abblenden, was die ganzen Vorteile wieder zunichte macht, weil die Kamera dann die ISO hochschraubt.

Die Panasonic FZ1000 ist gemeinsam mit der RX10 im bereich der Bridge mit großem Sensor sicher das beste, was es bisher gegeben hat. Eine DSLR mit Megazoom baut grösser, hat aber noch lange nicht die bessere Bildqualität und es gibt ja mittlerweile bei jedem Kamerasystem ein entsprechendes Megazoom (mFT, APS-C, 1 Zoll (Nikon)).

Manchmal ist aber auch weniger mehr und man kann mit einer einfachen 2,33 Zoll Bridge beeindruckende Bilder machen. Letztlich muss aber jeder für sich selber die ideale Lösung suchen, und das gestaltet sich oft äußerst schwierig (da spreche ich aus Erfahrung :))
 
Hallo, auf das Buch wurde doch nicht scharfgestellt. Gezielt wurde auf die 1mm große Schrift der CD, dort steht BHR 1042-2....! Ich habe doch angekündigt ich ziele auf etwas sehr kleines... #

Hätte ich auf das Buch gezielt wäre die Miniaturschrift garantiert nicht zu lesen...

Die BHR 1042-2 Beschriftung der CD (auf die ich fokussiert habe) misst gerade mal einen Millimter, der Abstand zwischen Kamera und Objekt fast drei Meter

Wenn da noch Reserve sein soll (unter selben Bedingungen), sagt es mir, ich könnt noch viel lernen...

Aber ich kann den Test ja dann doch mal mit der FZ durchführen.... Nur bedenken, dass K 50 und Suppenzoom gerade mal die Hälfte der FZ 1000 gekostet haben...

---

die Panasonic könnte bei mir nie eine DSLR ersetzen, die K 50 betreibe ich mit Eneloops, die eine Ewigkeit halten, Akku der FZ 1000 extrem kurz, beim Bedienungskonzept liegen Welten, die 2 Wahlräder und Knöpfe sind bei der Pentax logisch angerichtet...Da braucht´s eigentlich keine Bedienungsanleitung, bei der FZ gehe ich manchmal unter...
Wenn ich die Karte wechsel, lass ich die Pentax auf dem Stativ und öffne das Kartenfach, außerdem sit die K 50 abgedichtet...

Die Fotoqualität ist auch gut, wenn sie auch nicht ganz....

gut ich hör auf..

Ach so Test kann nicht weitergehen, weil ich die Kamera wieder mal laden muss.. Einen Zweit- (oder Dritt oder Viert) leg ich mir erst noch zu..
 
Zuletzt bearbeitet:
die Panasonic könnte bei mir nie eine DSLR ersetzen, die K 50 betreibe ich mit Eneloops, die eine Ewigkeit halten, Akku der FZ 1000 extrem kurz, beim Bedienungskonzept liegen Welten, die 2 Wahlräder und Knöpfe sind bei der Pentax logisch angerichtet...Da braucht´s eigentlich keine Bedienungsanleitung, bei der FZ gehe ich manchmal unter...

Naja, ich war gerade 3 Wochen mit der FZ1000 in Costa Rica und habe mehr als 100GB Fotos und Videos mit nach hause genommen. Da die Akkus der G5 passen, hatte ich 7 Ersatzakkus mit dabei. Am Ende hat sich herausgestellt, dass ich nur an wenigen Tagen den Akku genau 1x wechseln musste. Keine Ahnung was du mit der Kamera so treibst, aber ich komme mit einer Akkuladung locker über 1500 Bilder.

Das Bedienkonzept ist intuitiv und die Anleitung habe ich nie gelesen. Warum auch... Alles ist dort wo ich es erwarte. Und ich habe mehrere Kameras verschiedener Hersteller.

Ansonsten ersetzt die FZ1000 bei mir auch nichts, sondern ergänzt meine mFT Ausrüstung sinnvoll.

Ich bleibe dabei. Ein Suppenzoom hat keine Chance gegen die FZ1000. Das sagt dir jemand, der eine Zeit lang diverse Lösungen nacheinander gekauft und wieder abgestoßen hat. Allein 8 mFT Superzooms waren dabei. Daneben noch ein paar Tamrons an einer Nikon APS-C. Nie wieder kommt so ein Ding an eines meiner Gehäuse.
 
Bin leider gerade krank zu Hause, deshalb bin ich hier reingeschlittert...

Hab ich behauptet sie kann alles besser?

Bitte zwischen den Zeilen lesen....

Es gibt aber Dinge, die besser gelöst sind und die Bedienung ist es meiner subjektiven Meinung nach. Die ist bei der Pentax geradezu selbsterklärend.

Die Panasonic macht gute Bilder und ich habe sie mir vor allem zum Filmen von Vögeln und Insekten geholt und habe damit auch (beruflich) ein kleines pädagogisches Filmprojekt vor.

In dem Bereich schlägt sie die Pentax um Längen, die zwar a uch eine Filmfunktion hat, aber kein Licht gegen die FZ 1000 sieht.. (auch wieder meine subjektive Meinung, womit ich niemanden vor dem Kopf stoßen will, aber ich denke ich bin damit nicht alleine)

Farbsäume eines Tamrons wird das Leica Objektiv jedoch niemals erzielen. :)

Wenn sie dann wirklich besser ist, als eine DSLR mit einem Suppenzoom (vielleicht komm ich auch noch zu dem Schluss, vielleicht reden wir auch etwas einander vorbei, weil ich von Lösungen 55-300 mm, 70-300 mm ausgehe) , dann ist das ein großartiges Ergebnis. (auch im Hinblick auf Sensorgröße) Weil richtig justiert und abgebelendet können auch mit sogenannten Suppenzooms traumhafte Fotos rauskommen. Bei Sonne sowieso.

Ach ja, leider gelang es dem Autofukus der Panasonic nicht auf die 1 mm CD Beschriftung scharfzustellen. Bei der Pentax klappte es. Ich gehe davon aus, dass es bei anderen DSLR dann mindestens ebenfalls so gut geht.

Aber auch das ist Jammern auf höchsten Niveu, weil in dierser Extremsituation der Kontrast gering und die Schrift so klein ist.

Der Bildstabi der FZ jedenfalls ist der Wahnsinn, auch zum Filmen toll...

Und wenn ich sie dann schon zum Filmen dabei hab, dann wird mit ihr natürlich auch fotografiert...

Natürlich ist das immer ein Kompromiss und man könnte sagen, jetzt die Libelle dort mit DSLR und 100er Makro, dort den Vogel mit dem 300er, wäre das nicht besser gewesen...

Aber, wer will das immer schleppen und wer hat das alles immer dabei...

Bei der FZ 1000 hast du ganz viele Möglichkeiten in einem Gehäuse...

----------

Das mit 1500 Fotos kann ich mir ersten Erfahrungen nach kaum vorstellen. es würde mich aber freuen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meinst vermutlich bei Fliegenaugen-Facetten-Fotos oder ähnliches.

Ich kenne bis jetzt keine Situation, in der die FZ nicht scharf gestellt hätte.
Hingegen rauscht der AF der P600 ab mittlerem Tele (und relativ schlechten Lichtverhältnissen) sehr oft hin und her und findet gleich mal gar nichts.
Da hilft nur manuelles Scharfstellen.
 
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Naja... Wie du meinst... Ich bin ja auch begeistert von meiner FZ1000, aber die ultimative Kamera ist sie auch nicht! Phasen-AF wäre bei Sport zum Beispiel sehr cool! Weniger Pixel für weniger Grundrauschen hätte ich auch begrüßt für Milchstraßen-Bilder. Es gibt immer Für und Wider! In der Summe aber ne gute Cam!
 
Wen´s interessiert?

Einem, der so banane ist, gerade die Zeit zu haben auf 3 Meter mit zwei vollkommen unterschiedlichen Kameramodellen auf eine auf einem Buch gelagerte CD, mit 1mm Schrift anzusetzen.

Aber im Grunde genommen brauchen wir dass Rad nicht neu zu erfinden...

Das Tamron wurde vonn Photozone bereits an einer 10 Megapixel K10 getestet.http://www.photozone.de/pentax/281-...acro-pentax-k-review--lab-test-report?start=1

Bs 200 mm ist die Randschärfe auf hohem Niveau. Bei 300 (Crop 450) dagegen lässt es am Rand nach, aber immer noch nicht grottig. Die Farbsäume sind eine Katastrophe, lassen sich aber durch Abblenden bzw Rausrechnen durch ein Fotobearbeitungsgrammm in den Griff bekommen. Abblenden bringt auch noch mal Schärfe und Kontrast. Ein 300 Euro Pentax DA 55-300 ist von der Schärfe und Kontrast bei Offenblende schon merklich besser. Eine 1000 Euro Festbrennweite dann eine andere Hausnummer.

Mit einer DSLR sind bereits mit einem 90 Euro Telezoom Fotos hinzubekommen, die sich bestimmt nicht mit dem einer FZ 1000 verstecken müssen. Wobei es wirklich nicht einfach ist, wie bereits erwähnt, das Objektiv nachzujustieren.

Wer eine Bridge haben möchte bekommt mit der FZ 1000 vielleichtdie Beste, die es derzeit gibt, was auch mit der Sensorgröße zusammenhängt. Die Kompromisse, die ich mit einer Bridge eingehe, sind kleiner geworden und sie bietet auch Vorzüge gegenüber einer DSLR. Zudem zeigt sie, dass die Entwicklung auch immer weiter geht. Was ich z.B. an den unglaublichen Bildstabilisator der FZ 1000 erkenne. Eine solche starke Wirkung der Stabilsierung hätte ich nicht für möglich gehalten.

Ich habe z.B. immer noch eine Dimage A 200 (ich behalte alle meine Kameras), die immer noch Fotos macht. Natürlich sind sie verrrauschter und weniger scharf (auch bei ISO 80), natürlich sind die Farben nicht so genau, wie ich es damals gedacht hatte, natürlich ihre Makros für meine heutigen Ansprüche eher schlecht und ihr optische Suche qualitativ grottig. . Aber ihre Bilder machen mir immer noch Spaß.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja klar, Chorge ich verstehe schon.

Ich meinte auch nur...
Habe gestern z.B. die P600 in die Hand genommen, und da läuft einem ein kalter Schauer über den Rücken. Fühlt sich an wie ein Spielzeug, ist langsam, der Sucher ist ne Frechheit, und und und (aber sie hat halt n wahnsinns analoges Zoom von 1440mm, und bei hellen Verhältnissen, sprich ISO100 oder so, ergibt das schon recht beeindruckende Bilder! :eek:)

Man (ich) vergisst aber oft allzu schnell, was man an so einem Klasse Gerät wie die FZ1000 eigentlich hat.

Und es ist ja auch nicht so, dass ich nur noch sie nutze, denn ich habe schon auch noch eine DSLR Ausrüstung, die auch auch noch nutze. Ich hole halt für die jeweilige Situation oder Fotografie dann die jenige heraus, die mich am besten bzw. pragmatischsten dünkt. So macht die Sache für mich Sinn und sehr viel Spass. :top:

Vom Gesamteindruck her sehen die Bilder der DSLR gefälliger, natürlicher und aufgrund der geringeren Tiefenschärfe professioneller aus, aber eben das Geschleppe. Die Bilder der FZ sehen dafür satter/kontrastreicher und aufgrund der grösseren Tiefenschärfe schärfer aus. Je nach dem, nehme ich eine der anderen beiden Nicht-DSLRs heraus.
 
Das Tolle an der FZ 1000 ist dieses einfach darauf los knipsen zu können und trotzdem gute Fotos zu erhalten und ihre Flexibilität. Auch ich stelle bei einer unsinnigen Testerei gerade fest, dasss ich sie von der Bildqualität nicht unterschätzen sollte. Eine Ringeltaube auf einem 150 m entfernten Baum ohne Sonne hat sie erstaunlich gut hinbekommen, locker auf Augenhöhe mit de Tarmron und auch mit der CD Schrift hat es gut geklappt. Leider habe ich gerade mein Pentax DA 55-300 zur Hand (Offenblende schon mal besser als das Tamron)

Für eine Bridge ist die FZ 1000 schon recht groß, aber kleiner wäre mit 1 Zoll derzeit schwierig umzusetzen. Eine Kamera mit Wechseloptiken ist teilweise anspruchsvoller, sie bietet dir aber auch Möglichkeiten sie genau nach deinen Bedürfnissen anzupassen. Dynamik, Auflösung und Rauschverhalten sind bei vielen heutigen APS-C Sensoren schon eine Hausnummer.
 
Zuletzt bearbeitet:
.. ist langsam, der Sucher ist ne Frechheit, und und und (aber sie hat halt n wahnsinns analoges Zoom von 1440mm, und bei hellen Verhältnissen, sprich ISO100 oder so, ergibt das schon recht beeindruckende Bilder! :eek:)

Die BQ der P600 (für eine Bridgekamera) hat mich schon bei vielen Fotos beeindruckt.
Nächsten Monat soll ja die P610 rauskommen. Ich hoffe, der Sucher und die allgemeine Geschwindigkeit/AF wird besser.
 
Was ich z.B. an den unglaublichen Bildstabilisator der FZ 1000 erkenne. Eine solche starke Wirkung der Stabilsierung hätte ich nicht für möglich gehalten.

Ja, das geht mir ganz genauso. Ich habe zwar erst seit gestern (Dank dem Forum :top:) eine FZ1000, habe aber schon viel getestet und probiert und kann nur sagen: Begeisterung pur!!!
Mit Luftanhalten sind in der Tat bei vollem Tele top-scharfe Fotos mit wohlgemerkt 1/20s möglich!!! Hätte ich niemals für möglich gehalten.
 
Ich bin hier ganz neu rein gerutscht, eher zufällig, weil nicht DSLR-Besitzer (hab ich auch nicht vor). Und ich stehe gerade jetzt vor dieser Entscheidung.

Eigentlich hatte ich mich schon ein wenig auf die Sony Alpha 6000 eingeschossen, aber dann hab ich bei Amazon Bewertungen gelesen (muss man mit Verstand machen, dann kann das durchaus etwas heißen). Und dort hat ein eigentlicher Sony-Fan die FZ1000 ins Spiel gebracht mit der Bemerkung, dass richtig im oberen Brennweitenbereich zu fotografieren mit der Sony schon fast unerschwinglich ist.

Ich besitze eine Panansonic LF-1 (wird hier vermutlich als Spielzeug abgetan), die mir ganz gute Dienste leistet. Ich will aber dieses Jahr nach Afrika, und da brauch ich etwas besseres - schließlich sollen das wirkliche Erinnerungen werden, abgesehen davon macht die LF-1 im unproblematischen Bereich und wenns dunkel wird mit Weitwinkel ganz gute Bilder. Also hatte ich mich bei Systemkameras umgetan, DSLR wollte ich nicht, zu groß, zu schwer zu unhandlich. Und jetzt bin ich drauf und dran, eine FZ1000 (oder evtl. RX100) zu kaufen. Meine Beweggründe habe ich hier aufgeschrieben, und ich wäre dankbar, wenn mir jemand sagt, ob ich etwas Wichtiges vergessen habe oder einen Denkfehler drin.

Wie gesagt, ich bin Amateur. Ich will schöne Bilder machen, Tele ist mir vielleicht eher wichtiger als Lichtstärke (vor allem, wenn es nur Nuancen sind), und auf die sicherlich bessere Qualität einer 5000 Euro-Ausrüstung kann ich gerne verzichten, seh ich ohnehin nicht.

- Die FZ1000 ist zwar schwer, aber wenn ich mehrere Objektive mit mir rumschleppe, wird's auch nicht leichter
- Ein Objektiv zu wechseln ist immer potentiell Dreck auf dem Sensor (und dauert)
- ein Objektiv auf einer hochwertigen Bridge ist sicher genau angepasst, wenn ich Wechselobjektive kaufe, sind das immer Kompromisse (oder man kann sie selbst anpassen?!)
- FZ1000 mit dem gesamten Zoombereich kostet ca. 750 Euro, wenn ich das auf Systemkamera mit Objektiven ausgeben will, wird's schlechter
- die FZ1000 (oder RX100) ist eine hervorragende Kamera, von der vor einem Jahr noch keiner zu träumen gewagt hätte, Vergleichbares gibt es bislang nicht
- es gibt keine ideale Kamera, alles ist ein Kompromiss, aber wenn man auf das letzte Quentchen Abbildungsleistung, Randschärfe und Dunkelqualitäten verzichten kann, ist das eine gute Wahl

RX10 und FZ1000 sind bei mir in etwa gleich auf. Abbildungsleistung dürfte in etwa vergleichbar sein, die Sony ist abgedichtet und robuster, die Panasonic hat den weiteren Zoom und ist schneller (was für Tierfotografie vielleicht nicht ganz unwichtig ist).

So, ich bin für jeden Kommentar dankbar, es sei denn jemand meint, Sony sei besser weil Sony drauf steht... :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich Afrika höre, denke ich an Safari.
Safari = Brennweite ohne Ende

Kann mir nicht vorstellen, dass du da mit 200mm weit kommst.
Wenn ich nach Afrika ginge, würde ich mind. die FZ mitnehmen, zur Sicherheit aber auch noch die P600 für Extremsituationen.
Eine RX10 würde ich vermutlich nicht auswählen, egal, was für andere Vorteile sie hat. Was nutzt dir ein Bild auf dem du gerade mal ein paar Pixel erkennen kannst, wenn auch in guter Quali, wenn du dort dann kaum etwas erkennen kannst.
Die FZ kannst du mit DigiZoom bis 600mm (bis dort hin merkst du kaum etwas vom DigiZoom), wenn du grosszügig bist, bis an die 800mm benutzen. Aber dann ist auch dort langsam aber sicher Schluss.
Sie ist allerings in der Tat ein enorm guter Kompromiss, selbst wenn man DSLR gewohnt ist.
 
Wenn ich Afrika höre, denke ich an Safari.
Safari = Brennweite ohne Ende

Kann mir nicht vorstellen, dass du da mit 200mm weit kommst.
Wenn ich nach Afrika ginge, würde ich mind. die FZ mitnehmen, zur Sicherheit aber auch noch die P600 für Extremsituationen.
Eine RX10 würde ich vermutlich nicht auswählen, egal, was für andere Vorteile sie hat. Was nutzt dir ein Bild auf dem du gerade mal ein paar Pixel erkennen kannst, wenn auch in guter Quali, wenn du dort dann kaum etwas erkennen kannst.
Die FZ kannst du mit DigiZoom bis 600mm (bis dort hin merkst du kaum etwas vom DigiZoom), wenn du grosszügig bist, bis an die 800mm benutzen. Aber dann ist auch dort langsam aber sicher Schluss.
Sie ist allerings in der Tat ein enorm guter Kompromiss, selbst wenn man DSLR gewohnt ist.

Moin,
nach Afrika würde ich statt der NIKON P600 die FUJI S1 zusätzlich mitnehmen...;)

LG
 
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