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µFT Olympus OM-D E-M10

Wenn ich die Kamera anschalte, ist das Display erst Leuchtend Schwarz , also die Helligkeit dreht im schwarzen voll auf-
anstatt dass das Menü angezeigt wird. Erst wenn ich OK drücke kommt das Menü und das Display dunkelt sich ab.

Klingt für mich als wäre das Display "deaktiviert". Das lässt sich über den Button auf der rechten Seite des EVF umschalten. Die Hintergrundbeleuchtung des Display bleibt zwar, wie du bereits gemerkt hast, stets an, aber die verbraucht erheblich weniger Strom als wenn das Display komplett aktiviert ist.

Auch ist der Wechsel EVF und Display doch nicht so geschmeidig wie hier öfters beschrieben, ich habe eine Verzögerung von 1-1,5s. Einstellungsfehler?
Eine kleine Verzögerung ist normal, aber die ist in dem zeitlichen Rahmen den man auch benötigt um die Kamera ans Auge zu führen ohne sich selbiges blau zu färben :) Als zu langsam empfinde ich sie nicht, denn eine Überempfindlichkeit des Sensors könnte auch schnell störend sein.

Wasserwage: Ich drücke F2, worauf die Wasserwage gelegt ist, aber sie will nicht^^Ich komme nie drauf wie ich sie einblenden kann ;( Kommt mit der Zeit.
Die lässt sich auch über die Info Taste aufrufen. Die horizontale lässt sich auch so einstellen dass sie immer erscheint wenn der Auslöser halb durchgedrückt ist. Eine Funktionstaste ist dafür eigentlich nicht erforderlich.
 
Ich würde sie ja so gerne lieben...

Wie viele hier bin auch ich das Gewicht und die Größe meines DSRL-Equipments leid und ich habe wochenlang diesen Thread verfolgt und dann letzte Woche zugeschlagen, als die EM10 endlich verfügbar war.

Ich würde sie so gerne lieben und dafür am liebsten meinen ganzen Rucksack mit der 60d und den ganzen schweren Gläsern verkaufen, aber das wird wohl nicht passieren...

Letzten Montag kam sie mit dem 14-42mm EZ, dem 45mm 1.8 und dem 40-150 mm, damit ich gleich für die gängigen Szenarien gewappnet bin. Ich habe mich die Woche über mit der Kamera und den Menüs beschäftigt, mir die FN-Tasten belegt etc. Gestern war sie dann zum Einsatz auf der Konfirmation meines Neffen.

Ich bin enttäuscht.

Zunächst ein Gruppenfoto hinter der Kirche im Garten. 1/100tel, F8, 18mm, ISO 500: Ein unerträglicher, fader, konstrastarmer Pixelmatsch. Ich gebe zu: Es kann sein, dass ich die Kamera noch versehentlich fest auf ISO 500 hatte statt auf Auto-ISO. Ja, lästert nur. Ist sicher noch keinem von Euch passiert... aber mal ehrlich: Bei einem mFT Sensor erwarte ich auch bei ISO 500 ein sauberes Bild. Auch beim Bild des Konfirmanden mit seinen Eltern und der Schwester bei 26mm nicht wirklich besser.

Später beim Essen in einem angenehm hellen Raum mit rundum Fenstern ohne direkte Sonneneinstrahlung mit dem 45mm / 1.8 sieht's deutlich besser aus. Mit diesem Glas kriegt man tatsächlich auch bei Offenblende knackscharfe Bilder. Das Bokeh ist passabel aber der Schärfeabfall hinter dem Porträt leider nicht mit einem APS-C Sensor vergleichbar.

Der Fokus war die meiste Zeit auf Gesichtererkennung (mit Fokus auf näherem Auge) eingestellt aber hat sehr häufig nicht auf Anhieb funktioniert, auch wenn das Gesicht fast ein 5tel des Bildes ausmacht und man von frontal kommt. Und das grüne Kästchen um das näherliegende Auge hat er glaube ich fast gar nie angezeigt.
Der eingebaute Blitz ist ein nettes Gimmick aber als Aufhellblitz bei Gegenlicht nur bedingt tauglich. Bei Offenblende und 1/250 Blitzsynchronzeit stößt man schnell an Grenzen. Richtig Spaß gemacht hat das Fotografieren erst wieder, als ich meine 60d mit dem Tamron 28-75 rausgeholt habe und meinen Blitz auf Highspeed gestellt habe. Damit kann man ins Gegenlicht fotografieren und zwar trotz offener Blende.

Das Tele hab ich noch nicht ausprobiert.

Ich will die Kamera nicht schlechtreden und mit der 45mm Festbrennweite kriegt man wirklich schöne Bilder. Aber für Fotos vom Nachwuchs bei Familienausflügen will ich nicht ständig Festbrennweiten wechseln sondern ich brauche ein gutes Standardzoom. Es mag sein, dass man mit so einem 1000-Euro Standardzoom wie dem 12-40 2,8 bessere Ergebnisse erzielt, aber dann stimmt für mich das Preis-Leistungsverhältnis nicht mehr.

Ich geb mir mal noch eine Woche und einen Zoobesuch Zeit, bevor ich mich endgültig entscheide, aber tendentiell bleibt die DSLR halt doch ein richtiges Werkzeug und hat noch lange nicht ausgedient.
 
AW: Ich würde sie ja so gerne lieben...

Aber für Fotos vom Nachwuchs bei Familienausflügen will ich nicht ständig Festbrennweiten wechseln sondern ich brauche ein gutes Standardzoom.

Und deshalb schraubst du dir an die Kamera ein lichtschwaches Kit-Zoom? Da komm ich jetzt nicht mehr mit... War der Beitrag vielleicht satirisch gemeint?
 
Ich bin noch am Lernen, Tageslichtfotos klappen ganz gut, Nachfotos leider noch nicht (das Handbuch ist aber verdammt dick), bisher mit 20mm (Lumix), 45mm, 7,5mm (Samyang) und 135mm (Altglas Tele, Fokus-Peeking klappt ziemlich gut), anderes Altglas (bspw. 35-70mm) werde ich wohl irgendwann durch das 40-150 ersetzen.

Die Akkus meiner E-PL1 (BLS1) funktionieren tadellos. Die Kapazität scheint nicht weit auseinander zu sein. Ich habe gestern nur einmal abends gewechselt nachdem ich tagsüber viel experimentiert habe. Den Originalakku muß allerdings noch ein paar Laderunden hinter sich bringen, bevor ich eine endgültige Meinung dazu bilde.

Am meisten bisher hat mich ein extremer Grünstich bei Nachtfotografie gestört. Sehr angetan bin ich von HDR; die Standard-Bildbearbeitungsfunktionen in iAuto sind rein intuitiv nicht sehr nützlich; die Hilfefunktion für bessere Bilder hätte ich nicht in die Kamera gepackt.

Noch ein Hinweis: Darktable unterstützt seit kurzem die E-M10:
http://www.darktable.org/news/

Frei übersetzt: Sehr experimentelle Unterstützung für die E-M10 (Farbwiedergabe wird sich voraussichtlich noch in Zukunft ändern und kann rückwirkend auf ihre Bildbibliothek dieser Kamera Auswirkung haben).

(Very experimental support for Olympus E-M10 (color rendering is still
subject to future change, and may retroactively affect your image library for this camera))
 
Zuletzt bearbeitet:
@cb2sela_dslr:

Was soll der Begriff Pixelmatsch? Wenn beim 48/1.8 knackscharfe Bilder möglich sind?
Fade und kontrastarm liegt auch schnell an der Lichtsituation; kann man ja zum Glück nachträglich etwas nachhelfen. ;)

und die Leitzahl des internen Blitzes kann man vorher herausfinden, dann muss man sich auch nicht hinterher wundern, dass er zu schwach ist. ;)

Das APS-C etwas besser freistellt übrigens auch.

Mit dem Kontrast-AF muss man üben, da muss man sich schon umgewöhnen, eine Chance hast Du ja noch. ;)
 
Ich glaube das Problem liegt hier viel mehr am 14-42 EZ Objektiv, welches den Matsch produziert als an der Kamera.
das Objektiv gilt als nicht so scharf....
 
Nach all den euphorischen Berichten hatte ich die Kamera am Freitag auch mal beim Händler meines Vertrauens getestet. Und ich muss sagen, dass ich auf sie verzichten kann. Ich habe bereits eine GH3 mit einer Reihe von Objektiven und mich hat die Kompaktheit und Leichtigkeit der Kamera - gerade in Kombination mit dem 14-42 EZ Zoom gereizt. Aber die Abbildungsleistung des Objektivs hat mich nicht überzeugt. Und wenn man dann wieder ein 12-35 oder 14-140 an die M10 schraubt, ist die Kompaktheit futsch. Da bleib ich meiner GH3 doch lieber noch eine Weile treu.
 
AW: Ich würde sie ja so gerne lieben...

Letzten Montag kam sie mit dem 14-42mm EZ, dem 45mm 1.8 und dem 40-150 mm, damit ich gleich für die gängigen Szenarien gewappnet bin. Ich habe mich die Woche über mit der Kamera und den Menüs beschäftigt, mir die FN-Tasten belegt etc. Gestern war sie dann zum Einsatz auf der Konfirmation meines Neffen.

Ich bin enttäuscht.

Zunächst ein Gruppenfoto hinter der Kirche im Garten. 1/100tel, F8, 18mm, ISO 500: Ein unerträglicher, fader, konstrastarmer Pixelmatsch. Ich gebe zu: Es kann sein, dass ich die Kamera noch versehentlich fest auf ISO 500 hatte statt auf Auto-ISO. Ja, lästert nur. Ist sicher noch keinem von Euch passiert... aber mal ehrlich: Bei einem mFT Sensor erwarte ich auch bei ISO 500 ein sauberes Bild. Auch beim Bild des Konfirmanden mit seinen Eltern und der Schwester bei 26mm nicht wirklich besser.


Ich will die Kamera nicht schlechtreden und mit der 45mm Festbrennweite kriegt man wirklich schöne Bilder. Aber für Fotos vom Nachwuchs bei Familienausflügen will ich nicht ständig Festbrennweiten wechseln sondern ich brauche ein gutes Standardzoom. Es mag sein, dass man mit so einem 1000-Euro Standardzoom wie dem 12-40 2,8 bessere Ergebnisse erzielt, aber dann stimmt für mich das Preis-Leistungsverhältnis nicht mehr.

...Sage mal, wie ist denn bei dir die Rauschunterdrückung eingestellt? Wenn diese noch auf standard steht, schalte sie mal auf weniger, da dürftest du insgesamt schon schärfere Bilder bekommen.

Zweiter Punkt, dass Zoom. Ja es ist kompakt, aber es scheint nicht auf dem Level des normalen Kits zu sein, welches man schon für wenig Geld in der Bucht bekommt. Ich habe mit dem normalen 14-42mm jedenfalls immer recht knackige Bilder.

Das von dir mitgeorderte Tele, sollte ebenfalls sehr gute Leistungen bringen.

Fummel dich da mal erstmal noch etwas ein, dann werden sich da auch die Erfolge einstellen... . :)
 
Nach all den euphorischen Berichten hatte ich die Kamera am Freitag auch mal beim Händler meines Vertrauens getestet. Und ich muss sagen, dass ich auf sie verzichten kann. Ich habe bereits eine GH3 mit einer Reihe von Objektiven und mich hat die Kompaktheit und Leichtigkeit der Kamera - gerade in Kombination mit dem 14-42 EZ Zoom gereizt. Aber die Abbildungsleistung des Objektivs hat mich nicht überzeugt. Und wenn man dann wieder ein 12-35 oder 14-140 an die M10 schraubt, ist die Kompaktheit futsch. Da bleib ich meiner GH3 doch lieber noch eine Weile treu.

Verstehe ich jetzt nicht. Kamera und Objektiv sind doch zwei paar Schuhe. Wenn Du ein schlechtes Objekltiv erwischt haben solltest, nimm doch stattdessen das Lumix 12-32-Pancake, das bekommt ja sehr gute Noten.
Der Kamera würde ich das jedenfalls nicht ankreiden.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Ich würde sie ja so gerne lieben...

Zunächst ein Gruppenfoto hinter der Kirche im Garten. 1/100tel, F8, 18mm, ISO 500: Ein unerträglicher, fader, konstrastarmer Pixelmatsch. Ich gebe zu: Es kann sein, dass ich die Kamera noch versehentlich fest auf ISO 500 hatte statt auf Auto-ISO.

ISO500 sind unkritisch bei der OMD, aber der erste Hinweis ist die NR (immer min.!) und der zweite der zur Linse.
Das 14-42 EZ überzeugt überhaupt nicht wo zB ein auch nur 100g leichtes 14-42 RII super sein kann (hatte drei, das letzte war 1a!).

Mit einer guten Linse wie zB auch dem 14-45 oder 12-35 macht eine OMD knackscharfe Bilder ohne Pixelmatsch.
Über ISO800 wird es langsam schlechter, da hat jeder seine Toleranzgrenzen. Aber Deine Canon ist bei ISO1600 auch schon am glätten.

s. auch
https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=1108378&highlight=systemvergleich
 
Ja, der von mir beklagte "Pixelmatsch" kommt sehr wahrscheinlich vom Kit-Zoom. Deswegen ja auch der explizite Hinweis, dass man mit der Festbrennweite gute Ergebnisse kriegt.

Der Reiz des gesamten Systems steht und fällt für mich halt schon ein bißchen mit dem kompakten Pancake Kit-Zoom. Wie Joho im DSLR schon schreibt: Wenn ich mir wieder eine riesige Tüte vor die Kamera schrauben muss, dann geht der Vorteil ggü. der DSLR ein Stück weit verloren.

Den Tipp mit der Rauschunterdrückung probier ich mal aus. Die betroffenen Aufnahmen hatte ich leider nicht in JPG+Raw gemacht sondern nur JPG. Ich ärger mich ja selber ein bißchen. Den Rest des Tages war mein ISO korrekt und ich hatte jpg+raw geschossen. Wobei die 45er Linse auch bei ISO 500 echt gute Ergebnisse liefert.
 
Ich glaube das Problem liegt hier viel mehr am 14-42 EZ Objektiv, welches den Matsch produziert als an der Kamera.
das Objektiv gilt als nicht so scharf....

Ja, das würde ich auch so sehen. Kommt vor allem bei längerer Belichtung (>1min) zum tragen. Aber ist auch nur eine "Kit-Linse", dass die nicht so scharf ist wie das 45 1.8 sollte jedem eigentlich klar sein.
 
AW: Ich würde sie ja so gerne lieben...

Ich würde sie so gerne lieben und dafür am liebsten meinen ganzen Rucksack mit der 60d und den ganzen schweren Gläsern verkaufen, aber das wird wohl nicht passieren...

Letzten Montag kam sie mit dem 14-42mm EZ, dem 45mm 1.8 und dem 40-150 mm, damit ich gleich für die gängigen Szenarien gewappnet bin. Ich habe mich die Woche über mit der Kamera und den Menüs beschäftigt, mir die FN-Tasten belegt etc. Gestern war sie dann zum Einsatz auf der Konfirmation meines Neffen.

Ich überlege im Moment den selben Weg zu gehen wie du und bin sehr gespannt auf deine Erfahrungen. Endlich den schweren Rucksack zuhause lassen.... wobei die Oly selbst mit einem 12-50 immer noch deutlich kompakter als die 60D sein dürfte... von großen Teleobjektiven ganz zu schweigen.

Bin mir noch nicht sicher, ob eine EM5 oder eine EM10 bessere Dienste leistet. Sie soll halt für den Anfang das gesamte Canon-System ablösen...
 
Die Rauschunterdrückung in den Standard-Einstellungen ist recht heftig, die solltest Du unbedingt korrigieren. Und es lohnt sich wirklich das Handbuch zu lesen, denn einige Einstellungen sollten geändert werden (Bspw. ISO-Grenze, Farbeinstellungen, Bildkompression).

OT zu Objektiven:
Da ich bereits ein 14-42 RII habe, kommt das EZ nicht in Frage, sondern nur das Pancake 12-32. Kompakt sind die meisten der Objektive im Verhätlnis zur Brennweite. Bis 60mm Länge mehr als ausreichend kompakt um in die üblichen Telebereiche von Zoom-Kompaktkameras (bis 150mm KB) vorzustoßen.
 
Der Reiz des gesamten Systems steht und fällt für mich halt schon ein bißchen mit dem kompakten Pancake Kit-Zoom.

Also, die Entscheidung für ein System von einem einzigen Objektiv abhängig zu machen, ist eigentlich ziemlich sinnfrei, denn dann könntest Du Dir auch eine Kamera mit einem eingebauten Objektiv kaufen. Der Sinn von Systemkameras (ob mit oder ohne Spiegel, ob SLR oder andere) ist ja grade der, dass man Objektive wechseln kann, also mehrere anschließen kann und soll.

cb2sela_dslr schrieb:
Wie Joho im DSLR schon schreibt: Wenn ich mir wieder eine riesige Tüte vor die Kamera schrauben muss, dann geht der Vorteil ggü. der DSLR ein Stück weit verloren.

Und das stimmt ja so nicht. Vergleichst Du die Brennweiten-äquivalenten Objektive von m4/3 und SLR, so wirst Du sehr schnell (und sehr deutlich) merken, dass die jeweiligen Objektive bei m4/3 in erheblichem Maße kleiner (und leichter) sind. Der Vorteil ist immer da (und auch immer noch groß genug), und mehr braucht es ja auch nicht.
Ein 70-200mm-Zoom kann man nun mal nicht in ein 3cm langes Objektiv quetschen - egal für welches System Du Dich entscheidest.

Ich denke, Du solltest Dich noch etwas einarbeiten. Wenn Du dann immer noch der Meinung sein solltest, mit Deinem Equipment den Kürzeren zu ziehen, dann kannst Du Dich ja immer noch umentscheiden. Am Ende zählt ja, dass Du glücklich mit Deiner Ausrüstung sein sollst. :)
 
Die Rauschunterdrückung in den Standard-Einstellungen ist recht heftig, die solltest Du unbedingt korrigieren. Und es lohnt sich wirklich das Handbuch zu lesen, denn einige Einstellungen sollten geändert werden (Bspw. ISO-Grenze, Farbeinstellungen, Bildkompression).

Anstatt an diesen ganzen OOC-Einstellungsmist (ausser ein paar Belichtungsbasics: ISO, Blende, Zeit...) schon bei der Aufnahme zu denken (und ja nix falsch machen...) und dann mit einem Druck auf den Auslöser den 'Point of no Return' statuiert zu haben, sollte man doch einfach (auch) RAW fotografieren und dann zuhause in aller Ruhe 'entwickeln'... Hat man sich erst mal daran gewöhnt, dann braucht man für ein 90% perfektes Bild gerade mal 1 Minute... und kann es jederzeit anders machen, weil man den 'Point of no Return' beim 'Klick' nicht überschritten hat.
 
Anstatt an diesen ganzen OOC-Einstellungsmist (ausser ein paar Belichtungsbasics: ISO, Blende, Zeit...) schon bei der Aufnahme zu denken (und ja nix falsch machen...) und dann mit einem Druck auf den Auslöser den 'Point of no Return' statuiert zu haben, sollte man doch einfach (auch) RAW fotografieren und dann zuhause in aller Ruhe 'entwickeln'... Hat man sich erst mal daran gewöhnt, dann braucht man für ein 90% perfektes Bild gerade mal 1 Minute... und kann es jederzeit anders machen, weil man den 'Point of no Return' beim 'Klick' nicht überschritten hat.

Ich fotografiere immer mit RAW. Allerdings ist nicht zu verachten, daß dies erheblich Speicherplatz kostet und es auch mit geübter Entwicklung erheblich Zeit kostet. Außerdem ist nichts so wie es im Moment der Aufnahme ist. Wenn ich zwei Wochen im Urlaub bin und 200-1000 brauchbare Bilder hinterher entwickeln muß, weiß ich nicht mehr im Detail, welches Licht und welche Farbe genau da waren, als ich fotografiert habe. Da ich noch andere Hobbies habe, versuche ich daher im Augenblick der Aufnahme ein möglichst perfektes JPG-Foto zu erstellen, damit ich hinterher die Bilder möglichst schnell ins Web stellen bzw. für einen "Diaabend" vorbereiten kann. Einzelne Fotos nachbearbeiten macht aber immer auf jeden Fall Sinn.

Gerade die E-M10 eignet sich ideal dafür, das Foto unterwegs bereits weitesgehend ideale Bilder zu erstellen (bzw. vor Ort bzw. kurz danach nochmals zu bearbeiten). Ich habe nicht immer einen Notebook dabei mit einigermaßen gut kalibrierten LCD - schon eher ein Tablet o.ä., um das Bild wenigsten in einem größerem Format anzusehen.
 
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