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Stativ/-kopf Novoflex TrioPod

@struppo: Vielen Dank für deinen Bericht, uch wenn er eher abtörnt. Eine Bitte habe ich noch: Kannst du noch schreiben, um welche Version der Carbonbeine es sich handelt? Am oberen Edelstahlteil ist ein Herstellungsdatum aufgedruckt. Da Novoflex ja wohl ständig modifiziert, könnte das eine sinnvolle Info sein.

Gruß

Hans
Hallo Hans
ja, es ist das C2840-0614...also eigentlich relativ neue Beine...

@miclindner..never ever das 190er Manfrotto...das ist viel zu leicht ..wenn du mal an einer 200 Meter Klippe stehst und der Wind bläst, dass du Angst hast, dass du selbst gleich absegelst, dann kannst du so ein"Leichtgewicht" echt vergessen...selbst das 055er carbon Manfrotto war nicht besser als mein Triopod..die unteren Beinsegmente sind einfach zu mickrig...

Ich habe wieder was gelernt: manchmal sind weniger Auszüge mehr und Stabilität ist alles!!!!

der Vergleich mit dem 3 er RRS war auf alle Falle sehr ernüchternd...
Mir würde sicher ein 2 er Version reichen,da ich als schwerstes Teil ein L70-200/2,8 habe...und das in der Landschaft sehr selten nutze und die 6D mit 16-35/4 echt keine Herausforderung für ein Stativ darstellen sollte..
 
Zuletzt bearbeitet:
... ich meinte das mit dem Manfrotto 190 speziell wegen der Beinverschlüsse und der knirschenden Vulkanasche (die anderen Punkte sind mir schon bewusst).

Komischerweise ist der Fotograf ja mit dem Stativ von Manfrotto unter ähnlichen (?) Bedingungen trotzdem zurecht gekommen, zumindest schreibt er sonst nichts dazu.

Also müssen die Beinverschlüsse ja entweder mehr abgedichtet sein oder die Beine im Inneren anders aufgebaut sein. Die Bedingungen für die Tourteilnehmer waren doch ähnlich ?

M. Lindner
 
... ich meinte das mit dem Manfrotto 190 speziell wegen der Beinverschlüsse und der knirschenden Vulkanasche (die anderen Punkte sind mir schon bewusst).

Komischerweise ist der Fotograf ja mit dem Stativ von Manfrotto unter ähnlichen (?) Bedingungen trotzdem zurecht gekommen, zumindest schreibt er sonst nichts dazu.

Also müssen die Beinverschlüsse ja entweder mehr abgedichtet sein oder die Beine im Inneren anders aufgebaut sein. Die Bedingungen für die Tourteilnehmer waren doch ähnlich ?

M. Lindner
Ja die Manfrotto Leute hattenkeine Probleme, auch Feisol nicht...

Die Klemmverschlüsse haben da echt Vorteile, da der Sand sich hier anscheinend nicht so"eingräbt"und wenn der Hebel zu ist,dann ist zu..da rutscht dann auch kein Griffgummi durch etc..
Schwamm drüber-Bilder laden gerade-bin sehr glücklich..
 
Habe mir nochmal darüber Gedanken gemacht ...

Was macht nun der Anwender eines "normalen" Statives (also nicht besonders abgedichtet) in solchen extremen Fällen
bzw. Wie kann man da praktisch weiterhelfen ?


- er könnte die Beinrohre regelmäßig abwischen, da der Feinstaub nicht einfach so in die Verschlüsse eindringt, sondern beim Zusammenschieben hineingezogen wird (ähnlich wie bei naß gewordenen Zoomobjektiven, die nicht extra abgedichtet sind)

- er öffnet die Verschlüsse wirklich nur maximal 1/4 Umdrehung; mehr hilft nicht, wie schon mehrfach geschrieben, gleiten die Carbonrohre beim Triopod nämlich immer etwas ruckelig (temperaturunabhängig); da hilft es auch nicht, die Verschlüsse komplett zu öffnen und dem Feinstaub durch den vergrößerten Spalt so noch mehr Zugang zu gewähren (Alternative: die Alu-Ausführung hat das kaum, gleitet daher auch selbstständig beim Verlängern mit der Schwerkraft nach unten und verführt daher weniger zum kompletten Aufdrehen der Verschlüsse; die Carbonbeine leider nicht; wäre auch billiger, aber eben auch 300 g schwerer)

-------------------

Was aber machen bloß die Fotografen, die zwar die Marke Gitzo lieben, aber sich nicht immer gleich wieder das Neueste kaufen wollen / können (die Stative werden ja von Gitzo erst nach und nach auf die neuen G-Lock-Verschlüsse umgestellt, zuletzt ja 2015 die Traveller-Serie - ein Neukauf des gesamten Statives ist dann aber wohl angesagt ...?)
Mit den "alten" Verschlüssen hatten Gitzobesitzer nämlich auch ähnliche Probleme

http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/811779-post6.html


Gitzo lösst sich die neuen Verschlüsse ja auch gut bezahlen (ich meine jetzt G-Lock, noch nicht mal das nochmal teurere Ocean-Lock).

Gitzo schreibt auch, dass die G-Lock-Verschlüsse das Eindringen "vermindern", aber nicht verhindern:

Es gibt ja mehrere Ausführungen dazu, anscheinend je nach Preislage der Stativserie. Zum G-Lock-Ultra-Bauprinzip (Mountainer-Stativserie) schreibt Gitzo:

"G-Lock Ultra: ... Das G-Lock System wurde komplett überarbeitet. G-Lock Ultra eröffnet neue Dimensionen in Bezug auf Ergonomie und Widerstandsfähigkeit: es ermöglicht eine fließendere, weichere Bedienung und verringert das Eindringen von Staub ins Stativ."


Hier schreibt z.B. jemand einen Erfahrungsbericht zum guten (aber eben auch nicht gerade billigen) Traveller, dass er nach komplizierteren Wandertouren das Stativ trotz G-Lock trotzdem zerlegt, säubert usw.

http://romanburri-naturfotografie.ch/stativ-test-gitzo-2545-traveler/
(Textstelle kurz über dem Fazit)

Das Fotografenleben bleibt also weiterhin beschwerlich ...

Jeder muss eben abwägen, wie oft er das Feature braucht (oder er nutzt ein Holzstativ mit der offenen Konstruktionsweise der Beine und braucht sich um solche Sachen überhaupt keine Gedanken machen).

Zumindest in heimischen Gefilden ohne aktive Vulkane scheint mir das beim Triopod jedenfalls trotzdem weniger das Problem zu sein (habe die Stativserie seit etwa 2008).



M. Lindner
 
Das mit der 1/4 Drehung am Triopod kann ich so nicht bestätigen. Wenn ich mit einer Hand alle drei Verschlüsse packe und gleich weit drehe (gefühlt sogar mehr als eine viertel Drehung) gleiten die unteren zwei Segmente problemlos aus, das oberste braucht immer noch 1/4-1/2 Umdrehungen mehr, damit auch dieses löst. Das liegt sicher auch daran, dass das die Verschlüsse keinen definierten "zu"-Punkt haben und durch den größeren Durchmesser es einfacher ist das dickste Segment stärker zuzudrehen als die anderen.
Ich habe ja die Möglichkeit gehabt dies mit RRS auszuprobieren und da gibt es einfach ein deutliches, sattes "Klacken", wenn man den Verschluß öffnet oder schließt.
 
@miclindner: Im Prinzip hast du schon Recht, nur beim Triopod komme ich mit der 1/4 Drehung zum Öffnen der Verschlüsse eben nicht klar. Bei meinen beiden Carbon-Beinversionen muss ich die Verschlüsse teilweise deutlich mehr öffnen, damit die Beine aus- oder einfahren können. Leider gibt es da kein System, sondern offenbar wird die Klemm-Manschette manchmal gut mitgenommen und manchmal weniger gut.

Gruß

Hans
 
Danke für deine Gedanken maclindner, sind allerdings was das Triopod anbelangt ohne Belang
also nochmal: wenn du am Strand stehst, ein tolles Motiv vor Augen hast,das Licht stimmt, dann will ich einfach nur> Verschluss auf> Rohr rein oder raus> Verschluss zu..was aber in Wirklichkeit passiert: Verschluss auf( dachte ich) > ziehen > nix passiert> warum?> Griffgummi dreht durch> also fest zudrücken usw> Licht weg...
Es ist und bleibt einfach eine mangelhafte Ausführung der Rohre/ Verschlusses.
Wenn du am Tag ca 100 mal das Stativ aufbaust/abbaust/ neu positionierts, dann ist die Mindestanforderung in meinen Augen, dass das einwandfrei funktioniert> TUT ES ABER NICHT! PUNKT!
Das Feisol lief butterweich rein und raus, hatte auch genau den gleichen Sand/ Wasser wie ich und! ähnliche Drehverschlüsse...nur funktionieren die.

Da ich ja die Schwächen des Triopo kenne hatte ich im Vorfeld die Gewindegänge mit einer speziellen wasserabweisenden Paste ( Gewindepaste von AEG aus dem Waschmaschinen Service) behandelt, alles zerlegt, gereinigt usw...Mehr Vorbereitung geht nicht...was hats gebracht>nix..
Und das nervt mich...
 
Zuletzt bearbeitet:
- er öffnet die Verschlüsse wirklich nur maximal 1/4 Umdrehung; mehr hilft nicht, wie schon mehrfach geschrieben, gleiten die Carbonrohre beim Triopod nämlich immer etwas ruckelig (temperaturunabhängig); da hilft es auch nicht, die Verschlüsse komplett zu öffnen
also halten wir fest: die Carbonbeine beim Triopod ruckeln beim Ein- und Ausfahren. Punkt. Und zwar vollkommen unabhängig von Vulkanasche oder Pollenflug im Frühling.

Das ist nun von so vielen festgestellt worden, dass selbst Mic-blau-lindner das nun einräumt.

Jeder muss eben abwägen, wie oft er das Feature braucht

Ich schmeisse mich weg. Was soll ich da abwägen? Wie oft ich die Beinverstellung meines Statives nutzen möchte? Also ernsthaft. Immer dann wenn es notwendig ist. Und immer dann muss es funktionieren. Solche Vorschläge kann man doch nicht ernst nehmen.

Und im folgenden kommen dann alle möglichen Relativiereungen, dass das anderswo ja auch vorkommen könne.....

Was aber machen bloß die Fotografen, die zwar die Marke Gitzo lieben, aber sich nicht immer gleich wieder das Neueste kaufen wollen / können

Die G-Locks gibt es bei Gitzo seit der Einführung der ersten Systematic Staivserie mit der Kennung z.b. GT3540LS das ist schon eine ganze Weile her. Von wegen nach und nach, und komplett neues Stativ kaufen. Die Nutzer dieser Marke nutzen einfach ihr Stativ weiter. Es funktioniert ja wie es soll.

Seit neuestem gibt es eine neue Variante der G-Locks die G-Lock Ultra Serie, aber du willst doch hier sicher keine Gitzo Verschlussdiskussion im Triopod Fred führen. Ich selber habe ja auch "nur" die normalen G-Locks und habe keinerlei Bedürfnis irgendein upgrade durchführen zu müssen nur weil es nun G-Lock ultras gibt.

Wenn ich mich aber Tag ein, Tag aus mit hakeligen Verschlüssen rumärgen müsste, würde ich natürlich tatsächlich jedes neue Upgrade sehnlichst erwarten und schnell neu kaufen. Das ist aus deiner Sicht dann sinnvoll, ja? Für den Nutzer, oder für den Hersteller?

ede
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist nun von so vielen festgestellt worden, dass selbst Mic-blau-lindner das nun einräumt.

... lieber ede.duembel - auch wenn Du es für eine gelungene stilistische Meisterleistung halten magst, vielleicht könntest Du ja trotzdem mal etwas über Deinen Schatten springen und etwas sachlicher bleiben, dann würden die Diskussionen mit Dir auch nicht so oft aus dem Ruder laufen (gerade das stößt ja nicht nur mir hier im Forum sauer auf).
Ich rede Dich ja auch nicht auf diese Art und Weise an.


Für diejenigen, die es sich antun und den gesamten Thread zum Triopod durchlesen, wissen, dass ich dieses Verhalten der Stativbeine schon sehr viel früher beschrieben habe (weil es schon damals im Gegensatz zur Alu-Ausführung auch zum Punktabzug in den Labortests geführt hat und damit also aktenkundig ist und auch keiner Serienstreuung unterliegt).

Ich muss das jetzt nach Struppo's Bericht also nicht erst "einräumen".

Wie stark das nun ist und ob man sich nun damit "herumärgern" muss oder damit auskommen kann, muss dann wie immer jeder für sich, nämlich in der Praxis, entscheiden.

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Von wegen nach und nach, und komplett neues Stativ kaufen.

Gitzo erneuert seine G-Verschlüsse trotzdem jetzt nach und nach, zuletzt kam es meines Wissens zu einem Versionswechsel bei den Traveller-Stativen (will man die neuen Verschlüsse, muss man meines Wissens ein neues aktuelles Stativ kaufen, ein "Nachrüsten" geht wohl nicht ? - Das weiß ich aber nicht ganz genau, bei Novoflex behält man eben die Stativschulter und tauscht die Beine aus ...)

http://www.fotointern.ch/archiv/201...bein-und-einbeinstative-der-traveler-familie/

M. Lindner
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehr geehrter Herr Lindner,

das mag daran liegen, dass ich von genau Ihnen einen ganzen Rums an Schelte abbekommen habe, weil ich eben genau die Schwachpunkte des Triopods, die nun auf den letzten drei Seiten von diversen verschiedenen Usern beschrieben werden frühzeitig bemängelt habe.

Und darüber was der "Schwarm" mutmasslich möchte brauchen Sie mir nicht zu kommen, Sie sind ja auch resistent gegen jeden Hinweis -egal von welcher Seite- dass Ihre Beiträge etwas parteiisch wirken. :rolleyes:

ede

Edit:
Und zu ihren Nachträgen zum Them G-Locks habe ich doch bereits vorher geschrieben. Einfach mal lesen - und verstehen - , und dann können wir gerne mit dem Triopod weiter machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie stark das nun ist und ob man sich nun damit "herumärgern" muss oder damit auskommen kann, muss dann wie immer jeder für sich, nämlich in der Praxis, entscheiden.
Dazu Struppos Beitrag:
was aber in Wirklichkeit passiert: Verschluss auf( dachte ich) > ziehen > nix passiert> warum?> Griffgummi dreht durch> also fest zudrücken usw> Licht weg...
Es ist und bleibt einfach eine mangelhafte Ausführung der Rohre/ Verschlusses.
Wenn du am Tag ca 100 mal das Stativ aufbaust/abbaust/ neu positionierts, dann ist die Mindestanforderung in meinen Augen, dass das einwandfrei funktioniert> TUT ES ABER NICHT! PUNKT!
 
Ich persönlich würde mir halt überlegen, ob das das Stativ meiner Wahl wäre, das ich immer auf meine Antarktisreisen mitnehmen würde. So eine Reise ist ein enormer Aufwand und kostet sicher viel Geld (10.000-15.000 Euro/Reise doch bestimmt), da hätte ich wenig Lust darauf, fernab der Heimat und des Novoflex-Supports und ohne passendes Werkzeug vor den Pinguinen zu sitzen und mein Stativ baut sich nicht mehr auf oder ab, weil sich eine Manschette im Drehverschluss verkantet hat. Das habe ich leider schon mit Feisol durch.

Ups! :eek: :o
 
Für diejenigen, die es sich antun und den gesamten Thread zum Triopod durchlesen, wissen, dass ich dieses Verhalten der Stativbeine schon sehr viel früher beschrieben habe (weil es schon damals im Gegensatz zur Alu-Ausführung auch zum Punktabzug in den Labortests geführt hat und damit also aktenkundig ist und auch keiner Serienstreuung unterliegt).

Ich muss das jetzt nach Struppo's Bericht also nicht erst "einräumen".

Ich bin ja einer derjenigen, die sich das antun, Aber diese Stelle würde ich wirklich gerne mal sehen. Und zwar nicht ein Link zu irgendeinem Test oder der Hinweis, dass man sich am Kiosk eine Zeitschrift kaufen könne auf der dann unten auf Seite 36 steht, dass die Carbonbeine hakelig sind beim Ein- und Ausfahren. Sondern Ihre eigene Aussage die darauf hinweist.

Ich selber erinnere mich an eine Vielzahl von Beiträgen von Ihnen, in denen die verschiedenen Beinvarianten hin- und herverglichen wurden. Gelegenheit für diesen Hinweis - der ja für jemanden der erwägt das Stativ zu kaufen sicher relevant ist - zu geben gab es also genug. Das waren meisst Vergleiche von Längen, Packmassen, Preisen und Gewichten teilweise incl. der Angabe von Testwerten. Aber ich erinnere mich nicht daran, dass da der warnende Hinweis kam, dass bei den Carbonbeinen die Bedienung hakelig sei.

Da aber ja auch eine Vielzahl ihrer Beiträge durch teilweise ausführliche Nachedition umgearbeitet werden, kann es natürlich sein, dass mir eine der Infos aus den Edits durchgegangen ist. Daher die Bitte um den Link.

Gruss ede
 
na jetzt bin ich aber auch gespannt !
ich dachte , das Ruckeln beim Ein- bzw Auszug ist bei Carbonbeinen normal ...

aber ich will doch einmal etwas Positives über Novoflex gegenüber Gitzo betonen :
diese gesprenkelte Schulter von Gitzo sieht ja sowas von altbacken aus - uhh !!
ich glaube , eher versuche ich mein Linhof up zu daten :lol:
KAT1

Novoflex würde m.E. gewinnen , wenn sie die flexible Quadrobasis als Normkopf anbieten würden - im Preis günstiger so zwischen Trio- und Quadropod angesiedelt.
Das war meine ursprüngliche Konfiguration mit einem Wanderstock als viertes Bein - rückwirkend habe ich mich leider von Novoflex "günstiger" beraten lassen.

ich werde wohl den Triokopf verkaufen und auf meine ursprüngliche Quadro-Iee zurückgreifen .
 
Zuletzt bearbeitet:
(...) diese gesprenkelte Schulter von Gitzo sieht ja sowas von altbacken aus - uhh !! (...)
[OFF-TOPIC]
Das ist nicht "gesprenkelt", sondern eine ordentliche Hammerschlaglackierung, die dem Werkzeugkenner signalisiert, dass er es mit einer hochwertigen und vertrauenerweckenden Oberflächenbeschichtung zu tun hat. Ein klug gewähltes und erhaltenswertes Gestaltungselement mit hohem Wiedererkennungseffekt. :cool:

(Klar, dass Du das nicht ganz ernst gemeint hattest; ich ja auch nicht, passt schon... ;))
[/off-topic]
 
tina,
wieso hat es dich fast nix gekostet? :confused:

s. mein eingangspost 332

@kat1 ich würde mir das mit der variablen quadropod basis sehr gut überlegen und zumindest die version mit mittelsäule gleichzeitig testen - eine nachträgliche erhöhung mit vier beinen ohne mittelsäule empfand ich als umpraktikabel bzw. dauert einfach zu lange des weiteren geht der gewichtsvorteil des triopod verloren das könnte man sich aber durch zwei paar wanderstöcke teilweise wieder schönrechnen

und zur oberfläche das ist bei novoflex eher traurig: nur um einen wiedererkennungswert zu haben wird eine nicht schwarze eloxierung verwendet die nachweislich empfindlicher ist :confused:

gruss tina
 
Zuletzt bearbeitet:
@kat1 ich würde mir das mit der variablen quadropod basis sehr gut überlegen und zumindest die version mit mittelsäule gleichseitig testen

ja , Du hast Recht - mein ursprünglicher Gedanke war , das Variable mit 3 Beinen als Allrounder und immer wenns bergig wird den Wanderstock bei Bedarf anschrauben . Für mich kam die Mittelsäule eigentlich nie in Frage , aber entspanntes Arbeiten geht nur mit abgekapptem Display und Aufsichtarbeiten - insofern passt die Kombi mit der M1 schon sehr gut.
Morgen kontaktiere ich nochmals Novoflex , ob sie so flexibel sind und den variablen Quadropod mit Mittelsäule bauen können , aber wohl eher nicht , sonst wären sie nicht auf die merkwürdige "Türmchen"- Version gekommen.
Gruß
Ralf
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist eine Hercules-Aufgabe! Jetzt muss der arme Mic auf deine Bitte hin 143 (!!) seiner eigenen Beiträgen alleine in diesem Thread eigenhändig nachschauen :eek:
Er wird ja wohl noch wissen in welchem Kontext er das zum Besten gegeben hat. Von seiner empörten Zurückweisung her zu urteilen müsste es ja noch sehr präsent sein wann er diese Aussage getroffen hat. Und wenn es sonst nötig wird findet er ja auch alle möglichen Verweise in den Ecken des gesamten Webs auf irgendwelche User die hier oder dort mit einem der Konkurenzprodukte mal unzufrieden sind oder waren. Da wird er ja wohl eine seiner eigenen Aussagen in einem einzelnen Fred noch finden können.

Gruss ede
 
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