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Nikon Df • Diskussion

Aber eben nicht mit der Bedienung.

Und warum nicht ? Bin eben von Fotorundgang zurück, ich lebe noch.
Weil ich kaum Probleme mit der Df habe.
Gruß
 
Wortspielerei auf Olidie's Post.

Ist mir schon klar;)

"Kaum Probleme" ist aber kein Wortspiel, sondern eine Aussage das sehr wohl welche vorhanden sind, aber eben wenige!

Sonst würde man ja schreiben "keine Probleme" , oder?:rolleyes:
 
Und warum nicht ? Bin eben von Fotorundgang zurück, ich lebe noch.
Weil ich kaum Probleme mit der Df habe.

Ich sprach alleine von mir. Sicher gibt es genügend Leute, denen das Bedienkonzept der Df zusagt. Mir eben nicht. Ich komme auch von rein manuellen Kameras, empfinde aber die Bedienung der aktuellen Kameras einfach als praktischer.

Ich drehe um die Belichtungszeit zu ändern mit dem Daumen ein Rad. Ein identisches Rad drehe ich mit dem Zeigefinger für die Blende. Will ich die ISO ändern drücke ich einmalig eine Taste und drehe mit dem Daumen am hinteren Rad. Das kann ich alles machen, ohne die Kamera vom Auge nehmen zu müssen. Klar, bei der Df drückt man auch einen Knopf und dreht am Rädchen, doch die Positionen sagt mir einfach nicht zu. Ebenso die Lage des Rads um die Blende zu ändern.

Stimmt, die D610 kommt dem schon recht nahe. Allerdings finde ich den D4 Sensor für meine Zwecke besser. Auch das Weglassen des Blitzes finde ich bei der Df einen guten Schritt. Nicht, dass ich dem internen Blitz als Master nichts abgewinnen könnte, aber aus Gründen der Reduktion kann ich auch gerne mal darauf verzichten.
 
Wie jede "Neue" so polarisiert auch die Df.
Das Retro Design ist schon sehr ansprechend. Technisch hat die Df ja auch einiges zu bieten. Der Sensor aus der D4, AF Modul MCAM-4800 aus der D610.
Eingebauter Motor für AF-Objektive. Zum Glück bleiben die Diskussionen um eigebauten, oder nicht eingebautem, Blitz aus. (Im Gegensatz zur D200)
Bei der Bedienung hat sich Nikon sicher überlegt, wie weit sich Rädchen und Knöpfchen, ins Retro Design einfügen und wie weit sie den Optischen Eindruck
stören. Moderne Technik im Retrodesign ist sicher eine Herausforderung und die Funktionalität einer, z.B. D300, ist so ja gar nicht umzusetzen. Über den "Umweg", Menü, jedoch vorhanden.
Aus dem (meinem) Blickwinkel gesehen ist die Df eine tolle Retrokamera die einiges zu bieten hat.
 
Ich finde Ken Rockwell hat eine ganz passende Beschreibung für die Df:
"The Df is also a special camera for the man who knows what he likes."
So viel Mist er auch manchmal schreibt, in der Hinsicht geb ich ihm recht. Das ist keine Kamera für alle, sondern eine Kamera für die, die genau sowas gesucht haben. Und den Job scheint sie gut zu erledigen.
 
Was dann einer nichtssagenden Floskel gleichkommt? Fast jeder Gegenstand ist etwas für den, der genau das gesucht hat.

Natürlich, darauf läuft es hinaus^^ Das ist dann auch der Grund, warum es so viele Geräte auf dem Markt gibt. Wenn alle das gleiche wollten gäbe es von jedem Hersteller genau ein Modell auf dem Markt.
 
Natürlich, darauf läuft es hinaus^^ Das ist dann auch der Grund, warum es so viele Geräte auf dem Markt gibt. Wenn alle das gleiche wollten gäbe es von jedem Hersteller genau ein Modell auf dem Markt.
das sehe ich nicht so. ich denke alle wollen mit möglichst wenig finanziellem einsatz möglichst gute fotos bekomen. abgesehen von der höhe will der herstelelr meist mehr gewinn machen - wer nicht? - und da beginnt die crux!
ich bin überzeugt davon, dass es für keinen der großen hersteller ein wirkliches problem wäre eine kamera herzustellen, die fast alle wünsche zufrieden stellt. aber wie will dann noch kameras verkaufen? oder mehr damit verdienen? oder wenn sie teurer ist, jene anlocken die zuerst oder auch später gar nicht so viel ausgeben wollen?
in meinen augen sind sehr viele kameras steigbügelhalter für die höherpreisigen modelle.

die AF on taste vom vorherigen beitrag ist doch ein klassisches beispiel - welchen grund könnte es geben, der 610 diesen nicht bzw. nur über eigene belegung zu verpassen? die paar cent mehr für den knopf werden es wohl kaum sein...
 
Genau so gibts für mich keinen Grund, nicht alle DSLR standard mässig mit Klappdrehmonitor auszustatten. Würde niemandem weh tun.
Der jenige, der es nutzen will, nutzt es, der andere nicht.
Da könnte man meiner Meinung nach genauso gut beim Auto Jahre lang den Rückspiegel weglassen und es irgendwann als tolles Feature bringen.
 
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