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Nikon D90 rauscht bei 100% Ansicht und ISO200

  • Themenersteller Themenersteller Gast_195589
  • Erstellt am Erstellt am
Weniger über Rauschen, mehr über Bildkomposition philosophieren wäre mein Rat.

Im aktuellen Fall wohl: richtiges Belichten lernen.
 
Mir erscheint diese Rauschdiskussion immer ein Ablenkungsmanöver, um eine externe Ursache für nicht befriedigende Fotos zu finden. Weniger über Rauschen, mehr über Bildkomposition philosophieren wäre mein Rat.

Hab ich mir auch erst gedacht, aber ganz so simpel kann die Sache eigentlich nicht sein - Bilder komponieren kann der zitierte.

Allerdings finde ich 100%-Ausschnitte fuer eine Rauschbetrachtung auch nur dann sinnvoll, wenn man zumindest eventuell vorhat, die Bilder auf 50x75cm oder groesser auszubelichten. In manchen Situationen kann das Rauschen der D90 bei ISO 200 schon stoerend sein, in den allermeisten Faellen ist es das aber nicht.
 
Wenn ich nur für das Web/Monitor fotografiere, brauche ich 1-2MP. Dann verschwindet das Rauschen sowieso durch das Runterskalieren.

dann versuch mal das einem kunden beizubringen.
Die beschweren sich teilweise schon, wenn ein 12MP JPG nur 3 oder 4 MB groß ist.

Ich kam mit dem 6MP der D70s wunderbar zurecht, aber grade wenn es darum geht mal eine (beauty)retusche durchzuführen, bin ich über jedes bisschen auflösung froh.
Und genau bei solchen sachen fällt auch mal das ein oder andere rauschige eckchen im bild auf, ich schmeis das bild nicht weg, aber naja.

ich bin raus hier, anscheind diskutiert man in unterschiedlichen anforderungsbereichen.
 
OK.............

Dagegen hilft eventuell die D80/D200, weil der CCD halt bei Basis-ISO etwas weniger rauscht ..................


Dann kannste auch gleich die D90 oder D300 auf lo1 (=100asa) stellen.

Das verringert das Rauschen auch sichtbar. Und trotz leichten Dynamikverlusts dürfte die dank der insgesamt sehr guten Dynamik der D90 immer noch über der D200 liegen.

Gruß messi
 
Also ich bin auch der Meinung das man es auch leicht übertreiben kann. Der CMOS Sensor rauscht nun einmal mehr als ein CCD bei niedrigen Iso, das war aber auch vorher bekannt. Wie schon mein Vorredner anmerkte, kann man aber auch Iso 100 einstellen bei der D90. Der angebliche Dynamikverlust ist zu verschmerzen.

Hier mal ein Bild mit Adobe Lightroom entwickelt ohne Nachbearbeitung, direkt als jpeg.

http://www.abload.de/img/dsc_46267rac.jpg

Exifs müssten drinn sein. Das ist Iso100 und rauscht sehr wenig, ich jedenfalls seh nichts wirklich.
 
... und hier mal ein 100%-Crop aus einem fertig bearbeiteten Bild, ebenfalls D90, ISO 200.
 
dann versuch mal das einem kunden beizubringen.
Die beschweren sich teilweise schon, wenn ein 12MP JPG nur 3 oder 4 MB groß ist.

Ich kam mit dem 6MP der D70s wunderbar zurecht, aber grade wenn es darum geht mal eine (beauty)retusche durchzuführen, bin ich über jedes bisschen auflösung froh.
Und genau bei solchen sachen fällt auch mal das ein oder andere rauschige eckchen im bild auf, ich schmeis das bild nicht weg, aber naja.

ich bin raus hier, anscheind diskutiert man in unterschiedlichen anforderungsbereichen.

Nachvollziehbares Problem. Jetzt wuerde mich interressieren, ob genau
diese Kunden es merken wuerden, wenn du da mit dem entrausche-
Buegeleisen druebergehst. Dateigroesse liesse sich ja mit entsprechenden
Einstellungen auch aufblasen.
 
das stört mich selber, weil ja dadurch auch immer wichtige details und ein stückweit bildwirkung flöten geht, bin mir unsicher ob es der kunde sehen wurde.
Ich ich wog schon oft in sicherheit und da kam wieder ne mail zurück...

Manchmal hat man auch so bilder da fügt ich zusätzlich noch was rauschen dazu.
 
... und hier mal ein 100%-Crop aus einem fertig bearbeiteten Bild, ebenfalls D90, ISO 200.

Wäre das Ergebnis mit einem CMOS von Canon (zB. 50d) rauschfreier gewesen?

Hat Canon mit der Grundempfindlichkeit von 100ISO Vorteile ggü. Nikon mit Grundempfindlichkeit 200ISO?
Beide Firmen nehmen ja CMOS. Aber Canon baut selbst.
 
Wäre das Ergebnis mit einem CMOS von Canon (zB. 50d) rauschfreier gewesen?

Keine Ahnung. Mit ner D80 waere es jedenfalls ein wenig besser gewesen (ich hatte beide Kameras dabei). Uebrigens hatte auch Nikon einen CMOS-Sensor mit Grund-ISO 100 (D2X).

Zu den Zeiten, als Nikon sonst noch keine CMOS-Sensoren baute (also vor D3/D300) hiess es immer, dass Nikon bei geringen ISO die Nase vorne haette gegenueber Canon mit dem Sensor der D200/D80.

Wer den Sensor baut, ist mir persoenlich voellig egal, solange er gut ist.
 
dann versuch mal das einem kunden beizubringen.
Die beschweren sich teilweise schon, wenn ein 12MP JPG nur 3 oder 4 MB groß ist.
Das ist doch kein Argument! Kläre die Leute auf. Frage warum sie sich beschweren und frage sie, was ihre Referenz sei und ob sie den wissen, wie JPG funktioniert! Oder liefere doch ein 12MP 16bit TIFF, da quillen die Files nur so über.

Ansonsten sollten sich Leute erst einmal mit dem JPG Format beschäftigen. 2D Fourierzerlegung + Trunkierung kann ich nur sagen .. dann wird schnell klar, warum Dateien variable Größen haben, abhängig von Informationsgehalt des Bildes.

Wäre das Ergebnis mit einem CMOS von Canon (zB. 50d) rauschfreier gewesen?
nein -- einfach mal auf dpreview.com sich die harten Fakten ansehen. D90 und 450D sind gleichauf, genauso 50D und D300. schon dort wird schnell klar, wie absurd die Diskussion eigentlich ist, weil die Rauschdiskussion wie immer völlig unspezifisch verläuft. Keiner fragt hier, von welchem Rauschen eigentlich die Rede ist? Farbrauschen, graues Rauschen oder was?

Beide Firmen nehmen ja CMOS. Aber Canon baut selbst.
Der Sensor ist noch nur eine Komponent, einen großen Einfluss hat aber auch die analoge Signalverarbeitung hinter dem Sensor. Nikon schnippelt da mit anderen Analogfiltern Filtern als Canon bevor überhaupt irgendwelche Digitaldaten erzeugt wird. Am Ende sind aber alle ziemlich gleicht.
 
Ansonsten sollten sich Leute erst einmal mit dem JPG Format beschäftigen. 2D Fourierzerlegung + Trunkierung kann ich nur sagen .. dann wird schnell klar, warum Dateien variable Größen haben, abhängig von Informationsgehalt des Bildes.

Ja genau, aber selbst dann gilt - kleines File, weniger Inhalt ;).

Wenn ein Teil seiner Kunden die Bildquali anhand der Filegroesse
beurteilt ist ein Diskurs in Fourierzerlegung sicher nicht hilfreich.
 
Das ist doch kein Argument! Kläre die Leute auf. Frage warum sie sich beschweren und frage sie, was ihre Referenz sei und ob sie den wissen, wie JPG funktioniert! Oder liefere doch ein 12MP 16bit TIFF, da quillen die Files nur so über.

Ansonsten sollten sich Leute erst einmal mit dem JPG Format beschäftigen. 2D Fourierzerlegung + Trunkierung kann ich nur sagen .. dann wird schnell klar, warum Dateien variable Größen haben, abhängig von Informationsgehalt des Bildes.

Ich weis ja nicht was du so treibst oder wie du zu deinen erfahrungen kommst.

Aber ich kann dir mit sicherheit sagen, wenn du den so kommst hast du nicht lange was davon. Versuch es bitte...

Natürlich wird das nicht nur an der größe des bildes gemessen, ich könnte denen ja auch das PSD file schicken, aber wir reden hier von jpg's und in dem konkreten fall vom 12MP datein und dem unterschied zwischen 2 und 8-9,5MB. (das sind im übrigen nur 2 oder 3 qualitätstufen im camera raw dialog.)

Und warum ich den leuten erzählen soll wie JPG funktioniert (was mich selber nicht mal intressiert) versteh ich vorn und hinten nicht.

Es gibt auch noch eine Praxis und reales geschäft, abseits von hochwissenschaftlicher betrachtung banaler dinge.

Das beispiel mit der daten größe und der qualität könnte man im entfernten sinne auch auf runterzuladene MP3's beziehen.
Da intressiert es die leute ebenfalls nicht wie das MP3 funktioniert, nur fragen die sich warum ihr 8min langes klassik stück nur 3MB groß ist und sie dafür dann noch 5€ bezahlt haben.

Wenn ein Teil seiner Kunden die Bildquali anhand der Filegroesse
beurteilt ...

Natürlich wird danach nicht die qualität bemessen, es fällt denen nur auf wenn die bilder erstaunlich klein sind und dann kommt schon mal eine mail zurück ob denn auch die technische qualität auf höchsten niveau ist, usw.
 
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