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Nikkor 24-70 f 2.8 auseinandergefallen

Status
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Wichtiger Hinweis, bitte beachten:

Könnt ihr bitte mal das persönliche aus der Diskussion rausnehmen, danke.
 
Wenn die Schrauben 1,9mm Durchmesser haben und nur 1,5 mm tief eingeschraubt sind entspricht das nicht den Regeln der Technik. In Alu oder gar Kunststoff müßten die Schrauben mindestens 1,25 mal Durchmesser tief eingeschraubt sein, wenn ich mich richtig erinnere.
Diese Mindestlänge ist bei AiS auch locker gegeben.
Andererseits: Wenn wirklich ein konstruktiver Mangel des 24-70 vorläge, müßten sich ja wenigstens einige Leidensgenossen melden.

wenn wirs genau nehmen müssten die Schrauben sogar 1.5-2 x D eingeschraubt sein.
Also bei einem 2mm-Schräubchen wären das 3-4mm Einschraub-Tiefe.


Aber wie das hier schon bereits einpaar mal geschrieben.
Wer solch ein Vorfall nicht 1x forografiert. Also die Teile, ect und glaubt, dass der andere gegenüber ihm dann jedes Wort 1:1 abkauft, obwohl dieser noch nie so was gesehen hat... na ja... irgendwie naiv?!
Dann, was mich immerwieder verwundert... eine Ausrüstung die sicherlich locker 4000Euro kostet und davon kein einziges Ding versichert?
Ich habe mir eine Wert-Sachen-Versicherung machen lassen... Selbstbehalt 200CHF... der Rest wird bezahlt.
In solch einem Fall wären das locker 1400CHF gespart.
Natürlich... ob dieser Fall jemals bei mir eintrifft sei dahin gestellt.
Und ob ich dann das Geld nicht sparen würde.
Nur ist es nur schon die "Sicherheit", dass auch mal was passieren könnte und man steht nicht mit nichts da.

Na ja... so hart es klingt, aber der OT müsste sich da angesicht schon aus diesen zwei Punkten (kein Beweis-Material, nichts versichert) sich bereits selber zweimal an der Nase nehmen.

Und jetzt hier Stimmung machen, über etwas, dass anscheinen nach einem Einzelfall aussieht, das erscheint mir dann doch eher "dubios" und "Unverhältnismässig".
Wenn es sich hierbei um ein Serie-Fehler handeln würde, wären da sicher viel schneller viel mehr Stimmen in den Foren und vorallem in den Medien zu hören gewesen.
 
Mich verwundert in mehrerlei Hinsicht die abgebrochene Einschraub-Halterung für die Gegenlichtblende.

Nehmen wir mal an, die war beim Einschicken noch "dran". Es könnte dann eigentlich nur:

a) ein Transportschaden sein. Also auf dem Weg Besitzer => Nikon kaputt gegangen. Nun sieht Nikon, oha, GeLi-Bajonett gebrochen, klar, grobe Gewaltanwendung, keine Garantie. Soweit logisch, oder?

b) bei Nikon in der Werkstatt hat ein Monteur das Ding fallen gelassen. Eigentlich undenkbar, da die Werkstätten gegen solche Fehler grundsätzlich versichert sind, es zugeben würden, und das neue Objektiv schon LÄNGST beim Kunden läge (insbesondere bei so einer Optik - das ist sicher)

c) oder der Schaden war möglicherweise doch schon von Anfang an da?

Ich kenne diese Gegenlichtblenden, und so bricht das Zeug eigentlich nur weg, wenn Objektiv oder Objektiv+Kamera mit großer Wucht vom "Schlag" getroffen werden. Das Objektiv scheint ja allerdings sauber verpackt gewesen zu sein.

An einen Serienfehler kann ich auch nicht glauben. Zunächst die Sache mit der Gegenlichtblende, weiterhin wäre bei dpreview schon die Welt untergegangen, wenn mehr als ein Objektiv beim "aus der Tasche ziehen" so abgebrochen wäre.

Ich kann mir nicht helfen, aber...
 
Wichtiger Hinweis, bitte beachten:

Könnt ihr bitte mal das persönliche aus der Diskussion rausnehmen, danke.


Warum? Der Autor hat es doch selber in die Diskussion getragen. Sorry, aber dieser Artikel schreit förmlich nach dieser Reaktion. Die bisher gegebenen Antworten in diesem und dem Nachbar-Forum scheinen dem Autor nicht gang in seinem Sinne zu sein.
Ok, zur Sache: Gadafi lehnt sich sehr weit aus dem Fenster. Er tischt uns eine ziemlich unglaubwürdige Geschichte auf. Ich nehme sie ihm nicht ab und würde wie Nikon reagieren.
 
ich hoffe ihr verzet mit das OT

Wann wurde eigentlich an der EM das letzte mal eine Kamera hinter dem tor getroffen ?? :D:D:ugly::ugly:

ne klar ist mir nur gerade so eingefallen ich könnte mir vorstellen das die nach dem treffer ähnlich aussehen
 
Ich habe mir eine Wert-Sachen-Versicherung machen lassen... Selbstbehalt 200CHF... der Rest wird bezahlt.

Sorry für OT: Ne Wert-Sachen Versicherung zahlt auch für selbstverschulden, wenn man etwa sein eigenes 1800 Eur Objektiv fallen lässt? Beim Auto Vollkasko ist das ja dasselbe, aber da stiegt man auch schwindelerregend in den Beiträgen. Wie ist das bei so einer Wert-Sachen-Versicherung?
Gibts irgendwo nen Anbieter der hier allgemein genommen wird?
 
Sorry, aber ich seh das anders. Solange Nikon nicht beweist, dass das Objektiv technisch völlig korrekt konstruiert ist, bin ich extrem skeptisch, würde mir das 24-70 nicht kaufen. Nikon könnte das z.B. recht einfach beweisen, z.B. durch eine Bestätigung, dass die fraglichen Schrauben 3 bis 4mm tief ins Gewinde greifen. Tun sie das nicht, liegt ein mangel vor. Sowas würde ich zu dem Preis dann nie kaufen.

Im konkreten Fall wäre wohl Anwalt und Gutachter angesagt - wenn die Schrauben wirklich kürzer greifen als es den "Best Practices der Ingenieurkunst" entspricht, dann liegt ein konstruktiver Mangel vor, der den Schaden verursacht haben könnte. Zur Erinnerung: Dein Händler (oder Nikon) müssen beweisen, dass das Objektiv keinen Mangel hatte (in den ersten 6 Monaten ist der Verkäufer in der Beweispflicht) - wenn da die fragliche Konstruktion nicht allen technischen Normen und Empfehlungen entspricht, wird das verdammt schwer!
 
Sorry, aber ich seh das anders. Solange Nikon nicht beweist, dass das Objektiv technisch völlig korrekt konstruiert ist, bin ich extrem skeptisch, würde mir das 24-70 nicht kaufen. Nikon könnte das z.B. recht einfach beweisen, z.B. durch eine Bestätigung, dass die fraglichen Schrauben 3 bis 4mm tief ins Gewinde greifen. Tun sie das nicht, liegt ein mangel vor. Sowas würde ich zu dem Preis dann nie kaufen.
Die Bilder bestätigen eigentlich (und widersprechen damit dem Text!) daß die Gewinde recht gut auf hinreichender Länge getragen haben, man sieht in den Gewindegängen das herausgerissene Material.

Solange es keine schlüssige und nachvollziehbar belegte Schilderung eines strukturellen Versagens gibt, sehe ich eigentlich keinen Grund an der Solidität dieses Objektivs zu zweifeln. Daß ein Objektiv unter allen Umständen unkaputtbar ist, das wäre wohl eine etwas überzogene Erwartung. Hier sieht es mir doch erst mal nach einer erheblichen Gewaltanwendung aus, nicht danach daß da etwas von allein abgefallen ist. Nun könnte man sicherlich darüber debattieren welches Maß von Gewalteinwirkung ein Objektiv aushalten muß, aber genau diese Diskussion wurde ja hier nicht angestrebt, angeblich soll das Objektiv ja von allein zerfallen sein.

Im Übrigen hat doch Nikon Stellung genommen, wie im mittlerweile (warum wohl?) geschlossenen Thread im Nachbarforum nachzulesen ist. Demnach sieht Nikon kein Problem. Welche Frage ist denn danach noch offen? Soll Nikon nun Festigkeitsberechnungen beilegen? Es ist doch kein Flugzeug.

Grüße
Andreas
 
Im Übrigen hat doch Nikon Stellung genommen, wie im mittlerweile (warum wohl?) geschlossenen Thread im Nachbarforum nachzulesen ist. Demnach sieht Nikon kein Problem. Welche Frage ist denn danach noch offen? Soll Nikon nun Festigkeitsberechnungen beilegen? Es ist doch kein Flugzeug.

Grüße
Andreas

Das Nachbarforum hab ich nicht gelesen. Im Übrigen hätte es von Nikon wohl eine Angabe gereicht, wie tief die Schraube ins Gewinde greift. Das war ja wohl einer der Hauptkritikpunkte hier.

Ich seh das bei so teuren Gegenständen halt sehr eng. Wenn es Hinweise gibt, dass sie bei üblicher Nutzung (eben auch mal ein kleiner Rempler gegen die Autotür, wenn man sich nach vorne ins Auto beugt und die Cam etwas baumelt) keine 15 bis 20 jahre halten, dann sehe ich vom Kauf auf jeden Fall ab. Die besseren Ai, AiS, AF und AF-D Objektive waren alle so gebaut, dass sie das abkonnten.

So ein Beitrag wie hier lässt dann bei mir zumindest die Alarmglocken schrillen, vor einem Kauf würde ich zumindest sehr sorgfältig recherchieren, ob es auch schonmal zu Dauerhaftigkeitsproblemen beim Einsatz bei einem Fotoreporter gekommen ist. Stellt sich dann noch heraus, dass es auch schon mal dem üblichen Reportage Alltag nicht stand hielt, dann würde ich definitiv vom Kauf Abstand nehmen.
 
Ich empfehle einen einfachen Test: im Fotoladen mal kurz auf den Tresen fallen lassen.

":eek::eek::grumble::eek::eek:"

- "Wieso? Das muss ein Objektiv dieser Preisklasse doch abkönnen, Herr Verkäufer."
 
Falls es dem einen oder andere noch nicht aufgefallen ist: Der Theadstarter hat sich seit dem ersten Posting nicht mehr gemeldet. Ich weiß auch nicht so recht, was das Öffentlich- Machen in diversen Foren für einen Zweck - außer "Mitleid" - haben soll.

Würde mir sowas passieren und ohne Gewalteinwirkung, wären meine Ansprechpartner der Händler, Nikon/ Service und wenn ich da nicht gehört werden, der Rechtsanwalt/ Gutachter.

Wäre Gewalteinwirkung im Spiel gewesen, würde ich das Ding reparieren lassen und fertig.

Forumsleser jedenfalls können da in keiner Weise weiterhelfen. Fehlt bloß noch einen Unterschriftensammlung - ich würde nicht unterschreiben...

Gruß
Bernhard
 
Wenn er sich nicht in nächster Zeit wieder meldet, wird der Thread hier mindestens geschlossen.

Das könnte ja fast schon Google Bombing gegen den besagten Fotoladen-Besitzer sein.
 
Ich seh das bei so teuren Gegenständen halt sehr eng. Wenn es Hinweise gibt, dass sie bei üblicher Nutzung (eben auch mal ein kleiner Rempler gegen die Autotür, wenn man sich nach vorne ins Auto beugt und die Cam etwas baumelt) keine 15 bis 20 jahre halten, dann sehe ich vom Kauf auf jeden Fall ab. Die besseren Ai, AiS, AF und AF-D Objektive waren alle so gebaut, dass sie das abkonnten.
Das sehe ich ganz genau so.

Allerdings bin ich der Meinung, daß man Informationen sehr kritisch prüfen sollte, bevor man sie zur Grundlage von Entscheidungen macht. In diesem Fall hier gibt es dann doch einigen Grund, an der Schilderung des Unfalls zu zweifeln.

Ich erinnere da mal an die Geschichte vom abgerissenen Bajonett einer D80. Obwohl der Besitzer der D80 damals den Vorgang so ehrlich schilderte, daß das Ausmaß der Krafteinwirkung daraus zu erkennen war, wurden auch überall Befürchtungen laut die Kamera sei nicht stabil genug gebaut. Meine D80 wird nun schon über ein Jahr lang zum Herumtragen von Objektiven mit ca. 1,5 kg verwendet, abgerissen ist da überhaupt nichts.

Das einzige, was wir wirklich sowohl aus der D80-Geschichte als auch aus diesem Vorfall lernen können, das ist daß unter hinreichender Krafteinwirkung auch Nikon-Produkte an irgendeiner Stelle zerbrechen. Weder läßt sich hier ein Konstruktions- noch ein Fertigungsfehler wirklich begründen. Und damit taugt dieser Thread weder als Hilfe für zukünftige Käufer noch kann man dem Threadersteller irgendeinen Rat geben, den er nicht schon im Nachbarforum bekommen hätte.

Es kann lediglich versucht werden, an der Reputation von Nikon zu kratzen. Gut für dieses Forum, daß deren Rechtsabteilung so langmütig ist.

Grüße
Andreas
 
Sorry, aber ich seh das anders. Solange Nikon nicht beweist, dass das Objektiv technisch völlig korrekt konstruiert ist, bin ich extrem skeptisch, würde mir das 24-70 nicht kaufen.
wem soll Nikon das beweisen? Dir? Mir? einem Gericht? Da sitzen Juristen, die haben von Technik keine Ahnung! Einem Schachverständigen von Canon oder Zeiss? Der Fachverkäufer im MM Markt vielleicht?

Wenn Du diese Forderung aufstellst, sag bitte wie der Beweis zu führen ist, und wer die Entscheidung "technisch völlig korrekt konstruiert" fällt! Sonst laufen solche Forderungen schnell ins Leere.

Nikon könnte das z.B. recht einfach beweisen, z.B. durch eine Bestätigung, dass die fraglichen Schrauben 3 bis 4mm tief ins Gewinde greifen. Tun sie das nicht, liegt ein mangel vor.
warum soll ein Mangel vorliegen? Dazu mußt Du erst einmal beweisen, das vier 2.7mm Schrauben nicht in der Lange sind ein 800g Objektiv zu halten, d.h 200-250g/Schraube! Warum soll eine 2.7mm Metallschraube nicht den gleichen Zweck wie eine 4mm erfüllen? Vielleicht erfüllt sie sogar besser ihren Zweck!

Kann es sein, daß hier vielleicht gar nicht bedacht wird, warum Nikon eine 2.7mm Schaube einer 4mm Metallschraube vorzieht und es gar kein Mangel ist, weil es sich vielleicht im eine Sollbruchstelle handelt?

Warum braucht ein Objektiv eine Sollbruchstelle nahe am Bajonett? Weil dort durch die Hebelkräfte die größten Kräfte bei roher Gewalteinwirkung auftreten. Bei roher Gewalteinwirkung auf das Objektiv hat der Konstrukteur zwei Möglicheiten: die Kräfte auf das Bajonett durch eine steile Objektivskonstuktion durchleiten. Als Konsequenz: irgendwann bricht das Objektiv sowieso, aber gleichzeitig wird das Bajonett aus der Kamera gerissen! :ugly:

Ein Sollbruchstelle im Objekive verhindert den Schaden an der Kamera und der unachtsame Benutzer kommt mit eine kleineren Rechnung davon, weil er Glück hat, nur das Objektiv repariert werden muß. Genau das scheint hier der Fall zu sein, weil der OP keinen Bajonettschade berichtet hat!

Bei der ganzen Diskussion sollte vielleicht nicht die technischen Zusammenhänge ausser acht gelassen werden. Sonst werden von Leuten sich widersprechende Forderungen aufgestellt.

F.
 
Ich erinnere da mal an die Geschichte vom abgerissenen Bajonett einer D80. Obwohl der Besitzer der D80 damals den Vorgang so ehrlich schilderte, daß das Ausmaß der Krafteinwirkung daraus zu erkennen war, wurden auch überall Befürchtungen laut die Kamera sei nicht stabil genug gebaut. Meine D80 wird nun schon über ein Jahr lang zum Herumtragen von Objektiven mit ca. 1,5 kg verwendet, abgerissen ist da überhaupt nichts.

Vor allem haben wir hier in der ganzen Zeit auch NIE wieder von einem ausgerissenen D80-Bajonett gehört. So gesehen... :top:

Frithjof hat übrigens recht: besser das Objektiv reisst am Bajonett ab, als das sich der gesamte Spiegelkasten verzieht. Und dass das Objektiv einfach "auseinandergefallen" ist - das würde ich nicht mal glauben, wenn ich daneben gestanden hätte.

Aber da kann sich ja jeder seinen eigenen Reim drauf machen.
 
Wenn ihr meinen Beitrag gelesen habt würdet ihr wissen dass meine Schrauben nur 1,5mm Einschraubtiefe haben , andere 24-70 Objektive haben längere Schrauben. und zwar mit älterer Seriennummer

Es bringt nichts Antworten zu schreiben dass ein Objektiv nicht auseinanderfallen kann. Dieser Meinung war ich auch bis mir das passiert ist.

Wenn ich mein Objektiv selbst ruiniert hätte dann hätte ichs reparieren lassen!!! So habe ich mir am 11.06. im ebay ein gebrauchtes 28-70 f2.8 gekauft.

Ich habe keine Versicherung, ausserdem sind bei Versicherungen Materialfehler ausgenommen.

Ich verdiene kein Geld mit meinen Fotos.

Wenn jemanden auch das 24-70 auseinanderfällt und Nikon ihm auch Gewalteinwirkung unterstellt dann wäre ich froh wenn er sich hier meldet. im Nikonforum wurde der Beitrag leider geschlossen ist nur von mitgliedern sichtbar.

Leider arbeiten Anwälte und Sachverständige nicht kostenlos.

Ich hab mir eine Profiausrüstung gekauft weil ich glaubte dass ich damit viele Jahre gute Fotos machen kann.

Meine F3 funktioniert heute auch noch einwandfrei. Objektive wie das 80-200 Schiebezoom funktioneren selbst nach Unfall noch. Im Nachbarforum wurde ich bekrittelt weil ich das 80-200 2.8 Schiebezoom selbst ausgebogen habe.
So ein Objektiv bekommt man gebraucht um 300 Euro, Was glaubt ihr würde bei Nikon der Austausch vom zoom/Fokusring bei so einem alten Objektiv kosten. jedenfalls auf alle fälle mehr als ein gebrauchtes. Ich hab den Ring selbst ausgebogen das Objektiv wurde von Nikon geprüft , professionell gereinigt und für in Ordnung befunden.

Bitte nur nützliche Antworten mit Technischen informationen

Für Diskussionen ob es sein darf dass ein objektiv kaputtgeht bitte einen eigenen Thread erstellen.

Wolfgang
 
Mich verwundert in mehrerlei Hinsicht die abgebrochene Einschraub-Halterung für die Gegenlichtblende.

Nehmen wir mal an, die war beim Einschicken noch "dran". Es könnte dann eigentlich nur:

a) ein Transportschaden sein. Also auf dem Weg Besitzer => Nikon kaputt gegangen. Nun sieht Nikon, oha, GeLi-Bajonett gebrochen, klar, grobe Gewaltanwendung, keine Garantie. Soweit logisch, oder?

b) bei Nikon in der Werkstatt hat ein Monteur das Ding fallen gelassen. Eigentlich undenkbar, da die Werkstätten gegen solche Fehler grundsätzlich versichert sind, es zugeben würden, und das neue Objektiv schon LÄNGST beim Kunden läge (insbesondere bei so einer Optik - das ist sicher)

c) oder der Schaden war möglicherweise doch schon von Anfang an da?

Ich kenne diese Gegenlichtblenden, und so bricht das Zeug eigentlich nur weg, wenn Objektiv oder Objektiv+Kamera mit großer Wucht vom "Schlag" getroffen werden. Das Objektiv scheint ja allerdings sauber verpackt gewesen zu sein.

An einen Serienfehler kann ich auch nicht glauben. Zunächst die Sache mit der Gegenlichtblende, weiterhin wäre bei dpreview schon die Welt untergegangen, wenn mehr als ein Objektiv beim "aus der Tasche ziehen" so abgebrochen wäre.

Ich kann mir nicht helfen, aber...

Ich finde es nicht sauber verpackt wenn das Objektiv im Objektivköcher 3 cm in der Geli hin und herrutschen kann. Leider habe ich von Nikon noch keine Antwort ob der Schaden am Geli Bayonett beim Eintreffen in Wien, oder erst in Düsseldorf oder am Heimweg passiert ist. Ich einen anderen Händler gebeten mit Nikon Kontakt aufzunehmen da auf meine mails noch keine Antwort und der Händler bei dem ich das Objektiv gekauft habe mir empfohlen hat ich sollte das selbst bei Nikon melden.

Als ich das Objektiv ausgepackt habe ist mir der Schaden an dem Geli Bayonett sofort aufgefallen, Der Abgebrochene Teil lag nach dem herausnehmen des Objektives noch in der Verpackung.
ich hab als erstes nachgeschaut ob es anhand der Seriennummer überhaupt mein Objektiv ist.

zusätzlich Fingerabdruck in der Optik und fehlende Teile.

Gruss Wolfgang
 
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