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Wenn die Schrauben 1,9mm Durchmesser haben und nur 1,5 mm tief eingeschraubt sind entspricht das nicht den Regeln der Technik. In Alu oder gar Kunststoff müßten die Schrauben mindestens 1,25 mal Durchmesser tief eingeschraubt sein, wenn ich mich richtig erinnere.
Diese Mindestlänge ist bei AiS auch locker gegeben.
Andererseits: Wenn wirklich ein konstruktiver Mangel des 24-70 vorläge, müßten sich ja wenigstens einige Leidensgenossen melden.
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Die Bilder bestätigen eigentlich (und widersprechen damit dem Text!) daß die Gewinde recht gut auf hinreichender Länge getragen haben, man sieht in den Gewindegängen das herausgerissene Material.Sorry, aber ich seh das anders. Solange Nikon nicht beweist, dass das Objektiv technisch völlig korrekt konstruiert ist, bin ich extrem skeptisch, würde mir das 24-70 nicht kaufen. Nikon könnte das z.B. recht einfach beweisen, z.B. durch eine Bestätigung, dass die fraglichen Schrauben 3 bis 4mm tief ins Gewinde greifen. Tun sie das nicht, liegt ein mangel vor. Sowas würde ich zu dem Preis dann nie kaufen.
Im Übrigen hat doch Nikon Stellung genommen, wie im mittlerweile (warum wohl?) geschlossenen Thread im Nachbarforum nachzulesen ist. Demnach sieht Nikon kein Problem. Welche Frage ist denn danach noch offen? Soll Nikon nun Festigkeitsberechnungen beilegen? Es ist doch kein Flugzeug.
Grüße
Andreas
Das sehe ich ganz genau so.Ich seh das bei so teuren Gegenständen halt sehr eng. Wenn es Hinweise gibt, dass sie bei üblicher Nutzung (eben auch mal ein kleiner Rempler gegen die Autotür, wenn man sich nach vorne ins Auto beugt und die Cam etwas baumelt) keine 15 bis 20 jahre halten, dann sehe ich vom Kauf auf jeden Fall ab. Die besseren Ai, AiS, AF und AF-D Objektive waren alle so gebaut, dass sie das abkonnten.
wem soll Nikon das beweisen? Dir? Mir? einem Gericht? Da sitzen Juristen, die haben von Technik keine Ahnung! Einem Schachverständigen von Canon oder Zeiss? Der Fachverkäufer im MM Markt vielleicht?Sorry, aber ich seh das anders. Solange Nikon nicht beweist, dass das Objektiv technisch völlig korrekt konstruiert ist, bin ich extrem skeptisch, würde mir das 24-70 nicht kaufen.
warum soll ein Mangel vorliegen? Dazu mußt Du erst einmal beweisen, das vier 2.7mm Schrauben nicht in der Lange sind ein 800g Objektiv zu halten, d.h 200-250g/Schraube! Warum soll eine 2.7mm Metallschraube nicht den gleichen Zweck wie eine 4mm erfüllen? Vielleicht erfüllt sie sogar besser ihren Zweck!Nikon könnte das z.B. recht einfach beweisen, z.B. durch eine Bestätigung, dass die fraglichen Schrauben 3 bis 4mm tief ins Gewinde greifen. Tun sie das nicht, liegt ein mangel vor.
Ich erinnere da mal an die Geschichte vom abgerissenen Bajonett einer D80. Obwohl der Besitzer der D80 damals den Vorgang so ehrlich schilderte, daß das Ausmaß der Krafteinwirkung daraus zu erkennen war, wurden auch überall Befürchtungen laut die Kamera sei nicht stabil genug gebaut. Meine D80 wird nun schon über ein Jahr lang zum Herumtragen von Objektiven mit ca. 1,5 kg verwendet, abgerissen ist da überhaupt nichts.
ich hoffe ihr verzet mit das OT
Wann wurde eigentlich an der EM das letzte mal eine Kamera hinter dem tor getroffen ??![]()
Mich verwundert in mehrerlei Hinsicht die abgebrochene Einschraub-Halterung für die Gegenlichtblende.
Nehmen wir mal an, die war beim Einschicken noch "dran". Es könnte dann eigentlich nur:
a) ein Transportschaden sein. Also auf dem Weg Besitzer => Nikon kaputt gegangen. Nun sieht Nikon, oha, GeLi-Bajonett gebrochen, klar, grobe Gewaltanwendung, keine Garantie. Soweit logisch, oder?
b) bei Nikon in der Werkstatt hat ein Monteur das Ding fallen gelassen. Eigentlich undenkbar, da die Werkstätten gegen solche Fehler grundsätzlich versichert sind, es zugeben würden, und das neue Objektiv schon LÄNGST beim Kunden läge (insbesondere bei so einer Optik - das ist sicher)
c) oder der Schaden war möglicherweise doch schon von Anfang an da?
Ich kenne diese Gegenlichtblenden, und so bricht das Zeug eigentlich nur weg, wenn Objektiv oder Objektiv+Kamera mit großer Wucht vom "Schlag" getroffen werden. Das Objektiv scheint ja allerdings sauber verpackt gewesen zu sein.
An einen Serienfehler kann ich auch nicht glauben. Zunächst die Sache mit der Gegenlichtblende, weiterhin wäre bei dpreview schon die Welt untergegangen, wenn mehr als ein Objektiv beim "aus der Tasche ziehen" so abgebrochen wäre.
Ich kann mir nicht helfen, aber...
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