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Neues Objektiv oder besser neues Gehäuse?

Pergamon

Themenersteller
Hallo Leute,

ich bin seit einem halben Jahr Besitzer einer K200D, mit dem 18-55 WR und dem 50-200WR Objektiven. Bis zur Anschaffung war ich blutiger Anfänger, inzwischen sind meine Ansprüche gewachsen. Meine Wahl fiel auf das System, um u.a. aus dem Kanu Tiere photografieren zu können. Die dichtung hat dem System auch schon mal das Leben gerettet, ich bin schon gekentert mit der Kamera um den Hals, aber nichts ist kaputt gegangen.

Nun, nicht immer sind die Fotos von den Tieren am Ufer (Enten, aber ebenso auch Weisskopfseeadler, ich war schon auf dem Yukon) befriedigend, weil zu weit weg, unscharf wg. langsamen Autofokus, Verwackler, usw. Selbst im Zoo ist mir das 50-200-WR-Objektiv noch zu schlapp, 200 mm reichen oft nicht, um den gewünschten Ausschnitt zu erhaschen. Und bei voller Brennweite und durchwachsenen Lichtbedingungen sind die Bilder, naja, eben auch nur durchwachsen.

Ich würde meine Ausrüstung nun gerne etwas upgraden, um tiere in der Natur besser photografieren (nicht nur vom Boot aus, auch im Zoo, Vögel im Flug, usw.) zu können, und mir ein schönes Geschenk zum Geburtstag machen. Ich hab mir überlegt, mir ggfs folgendes zuzulegen:

Sigma 50 -500 OS HSM
hiermit käme ich endlich näher an Tiere und "weit-weg-Dinge" heran. Leider ist es nicht dicht, also nicht im Kanu einsetzbar. Aber 500 mm hält man im Kanu ja auch nicht in der freihen Hand ruhig. Wäre also was zum fotographieren mit Stativ.

oder
Pentax DA 60-250 mit gebrauchtem 1,7-Pentax-Konverter
Das Objektiv wäre gegenüber dem 50-200 (hoffentlich) eine Verbesserung, ich könnte damit auch aus dem Kanu fotographieren, weil dicht. Für noch mehr Brennweite könnte ich den Pentax-Konverter einsetzen und hätte immer noch passable Ergebnisse bis 425 mm, was somit eine eine Alternative zum Sigma wäre. Für das 50-200 würde ich in der Bucht ggfs. noch etwas bekommen. Leichter (und ohne Konverter) und dichter als das Sigma.

oder
K5-Gehäuse
dieses ist neu schon für unter 700 € zu bekommen. Ich habe wenig Ahnung von dessen Performance, stelle mir aber vor dass die K5 gegenüber dem K200h eine geringeres Rauschen aufweist und somit höhere ISO-Zahlen erlaubt, sowie (und jetzt fabuliere ich) bessere shake-Reduktion und schnellere/bessere Autofokusfunktion und somit bessere Ergebnisse liefert. Wer weiss, wie lange man dieses Gehäuse zu diesem Preis noch bekommt. Und für das K200D-Gehäuse würde ich ja auch noch etwas bekommen.

Ich kann mir vorstellen, dass ich mir auf Dauer sowieso alle drei Sachen zulegen möchte/würde, aber wer weiss, wie sich meine ambitionen entwickeln und wie lange die K5 zu dem Preis noch zu bekommen ist.

Wie würdet/hättet ihr euch entschieden, welche Argumente sollte ich in meiner Abwägung weiterhin berücksichtigen? Wahrscheinlich würds ja auch was bringen, mit dem bestehendem Equipment erst mal einen Tier-Photografierkurs zu besuchen, um bessere Ergebnisse zu ereichen :angel:, aber das wird eh kommen, wenn ich mal Zeit habe (wovon ich momentan leider weniger als Geld habe).

Dank im Voraus für eure Einschätzungen und Ratschläge,
und Gruß, Peter
 
Wenn dir die K-5 so wie sie ist zusagt, dann schlag zu.
Das 60-250 wird nicht billiger und wer weiß wie es mit dem neuen Konverter ausschaut der auf der Lens-Roadmap steht.
Die K-5 wird es sicher nicht mehr lange zu diesem Preis geben PUNKT
Aber wenn du jetzt gerade eh keine Zeit hast sie zu nutzen bringt dir das trotzdem wenig :/

lg. cc
 
Nun das ist eine schwierige Entscheidung. Wenn man nur die technischen Aspekte sieht werden die Fotos eher von den Objektiven als von der Kamera beeinflusst. Normalerweise rate ich daher eher zum Kauf von guten Objektiven, um die bestehende Ausrüstung zu ergänzen.

Mehr Brennweite scheint dir aus der Schilderung auch eher zu fehlen.
Das von Dir erwähnte 60-250 ist ein Topobjektiv und qualitativ auf jeden Fall eine Verbesserung gegenüber Deinem 50-200. Das Mehr an Brennweite dürfte allerdings bei dem Vergleich nicht ausschlaggebend sein. Deine Probleme weit entfernte Motive blieben bestehen. Der 1,7 Adapter ist ebenfalls ein guter Konverter Ersatz, unterliegt aber Einschränkungen im Gebrauch (Für Deine Anwendung aber meiner Meinung nach zu vernachlässigen). Wie das optische Zusammenspiel mit dem 60-250 ist kann ich allerdings nicht sagen. Die Offenblende bei der Kombi wird schlechter als bei bei deinem derzeitigen 50-200 und Du hättest eine deutlich längere Brennweite die nach kürzeren Verschlusszeiten (zumal Kanu) verlangt. Die Probleme mit dem Sigma hast du ja in diesem Zusammenhang auch schon erkannt.

Die k5 ist zur Zeit günstig zu erhalten, zumal mit cash back. Auch das wäre eine sinvolle Kombination. Insbesondere die Verbesserung im AF um Vögel im Flug zu fotografieren. Der Nachteil wäre jetzt das bestehende 50-200 was sich hierzu nicht unbedingt eignet.

Schau doch mal hier https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=380124 bzw hier https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=585278 nach Beispielbildern

Ich würde am ehestens zu dem Sigma raten, um zunächst die weit entfernten Motive fotografieren zu können. Sicheren halt im Kanu wird man damit wohl nicht erzielen können, Ein Stativ besonders im Wald, in der Dämmerung ist wohl nötig.
ZU einem späterem Zeitpunkt würde ich dann die Kamera ergänzen. Wenn der Nachfolger der K5 erhältlich ist, dürfte es vermehrt gebrauchte 5er im Angebot geben. Ob das Sigma aber dann handlich für Vögel im Flug Motive ist, weiss ich ehrrlich gesagt nicht.
 
Das Sigma kann ich grundsätzlich empfehlen, mit der von dir schon genannten Einschränkung, dass es nicht dicht ist. Zudem ist es relativ lichtschwach, so dass es eher mit einem Body mit guten High-ISO Eigenschaften kombiniert werden sollte.

Das 60-250 würde ich an deiner Stelle nicht nehmen. Der Zugewinn an Brennweite ist einfach zu gering.

Ein guter Kompromiss wäre vielleicht das DA 300/4. Es ist dicht, noch kompakt und bildet sehr gut ab. Außerdem ist es konvertertauglich, wobei ich auf den angekündigten SDM-Konverter von Pentax warten würde.

Außerdem könntest du überlegen, wenn Objektiv + K-5 nicht im Budget sind, evtl. für ca. 100 Euro von der K200 auf die K20 zu wechseln. Bei der kannst du die Empfindlichkeit etwas weiter hochschrauben und hast zudem mehr Auflösung.
 
Abgedichtet, relativ fett Tele und sehr gut konvertertauglich: DA* 300/4.

Das DA* 60-250 (habe ich) mogelt bei der Brennweite, auf 250 mm kommst du nur bei absoluter Unendlichstellung! Sonst sind es eher 200 ... gut ist es, da gibt es keine Klagen.

Vielleicht einfach mal ein Sigma 70-300 OS testen (hab ich auch). Dies ist nicht schwer, nicht teuer und der OS arbeitet sehr gut, die 300 mm stimmen ungefähr. Damit geht sich budgetär eine K-5 fast auch noch dazu aus und mit deren ISO-Fähigkeiten kompensierst du die schwache Öffnung des Sigmas. Wasserdicht ist das dann aber auch nicht.

K20D würde ich lassen, bei den langen Tüten sind auch tagsüber oft höhere ISOs hilfreich, dasgeht mit dieser Kamera recht schlecht, über ISO 400 wird es schnell übel.

Generell glaub ich, dass das Sigma 50-500 OS das ideale Objektiv für dich wäre. Nur: ob ein Kanu die rechte Plattform dafür ist ... evtl. aus zwei Kanus einen stabilen Katamaran oder ein Floß basteln, denn ohne Stativ wird das ab 300 mm aufwärts eher schwierig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sigma 50 -500 OS HSM
[...]
Pentax DA 60-250 mit gebrauchtem 1,7-Pentax-Konverter
[...]
K5-Gehäuse

Die Idee mit dem 60-250 plus Konverter solltest Du schnell wieder vergessen.

Das Bigma ist ein feines Objektiv, aber wohl weniger fürs Kanufahren. Das will am langen Ende auf ein ordentliches Stativ. Und wenn man die Empfindlichkeit nicht endlos hochdrehen kann, braucht man auch Licht.

Dein Dilemma ist einerseits: Eine K-5 überfordert die Kitlinsen deutlich, da gehört richtiges Glas vor. Und andererseits: Das Bigma an einer Kamera, bei der realistischerweise bei ISO 800 Ende ist, macht auch keinen großen Spaß, sofern man nicht gerade in Arizona in der Wüste fotografiert.

Das schon erwähnte DA 4/300 wäre keine schlechte Idee, mehr Brennweite, mehr Lichtstärke, bessere Abbildungsleistung - kostet neu aber auch > 1 kEUR.

Mein Rat: Wenn Du absehen kannst, dass Du neben dem neuen Body mittelfristig noch Geld für richtige Objektive übrig hast, dann kauf die K-5. Ansonsten macht man mit besseren Objektiven einen deutlicheren Schritt nach vorne als mit einem neuen Body.

cv
 
schon mal vielen Dank für die sehr hilfreichen hinweise. Klar, mit dem Bigma gehe ich nicht aufs Kanu, weil zu wackelig und nicht dicht. Daher kam das 60-250 ins spiel, als dichte und bessere Alternative fürs 50-200. Aber nur um im Kanu besser fotografieren zu können, ist dieser Schritt etwas teuer. Daher sollte es "an Land" mit Konverter auch eine echte Alternative zum Sigma sein, scheint aber wohl nicht.... .
Naja, nehme weiterhin hilfreiche Hinweise entgegen :-).

Gruß, Peter
 
Nicht immer sind bessere Objektive der Heilsweg.
Ich habe selbst eine K200D mit Doppelkit WR und eine K-r. Die K-5 hat sicherlich noch mehr Reserven als die K-r. Es ist schon ein Unterschied in der Dynamik und dem Rauschverhalten gegenüber einer K200D und der K-r (und somit der noch besseren K-5). Meine Erfahrungen diesbezüglich sind folgende:

1. Der Vorteil einer aktuellen Kamera (K-5) besteht u. a. auch darin, mit schnelleren Verschlusszeiten fotografieren zu können, wo die K200D aufgrund der Einschränkungen nur verwackelte Aufnahmen liefert, wenn man die Kamera nicht arretieren kann. Der Vorteil beträgt mindestens 2 Blenden, also ein Viertel der Verschlusszeit (1/100 : 1/400sek als Beispiel bzw. ISO800 zu ISO3200). Gerade bei langen Brennweiten ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

2. Das Doppelkit ist gerade auf Tour recht praktisch, da leicht und kompakt. Qualität nicht so dolle, aber abgeblendet auf f/8 durchaus brauchbar und richtig eingesetzt liefert es tolle Ergebnisse. Und wenn die Verschlusszeiten stimmen, sollte Verwacklungsunschärfe ein Fremdwort werden. Meist entstehen Unschärfen bei langen Brennweiten nicht durch das Objektiv selber, sondern durch Verwacklungen von einem selbst.

3. Mehr Brennweite: unter 300mm würde ich es nicht machen. Da ist das DA 300mm/4 schon richtig. Mehr geht immer.

Fazit: wenn Kapital vorhanden, besorg dir eine K-5 oder K-30 (ab Juli) und danach noch eine scharfe, lange Linse ab 300mm auf der Höhe der Zeit.
 
Bin vor gut einem Jahr von der K200D zur K5 aufgestiegen und habe es nicht bereut. War schon eine sehr deutliche Verbesserung was die ISO-Fähigkeiten, den AF und die Bedienung angeht. Vor allem beim DA 55-300 war ich überrascht, wie zackig die K5 damit scharf gestellt hat. Der Aufstieg zur K5 ist beim derzeitigen Preis auf alle Fälle zu empfehlen. Ohne ein besseres Tele bei deinen Anforderungen aber halt auch nur ein halber Schritt nach vorne. Bei ständig wechselnden Entfernungen zum Motiv ist sicher ein Zoom von großem Vorteil, da in der Natur nicht immer genug Zeit zum Objektivwechsel bleibt - andererseits hat eine FB wie das DA 4,0/300 sicher etwas mehr Reserven zum Croppen.
Vielleicht kaufst du dir auch erstmal eines der Objektive gebraucht und wenn es dir nicht zusagt, kannst du es ja ohne (großen) Verlust wieder verkaufen und ein anderes ausprobieren.
Heinrich
 
Grundsätzlich macht das Objektiv das Foto. Insofern ist es wichtiger als die Kamera. Ausnahme: Wenn Du viel AL fotografierst, sind Kameras mit hohem nutzbarem ISO schon sehr was Feines.
 
Hallol
auch ich würde die K5 nehmen (habe ich auch gemacht nach der K-r). Und hab's noch nicht bereut. Das Rauschen ist meiner Meinung nach nicht wesentlich besser, aber etwas mehr Auflösung und wasserfest machen doch Freude. Gleichzeitig auch neues Objektiv mit einer längeren BW (Sigma 70-300, ohne OS, ohne APO). Bisher zufrieden, nur leider nicht abgedichtet und kein leiser Antrieb :( daher denke ich auch im Moment über DA* 60-250 nach :)

GRuß
Dicky
 
"Dicht"?
Die Objejktive und die Kameras sind Weather Resistant also Wetterfest/Spritzwasserfest. Aus dem Kanu fallen lassen kannste die nicht.

Ich würde das 300/4 nehmen und irgendwann ne K-5 oder K-30 oder Nachfolger.
 
Ich stand im Frühjahr vor der gleichen Entscheidung mit meiner K-7. Für die Hundefotografie brache ich kurze Verschlusszeiten, bei schönem Wetter kein Problem, aber Turniere finden nicht nur bei Sonnenschein statt.

Ich stand also vor der Entscheidung, investiere ich in lichtstarke Telelinsen oder in die K-5.
Ich hab mich erst mal für die keinere Investition, nämlich die K-5, entschieden. Der Wunsch nach besseren Optiken ist nach wie vor vorhanden, aber die K-5 hat mich schon mal so weit nach vorn gebracht, dass ich mit meinen vorhandenen Objektiven gut klar komme, egal welches Wetter, bis ich wieder Geld für Besseres angespart hab.
 
Seh ich be der derzeitgen Lage auch so.
Den Schritt zur K7 hatte ich mir damals von der K20 ausgehend gespart.
Da wäre nicht viel gewonnen gewesen.

Aber mit der K5 machst du definitiv einen großen Sprung was den Spielraum angeht.
Iso / AF Geschwindigkeit und vor allem Dynamik Reserven.
Durchdachteres Layout in der Bedienung etc.

Also klare Empfehlung Body vor Linse.
Die K5 wird dir sicher wieder für eine ganze Weile reichen.
 
Eine K5 und ein Tamron 70-200 f2.8 wären ja im ähnlichen Bereich wie das 60-250 und lichtstärker! Nur als Idee!
 
Meine Meinung: Ein neues Gehäuse bringt Dir wenig bis gar nichts. Ich würde erst mal in gutes Glas investieren, der Performance gewinn solte deutlich höher sein, als der Wechsel auf die K5. Außerdem ist die K5 Quasi ein Auslaufmodell. das bedeutet, wenn Sie abverkauft ist, dann ist der Rest-Support und Produktpflege durch Pentax gleich null.

Ich würde auch auf das DA 300 4.0 setzen. das ist wohl eine der Besten Linsen in dem Brennweitenbereich. Ein gutes Indiz dafür ist, dass man dieses kaum gebraucht und dann auch nur für (zu) viel Geld erwerben kann. Wer es hat gibts einfach nicht her.. :grumble: :D
Einen Performance-Gewinn wird man durch das Bigma kaum gewinnen, nur eben mehr Brennweite, aber keine besser Auflösung. Umgekehrt nützt einem auch eine K5 nichts, wenn diese durch Kit-Altgläser kucken muss, die zwar ordentlich, aber auch nicht überragend abbilden.

Anschliessen kann ich mich dem Gedanken eine billige K20D zu schiessen und dann dazu eine gute Linse zu akquirieren. bringt mehr als mit Kitlinsen auf der K5 rumzuorgeln.

Wie gesagt, dass ist aber nur meine Meinung, entscheiden musst Du Dich. Und vergessen darf man auch nicht, das bis zur Photokina wohl noch einiges bei Pentax passieren wird. Und in Gläser investiert man in der Regel nur einmal und man kann diese über mehrere Gehäuse-Generationen verwenden.
 
Dass eine K-5 nichts bringt stimmt in mehrfacher Hinsicht nicht:

1. Bessere ISOs ergeben kürzere Belichtungszeiten, unverwackeltere Bilder.
2. Bessere ISOs erlauben es, stärker abzublenden, was vielen Zooms hilft.
3. Eine höhere Kamerauflösung holt auch aus einem mäßigen Objektiv etwas mehr raus.

Da die K-5 als Gesamtpaket für alle, die nicht erwerbsmäßig AL-Fotografie betreiben, eine gute Performance bietet hätte ich keine Sorge, diese als auslaufendes Modell zum heißen Preis zu kaufen.

Bei der hypothetischen Nachfolgerin wird man irgendwas am AF machen, Die Sensortechnik hat in letzter Zeit keine Quantensprünge hingelegt. Dasher ist die K-5 abseits der Modeströmungen nach wie vor up-to-date und erspart dem Käufer einen Wertverlust von rund 400 Euro pro Jahr. Ein DA* 300 kostet morgen hingegen neu genausoviel wie heute.
 
ich bin seit einem halben Jahr Besitzer einer K200D, mit dem 18-55 WR und dem 50-200WR Objektiven.

Erwägst Du ernsthaft das Kitgelumpe an die K-5 zu schrauben?

Dann lass es bleiben und kaufe Dir ein gutes Objektiv, der Gewinn wird ungleich größer sein als mit einem neuen Gehäuse.

Außerdem ist ein Objektiv weitaus wertstabiler.
 
Also ich habe die K5 inkl Kit und kann sagen, dass das Objektiv tatsächlich nicht so ganz das wahre ist ;) Insofern ist die Kritik durchaus berechtigt.
 
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