Also die Idee ist kreativ...kontrovers, aber kreativ. Werde auch gleich etwas zu den Fotos sagen
vorweg jedoch fand auch ich, dass Du die Geschichte durch den Text von vorne weg enttarnt hast..es las sich einfach nicht wie Journalismus...
Zur Umsetzung; technisch & EBV fand ich es gelungen; aber der Kontrast zw tot/lebendig kam nicht so rüber (meiner Meinung kann er das auch nicht - wenn Du einmal eine Leiche gesehen hast weisst Du warum. Es ist wirklich die Abwesenheit von Leben, die den Tod so eindrücklich macht. Es ist schwer auszudrücken.)
Gerade die Krebsgeschichte war nicht glücklich gewählt, weil es einen Körper wirklich zerstört, und das sieht man auch (schrecklicherweise) - das könnte keinerlei Präparation ausgleichen, keine Schminke etc. Gehirnschlag, Herzinfarkt etc wäre plausibler gewesen.
Auch zur Konservierung von Körpern hättest Du dich medizinisch mehr informieren müssen, um es glaubhafter darstellen zu können.
Last but not least: in dem Falle, dass es wahr wäre, würden die Posen anders aussehen. In den Teller gefallen ist eine Sache; doch ansonsten wäre der Körper immer so positioniert, dass er lebendig scheint, in einem Ohrensessel o.ä., der Kopf abgestützt - nie würde der Kopf haltlos zur Seite kippen oder das Gesicht auf Klaviertasten liegen (der Schaden, Druckstellen, wären nicht reparabel, zB.) Also da ist viel falsch gemacht, das die Plausibilität vernichtet.

Zur Umsetzung; technisch & EBV fand ich es gelungen; aber der Kontrast zw tot/lebendig kam nicht so rüber (meiner Meinung kann er das auch nicht - wenn Du einmal eine Leiche gesehen hast weisst Du warum. Es ist wirklich die Abwesenheit von Leben, die den Tod so eindrücklich macht. Es ist schwer auszudrücken.)
Gerade die Krebsgeschichte war nicht glücklich gewählt, weil es einen Körper wirklich zerstört, und das sieht man auch (schrecklicherweise) - das könnte keinerlei Präparation ausgleichen, keine Schminke etc. Gehirnschlag, Herzinfarkt etc wäre plausibler gewesen.
Auch zur Konservierung von Körpern hättest Du dich medizinisch mehr informieren müssen, um es glaubhafter darstellen zu können.
Last but not least: in dem Falle, dass es wahr wäre, würden die Posen anders aussehen. In den Teller gefallen ist eine Sache; doch ansonsten wäre der Körper immer so positioniert, dass er lebendig scheint, in einem Ohrensessel o.ä., der Kopf abgestützt - nie würde der Kopf haltlos zur Seite kippen oder das Gesicht auf Klaviertasten liegen (der Schaden, Druckstellen, wären nicht reparabel, zB.) Also da ist viel falsch gemacht, das die Plausibilität vernichtet.