Anna_Sch schrieb:Nein, ich habe mir die 300d zur Konfirmation gekauft. Und ich denke ich hab sie genau zum richtigen zeitpunkt gekauft! Es stimmt wohl, das ich nicht viel erfahrung mit kameras habe. Ich habe davor 'nur' mit einer analogen spiegelreflex fotografiert aber eben immer nur draufgehalten und abgeknipst - die bilder waren meist total genial![]()
Nur haben die entwicklungen an meinem taschengeld genagt, deswegen eben eine digitale und bis jetzt komm ich ja eeigentlich zu guten ergebnissen . siehe galerie.
Ich möchte nur eben noch mehr als jetzt, vielleicht auch zu schnell zu viel wie Carsten meint..
also meines erachtens ist das fotografieren mit einer analogen slr schwieriger als mit ner digitalen - allein schon deshalb weil man fehler gleich korrigieren kann. ich hab den zusammenhang von blende/belichtungszeit und empfindlichkeit mit ner minolta x-300 gelernt. das ding funktionierte noch komplett manuell - vom fokus bis hin zur einstellung aller anderen parameter. auch heute fotografiere ich noch gerne mit ner minolta x-700.
um mit ner digitalen slr das fotografieren zu lernen kann ich dir nur empfehlen zunächst mal die auto-funktionen zu nutzen (es gibt ja auch noch blendenvorwahl d.h. die blende wird vom fotografen vorgegeben und die kamera berechnet den rest und eine zeitvorwahl bei der die kamera die richtige blende einstellt und der fotograf die belichtungszeit vorgibt). schau dir dann die exif-daten der bilder an um herauszufinden welche einstellungen die kamera vorgenommen hat. du bekommst dann sehr schnell ein gefühl dafür was wie fotografiert werden muss. viel komplizierter als das einstellung von blende, verschluss und lichtempfindlichkeit empfinde ich mitlerweile schon die richtige wahl der messmethoden für schärfe und belichtung. aber was solls. man lernt aus fehlern - und die sind bei einer digitalen kamera ja sofort ersichtlich. also umschalten und nochmal probieren - übung macht den meister...