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"Die Geschichte der Menstruation ist eine Geschichte voller Missverständnisse"
Du machst hier einen entscheidenden Denkfehler, denn wenn Du dem Sensor fehlende "Selbstleuchtfähigkeit" absprichst, dann musst Du es auch beim Fenster tun...
Das sollte man dann aber auch bei der Mehrzahl der fotografierten Objekte tun, da sie überwiegend nur "fremdes" Licht reflektieren.
Schon sind wir wieder weiter oben im Faden, wo darauf verwiesen wurde, daß bei der Helligkeitsbetrachtung auch die Brennweite berücksichtigt werden muß, denn genau in dieser wird der Entfernung vom beleuchteten Objekt Rechnung getragen... - Wie war das nochmal bei beleuchteten Objekten? Grob gesagt - je weiter sich der Betrachter vom Objekt entfernt, um so dunkler erscheint es...
Das gilt aber auch für selbstleuchtende Objekte - verdammt nochmal - was jetzt![]()
Ersteres ist logisch. Das Objektiv muß einen größeren Bildkreis ausleuchten. Ei oder Henne? Bitte BeidesDie ganze Diskussion geht immer dann den Bach runter..
[1] ..dass ein groesserer Sensor mehr Licht bekommt (die Objektivoeffnung ist bei groesseren Formaten ja auch groesser)..
[2] Bei formatuebergreifender Betrachtung aequivalente Blende, Brennweite und ISO einsetzen und schon bekommt man gleiche Bilder (Schaerfentiefe, Rauschen).
Das geht auch ohne "Pixeldenkerei".![]()
Jetzt will ich auch mal was lernen![]()
...
Angenommen, meine 100 Pixel wurden so belichtet, dass jeder Pixel im Mittelwert 1000 Photonen "abbekommen" hat. Tatsächlich streuen die Pixel aber um ungefähr ±30 (=√1000). Das Verhältnis aus Mittelwert und Rauschen, der Signalrauschabstand ("SNR") ist dann etwa 30. Wären es nur 10 Sensorpixel, hätte jeder Pixel im Mittel 10000 Photonen erfasst, und die Streuung wäre ±10 (=√10000), der SNR ist 100.
...
Null vergessen?![]()
Die ganze Diskussion geht immer dann den Bach runter, wenn ueber einzelne Pixel hoch und runter referiert wird. Betrachtet Flaechen und schon geht alles seinen richtigen Weg.
Es sollte bei jedem angekommen sein, dass ein groesserer Sensor mehr Licht bekommt (die Objektivoeffnung ist bei groesseren Formaten ja auch groesser). Also pro qmm Sensor gleiche Lichtmenge, pro Bild (=ganzer Sensor) mehr Licht. Und damit ist die Frage des TO eigentlich beantwortet.
Bei formatuebergreifender Betrachtung aequivalente Blende, Brennweite und ISO einsetzen und schon bekommt man gleiche Bilder (Schaerfentiefe, Rauschen).
Z.B.
mFT: 1/250s, f2.8, ISO 100
APS-C: 1/250, f4.0, ISO 200
KB: 1/250, f5.6, ISO 400
...
Chris
Hab grad gesehen, dass ich noch die Brennweite haette einsetzen koennen, das hole ich gleich mal nach...Finde ich bisher die beste Antwort auf die Frage, da kurz, bündig und auch für Laien verständlich!
Weil mich das auch interessiert habe ich eben schnell einen Test gemacht. ISO, Blende und Belichtungszeit gleich (100/8/0,3s) und einmal mit 50mm Brennweite an der 5DII und mit 32mm an der 60D, damit ist die Ausgabegröße praktisch gleich. Bei der Helligkeit der Fotos sehe ich keinen Unterschied.
Bisher einer der besten Antworten, da kurz, bündig und auch für Laien verständlich!
Ein Bild spricht mehr als tausend Worte. Im Bezug auf den Helligkeitsunterschied dürften jetzt alle Unklarheiten beseitigt sein. Danke!Weil mich das auch interessiert habe ich eben schnell einen Test gemacht. ISO, Blende und Belichtungszeit gleich (100/8/0,3s) und einmal mit 50mm Brennweite an der 5DII und mit 32mm an der 60D, damit ist die Ausgabegröße praktisch gleich. Bei der Helligkeit der Fotos sehe ich keinen Unterschied.
Wer selbst sehen möchte
Falls Du noch ins Detail gehen würdest was falsch ist, könnte ich dir eventuell folgen. Die Kunst beteht darin, komplexe Sachverhalte einfach erklären zu könnenDas ist eben so, wenn Laien für Laien formulieren. Das Problemchen ist nur, das ist total falsch. Aber macht ja nichts, Hauptsache verständlich.
Falls Du noch ins Detail gehen würdest was falsch ist, könnte ich dir eventuell folgen. Die Kunst beteht darin, komplexe Sachverhalte einfach erklären zu können![]()
Das er dabei den halben Sensor ignoriert bzw. Teile vom Bild weg schneidet, vernachlässigt er leider.
warum es keinen Sinn hat, hier irgendetwas erklären zu wollen.