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Stativ/-kopf Kugelkopf gegen Getriebeneiger

  • Themenersteller Themenersteller kvs
  • Erstellt am Erstellt am
(wobei ich das 3-D immer noch nicht verstehe, 2-D wäre doch richtig).
Also
1.) Blickrichtung des Objektivs um 360° einstellen (an der Basis des Kopfs).
2.) Horizont an der Kamera gerade oder schief stellen ("kippen links rechts")
3.) Neigung des Objektivs einstellen (also ob man den Boden, den Himmel oder etwas daziwschen fotographiert).

Die drei Dimensionen sind bei einem 3-Wege- oder Getriebeneiger unabhängig voneinander einstellbar, daher 3-Wegeneiger.

ciao

chaos-muc
 
Schwergängig stimmt übrigens nicht - wenn man die Schnellverstellung nicht gerade brachial zurückschnippen lässt oder gar gegen den Uhrzeigersinn festdreht, ist die Feinverstellung sehr leichtgängig. Umgekehrt kann man mit besagtem Festdrehen (wenige Grad) aber jegliches Spiel unterbinden - man hat also die Wahl, was man braucht.

Dann muss es da eine Streuung geben. Wenn ich mit meinem eine Stunde Makro gemacht und öfter verstellt habe, sind mir fast die Finger abgefallen.

Das war neben dem Gewicht der Hauptgrund, dass ich jetzt 2 Kugelköpfe habe.
 
Denke ich auch nicht. Ich habe 2 MA-410 und die sind gleich. Kann höchstens sein, dass bei dir die Inbus-Schrauben zu fest angezogen sind. Oder du hast wie gesagt die Schnellverschlüsse zu sehr zurückschnappen lassen. Das macht erheblich was aus - wie gesagt, von sehr fest bis fast locker kannst du dir das da recht genau regulieren.
Auseinandergeschraubt haben beide Köpfe 3 sehr sauber gearbeitete Schneckengänge und auch bei einem Tausch der Einzelteile zwischen den Köpfen ändert sich das Nutzungsverhalten nicht. Auch die Schmierung war gleich, allenfalls bei der Dicke der Unterlegscheibchen bin ich mir nicht sicher, ob sie nicht angepasst und damit unterschiedlich sind. Sind zu dünn, als dass ich sie messen könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann muss es da eine Streuung geben. Wenn ich mit meinem eine Stunde Makro gemacht und öfter verstellt habe, sind mir fast die Finger abgefallen.

Ich sach ma so: Um dauernd einem Krabbelgetier hinterherzuschwenken, ist der Getriebeneiger ja eigentl. nicht gedacht. Zugegeben - die Feinverstellung geht schon recht "satt". Wenn das aber anders wäre, wäre vermutlich Spiel in der Achse, und das würde dem Sinn der Sache ja widersprechen.

Das war neben dem Gewicht der Hauptgrund, dass ich jetzt 2 Kugelköpfe habe.

Ich habe einen MA410 und einen Novoflex Kugelkopf.

Rein theoretisch könnte man den KK als Ultraschnellverstellung auf oder unter den Getriebeneiger setzen. :D

Und Gewicht ist relativ. Mein Novoflex wiegt mit Platte auch schon satt über 1 kg.
 
Ich sach ma so: Um dauernd einem Krabbelgetier hinterherzuschwenken, ist der Getriebeneiger ja eigentl. nicht gedacht.
Das habe ich auch gar nicht erst versucht - es ging um Pflanzenmakros.

Und Gewicht ist relativ. Mein Novoflex wiegt mit Platte auch schon satt über 1 kg.
Mein großer KK auch - aber den schleppe ich auch nicht mit mir rum. Dafür haben ich einen 400g-Kopf und ein Carbonstativ sowie ein Berlebach Mini.

Aber es stimmt, bei Präzision geht nichts über einen Getriebeneiger. Der 410er war mir halt nur einfach zu grobschlächtig.
 
Der 405er (wunderbares Gerät) ist noch etwas weicher zu verstellen, aber leider auch größer und schwerer. Deswegen ist er bei mir dann auch zurückgegangen. Für Makros habe ich noch einen 454 Makroschlitten hier.
 
Ich mache halt viel Akt und Architektur und bei beiden brauche ich maximale Schärfe - ich bin ein regelrechter Schärfefanatiker:o. Bokeh ist auch schön, aber erst will ich die Poren auf der Haut oder die Struktur des Putzes erkennen, dann kommt alles andere:ugly:. Aus diesem Grund bin ich auch zum Stativ gelangt: Ich mache mit meinem 70-300L viele Fotos eines Gebäudes bei 300mm und stitche diese dann mit Microsoft ICE zu einem großen Pic zusammen, wo ich beliebig reinzoomen kann um alle Details zu sehen. Mit Kollegen aus dem Architekturbereich gehen wir dann Details durch, eine klare und unvermatschte 100%-Ansicht ist da ein Muss. Bei der ganzen Aktion ist ein präzises Führen hilfreich, ähnlich der Panorama-Funktion. Die Bildreihen fangen am Gebäude unten links an, gehen unten mitte, unten rechts, dann oben rechts, oben mitte und oben links. Dann alles zusammenstitchen. Um keine Qualitätsverluste zu haben, ist mir ein richtig horizontaler Horizont wichtig, deshalb Präzision.

...


Da gäbe es für Präzisionsaufgaben noch den C1 von Arca Swiss

http://www.arca-shop.de/de/3D-Neiger/Cube/ARCA-SWISS-C1-Cube-Jubilaeumsangebot


Einen Kugelkopf würde ich ganz schnell vergessen, wenn es um Präzision geht.


abacus
 
Huch :eek:, also für den Preis würde ich mir aber eher ein neues L holen :)

Soooo präzise muss es auch wieder net sein :o
 
Ich löse das mit Getriebeköpfen von Manfrotto und der Nivelliereinheit darüber
und das funktionier dann schon, dazu einen L-Winkel für Hochformat.

Der C1 wird es erst wenn der Reichtum richtig quält...


abacus
 
Na .. machen wir uns doch nix vor: das perfekte Stativ ist ein gegossener Betonklotz mit 1/4" Gewinde. Alles andere ist Stümperei :D
 
Hatte gehofft mit einem Velbon-7000 incl. Kopf den Videobereich gut und günstig abfangen zu können [...] Ace ist aber erstmal ausserhalb des Budgets.
Das DV-7000 ist in der Tat eine gute Wahl für Video. Die etwas teureren Manfrotto-Kombis sind im Schwenkverhalten nicht besser, allenfals etwas haltbarer und für noch höheres Kameragewicht ausgelegt.
Das Sachtler ACE ist zwar derzeit der feuchte Traum aller Amateurfilmer, aber perfekt ist es auch nicht (der Kopf ist gut, aber an den Stativbeinen, besonders der Variante mit Mittelspinne, wird immer wieder Kritik laut). Ideal für kleine Kameras wäre ein Sachtler-Kopf (ACE oder FSB-4) und dazu ein Manfrotto- oder Berlebach-Stativ, aber dann liegen wir schon über 1000 Euro.
Lange Rede, kurzer Sinn: Für Video bist Du mit dem Velbon DV-7000 gut bedient. Fürs Fotostativ kannst Du dann ruhig etwas mehr ausgeben. ;)
 
Hallo kvs
Für die Abfotografieren von Gebäuden per Matrix finde ich den 2/3-D-Neiger am geeignetsten weil man beim Verschwenken die anderen Achsen nicht verändert. Gerade beim Senkrecht schwenken ist es oft nervig wenn die Kamera seitlich wegsackt.

Auf die dritte Ebene (hochkant) könnte mann verzichten wenn man eine Objektivschelle hat. Ein L-Winkel tut es auch.

Gruß
Billardknipser
 
Hallo Billardknipser,

schön dass du mich gefunden hast. Ich quäle mich mit der Entscheidung was ich denn nun genau brauche, vom Videokopf zum Kombikopf, von dem zum Kugelkopf und nu zum Getriebeneiger :ugly: Na ja, du kennst mich ja :o

Wir nähern uns aber hier so langsam dem Optimum, ich glaube auch diesmal kann ich verarztet werden :top:
 
@********

Wobei ein Getriebeneiger ja auch nix anderes ist wie ein 3D-Neiger mit Zahnradverstellung.

Und der Getriebeneiger ist für die Zwecke von kvs IMHO ein wenig "over the top". Zum gelegentlichen Filmen (ohne Anspruch auch Kinoqualität) ist ein Neiger mit Friktionseinstellung für viele OK.

Gruß
Billardknipser
 
Wobei ein Getriebeneiger ja auch nix anderes ist wie ein 3D-Neiger mit Zahnradverstellung.
Nein. Ein Getriebeneiger ist selbstarretierend. Deswegen kann ich nachfolgender Aussage auch nicht zustimmen:

Und der Getriebeneiger ist für die Zwecke von kvs IMHO ein wenig "over the top".
Dass er beim Getriebeneiger nicht jedes mal die Arretierung lösen und wieder feststellen muss spart ihm massiv Zeit - neben der höheren Genauigkeit beim Zusammensetzen von Architektur-Panoramen mit 300 mm.
 
Ich verstehe ******** so, dass ich bei einer meiner Villenjagden die horizontalen Schwenks einfach durch Drehen des zugehörigen Drehknopfs hinkriege, ohne irgendeine Arretierung lösen zu müssen, oder? Wie fein ist denn das, ist eine volle Umdrehung des Einstellrades ein paar Grad oder wie muss man sich das vorstellen? Ist echt doof wenn so ein Kopf nirgends zum Bgerappschen auffindbar ist :grumble:
 
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