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Kompaktkamera und RAW?

decom

Moderator
Teammitglied
Themenersteller
Hallo liebes Forum,

ich bin auf der Suche nach einer Kompakten mit RAW-Format.

Problem: Die Kamera sollte in die "Hosentasche" passen. :angel:
Größenordnung aller Canon IXUS.

Hat jemand einen Tip für mich?

Gruß Dirk
 
@ marccccc

Danke für den Link.
Thread hatte ich schon gelesen.
Canon Powershot S70 wäre z.B. eine Option.
Leider gibt es das Teil nicht mehr im Handel.

Gruß Dirk
 
Mit dem chdk-hack kann man bei ziemlich vielen Modellen RAW nutzen, vielleicht ist ja was Kompaktes dabei:

http://chdk.wikia.com/wiki/German/FAQ
 
Noch einHinweis von meiner Seite.

Überleg dir was du dir von RAW erwartest. Weissabgleich-, Belichtungskorrektur usw. Erstere funktioniert recht gut. Bei der Belichtungskorrektur ist es so, dass es kaum Spielraum beim zurückholen von Ausgebrannten Stellen gibt, was die Brauchbarkeit von RAW schon erheblich einschränkt.
 
Noch einHinweis von meiner Seite.

Überleg dir was du dir von RAW erwartest. Weissabgleich-, Belichtungskorrektur usw. Erstere funktioniert recht gut. Bei der Belichtungskorrektur ist es so, dass es kaum Spielraum beim zurückholen von Ausgebrannten Stellen gibt, was die Brauchbarkeit von RAW schon erheblich einschränkt.

Ich fotografiere zu 95% im RAW Format (DSLR).
Die Bearbeitungsmöglichkeiten sind gegenüber jpg IMHO viel besser.

Bei meiner Kompakten (Ixus) liege ich sehr oft bei der Belichtung
voll daneben (Automatikmodus :eek:).
IMHO lässt sich bei RAW hier viel mehr retten als bei einem jpg.
Das ist auch der Grund warum ich nach einer "Hosentaschenknipse" mit RAW Format suche.

Der Vorteil der kleinen Kompakten liegt einfach auf der Hand :D - der Nachteil leider auch :angel:.
 
Hallo Dirk,
im Prinzip stehe ich vor der gleichen Frage, aber noch völlig unentschlossen. Ich weiss noch nicht mal, was ich genau will.

Interessant finde ich die beiden von Ricoh:
GRDII und GX100.
Aber irgendwie träume ich lieber noch von einer GX100II. Das wär schon was.

Die Olympus E-420 mit 25er Pancake ist bei mir auch auf dem Radar, obwohl nicht wirklich kompakt. Da kommt dann wieder heraus, dass ich noch nicht genau weiss, was ich will. Denn womöglich ersetzt EINE Kamera ja meine DSLR und meine JPG-Kompakte.

Dann denke ich auch manchmal an eine eventuell zukünftige kompakte Leica (deutlich höher positioniert als D-Lux 3).

Wenn ich genau jetzt eine Entscheidung treffen müsste, wäre es wohl die Ricoh GRDII.

Viele Grüsse
Jacob
 
Ich war bereits eine Stufe genauer. Ich meinte, dass mit dem "Knipsen RAW" bei weitem nicht all das möglich ist, was RAW bei DSLRs möglich macht.
 
Ich war bereits eine Stufe genauer. Ich meinte, dass mit dem "Knipsen RAW" bei weitem nicht all das möglich ist, was RAW bei DSLRs möglich macht.

Ich seh es eher anders herum.

DSLRs liefern ganz gute jpgs. Die jpgs von praktisch allen Kompaktkameras seit ca. 2005 herum mit immer stärker werdender Signalverarbeitung empfinde -ich- als richtig schlecht...

Mein Geschmack entspricht einfach nicht dem mainstream, der anscheinend rausch- und Detailfrei glattgebügelt mit anschließend stark geschärften Kanten bevorzugt. Da ist dann RAW zumindest ein Chance.
 
Ich war bereits eine Stufe genauer. Ich meinte, dass mit dem "Knipsen RAW" bei weitem nicht all das möglich ist, was RAW bei DSLRs möglich macht.

Siehst Du einen Unterschied zwischen DSLR RAW und RAW bei Kompakten?
Kannst Du das bitte konkretisieren.

Gruß Dirk
 
@ Cephalotus

Das ist ja genau mein Problem.
Die jpgs bei den Kompakten sind mir einfach zu "gepusht".
Weiterhin fotografiere ich mit meiner Kompakten zu 99% mit
der Vollautomatik. Die Ergebnisse liegen manchmal (irgendwo auch verständlich) voll daneben.
Mit RAW kann man hier absolut noch was retten; die Betonung liegt auf retten. :D

Gruß Dirk
 
Aber wenn Bildteile wegen fehlerhafter Belichtung verschwunden sind (zu hell oder zu dunkel), dann nützt das RAW-Format auch nichts mehr.

Verlorene Bildteile holt man damit auch nicht zurück, auch wenn ich ebenfalls ein RAW-Verfechter bin.
 
Aber wenn Bildteile wegen fehlerhafter Belichtung verschwunden sind (zu hell oder zu dunkel), dann nützt das RAW-Format auch nichts mehr.

Verlorene Bildteile holt man damit auch nicht zurück, auch wenn ich ebenfalls ein RAW-Verfechter bin.

Bei der GX-100 ist bei den Lichtern ca. 1/2 Blende drin, geschätzt.
 
Sehr gern fotografiere ich mit der GX-100 und dem aufgeschraubten Weitwinkelvorsatz, weil sie klein und handlich ist und man vieles manuell einstellen kann. Noch dazu: 19mm WW ist halt was feines.
Dazu nutze ich auch den RAW-Modus, weil mir hier die Möglichkeit geboten ist mit Photomatix Pseudo-HDRs zu erstellen. Ausgangsbild ein RAW und Ergebnis ein jpg mit stark erweitertem Tonwertumfang.

Bildbeispiele sind unter: www.bilder.volker-neu.de Dort kann man rechts unter "weitere Eigenschaften" auch die EXIFs sehen.

Mit freundlichen Grüßen
Volker Neuhäuser
 
Doch, genau das tun sie. Die jpgs saufen eben früher ab. Ganz gut sieht man das z.B. an Ästen vor einem überbelichteten Himmel.
Was willst Du mir jetzt damit sagen ?

Das sind doch zwei unterschiedlich belichtete Bilder....

Was ich meinte: Wenn das rechte ein RAW ist, holst Du damit im Himmel nicht mehr Details raus, als wenn Du ein JPEG korrigierst, weil die Details eigentlich schon weg sind.

Die Äste sollten bei beiden noch sichtbar gemacht werden können.

Ich mag RAW natürlich auch, aber es ist eben kein Wundermittel.
 
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