Eine KB Kamera auch "nur" ein Kompromiss.
Wie jede andere Kamera auch

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Eine KB Kamera auch "nur" ein Kompromiss.
Die Frage die mir noch offen bleibt ist ob eine „leichte“ Kamera eher dazu verleitet schludrig, also unkontrolliert zu arbeiten...
Anselm Adams ist mit einer halben Kofferraumladung an Ausrüstung in die Natur gezogen um dort vielleicht 2 gute Fotos in 3 Tagen zu schaffen.
Ich persönlich, wie schon erwähnt, bevorzuge heute eine leichte Ausrüstung, weil ich die Kamera gern auch im Alltag dabei habe.
Kommt es nur mir so vor oder sind in den letzten Jahren vermehrt Threads über zu viel Gewicht der Kamera aufgekommen oder dem Wunsch nach kleinerem Equip? Ich meine vor 5-6 Jahren war das noch nicht so, kann mich aber auch täuschen.
Könnte natürlich daran liegen, dass mittlerweile auch kleinere Kameras sehr ansprechende Qualität liefern.
Vielleicht liegt es auch daran, dass Fotografie immer erschwinglicher wurde und mittlerweile gefühlt jeder Zweite fotografiert und nicht nur die Liebhaber von teuren DSLRs sich welche zulegen (welche dann auch genau wissen was sie brauchen und wollen) sondern jeder mal seine Fühler nach einer DSLR ausstreckt und dann doch viele merken...auf Dauer ist das nix für mich.
Kommt es nur mir so vor oder ...
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... sondern jeder mal seine Fühler nach einer DSLR ausstreckt und dann doch viele merken...auf Dauer ist das nix für mich.
Bisher gibt es für mich noch keine Alternative.Mich würde interessieren ob ihr erfahrenen Fotografen auch in eher in meiner „leichteren“ Richtung denkt, oder ob es sich wirklich lohnt eine schwere Ausrüstung mitzunehmen und ihr dies noch nach Jahren macht.
Die Kamera muss aber mit diesem Moment auch so gut klar kommen, wie Du es vom Ergebnis erwartest und wie Du es von Deinem Können her erreichen kannst und willst. Mir nützt keine spiegellose APS-C, bei der ich dann mit einem 135/2 mit MF arbeiten muss. Ein 200/2 bekommt man ohne eine halbe DSLR als Adapter an keine Spiegellose Kamera, wenn man nicht auf den AF verzichten will.Das „gute“ Bild beginnt bei mir im Kopf und die Kamera muss in diesem Moment dabei sein.
Die "Kunst" ist es halt, exakt die Ausrüstung zu finden, die zu einem und den eigenen Motiven passt.Ich bin kein Freund von Zoomobjektiven, aber obwohl man hier vom Tele bis zum Weitwinkel mehr abdeckt, trägt man nur ca. ¼ an Gewicht mit sich. Da ist noch kein Gehäuse, keine Filter und auch nicht die Tasche dabei.
Wenn man ein Bild erstellen möchte (egal womit) steht doch die Bildgestaltung an erster Stelle.![]()
Glaub ich nicht, Profis scheren sich nicht um Megapixel.Der Verfasser ist aus meiner Sicht ein verbitterter Profi-Fotograf,
Wenn die allgemeine Dominanz der Ausrüstung es ist, die das Motiv und den Moment, die Szene und den Ort vorschreibt...die entscheidet,...Mich würde interessieren, welch Erfahrungen ihr dazu habt in Punkto Gewicht. Lohnt sich für Euch schwere Ausrüstung mitzunehmen oder tendiert man dazu sie dann öfter zu Hause zu lassen?...
Ich hab jetzt mal interessenshalber meine alten guten Nikon Linsen, 28, 35, 55, 105 und 200mm auf die Waage gelegt (mit Deckeln) und dann im Vergleich dazu 2 moderne Zoomobjektive von Sony E-Mount 16-50, 55-210mm (mit dem Cropfaktor 1,5 umgerechnet = 24-315mm).
Nikon Gläser = 1978 Gramm
Sony Gläser = 496 Gramm
Ich bin kein Freund von Zoomobjektiven, aber obwohl man hier vom Tele bis zum Weitwinkel mehr abdeckt, trägt man nur ca. ¼ an Gewicht mit sich. Da ist noch kein Gehäuse, keine Filter und auch nicht die Tasche dabei.
Du hast also das Gewicht von zwei Kit-Objektiven mit dem von fünf optisch viel besseren Optiken verglichen und festgestellt, dass die zwei weniger wiegen als die fünf - na das ist aber eine Überraschung![]()
Trotzdem hab ich den Verdacht, dass sich diese Werte durch neue Techniken mehr und mehr in Richtung geringeres Gewicht verschieben.
Frei nach Loriot: "Vielleicht stimmt dann mit deinem Gefühl etwas nicht..."
Nein, ernsthaft: Warum sollte das so sein? Es kann sein, dass die Qualität der kleineren Optiken qualitativ mehr als früher ausreicht. Das ist aber eine andere Aussage. Wo deine Qualitätsgrenze liegt, was also dein ausreichender Qualitätslevel ist, kannst nur du alleine entscheiden.