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K100D - Problem mit den Akkus

Klassikfan

Themenersteller
Ich war gestern in der Mineraliensammlung in Freiberg (sehr zu empfehlen!!) und hatte zwei Sätze Eneloops mit. Ich weiß nicht mehr genau, wann ich die zuletzt geladen hatte, aber sehr lange kann es noch nicht her gewesen sein. Maximal 2 Monate.

Na, jedenfalls machten beide irgendwann schlapp. Und zwar der Ersatz-Satz innerhalb von 15 Bildern, während der in der Kamera immerhin so um die 100 Fotos hielt. In meiner Verzweiflung bin ich dann in die Stadt gerannt und hab Batterien gekauft - was auch keine so gute Lösung ist, aber besser als nix.

Jetzt bin ich am Rätseln. Zieht meine Kamera zuviel Saft? Oder taugen die Eneloops in der K100 nur, wenn sie frisch gefüllt sind? Oder darf man die KAmera nicht die ganze Zeit über an lassen? Ich meine, wenn ich aller 1-4 Minuten ein Foto mache, und das ein paar hundertmal, schalte ich das Teil doch nicht dauernd aus!

Ich habe die Akkus inzwischen ins Ladegerät gepackt (LC1) und beide Sätze legten erst mal eine längere Entladesession hin. Der zweite Satz zB. entlädt jetzt schon seit 2 Stunden mit 250mA. Die waren also keineswegs leer, sondern hatten wohl nur Spannungseinbrüche, die die Kamera zum Abschalten brachte.

Das hatte ich schon vermuet weil ich nach dem automatischen Abschalten und etwas Warten dann wiederum ein paar Bilder machen konnte, was mit wirklich leeren Akkus nicht gehen sollte.

Gibt es Tips, wie man mit den Akkus in der K100 umgehen sollte? Gibt es vielleicht besser zur Kamera passende Akkus, wie die eMax von Ansmann oder sowas?
 
ich kann hier jetzt nur meine Empfehlung preisgeben: Kauf dir Sanyo Akkus mit 2700mAh. Die halten in meiner Canon S5IS so um die 1000 Fotos. Die Eneloops die ich auch habe halten auch immerhin 500 aus. Von Spannungseinbrüchen merk ich da gar nix. Ich glaub eher an einen Defekt von einen deiner Akkus. Oder vielleicht das Ladegerät?
 
haut mich,wenn ich falsch liege, aber ist die korrekte bezeichnung nicht sowieso "Sanyo Enloop" ?

Oder gibts dat auch irgendwie einzelnd ?

Also NiMH haben son "lazy-battery" effekt. d.h. nach viel nicht- / wenig-nutzung bilden sich Kristalle. Die kriegt man i.d.R. durch einmal komplett endladen und laden per Ladegerät wieder hin.

Das LC1 ist microprozessorgesteuert mit Einzelschachtüberwachung? Google reicht LC1 nicht als suchbegriff.

Probier erstmal son kompletten Zyklus im Ladegerät aus und dann mal weitersehen
 
 
Hallo!

Das Thema gibt es mehrfach. Ich glaube, über die Suche im Pentax-Allgemein-Forum findet man was.

Einige Vermutungen gehen da in Richtung Kamera als Übeltäter. Wie alt ist denn Deine K100D? Ich habe bei meiner nach knapp zwei Jahren vermehrt eine stark schwankende Akkuanzeige und gelegentliches Ausgehen festgestellt. Mit nagelneuen Ansmann Max-E (ähnlich Sanyo Eneloop) wurde es besser aber nicht mehr ganz so wie am Anfang.

Meine Erfahrung ist, dass die Akkus auch nach dem Ausgehen der Kamera noch eine ganze Weile halten können. Man muss die Akkus nur mal raus tun, kräftig mit der Kamera schimpfen und nach dem Wiedereinlegen (evtl. mehrere Versuche) geht es plötzlich wieder. :grumble: Wäre natürlich ärgerlich, wenn es in deinem Fall auch nur vorübergehend so gewesen sein könnte und du umsonst "aufgegeben" hast. ;)

Übrigens: Wenn man sich Batterien holt, wenn die Akkus schlapp machen, würde ich "Energizer Lithium" nehmen. Die sollten im Normalfall länger halten als die besten Eneloops.

Hier ist so ein Thema!
https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=327008
Auf Seite 4 habe ich mein Problem ausfühlich beschrieben.
 
Also beim Namen des Ladegerätes habe ich mich vertan. Es heißt korrekt IPC-1L. Und der zweite "leere" Akkusatz hat ca. 4 Stunden mit 250mA entladen, ehe der Ladevorgang gestartet wurde. Demzufolge waren 1000mAh noch drin, mithin die Hälfte der Kapazität. :(

Meine K100D ist etwa zwei Jahre alt.
 
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