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Gefangen im Lightroom-System

Ich war noch nie ein Fan von Datenbanken, unabhängig davon ob ich es mir leisten kann, will oder auch nicht.

Deine Aversion gegen Datenbanken in allen Ehren, aber zum einen scheint der TO das Konzept von Bibliotheken und Katalogen schon verstanden zu haben und grundsätzlich auch gut zu finden, und zum andern, wie findest du mit

Wenn ich dann anschließend ein Event suche gebe ich einfach nur in der Explorersuche das Event an. z.b. 2017_Wanderung

z.B. Bilder von deinem Kumpel Manni wieder, die im Ordner 2013_Wanderung liegen, an die du dich aber einfach gerade nicht erinnern kannst?

Es spricht nichts gegen und alles für eine strukturierte Dateiablage, wie du sie angelegt hast, aber Suchen, die quer zu diesem eindimensionalen Ordnungsschema laufen, werden ohne eine Datenbank im Hintergrund auf Dauer nicht befriedigend funktionieren.

Mit Linux als Betriebssystem fahre ich optimal, alles Open-Source und frei von Lizensierungen.

Der Linux Kernel und das was Distributoren wie Ubuntu dazupacken wird unter der GNU Public License (GPL) vertrieben. Lizenzfrei ist da gar nichts.

Zudem habe ich dort mehr Sicherheit und immer das gute Gefühl im Rücken mich an nichts binden zu müssen.

Du bindest dich immer an das, was du nutzt. Einfach durch Gewöhnung.
 
Na ja, man kann ja auch im Dateibrowser mit Tags usw. arbeiten und so, im Falle des Macs über Spotlight, in Sekundenschnelle die Fotos des Kumpels wiederfinden.
 
Na ja, man kann ja auch im Dateibrowser mit Tags usw. arbeiten und so, im Falle des Macs über Spotlight, in Sekundenschnelle die Fotos des Kumpels wiederfinden.

Suchen in Spotlight, dem Finder und natürlich auch dem Windows Explorer laufen über einen Dateiindex, die einfachste Form einer Datenbank ;)

Finden tun die aber natürlich auch nur, was in irgendeiner Form in den Dateien abgelegt ist. Im Windows Explorer kann man z.B. mit "art:=bild brennweite:35" in einem Verzeichnis nach allen Fotodateien suchen, die mit einer Brennweite von 35mm aufgenommen wurden, da diese Angabe bei Fotos typischerweise in den EXIF-Daten abgelegt ist. Und ja, theoretisch kann man im Windows Explorer auch alle Felder der Details-Ansicht im Eigenschaften-Dialog einer Datei editieren und dort irgendwo (Titel, Betreff, Markierungen und Kommentare wären die in Frage kommenden Felder unter Windows) auch den Manni unterbringen. Ich weiß nicht, wie das am Mac funktioniert, unter Windows würde ich sagen: Kann man machen. Man kann sich ja auch ins Knie schießen.

Persönlich würde ich für die Bildverwaltung jedenfalls immer ein Programm verwenden, das auch dafür gedacht ist. Muss ja nicht Lightroom sein. Und ich kann auch nur jedem, der auch in zehn Jahren unter Tausenden oder Zehntausenden von Bildern noch eines wiederfinden will, raten ein solches Programm zu nutzen und seine Bilder zusätzlich zur Ablage in einer sinnvollen Verzeichnisstruktur zumindest rudimentär zu verschlagworten.
 
Er kommt mit LR gut zurecht, hat sich aber in der Dateistruktur die Handschellen angelegt.
Das lässt sich meiner Ansicht nach im aktuellen Zustand am besten in LR beheben. Denn das muss er mit der Software bereinigen, wo er über die Sammlungen noch den Durchblick hat. Das ist auf Betriebssystemebene nicht gut zu machen. Dann für alle Bilder die xmps erzeugen.
Dann kann er mit einem anderen Programm weitermachen.
Oder er kauft sich LR 6 verliert aber alles, was er in letzter Zeit mit der cc gemacht und dort spezifisch ist.

Oder er fängt neue Bilder mit der 6er an.
Sowie man alte Bilder von der cc bearbeiten will, dann muss man die konsequent in die andere Software übertragen, am besten dann Ordnerweise, sonst endet das im absoluten Chaos.
 
Die Datenbank in Lightroom kostet auch nichts, da das Bibliotheksmodul auch nach Kündigung des Abos noch funktionsfähig ist.
 
Ich war noch nie ein Fan von Datenbanken
Das muß man hier auch nicht. Es gibt Dutzende von IT-Konzepten, von denen ich kein Fan sein muß wenn ich sie (teils unbewußt) benutze.

mit Linux als Betriebssystem fahre ich optimal
Alaso wenn ich den Fragesteller hier richtig verstanden habe sucht der kein neues Betriebssystem sondern einen Weg für seine Suchkriterien an Lightroom vorbei. Antworten auf nirgends gestellte Fragen bringen den TO nicht weiter...


P.S.
Deine "Explorersuche nach Event 2017_Wanderung" stößt an Grenzen, wenn ich zwischen 2010 und 2017 viele Wanderungen gemacht hatte und das Jahr nicht mehr weiß, an dem ich im Odenwald war.
Macht aber nix; alle unsre Lösungen haben Schwächen. Mit denen müssen wir leben. Die meisten haben nix mit einem bestimmten Produkt (Datenbank, Betrübssystem...) zu tun sondern mit etwa der Frage, wie weitgehend wir Stichwörter und sonstige Suchkriterien vergeben wollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mich gerade für LR entschieden, weil ich nicht in einem System gefangen sein wollte.

Das Programm meiner Wahl sollte die Bilder im Dateisystem an Ort und Stelle belassen.
Es sollte Tags IPTC kompatibel schreiben

All das erfüllt LR und damit ist mir der Wechsel zu einer anderen IPTC kompatiblen Fotoverwaltung jederzeit möglich.

btw: auch das Dateisystem ist eine Datenbank.
 
Es sollte Tags IPTC kompatibel schreiben

All das erfüllt LR und damit ist mir der Wechsel zu einer anderen IPTC kompatiblen Fotoverwaltung jederzeit möglich.

Ja, dem ist so.
Adobe integrierte IPTC-IIM sogar als erster Anbieter Fotobearbeitungsprogramme, da war Photoshop eher noch ein Scanprogramm als das was es heute ist :)

Später entwickelte Adobe XMP.
Ganz, ganz, also furchtbar genau sollte das Format "IPTC-IIM/XMP"-Standard heissen.
Und das bieten eine Menge Programme.
In erster Linie BildVerwaltungsprogramme, aber auch Bearbeitungs -und (RAW)Konvertierungsprogramme wie eben Adobe Lightroom.
Die Zeiten der hoch-spezialisierten Fotoprogramme ist zwar vorbei, als man noch extra Viewer, extra Konvertierungs-, extra Verwaltungs- und Bearbeitungsprogramme installiert hatte. Oder zumindest haben musste. Denn im Laufe der Jahre sind viele Programme "zusammengewachsen".
CaptureOne, Lightroom, ADCee, Darktable, AfterShot, Phocus oder RAWTherapee oder NX-D uvm gehören zu jener Kategorie solcher Programme, die sowohl Konvertierung, Verwaltung als auch etwas Bearbeitung bieten und daher im Alltag sehr universell sind, oft sind einfach die Schwerpunkte anders gelagert. Besonders CaptureOne hat sich zu einem nahezu vollständigem Programm entwickelt. Ähnlich Corels' PaintShopPro, welches modular aufgebaut ist und in der neuen Vollversion AfterShot integriert hat.

IPTC ist nicht nur eine Software, sondern eine Organisation - welch eben diesen Standard einst schuf. Die machten sogar schon Kompatiblitäts-Test und führen eine Liste möglicher AnwenderProgramme.
Und es gibt einige davon.

Wohl am geeignetesten sind sog. "Multi-Plattform"-Programme. Also Programme die es für mehre Betrienssysteme (OS) gibt.
Oder auch hochspezialisierte wie ACDSee oder Fotostation,

Klar ist - man macht sich mit jeder Software irgendwie abhängig.
In früheren Zeiten, als die (Quasi-)Monopolisierung noch nicht so weit fortgeschritten war, gehörte das Bemühen um Standards' noch zum "guten Ton".
Uneigennützig war/ist das natürlich nicht, besteht für Konzerne doch der Sinn, solche etablierten Standards' später kontrollieren können, dahinter.

Man kann über Adobe sagen was man möchte, aber etablierte Standards' wie PDF, XMP oder DNG sind ja nicht mehr wegzudenken. Ebenso wenig wie einst proprietäre Dateiformate wie doc, offene wie txt, jpg, TIFF, sämtliche Ecma-Standards', Protokolle wie IP usw usw, ganz zu schweigen freier Lizenzen von OpenSource-Projekten.
Gleichzeitig hat die enorme Verbreitung von Photoshop und Lightroom dazu geführt, dass dessen psd-Dateien von manche anderenProgrammen ebenso gelesen/verarbeitet werden können.


IPTC-IIM/XMP gehört in solche Kategorie Software und von daher erachte ich die Sorge des TO eher unbegründet.

Auf der anderen Seite finde ich es vom TO aber auch lobenswert, auf diese Thematik hinzuweisen.
 
Leider jetzt schon länger nichts mehr vom TO gehört, ist die Frage denn noch aktuell?

Zusammenfassend kann man ja sagen: Ja, LR bietet alle Möglichkeiten die Bilder in eine gewünschte Struktur zu bringen.
Es lässt sich sogar nach Ablauf des Abos zur Verwaltung weiter nutzen.
Kleines Aber: Es gibt keinen Weg zurück aus LR7 auf LR6.
Außerdem gibt es Mitbewerber die die Bilder inkl. der Schlagworte importieren können.

Ich habe mir gerade auch einige Mitbewerber von LR angeschaut, inklusive der Migrationsmöglichkeiten. Die Schlagworte sind nicht das Problem, diese können migriert werden. Die möglichen Bearbeitungen aber nicht.

Es gibt mehrere Möglichkeiten umzusteigen.
* Eine Möglichkeit ist zum Zeitpunkt X einen Strich zu ziehen und nur neue Bilder in dem anderen Programm zu verwalten/bearbeiten.

* Die andere Möglichkeit ist, alle Bilder inkl. Bearbeitungen aus LR zu exportieren. Hier bin ich noch unentschlossen, da man hier ggf. noch ein Backup der Orginalbilder neben dran aufbewahren muss.

* On1: Sehr umfangreich und wird mit jeder Version deutlich besser. Positioniert sich auch deutlich als LR Alternative inklusive Migrationspfad. Für mich ein dickes ABER: Keine hierarchischen Schlagwörter. Auch etwas gewöhnungsbedürftig: In der Übersicht werden die eingebetteten Vorschaubilder angezeigt die LR erzeugt hat. Aber natürlich ist die Bearbeitung nicht vorhanden

* ACDsee: Hat eine ziemlich schnell Bildverwaltung am Start. Kann den LR Schlagwortkatalog auch importieren. Ich habe nur noch keine Möglichkeit gefunden den Schlagwortkatalog auch zu editieren.
 
Die Frage ist doch was genau gewünscht ist und noch viel wichtiger welches Betriebssystem zum Einsatz kommt. Unter macOS würden mir auf Anhieb einige Möglichkeiten einfallen um das ganz künftig einigermaßen annehmbar zu gestalten:

Zunächst einmal würde ich tatsächlich unter den bisherigen LR-Katalog einen Schlussstrich ziehen und ihn so lassen wie er ist ohne weiter zu bezahlen. Die inhärente Eigenschaft einer Abo-Software ist es dir den Abgang so umständlich wie möglich zu gestalten um dich bei der Stange zu halten und weiter zu kassieren und wie hier bereits mehrfach erwähnt wurde gibt es schlichtweg keine Möglichkeit des vollständigen und 100-prozentig akkuraten Transfers in ein anderes Systems. Irgendwas wird dabei immer verloren gehen.

Für neue Bilder nimmst du zur Verwaltung ab sofort Fotos, den Nachfolger von iPhoto. In aktuellen Versionen (ab 10.12 Sierra glaube ich) ist sogar ein recht brauchbarer RAW-Konverter beinhaltet, der direkt in Fotos genutzt werden kann. Ob dieser mittlerweile mit Aperture gleichziehen kann weiß nich nicht, da ich Aperture niemals verwendet habe und damals selber noch bei Lightroom war. Seit dem Umstieg auf das Abomodell meide ich Adobe-Software allerdings wie der Teufel das Weihwasser.

Für externe Bearbeitung besorgst du dir Affinity Photo, welches mit zwei Plugins für Fotos kommt: Affinity Develop (der RAW-Konverter) und Affinity Photo (zur Nachbearbeitung). Damit hast du zwar Verwaltung (Fotos) und Bearbeitung (Affinity) getrennt, dafür bist du mit dieser Lösung an eine Plattform gebunden: macOS. Der Umstieg auf Windows würde eine weitere Migration in eine andere Lösung erfordern.

Kostenpunkt für den Spaß: 50€ für Affinity Photo.

Alternative zur RAW-Entwicklung: bis Ende April gibt es DxO Optics Pro 11 umsonst, sowohl für Windows als auch für macOS. Da fehlt zwar das DAM, die Bearbeitung soll allerdings ziemlich gut sein.

Falls wir hier allerdings von Windows reden sieht die Situation ganz anders aus. Da muss ich dann auch passen.
 
So mal ein Update.
Es geht um Windows, nicht um Mac.
Mac hatte ich früher mal.

Ich sehe schon es gibt viele Vor- und nachteile und ich muss das alles mal ein bisschen ausprobieren und testen.
 
Mit Linux als Betriebssystem fahre ich optimal, alles Open-Source und frei von Lizensierungen.

Der letzte Satzteil ist definitiv falsch. Kostenlos und Opensource bedeutet nicht lizenzfrei.

Zudem habe ich dort mehr Sicherheit und immer das gute Gefühl im Rücken mich an nichts binden zu müssen.

Nach über 20 Jahren im Opensource-Umfeld würde ich sogar sagen, man sollte sich an nichts binden. Leider habe ich da schon zu viele gute Lösungen kommen und auch gehen sehen, weil die Programmierer keine Zeit/Lust mehr hatten, wieder mal ne gute Lösung totgeforkt wurde, etc.
 
/Ein Bsp - ich habe wirklich gerne mit Bibble gearbeitet. Firma gibt es nicht, Produkt gibt es nicht. Dann bin ich auf Apple umgestiegen und habe Aperture lieb gewonnen. Tja Produkt gibt es auch nicht mehr/. Davon gab es in der Vergangenheit und wird es in Zukunft sicherlich noch andere Beispiele geben.

Spätestens dann habe ich mir gesagt - nutze einfach was heute da ist und ich damit gut klar komme und wenn es morgen plötzlich sich die Bedingungen ändern (Produkt/ Firma nicht da oder Produkt für anderes OS nicht verfügbar....), dann nutze ich eben was anderes.

Ich bin damals nach Bibble nach einigen Tests zu Adobe LR gewechselt. Aus ähnlichen Gründen wie Du. Wobei ich mich auch für einen der größten Fische am Markt entschieden habe, weil ich denen noch mit die längste Zeit des Bestehens zutraue. Sprich, man hoffentlich lange Zeit Ruhe hat was einen Softwarewechsel angeht. Man will sich ja nicht immer wieder neu einarbeiten.

Dass das nicht immer funktionieren muss, das eine Top-Lösung ewig am Markt Bestand hat, beweist aber auch wieder mal Corel. Ich kann mich an Zeiten erinnern, da ging fast kein Weg an Corel Draw und Photo-Paint vorbei. Und was ist draus geworden...?
 
Dass das nicht immer funktionieren muss, das eine Top-Lösung ewig am Markt Bestand hat, beweist aber auch wieder mal Corel. Ich kann mich an Zeiten erinnern, da ging fast kein Weg an Corel Draw und Photo-Paint vorbei. Und was ist draus geworden...?

Das passiert dann wenn eine Firma sich zu sicher füllt und damit auf Kundenwünsche überhaupt nicht mehr reagiert.

"Dummerweise" bin ich mit LR irgendwie nie wirklich warm geworden, denke aber doch immer öfter darüber nach mein Derzeitiges "Workflow" in die Wüsste zu schicken und noch mal LR eine echte Chance zu geben.
 
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