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Gedanken zum Gewicht sparen fürs Trekking

Daniel Ti

Themenersteller
Moin Leute.
Ich fotografiere gerne auf Reisen. Da ich gerne mit dem Rucksack inklusive Zelt etc. unterwegs bin, ist Gewicht schon wichtig. Fotografieren tue ich Landschaften Tiere und alles andere in der Natur. Mein Ziel ist es an dem Gewicht meiner Fotoausrüstung irgendwas zu sparen

Mein Equipment bzw. Was ich leihen kannen (Gewicht ohne deckel)
-Canon 7d II (910g)
-Canon 550d (500g)
-Canon EF-S 10-18mm (260g)
-Canon EF-S 18-55mm STM (205)
-Canon EF-S 24mm (125g)
-Canon EF 40mm (130g)
-Canon EF 50mm STM (160g)
-Canon 55-250mm STM (375g)
-Stativ Sirui T-024x Alu ohne Mittelsäule (ca. 990g)

Wichtig: ich nehme nur max 3 Objektive von diesen mit

Meine Anforderungen/Wünsche:
-Stativ ist schon ein muss bei Landschaftsfotos. Vielleicht irgendwann die Carbon Version
-max 3 Objektive eher 2
-das 55-250 muss eigentlich schon sein. Ich könnte es nicht verkraften einem interessanten wilden Tier ohne Tele zu begegnen + liebe Tele Landschaftsaufnahmen
-generell ein guter Kompromiss aus Qualität und Gewicht
-Ultraweitwinkel ist mir eigentlich nichz wichtig --> habe eine L-Schiene für Panos + den Look finde ich eu nicht so toll

Bisherige Ideen von mir:
-Aps-C ist schon denke ich das beste, da im Vergleich zu Vollformat die Objektive so leicht sind...
-550d statt der 7d II, allerdings ist die schon in die Jahre gekommen und das ISO verhalten lässt zu wünschen übrig. Da habe ich mich für die 800d interessiert Jemand Erfahrung damit?
-18-55 + 55-250 = 580g -> alles abgedeckt gute Bildquali

konplett anderes System auf längere Sicht?
-Sony Aps-c = krasse Kameras +geringes Gewicht. Aber die Objektive sollen ja nicht so gut sein. Kein gutes leichtes Tele.
-fujifilm = xt20 mega geil.. + ne Hammer Objektivauswahl Gewichtsvorteil wäre nicht so mega da das 55-200 580g wiegt.. + ziemlich teuer alles
-Canon behalten würde den Preisvorteil haben + ich kann einige Objektive von meinem Bruder ausleihen + generell sind die Objektive sehr günstig

Ich würde mich freuen, wenn ihr mal eure Gedanken dazu mit mir teilt. Vielleicht seid ihr ja auch manchmal mit dem Rucksack unterwegs und steht vor der selben Frage. Bei Fragen einfach schreiben.
Bis dahin einen schönen Sonntag:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wie wäre es mit einer spiegellosen aus der M Reihe?
Du könntest Gewicht sparen und deine Objektive behalten, bzw. gegen die M Equivalente tauschen.
Dann sparst du noch einmal Gewicht und Platz.
 
Wenn man so vele Objektive besitzt, sollte man doch wissen, was man bei einer reise braucht und was man zu hause lässt. Analysiere doch mal deine Fotos, schau dir per EXIF an, mit welchen Brennweiten du vornehmlich arbeitest und entscheide dann.
Vor einem Neukauf immer auch mal die mögliche neue Kamera in die Hand nehmen und die Bedienung prüfen: Sony fasst sich schrecklich an, bei Fuji gehört der Programmierer für das Menu und die Sucheranzeigen erschossen.
 
Ist eher kein spezielles Canon,Thema, daher -> Fototalk

Auf der Suche nach "kleiner/leichter" habe ich mich 2015 für das Nikon1-System entschieden, weil mir der 1Zoll-Sensor völlig reicht. Da Nikon1 inzwischen eingestellt wurde, würde ich heute (wenn ich müßte) als Telefan auf eine 1Zoll-Bridge setzen.
Die Panasonic TZ202 wiegt 340g (um mal ein Beispiel zu nennen)
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Body ist fürs Gewicht nur sehr untergeordnet verantwortlich.
Wenn du wirklich was einsparen willst rate ich zu Kompaktkameras. Mit 1" Sensor bist du sehr gut dabei.
Hat auch den Vorteil dass man nicht so weit abblenden muss für eine entsprechende Schärfentiefe.
 
Moin Leute.
Ich fotografiere gerne auf Reisen. Da ich gerne mit dem Rucksack inklusive Zelt etc. unterwegs bin, ist Gewicht schon wichtig.

Sucht man kleiner und leichter für die Reise, ist man in der Zielgruppe von µTF, und es kann sich lohnen mal einen Blick darauf zu werfen. Kleiner und Leichter ist nun mal das Feld für kleinere Sensoren.
Sensorseitig schenkt es sich nicht viel, mit den Kameras deiner bisherigen Auswahl, und allzuviel hat sich da seither nicht getan, Verbesserungen die letzten Jahre lagen vorallem in der Software.

https://www.dxomark.com/Cameras/Com...ark-II-versus-Canon-EOS-7D-Mark-II___1136_977

https://www.dxomark.com/Cameras/Com...-M10-Mark-II-versus-Canon-EOS-550D___1046_645

Dem 22-250 Objektiv sind die Panasonic 45-175 bzw. 45-200 jeweils in F4 - 5.6 von Brennweite vergleichbar.
Noch weiter spürbare Verkleinerung wäre dann wie gesagt einen 1"-Sensor, wo es das Nikon-1 System nur noch gebraucht oder wie bereits vorgeschlagen Bridge-Kameras gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=1938616
Ist bei mir ein geplanter (vorläufig) einmaliger Event, ohne Tele, dafür UWW für Nachtaufnahmen. Ich bin auch noch nicht entschieden zwischen Sony oder Fuji, stimme Deinen Gedanken aber weitgehend zu. Bei Fuji die X-T100, nicht, weil sie mir gefällt, sondern weil ich einen Bayer-Sensor will. Ich habe mir 1 kg Limit gesetzt, dafür gibt es dann nur noch ein Ministativ.

Gäbe es das Fuji 15-45 für e-mount, würde es eine A6300.

Im "Zivilleben" habe ich Nikon KB.
 
Die neueren Canon der mittleren preisklasse haben den 24 MP APSc Sensor mit 13 Blenden Dynamik. das würde ich für Landschaft dann doch gerne haben wollen.

Die 77D ist mit 540g nach CIPA 190g leichter als die 80D.

Also 77D. 540g.
Das 55-2050 passt doch auch gut. 375g.
Landschaft, da hätte ich auch gerne richtig Weitwinkel dabei, also auch das 10-18mm (260g).


Wir sind jetzt bei 1175g.

Und ich würde nicht das 18-55 mitnehmen. Sondern das 24 STM und das 40mm. Die wiegen zusammen kaum mehr, aber bringen dann doch mehr Bildqualität. Alternativ könnte man auch über ein 35 STM Makro nachdenken, das 24 und das 35 wiegen gut 110g mehr als das 18-55, bieten aber so viel mehr.

Das sind dann ca. 1.4kg bis 1.5kg für ein Setup, das von 10mm bis über 200 alles abdeckt, evtl sogar Makro (das 35 STm ist ja auch Makro).

So viel leichter ist EOS M auch nicht. Ausser: Du hast es nicht so mit SWW und kannst mit dem 15-45 als WW auskommen. Das DSLR 15-xx, das 15-85, ist ja recht schwer. Anderseits: Gibt es schon eine EOS M, die auch die 13.x Blenden Dynamik schafft? Wenn es 1.5 bis 2 weniger sind, muss fast sicher auch noch ein Verlaufsfilter system zum Schieben mit. Bei 13.x kann man evtl auch darauf verzichten, muss nicht so hohen Antiel der Bilder dann als HDR machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im "Zivilleben" habe ich Nikon KB.

Dann wirst du gerade in der Nacht nicht mit Crop zufrieden sein.
Die Bedienung der a6300 ist sehr mühsam wenn man ein Profigerät von Nikon oder Canon kennt.
Fuji lebt halt von der Manuellen Bedienung, seh aber keinen großen Vorteil zB gegen einer Canon M100 (besser M50)
 
Also von der Erbsenzählerei, ob ein Objektiv nun in einem System 50 Gramm mehr oder weniger wiegt, halte ich nichts. Selbst wenn man bei einem Gesamt-Setup von 1 Kilo 200 Gramm davon einsparen könnte, halte ich auch nichts.

Wie hoch soll denn das Einsparpotential sein?

-Stativ ist schon ein muss bei Landschaftsfotos. Vielleicht irgendwann die Carbon Version

Wozu denn? Das würde ich hinterfragen. Selbst bei Nachtaufnahmen kann man sich recht oft mit einem "Naturstativ" behelfen. Das Stativ alleine ist unhandlicher und schwerer als die ganze restliche Kameraausrüstung und hat somit das größte Einsparpotential.

-max 3 Objektive eher 2

Richtig. Das seh ich eher als zielführend, genau das mitzunehmen, was man braucht. Also die Beschränkung auf 18-55 + 55-250 zum Beispiel.

-das 55-250 muss eigentlich schon sein. Ich könnte es nicht verkraften einem interessanten wilden Tier ohne Tele zu begegnen + liebe Tele Landschaftsaufnahmen

Ist bei mir auch so. Ein Tele ist Pflicht (y)

-550d statt der 7d II, allerdings ist die schon in die Jahre gekommen und das ISO verhalten lässt zu wünschen übrig. Da habe ich mich für die 800d interessiert Jemand Erfahrung damit?

Naja, obs jetzt einen großen Schritt bringt, weiß ich nicht. Aber das kann man schon machen, die jetzige 550d zu modernisieren mit einer 200d/77d/800d, je wie es beliebt.

Vielleicht seid ihr ja auch manchmal mit dem Rucksack unterwegs

Ja. Das schon.

und steht vor der selben Frage.

Das auch, aber in anderen Dimensionen.

Meist frage ich mich, ob ich das 50-500 mitnehme, oder nicht. Das alleine wiegt aber schon mehr, als all Dein Zeugs. Daher die obige Anmerkung, dass mir eine Einsparung von ein paar Gramm als unerheblich erscheint.
 
Moinsen,

So viel leichter ist EOS M auch nicht. … Gibt es schon eine EOS M, die auch die 13.x Blenden Dynamik schafft?

die M5 und M50 sollten wohl den gleichen Dynamikumfang haben wie die 80D oder 77D. Diese Alternative würde ich mir schon auch nochmal durch den Kopf gehen lassen. Das könnte dann eine Kombination aus EF-M 11-22mm f/4-5.6 IS STM (220g), EF-M 55-200mm f/4.5-6.3 IS STM (260g) und wahlweise einem EF-M 22mm f/2 STM (105g), EF-M 28mm f/3.5 Macro IS STM (130g) oder EF-M 32mm f/1.4 STM (235g) sein. Mit einer M50, den beiden Zooms und dem 22er läge man dann unter einem Kilogramm. Nimmt man statt des 11-22 das EF-M 15-45mm f/3.5-6.3 IS STM, liegt man unter 900g. Allerdings wird man ein paar Akkus mehr benötigen als bei einer DSLR.
 
ich bin vor nem Jahr für Wandern, Radtouren etc auf Olympus gewechselt (mFT, Crop 2).

E-M1 mark ii, 12-40 2.8 und 40-150 2.8. wiegt zusammen unter 2kg
- EM1ii 574g
- 12-40 2.8 382g
- 40-150 2.8 760g ohne Stativschelle
- MC14 (1,4x Telekonverter) 105g

macht zusammen 1821g und in Brennweiten 24-420mm KB äquivalent.

Wenn ich mich zum Laowa 7.5mm f2 durchringen kann, lande ich also bei genau 2kg.

Der Sensorstabi ist so gut, dass 2s Belichtungszeit im Weitwinkel recht zuverlässig funktionieren. Der Sensor kann etwas mehr als der der 7Dii, ich habe beide Cams zum Vergleich, aber Canon kommt nicht mehr zum Wandern mit.

Wenn man keine Langzeitbelichtungen mit ND Filtern macht, braucht man eigentlich kein Stativ mehr und darin liegt trotz der Lichtstärke der Objektive die wesentliche Gewichtsersparnis. kleinere, leichtere Objektive gibt es natürlich auch.

Zudem ist die gesamte Kombi wetterfest und im Sommer 2019 kommt ein 2x TK raus (der nur an wenige Objektive passt, u.A. das 40-150 2.8), womit das 40-150 2.8 zum 80-300 5.6 wird. KB Brennweiten bis 600mm bekommt man also abgedeckt damit.
Alternativ gäbe es das vielleicht beste Reisezoom auf dem Markt: das 12-100 f4. mit 560g kein Fliegengewicht, aber wenn 200mm KB äquivalente Brennweite reichen, sicher eine Überlegung wert.

Bei Interesse kann man sich die Kamera mit Objektiven sogar für 3 Tage/ein Wochenende gegen Kaution ausleihen und testen:
https://wow.olympus.eu/de_DE/

Kleiner Edit: Wenn einem die EM1ii zu teuer ist und man auf nen guten AF-C verzichten kann, ginge auch die EM5ii die gebraucht bei ungefähr 500€ im Moment liegt und auch sehr gut gedichtet ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gewicht sparen macht schon Sinn , vorallem auf längeren Touren.

Die 550 er würde ich gegen eine 100 D oder die neuere 200 D eintauschen.
Da spart man deutlich an Gewicht und Platz ! Dazu, wie vorher erwähnt,
ein 18 - 55 und das 55 - 250 jeweils STM und noch ein leichtes Weitwinkel. Einbein - oder Ministativ - fertig.

VG Jochen
 
Moinsen,

Die 550 er würde ich gegen eine 100 D oder die neuere 200 D eintauschen. Da spart man deutlich an Gewicht und Platz !

Naja, die 200D wiegt gerade mal 80g weniger als die 550D; die 100D dann nochmal weitere 50g weniger. Bei den Objektiven, die Daniel Ti zur Auswahl hat, lässt sich (außer durch Verringerung der Anzahl) wenig sparen, wenn er bei Canon APS-C bleibt (bei anderen Herstellern kenne ich mich nicht aus). Daher mein Vorschlag, sich die EOS-M-Serie mal anzuschauen; da spart man letztlich auch nur wenig Gewicht über das Gehäuse, aber in Verbindung mit den noch einmal etwas kleineren und leichteren Objektiven dann doch noch mal ein bisschen was. Wunder darf man aber auch da nicht erwarten.

@drahtesel90: Ob Daniel Ti allerdings für keine oder geringe Gewichtsersparnis bereit ist, einen kompletten Systemwechsel vorzunehmen? Da müsste er sich aber mal selber zu äußern, was er ja leider seit seinem Eröffnungsbeitrag nicht getan hat. EOS M wäre natürlich auch ein Systemwechsel, aber immerhin ein sanfter, weil die EF-S-Linsen problemlos an den M-Kameras verwendet werden können – außerdem bleibt man bei der gleichen Sensorgröße und einer sehr vergleichbaren Bedienung. Dennoch wäre auch das natürlich – vor allem, wenn man den Gewichtsvorteil der EF-M-Objektive nutzen möchte, mit nicht unerheblichen Kosten verbunden.
 
Moinsen,

@drahtesel90: Ob Daniel Ti allerdings für keine oder geringe Gewichtsersparnis bereit ist, einen kompletten Systemwechsel vorzunehmen? Da müsste er sich aber mal selber zu äußern, was er ja leider seit seinem Eröffnungsbeitrag nicht getan hat. EOS M wäre natürlich auch ein Systemwechsel, aber immerhin ein sanfter, weil die EF-S-Linsen problemlos an den M-Kameras verwendet werden können – außerdem bleibt man bei der gleichen Sensorgröße und einer sehr vergleichbaren Bedienung. Dennoch wäre auch das natürlich – vor allem, wenn man den Gewichtsvorteil der EF-M-Objektive nutzen möchte, mit nicht unerheblichen Kosten verbunden.

Ja, ein systemwechsel ist immer teuer. Aber wir tauschen ja Ideen aus.
Wenn ich jetzt was gegen das EF-M System sage, gibts nur wieder von Allen Seiten Schellen, also sage ich mal lieber was zu Olympus.

Ich kam vor gut einem Jahr zu extrem guten Konditionen an Olympus dran.
Fazit nach einem Jahr: 3x so viele Bilder wie in den Jahren davor, weil ich sie immer dabei hatte. Kürzlich bei Vollmond in den Bergen dank Sensorstabi mit der Bildqualität einer D850 mitgehalten (EM1ii, 12-40 2.8 vs D850 mit 24-120 f4 VR). Nicht mehr Stromverbrauch als mit der 7Dii.

Im Vergleich zu den ganzen EF-S Lösungen bekommt man wie gesagt einen leicht besseren Sensor und dazu eben deutlich lichtstärkere Optiken und die vielleicht beste Wetterresistenz am Markt, was bei Trekking vielleicht auch eine Rolle spielt. Und das Ganze in zwei Objektiven zum selben Gewicht.

Ich hab ja schon so ziemlich die schwerste und größte Kombi des Systems aufgefahren. Kleiner, leichter und mit mehr Abstrichen bei Lichtstärke und Bildqualität geht natürlich auch. Die Kombi EM1ii, 12-40 2.8 und 40-150 2.8 ist schon eher Ersatz für 7Dii, 17-55 2.8 und 70-200 2.8. Mit den TK in Zukunft dann eben auch noch für ein 100-400 an der 7Dii.
Wenn man das 1kg des Stativs weglässt weil einem der Sensorstabi gut genug ist, spart man so trotzdem noch ne Menge Gewicht.
 
Ich hab die letzten Male immer nur die Sony RX100 und so ein Mini-Gorillapod mitgenommen. Manchmal noch eine Nahlinse, Polfilter und einen Weitwinkelvorsatz. Meine Aufbewahrungstasche ist ein Ziplockbeutel.
Mit Ersatzakku bewegt man sich dann irgendwo um die 300-400g bei der kompletten Fotoausrüstung

Wenn Dir Tele so wichtig ist vielleicht eine Bridge die weiter in den Telebereich hinein geht.

Wie sieht es denn mit der Stromversorgung aus? Ich hab im Rucksack mittlerweile alles auf USB Laden, auch das spricht bei mir mittlerweile dagegen, die E-M1 mitzunehmen.

Gewichtsoptimierung treibt aber jeder auf einem anderen Level. Der eine nimmt 5kg ohne Nahrung mit, der andere 20kg und denkt auch noch, das wäre jetzt leicht.

Wie sieht es denn bei den anderen schweren Dingen aus, also Rucksack, Schlafsack, Zelt, Isomatte, Wasseraufbereitung,... ?

Wieviel kg Nahrung musst Du schleppen?

So kann man das ein bisschen besser einschätzen, was für Dich "leichte Ausrüstung" ist.

Was nutzt Dir meine Meinung zu leichter Ausrüstung, wenn das Gewicht von DSLR + 18-55 und 50-250 und oben drein auch noch ein schweres Stativ für Dich völlig okay ist? In diesem Fall nimm einfach diese Ausrüstung mit und gut ist es.

MfG
 
Kürzlich bei Vollmond in den Bergen dank Sensorstabi mit der Bildqualität einer D850 mitgehalten (EM1ii, 12-40 2.8 vs D850 mit 24-120 f4 VR).
Sei mir nicht böse, wenn ich ein bischen lächele. Dafür braucht es ein Stativ, keinen Sensorstabi. 24 mm kann ich 15-20 Sekunden belichten.

Gewichtsoptimierung treibt aber jeder auf einem anderen Level. Der eine nimmt 5kg ohne Nahrung mit, der andere 20kg und denkt auch noch, das wäre jetzt leicht.

Wie sieht es denn bei den anderen schweren Dingen aus, also Rucksack, Schlafsack, Zelt, Isomatte, Wasseraufbereitung,... ?
Der TO scheint für Photo so im Bereich bis min. 2 kg zu akzeptieren, wenn ich das richtig interpretiere. Ich vermute, es handelt sich um eher kurze Trips ohne viel Nahrung, da geht das schon.

In ein Ultralight-Konzept passt nun aber auch schon 1 kg nicht mehr. Und deutlich darunter bleibt nur noch Kompaktkamera.

Ich plane sowas für den Sommer, und sehe nicht, dass ich unter 10 kg Base Weight wegkomme, inkl. 1 kg Photo und nochmal 0,5...1 kg sonstigem Elektrokrust (Stromversorgung, Kabel, Smartphone, ev. inReach). Obwohl ich noch bei ZPacks einkaufen gehen will.
 
Sei mir nicht böse, wenn ich ein bischen lächele. Dafür braucht es ein Stativ, keinen Sensorstabi. 24 mm kann ich 15-20 Sekunden belichten.

Passhöhe im Tiefschnee bei Vollmond? Ja, es war ziemlich hell für nachts.
E-M1ii, F2.8, ISO war glaube 1600 und 2s Belichtungszeit frei Hand. Ausreichende Bildqualität um ein Stativ Zuhause lassen zu können und damit das größte Gewicht der Ausrüstung, zumindest nach meiner Meinung. Sterne waren natürlich auch mit im Bild :)
Und 2s sind bei der Cam wirklich noch ziemlich realistisch.

Wenn du es nicht glaubst, kann ich gerne morgen nach dem Bildern suchen. Klar bringt der Stabi bei 20s nicht mehr unbedingt brauchbare Ergebnisse, aber dass wäre eine Frage die der to uns Mal beantworten könnte, ob er überhaupt Belichtungszeiten über 2-5s braucht.

Ein Stativ zu brauchen weil man es schon immer für solche Belichtungszeiten gebraucht hat, ist so gar nicht im Sinne des Fortschritts
 
Zuletzt bearbeitet:
Für Trekking würde ich ein kleines, leichtes und spottbilliges Hama-Stativ nutzen...
solange kein Wind geht ist das kein Problem.
 
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