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Frage zum Ladevorgang Accu K 10

  • Themenersteller Themenersteller Gast_142339
  • Erstellt am Erstellt am

Gast_142339

Guest
Hallo zusammen,

habe für meine K10D Original- und Fremdaccu (gutes Geschäft).
Beim Laden brennt die Kontollleuchte am Ladegerät beim Pentaxaccu.
Ist er voll, erlischt sie.

Beim Fremdaccu blinkt die Lampe in folgendem Rythmus: ca 1,5 Sek an, 4 Sek aus usw. Ist sie ganz aus, ist der Accu voll.

Weiß jemand was dazu, warum das so ist? Ähnliche Beobachtung?

Danke!

Der Fremdaccu hält gefühlt nicht ganz so lang, Bilder hab ich jetzt nicht gezählt :o
 
Eine Erklärung habe ich dafür leider nicht, aber bei mir tritt dieses Phänomen auch auf. Beim Original-Akku funktioniert alles so wie es soll, und bei den Fremdakkus kommt ebenfalls dieses Blinken.

Auch ist es schon passiert, dass ein Fremdakku nach ein paar Bildern bereits leer war, nach dem nächsten Ladevorgang aber wieder ewig gehalten hat. Anscheinend werden die nicht immer voll geladen. Für das "warum" habe ich allerdings auch noch keine Erklärung gefunden.
 
aber bei mir tritt dieses Phänomen auch auf. Beim Original-Akku funktioniert alles so wie es soll, und bei den Fremdakkus kommt ebenfalls dieses Blinken.
Dann bin ich wenigstens nicht allein :)

Auch ist es schon passiert, dass ein Fremdakku nach ein paar Bildern bereits leer war,
Nö, meiner geht so ganz gut, wie gesagt gefühlt wohl etwas kürzer als der Pentax.


Für das "warum" habe ich allerdings auch noch keine Erklärung gefunden.
Vielleicht weiß doch noch jemand was :confused:
 
Hallo zusammen,

habe für meine K10D Original- und Fremdaccu (gutes Geschäft).
Beim Laden brennt die Kontollleuchte am Ladegerät beim Pentaxaccu.
Ist er voll, erlischt sie.

Beim Fremdaccu blinkt die Lampe in folgendem Rythmus: ca 1,5 Sek an, 4 Sek aus usw. Ist sie ganz aus, ist der Accu voll.

Weiß jemand was dazu, warum das so ist? Ähnliche Beobachtung?

Danke!

Der Fremdaccu hält gefühlt nicht ganz so lang, Bilder hab ich jetzt nicht gezählt :o

Hallo zusammen

Ja bei mir das gleiche, Orginal wenn voll rote Lampe aus und fremd(gutes Geschäft)blinkt
und auch nach ein paar Aufnahmen leer beim nächstenmal wieder top.
Ich habe mir noch einen von A mann gekauft und der hält fast solange wie der Orginal.

Gruß Heiko
 
Das dürfte der Controler im Akku sein,der das Problem verursacht.
Oder der Akku hat erst garkeinen.
 
Ich hatte das Problem noch nie. Habe zwei Fremdakkus und da ist der Ladevorgang ganz gleich, wie bei den beiden Originalen.

LG Christian
 
Das dürfte der Controler im Akku sein,der das Problem verursacht.
Oder der Akku hat erst garkeinen.
Guten Morgen,

ich hätte jetzt kein Problem mir noch einen "echten" zu zulegen, wenn die wirklich besser sind.

Der allgemeine Tenor bisher lautete doch, es sei ziemlich egal.:confused:

Der Preis des Originals ist exorbitant höher, einen Grund wird es wohl haben, außer dem "Namensaufdruck" :(

Kannst du was genaues sagen?
 
Meine 4 Fremdaccus (inzwischen 1,5 Jahre alt, für Minolta) verhalten sich alle unauffällig,
also wie der Originale für die K10D.

I.d.R. wird durch "Blinken" am Ladegerät ein evtl. Defekt angezeigt, vielleicht auch nur Überhitzung beim Laden usw. - wenn der normale Ladevorgang durch
ständiges Leuchten der LED dargestellt wird.
Schade, das keine Gebrauchsanweisung, die die Betriebsanzeige des Ladegeräts entzaubert, mit beigelegt war.

(Leider weiß ich nicht mehr, wo ich meine "4 Fremdaccus" gekauft habe; beim
"Guten Geschäft" aber nicht.
 
es gibt solche und solche.
man kann bei fremdakkus nicht pauschal sagen wie sie sind.
es gibt sehr gute,brauchbare und unbrauchbare.
bei den 5€ dingern sind es meisst(oft)unbrauchbare.
 
ich hätte jetzt kein Problem mir noch einen "echten" zu zulegen, wenn die wirklich besser sind.

echt ist eine Frage der Definition, da Pentax selber keine Akkus produziert

Der allgemeine Tenor bisher lautete doch, es sei ziemlich egal.:confused:

so ist es, die Akkus kommen aus ähnlichen Fertigungen

Der Preis des Originals ist exorbitant höher, einen Grund wird es wohl haben, außer dem "Namensaufdruck" :(

Solche Zubehörteile sind immer sehr teuer, bei Akkus langen die Hersteller allgemein gewaltig hin (siehe Akkus für Handy, PDA, Notebook, Videokamera usw.)

Bei mir sind insgesamt fünf Akkus im Einsatz, der eine mitgelieferte Originale und vier vom 'guten Geschäft' aus dem Sonderangebot für 4,95 Euros.
Nach inzwischen zweieinhalb Jahren kann ich keinen Unterschied zwischen Original und Nachbau feststellen.

Selbst wenn mir die Akkus nach drei Jahren sterben sollten .... ein NP-400 kostet meist weniger wie ein Satz Eneloop :)
 
laut händlerangaben.
würde ein händler zugeben das keiner drin ist?
dann würde er vorsätzlich akkus verkaufen die bei jedem ladevorgang in brand geraten können.
der temperaturschalter ist auch nicht der controler!
der temp.schalter regelt nur die überhitzung und schaltet mechanisch den ladevorgang ab.
der controler regelt den ladevorgang an sich,da die ladegeräte darauf keinen direkten zugriff drauf haben.
und wenn der controler feht oder meisst nicht funktioniert,wird der akku nicht wirklich geladen und zu früh und zu oft vom temp.fühler abgeschaltet.
und letztlich können einzelne bereiche des akkus defekt sein,die sind dann geladen,aber garnicht voll.
 
laut händlerangaben.
würde ein händler zugeben das keiner drin ist?

oftmals weiss der Händler doch gar nicht was drinnen ist.
Sobald einer meiner Akkus defekt ist werde ich das Teil zerlegen und schauen was drinnen ist :)

Nach inzwischen mehrjähriger Nutzung von kompatiblen NP-400 Akkus ist mir eines klar:
Es muss nicht der Akku sein mit Herstelleraufdruck !

Das gilt generell für alle Hersteller, in meiner Panasonic funktioniert der 3 Euro Akkus ebenfalls so gut wie der mitgelieferte Originale.
Ebenso diverse Akkus meiner Notebooks.
 
Für Zony gilt das eher nicht,da gehn bei neuen Geräten sogar gute Hamaakkus oft nicht.
Wegen der Chipsoftware,die Sony scheinbar stündlich ändert.he he
 
Für Zony gilt das eher nicht,da gehn bei neuen Geräten sogar gute Hamaakkus oft nicht.
Wegen der Chipsoftware,die Sony scheinbar stündlich ändert.he he

erinnert mich an das Spiel mit Druckerpatronen :(

Doch zumindest bei den guten, alten NP-400 kann man bedenkenlos Non-originale Akkus kaufen, denn selbst mit Pentax Aufdruck handelt es sich genaugenommen nicht um ein Original (Akku wurde ursprünglich für Minolta gebaut)
 
besitze auch einige dieser "billigakkus" und hatte das selbe problem.

problemlösung bei mir:
die "billigakkus" mit einem gummiband feste an die ladestation binden damit der akku korrekten kontakt zu den ladekontakten erhält.
meiner beobachtung nach sind die kontakte der "billigakkus" 1-2mm tiefer im akkugehäuse als beim orginalakku.

nun laden die akkus kontinuierlich ohne das blinken der statusled.
 
Haben die Akkus denn in der Kamera bzw. dem BG richtig Kontakt?

Von Billigakkus habe ich erstmal die Nase voll. Nicht bei Kameras, sondern beim Notebook. So ein Hochkapazitäts-NoName war von Anfang an nicht so toll. Hielt zwar doppelt so lange wie der Original Sony-Akku, der nur halb so viel Kapazität hat, aber wenn der NoName 1-2 Wochen ohne Entladung im Notebook steckte und dort immer geladen wurde, sackte er im Betrieb plötzlich von 30% auf 1ß% ab. Deshalb habe ich ihn vorm Spiel immer ein- oder zweimal entladen, damit die Kurve etwas besser verläuft. Klappte nicht immer. Nach 16 Monaten ist das Ding jetzt im Eimer. Sackt sofort von 80% auf 5%. Die weitere Entladung geht so schnell, daß das Notebook nicht speichern kann, also vorher schon komplett leer. Eine der Zellen ist danach immer warm. Habe ich dreimal mitgemacht, nun liegt der Akku in der Ecke. Ich hoffe nicht, daß ich mir durch den Schei... irgendwas am Notebook oder Netzteil beschädigt habe. Habe mir aus der Bucht nen zweiten Originalakku geholt. Etwas stärker als der beiliegende, hält aber nicht länger. Zusammen mit dem geht es aber, ich kann zwischendurch wechseln.

Einen ähnlichen Reinfall erlebte ich mit einer NoName-Druckerpatrone, auch wenn es eigentlich eine wiederbefüllte Originalpatrone war. Von Anfang an streifiger Druck (war eine mit Druckkopf dran), nicht lichtecht. Sie war ganze 2 DM billiger als das Original...

Ich will ja nicht ausschließen, daß es auch brauchbares NoName-Zubehör gibt. Aber erstmal finden. Da ich meinen Kram beruflich nutze, kann ich mir keine Experimente erlauben.
 
laut händlerangaben.
würde ein händler zugeben das keiner drin ist?
dann würde er vorsätzlich akkus verkaufen die bei jedem ladevorgang in brand geraten können.
der temperaturschalter ist auch nicht der controler!
der temp.schalter regelt nur die überhitzung und schaltet mechanisch den ladevorgang ab.

Was für eine Erleichterung, zu wissen, daß der Ladevorgang durch den Temperaturschalter abgeschaltet wird, sobald der Akku in Brand gerät. :rolleyes:

IMO ist es sehr gefährlich, Li-Ion Akkus ohne Controler unbeaufsichtigt zu laden. Die Thermosicherung ist schließlich auch etwas, worauf man sich nicht mit absoluter Sicherheit verlassen kann. Letztenendes kann man den Akkus ja auch nicht ansehen, ob sie einen Controler haben, eine Thermosicherung und ob die auch jeweils funktionieren.

Von Billigakkus habe ich erstmal die Nase voll.
[...] und dort immer geladen wurde, sackte er im Betrieb plötzlich von 30% auf 1ß% ab. Deshalb habe ich ihn vorm Spiel immer ein- oder zweimal entladen, damit die Kurve etwas besser verläuft. Klappte nicht immer. Nach 16 Monaten ist das Ding jetzt im Eimer. Sackt sofort von 80% auf 5%.
[...] Eine der Zellen ist danach immer warm. Habe ich dreimal mitgemacht, nun liegt der Akku in der Ecke. Ich hoffe nicht, daß ich mir durch den Schei... irgendwas am Notebook oder Netzteil beschädigt habe.

Das ist ein deutlicher Hinweis, daß da der Controler im Akku fehlt. Dieses Verhalten erklärt sich sehr einfach, wenn man weiß, wie die Li-Ion Akkus funktionieren. Durch eine Tiefentladung (die der Controler eigentlich durch Abschaltung verhindern soll) wird eine oder mehrere Zellen beschädigt und verliert dauerhaft Kapazität. Es trifft immer zuerst die schwächste Zelle und somit wird bei einer bereits beschädigten Zelle die Spannung auch wieder Spannung als erstes zusammenbrechen und Schädigung weiter verstärkt durch die erneute Tiefentladung. Da man die einzelnen Zellen natürlich nicht wechseln kann, ist so ein Akku natürlich reif für den Mülleimer - ähm, halt, nein, den Sondermüll. :rolleyes:

Das sind alles Gründe, weswegen ich immer froh bin, wenn ich ein Gerät habe, das nicht mit proprietären Akkus betrieben wird. Genauer gesagt, ich bevorzuge es bei den Kameras auf jeden Fall, wenn sie mit AA-Zellen betrieben werden können. Neben der Möglichkeit, auch in einigen Jahren noch problemlos Akkus kaufen zu können und auch nicht auf ein spezielles Ladegerät angewiesen zu sein, daß vielleicht auch nicht ewig lebt, halte ich es für eine sehr große Erleichterung auch irgendwo mitten in der Pampa notfalls Batterien reinstopfen zu können und die bekommt man ja nun wirklich praktisch überall.
Mag vielleicht nicht so professionell wirken, einzelne defekte Zellen, die nicht austauschbar sind, nicht mitgenommene, defekte oder verlorene Ladegeräte sind kein Problem mehr und neue Akkus mit immer höheren Kapazitäten oder neuer Akkutechnik (Eneloop & Co) sind jederzeit zu moderaten Preisen verfügbar.
 
So ganz zufrieden bin ich nicht mit den eneloops. Okay, auch wenn sie ein paar Wochen in der Tasche lagen, sind sie noch brauchbar, während andere Akkus dann höchstens noch für ne Taschenlampe taugen. Aber in Sachen Leistung sind sie nach 1,5-2 Jahren auch nicht mehr so toll, obwohl ich einige Sätze gar nicht so oft verwendet habe. Die Ds zeigt recht schnell halb leer an. Ihre Kontakte sind allerdings sauber, auch wenn ich die Voll-Anzeige hinbekomme, wenn ich im Deckel kurz an den Kontakten biege. Warum auch immer, plattgedrückt sind die nie. Komischerweise hatte ich dann beim Boxen mit nem angelutschten Satz 900 Bilder machen können, sogar im Serienbildmodus. Da sacken Akkus gern mal zusammen. In den beiden Blitzen ist die Vorstellung auch nicht umwerfend, da ist nichts mit mehrmals hintereinander blitzen im Serienbildmodus. Nach 2-3 Blitzen ist der Kondensator leer, bei indirektem Blitz nach einem. Nachladen bis zu 6 Sek.
Ach ja, Ladegerät ist der Conrad Charge Manager 2010.
 
Ich denke nicht, dass die kompatiblen Akkus überhaupt einen Controller drin haben. Da wird maximal ein PTC Widerstand als "Sicherung" verbaut sein.

Ich habe schon viele Akkus selber geknackt und die Zellen ersetzt. Sony ist da besonders hartnäckig, da je nach verbautem Dongle neue Zellen erst gar nicht akzeptiert werden.

Zum Problem mit der Ladeleuchte. Dazu muss man wissen wie LiIon Zellen geladen werden. Im Prinzip ist das ein Konstantspannugsladevorgang mit Strombegrenzung. Die Zellen werden auf einen Ladeschlussspannung von 4,1 bis 4,25V geladen, der Laderstrom wird dabei i.d.R. auf 1C (also bei einem 1000mAh Akku auf 1A) begrenzt. Sobald der Akku zu 70 bis 80% voll ist, nimmt der Ladestrom bei erreichter Ladeschlussspannung langsam ab und geht asymptotisch gegen Null, vorher sollte man irgendwann abschalten (sprich die LED am Lader geht aus).

Ein defekter Akku ist i.d.R. hochohmig, d.h. vereinfacht er nimmt keinen Strom an, die Ladeschlußspannung wird schnell erreicht und das Ladegerät schaltet ab, da der Akku offensichtlich voll ist. Wobei einige Ladegeräte gar nicht abschalten, sondern nur die Kontrollleuchte ausgeht. Bei müden Akkus ist es einen Versuch wert, diese in so einem Fall einen oder mehrere Tage am Lader zu lassen. Wobei ich da nicht zu viel Hoffnung machen möchte.

Gruß
Sebastian
 
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