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F3 Steinzeitmensch erwägt Einstieg in DSLR

dakota0815

Themenersteller
Hallo,

bin neu hier und habe folgende Ausgangssituation bzw. Fragen,
wo ihr mir sicherlich helfen könnt.

Also ich fotografiere schon ziemlich lang mit einer F3 (mit mehren Festbrennweiten, keine Zooms, kein AF) und vor 1,5 Jahren hat sich hierzu eine Canon Ixus eingestellt, die täglich von meinen Kindern vergewaltigt
wird und zu meiner Überraschung akzeptable Ergebnisse liefert.

Seit ca. 2 Jahren beobachte ich den DSLR Markt mit einem schlafenden
Auge und nun denke ich wirds langsam Zeit.

Also d.h. ich habe zwar Ahnung von der SLR Fotografie aber wenig
Knowhow im digitalen Umfeld und null Erfahrung was die aktuellen
DSLR Kameras betrifft.

Ich hätte diesen thread auch ins Pentax oder Canon Forum stellen
können, da ich mir ziemlich leidenschaftslos in den nächsten Monaten
nach einer bezahlbaren DSLR umschauen möchte. Natürlich hab ich
viel Zeug von Nikon, nur ob das so wichtig ist, ist wieder eine andere
Frage.

Wenn ich das bisher gelesene richtig verstanden habe, dann unterstützt
nur die d200 AI(S) Objektive und ob ich dann d40 ohne autohocuspokus
oder die d80 nehme ist dann aus meiner sicht Wurst?

Für mich gilt auch nicht unbedingt die Integration der 80er sonder warum
nicht Parallelbetrieb. Die F3 wird jetzt schon immer seltener genutzt,
wenn dann für spezielle Dinge und aus nostalgischen Gründen.

Ich danke euch für euer Feedback
 
Wenn du deine alten Linsen nützen willst führt kein Weg an der D 200 oder der noch nicht erhältlichen Fuji S5 vorbei. D2x(s) tut natürlich auch.:)

Ansonsten schau dich um, Pentax finde ich auch ganz interessant.
 
und ob ich dann d40 ohne autohocuspokus
oder die d80 nehme ist dann aus meiner sicht Wurst?
Nicht wirklich, weil die D80 den größeren Sucher hat (besser fürs manuelle Fokussieren) und außerdem eine Reihe von Bedienelementen, die der D40 fehlen (d. h. man muß die entsprechenden Funktionen übers Menü einstellen).
 
Hi,

das sinnvollste wuerde fuer dich wahrscheinlich eine D200 sein, da ja weder die D40 noch die D80 Belichtungsmessung mit AI(S) Objektiven kann. Gegen die D40 spricht ausserdem noch der kleinere Sucher im Vergleich zur D80. Beim Vergleich D80 gegen D200 ist es eben das Belichtungsmesserargument. Du schreibst leider nicht welche Festbrennweiten du besitzt, denn ob diese noch eine gute Figur an einer Digitalkamera machen ist noch ein weiteres zu diskutierendes Problem. Nicht alle FBs verhalten sich gut bzw. bringen ueberzeugende Leistungen an DSLRs. Das Forum haelt auch hier sicher einige Antworten parat. Ein anderer Punkt ist noch der Crop Faktor, du hast deine FBs sicher fuer bestimmte Zwecke in der gewuenschten Brennweite gekauft. Gefaellt die der Blickwinkel immer noch wenn sich der Blickwinkel ums 1,5 Fache verengt ( sprich mit einem 50mm and der D200 bekommst du den Blickwinkel eines 75mm an der F3). Was natuerlich fuer Weitwinkelobjektive fatal ist. Ich wuerde erstmal ueber die Objektivfrage nachdenken und wenn du sagst dir gefallen deine FBs noch immer von der Leistung und dem Blickwinkel dann Kauf dir eine D200. Wenn nicht, dann nimm eine D80 und investiert das am Body gesparte Geld in ein gutes Standardzoom wie das AF-S 17-55. Ich wuerde aber die Kamera fuer die du dich schlussendlich entscheidest auf jedenfall einmal im Laden ausprobieren. Im Falle, das du dich fuer die D200 entscheidest auch mit deinen FBs.

Ein Blick ueber den Nikon Tellerrand ist in deiner Situation bestimmt nicht schlecht aber dazu kann ich nichts sagen da ich mich in den anderen Systemen nicht auskenne.

Sam
 
UPS ihr seid aber schnell,

danke für eure Antworten.

Also dass, ich die Festbrennweiten von Nikon auf
Teufel komm raus nutzen will, muss nicht sein.
Natürlich wäre dies ein Argument für Nikon und
im Speziellen für die D200.

Was mir aber nicht ganz klar ist wie schauts bei
D40/50/70/80 aus? O.K. eine d70 kann mehr als
eine d50 und eine D80 hat einen größeren Sucher
als eine d40, aber im Grunde werden die alten
Objektive von diesen Modellen gleich unterstützt?

D.h. die Kamera hat keinen Tau von der eingestellten Blende
und man kann "nur" manuell fotografieren?

Ich werde sicher über den Tellerrand schauen. Aber
zunächst wollte ich mal die Kompatiblität klären.
Ich gehe ja mal davon aus das Zeug sonst nirgends
drauf passt?

Achja, meine Festbrennweiten bewegen sich zwischen 24 und 105mm
 
Hallo,

....

Also ich fotografiere schon ziemlich lang mit einer F3HP (mit mehren Festbrennweiten, keine Zooms, kein AF) ....

Also ich komme auch von der F3, hab' aber ein paar AF-Linsen.
An der D200 funktionieren die MF-Linsen eigentlich recht gut, speziell
mein altes 105er micro nehme ich hin und wieder.
Das 20er, das mit der F3 meine Lieblingsoptik war, verstaubt im Kasten,
statt dessen verwende ich jetzt das Sigma 10-20.
Von der optische Qulität hält es nicht mit aber momentan genügt es mir.

Ich habe den AF schnell schätzen und lieben gelernt und vom
Handling und den Möglichkeiten ist die D200 ein Traum.

Greetings

rugby
 
Ich werde sicher über den Tellerrand schauen. Aber
zunächst wollte ich mal die Kompatiblität klären.
Ich gehe ja mal davon aus das Zeug sonst nirgends
drauf passt?
Es gibt Adapter für Nikkore an Canon EOS (das geht, weil die ein geringeres Auflagemaß als Nikon hat). An der EOS funktioniert auch die Belichtungsmessung - jedoch nur mit Arbeitsblende, weil die EOS keine Mechanik hat, um die Springblende der Nikkore zu steuern.
Ich würde im direkten Vergleich eher eine kleine Nikon nehmen, die zwar keine Belichtungsmessung bietet, aber immerhin die Springblende der MF-Nikkore steuern kann. Halte ich für den angenehmeren Kompromiß.
Das Nonplusultra für MF-Objektive bleibt jedoch die D200, mit der alles ordentlich funktioniert.
 
Hi,

Also ich versuchs mal kurz zusammenzufassen, allerdings muss ich sagen das ich keine der Kameras besessen habe, die D70 und die D50 kenn ich aber aus eigener Erfahrung da sie Freunde von mir haben. Eines ist klar, richtig funktionieren (inclusive Belichtungsmessung) werden deine Ai(S) Objektive nur mit der D200. Mit der D40/D50/D70/D80 gibts keine Belichtungsmessung mit Ai(S) Optiken und nur manuellen Modus mit extra Beli oder ausprobieren und am Histogramm pruefen. Die D40/D80 sind die neueren Modelle, die D50/D70 sind Auslaufmodelle. Der groesste Unterschied zwischen der D40 und dem anderen ist das fehlen des Stangen AF Motors und des Statusdisplays auf der Oberseite. Ein weiterer Unterschied zwischen der D40/D80 und der D50/D70 ist das erstere SD-Cards nehmen und D50/D70 Compactflash verwenden. Die D40/D50/D70 sind 6MP Kameras und die D80/D200 sind 10 MP Kameras. Ein weiterer Unterschied ist das weder die D40/D50/D70 keine Spiegelvorausloesung haben, die D80 hat eine semi SVA mit 0,4 Sek Verzoegerung die D200 eine richtige. Die D200 ist im vergleich zu allen anderen abgedichtet und somt nicht so empfindlich.

Ich hoffe ich konnte dir helfen,

Sam
 
Abermals danke für euer Feedback.

Die Nikon Seite ist mir jetzt klarer, jetzt schaue
ich mal um was die anderen so bieten.

Ich glaube die mittleren Nikons kann ich schon
ausschließen und eine D200 wäre vielleicht gebraucht
interessant.

Dass man das auf Canon draufquetschen kann, wusste ich nicht.
 
@spidy,

ich muss mich verbessern ich wollte eigentlich sagen, das man jenes gesparte Geld (die 300-400 euro) als teilweise Finazierung eines AF-S 17-55 nehmen. Das man fuer 300-400 euro kein 17-55 bekommt ist mir klar da ich selber schon einmal in den sauren Apfel gebissen habe und eins bezahlt habe.

Sam
 
ich muss mich verbessern ich wollte eigentlich sagen, das man jenes gesparte Geld (die 300-400 euro) als teilweise Finazierung eines AF-S 17-55 nehmen. Das man fuer 300-400 euro kein 17-55 bekommt ist mir klar da ich selber schon einmal in den sauren Apfel gebissen habe und eins bezahlt habe.
;)
Ich hoffe er schmeckt noch, für mich ist das Teil finanziell außer Reichweite, liebäugele aber mit einem 50 1,4 und Tokina 50-135 oder Sigma 50-150.
 
Tja, hab mal ein bißchen verglichen was die Spezifikationen der Hersteller, Test usw. so hergeben und denke, dass Pentax K100, Nikon D40/50 oder auch Canon EOS 350 für den Einstieg gut sind und mit allen gute Ergebnisse erzielt werden können.

Mein derzeitiger Erkenntnisstand:
(man möge mich korrigieren wenn ich falsch liege, denn wie ich schon sagte mir fehlt hier
jegliche Erfahrung, ich schreibe hier nur meinen Papiererkenntnisse zusammen)

Für Canon und Nikon d50 steht:
die Unmenge an Objektiven und Fremdobjektiven die man in unterschiedlichen Preiskategorien erwerben kann.

Für die Nikon d40 spricht der Preis und die neueren Ausstattungsmerkmale wie z.B.
größeres Display und SDHC Karten

Die Pentax gibt als Kamera in diesem Segment am meisten her

Die D200 wäre zwar toll für die alten Objektive, leider hätte ich dann kein Restbudget für
ein modernes AF Objektiv aber dafür eine digitale F3 Ausrüstung mit Brennweiten von 36-157mm
 
F3, ein schönes Gerät. :)
Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass Du von einem Profigehäuse kommend mit einem aktuellen Plastikgerät (nicht schimpfen, ich habe selber eines) glücklich wirst.

Wenn Du schon bei Pentax vorbeischaust, dann sie Dir doch einmal die K10D an, diese hat mich auf der Photokina schwer beeindruckt. Das ist zwar keine F3, aber doch ein sehr gut ausgestatteter und verarbeiteter Knipser.
 
Die D200 wäre zwar toll für die alten Objektive, leider hätte ich dann kein Restbudget für
ein modernes AF Objektiv aber dafür eine digitale F3 Ausrüstung mit Brennweiten von 36-157mm
Da gibts doch nichts zu überlegen. Gerade wenn du von der F3 kommst, wirst du mit den Einsteiger-DSLRs kaum glücklich. Haptik und Sucher sind einfach ein zu starker Einbruch. Im Notfall würde mir ein gebrauchtes AF-S 18-55er als Übergangslösung für den Weitwinkel holen (<100?!), um die vorhandenen Linsen zu ergänzen. Später kannst du immer noch oben aufrüsten. Das Gebrauchtangebot ist wirklich riesig. Und übrigens: der Feature- und Bildqualitäts-Vergleich ist für die Fotopraxis meist irrelevant. Bei den modernen DSLRS ist entscheidend, wie sich die Kamera bedienen lässt. Da hast du mit der D200 etwas ganz feines.
Grüße
Arndt
 
Da gibts doch nichts zu überlegen. Gerade wenn du von der F3 kommst, wirst du mit den Einsteiger-DSLRs kaum glücklich.

seh ich auch so.

schau wirklich lieber nach der d200. deine festbrennweiten benutzt du normal weiter und das 18-55 als übergangslösung, oder erstmal gar kein ww und auf ein höherwertiges objektiv sparen. ich würde mich an deiner stelle bei meiner entscheidung mehr nach den objektiven richten und nicht so auf einzelne features der gehäuse schauen!
 
Mmmm natürlich habt ihr recht mit der Plastikdebatte, deshalb kann ich mich
ja auch in keiner Weise mit z.B. der D80 anfreunden und denke mir wenn schon
Plastik dann aber konsequent und das bedeutet dann halt eher D40.

Klar brauche ich keine Porträt, Berg usw. Programm die alle Digitalen haben,
aber für meine Familie ist so was wie F3 ein Graus.

Die D200 ist sicherlich toll, ob man damit so wie mit einer F3 auch mal zur Not einen Nagel
in die Wand hauen kann, ist auch wieder eine andere Sache.

Übrigens die Pentax K10 finde ich super, wenn Geld keine Rolle spielen würde dann die
oder die D200.

Ich habe vor kurzem einmal mit einer D50 von einem Freund ein paar Fotos gemacht,
ich war verwundert wie gut die Bilder waren und er wunderte sich, wie man Fotos auf ?M? machen kann. Und das alles im Plastikgehäuse?.
 
Der Schritt von der F3 zur S3 (Fuji) ist auch eine gute Option. ich liebe genau wie du FB, auch mit man Focus. Die S3 bietet damit noch immerhin die komfortable Zeitautomatik.

Die S3 besticht auch in Punkto Bildquälität. Probier mal im Laden aus ;-)
 
Hallo Steinzeitmensch!
F3, Festbrennweiten, kein AF, das sagt ja schon was aus..., damit kann ich mich vor allem verdammt gut identifizieren. Außerdem besitzt du augenscheinlich einen PC, wahrscheinlich sogar ein Handy und eine kleine Digitale, alles Dinge, die ich vor gar nicht allzu langer Zeit noch heimlich verachtet hatte, inzwischen aber eines Besseren belehrt worden bin, die Lage ist also nicht hoffnungslos...
Als absoluter Qualitätsfanatiker (und immer mit einem Auge zum Mittelformat schielend) hatte ich mich von der M-Leica kommend Ende der 70er für die Nikon F2A entschieden (natürlich nur mit Festbrennweiten!), die einige Zeit später erstandene FM2 degradierte die F2A zum "Zweitbody", weil leichter bei gleich fantastischen Ergebnissen. Nach fast 2 Jahrzehnten dann die analoge F60 mit AF (immer noch ausschließlich Festbrennweiten), und die MF-Fokus-Nikons nahm ich nur noch zum Batteriewechseln und gelegentlichen Anfassen aus dem Schrank!
Dann kaufte sich meine Frau eine Sony cybershot (5.1 MP) und ich war begeistert! Allerdings stößt du bei so einem kleinen Ding rasch an die Grenzen, und so war schnell klar, eine DSLR muß her. Die AF-Objektive der F60 sollten kompatibel sein, deshalb wurde es erstmal die D70s, eine bestimmt recht ordentliche Kamera, aber von den Ergebnissen her nicht mein Ding. Also recht schnell nach 6 Monaten verkauft und die D80 erstanden.
Ich habe es hier noch nie so deutlich gelesen, aber meiner Meinung nach liegen zwischen D70 und D80 Welten! Dabei meine ich nicht nur die Ergebnisse, sondern gerade auch Handhabung, Menüführung etc. Seitdem bin ich nur noch glücklich, vermisse nichts und genieße. Ich denke, es muß nicht unbedingt die D200 sein, auch wenn man von der F3 kommt. Das eingesparte Geld würde ich für einen richtig guten Monitor investieren oder für Photoshop CS2. Außerdem wirst du nicht umhin kommen, dich mit Farbräumen und Farbmanagment, Bildschirmkalibrierung, Aufnahmeformaten (RAW bzw. NEF, TIFF, JPG) beschäftigen zu müssen, was erstmal eine völlig neue Welt ist, auch wenn man jahrzehntelang analog fotografiert hat.
Ich habe inzwischen meine ganzen MF-Objektive und Kameras bei ebay gut versteigert und bereue und vermisse nichts, ganz im Gegenteil. Vielleicht gönne ich mir ja zu meinem 50sten in 4 Jahren ein Zoomobjektiv.
In diesem Sinne, viel Spaß bei der Eroberung der digitalen Welt! Lutz
 
Hallo,

bin neu hier und habe folgende Ausgangssituation bzw. Fragen,
wo ihr mir sicherlich helfen könnt.

Also ich fotografiere schon ziemlich lang mit einer F3 (mit mehren Festbrennweiten, keine Zooms, kein AF) und vor 1,5 Jahren hat sich hierzu eine Canon Ixus eingestellt, die täglich von meinen Kindern vergewaltigt
wird und zu meiner Überraschung akzeptable Ergebnisse liefert.

Seit ca. 2 Jahren beobachte ich den DSLR Markt mit einem schlafenden
Auge und nun denke ich wirds langsam Zeit.

Also d.h. ich habe zwar Ahnung von der SLR Fotografie aber wenig
Knowhow im digitalen Umfeld und null Erfahrung was die aktuellen
DSLR Kameras betrifft.

Ich hätte diesen thread auch ins Pentax oder Canon Forum stellen
können, da ich mir ziemlich leidenschaftslos in den nächsten Monaten
nach einer bezahlbaren DSLR umschauen möchte. Natürlich hab ich
viel Zeug von Nikon, nur ob das so wichtig ist, ist wieder eine andere
Frage.

Wenn ich das bisher gelesene richtig verstanden habe, dann unterstützt
nur die d200 AI(S) Objektive und ob ich dann d40 ohne autohocuspokus
oder die d80 nehme ist dann aus meiner sicht Wurst?

Für mich gilt auch nicht unbedingt die Integration der 80er sonder warum
nicht Parallelbetrieb. Die F3 wird jetzt schon immer seltener genutzt,
wenn dann für spezielle Dinge und aus nostalgischen Gründen.

Ich danke euch für euer Feedback

Viel wichtiger als im Forum fragen: Unbedingt im Laden anschauen und auch mal durch den Sucher gucken. Für manuelles fokussieren finde ich die heutigen DSLRs alle ungeeignet. Das Sucherbild einer Canon AE-1 aus den 70ern ist noch immer heller und größer als das meiner Canon 5D - Und das ist wiederum größer als bei der D200 und Konsorten.
 
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