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Erste Eindrücke einer DSLR-Anfängerin

@Dextera

Ich lese im Anfangspost genau eine einzige konkrete Frage, und zwar, ob die Streulichtblende für die sternförmige Sonne verantwortlich ist.
Dann heißt der Thread auch noch "Erste Eindrücke [...]" und befindet sich im Foto-Talk-Unterforum und nicht bei "Tipps und Tricks" unter dem Titel: Hiiiiiiiiiiilfeeee, die Kamera macht im Automodus nur unscharfe Bilder!!!

Mir scheint es nicht so, als wolle die Threadstarterin das Forum als Erste-Hilfe-Anleitung missbrauchen (hast du auch nicht direkt geschrieben, kommt aber so rüber), sondern einfach nur erzählen, wie's so ist am ersten Tag mit der neuen Kamera. Klar, hätte sie gleich die Anleitung gewälzt oder sich vorher mal generell über Spiegelreflexkameras informiert, wären Dinge wie der überraschenderweise "glasklare Sucher" und der blöde, nicht abschaltbare Blitz wohl gar nicht erst zur Sprache gekommen. Aber am Anfang stellt man sich halt oft blöd an.

Ob es nun nötig war, deswegen einen eigenen Thread zu eröffnen? Tja, vielleicht nicht, aber einen Erfahrungsbericht, so banal er auch erscheinen mag, les' ich lieber als den zehntausendsten Hiiilfeee, teure Kamera macht keine schönen Bilder-Threads.
 
Daher auch der Satz: "das trifft nun nicht und ausschließlich auf die TO zu"

Wobei ich hier das Wort "oder" durch ein "und" ersetzt habe ... der Satz lautete vorher anders, nach dem Umschreiben habe ich den Fehler nicht bemerkt.

Auch meine Reaktionen sind abhängig davon, wie "voll" mein Fass ist. Gerade in den letzten Tagen sind wirklich viele solcher Threads gekommen wo ich mir jedesmal an die Birne fassen muss. Aber, wie gesagt: das trifft nun hier nicht zu dass sie sich das Handbuch vorkauen lässt, sie probiert ja eh selber aus. So manches hätte sich halt vermeiden lassen mit ein wenig vorher informieren ... Ist schon klar dass wir hier im Talk-Bereich sind :)
 
Mal ernsthaft gefragt - wie lange braucht man, um zielsicher die richtige Kombination einzustellen? Zeit geht ja noch, aber welche Blende, bei welcher Zeit und welchem Motivabstand immer zielführend und praktisch sofort parat zu haben, das finde ich noch schwierig - wann beherrscht man das blind?

Der schwierigste Teil ist, sich von den 1000 Funktionen einer heutigen besseren Kamera auf ein paar wenige zu konzentrieren. Fotografie läßt sich auch bei den heutigen Computern mit Objektivanschluß immer noch runterbrechen auf ganz wenige grundlegende Dinge wie Zeit, Blende, Brennweite, Fokussierung, Empfindlichkeit, Weißabgleich. Der Rest ist Schnickschnack.

Wichtigster Schritt, wenn man die Kamera selbst bedienen will: Keine Motivprogramme!
Dann die nötigen Modi festlegen. Bei mir sind das die Modi Av (Nikon: "A") und M. Bei jemand anderem mag P die ultimative Lösung sein.
Action fotografiere ich nicht, somit sind die AF-Feinheiten weitestgehend uninteressant - Single Shot, Meßfeld auf Mitte, und gut ist. Weißabgleich steht traditionell (ehemaliger Diafotograf) auf Tageslicht, dank Raw-Format denke ich darüber erst später nach.
ISO steht im Allgemeinen auf 200, bei etwas schlechtem Licht auf 400, nur bei wenig Licht wird hochgedreht. Keine ISO-Automatik.
Belichtungsmessung steht normalerweise auf Mehrfeld ("Matrix"), in Zweifelsfällen verlasse ich mich auf die Reserven von Raw oder mache Belichtungsvarianten. Die sind bei meinen Canons leider etwas umständlich einzustellen und werden wenig benutzt, M ist in der Praxis meist schneller.

AF ist bei mir auf separaten Knopfdruck konfiguriert, ob das bei der Nikon der TOin geht, weiß ich nicht. Für das, was ich mache, ist das ganz praktisch.

Insgesamt fasse ich nur etwa ein halbes Dutzend Parameter in der Praxis häufiger an. Das ist alles nicht so wild.
Wichtigster Parameter davon ist bei mir die Blende, aber auch die bleibt meist auf einem mittleren Wert, weil Schärfentiefe eindeutig mehr ein Thema für Fotoforentheoretiker ist als für die Fotopraxis. :lol:

Auch von Profis höre ich immer wieder, daß die Kamera einmalig nach Kauf individuell konfiguriert und danach nur noch mit wenigen Parametern hantiert wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wichtigster Parameter davon ist bei mir die Blende, aber auch die bleibt meist auf einem mittleren Wert, weil Schärfentiefe eindeutig mehr ein Thema für Fotoforentheoretiker ist als für die Fotopraxis. :lol:

Auch von Profis höre ich immer wieder, daß die Kamera einmalig nach Kauf individuell konfiguriert und danach nur noch mit wenigen Parametern hantiert wird.

Du kennst schon seltsame "Profis"...

Bevor man mit der Fotografie anfängt, sollte man sich die Parameter Blende und Schärfentiefebereich, sowie Belichtungszeit grundlegend zu Gemüte führen. Das war schon immer so und es war gut so. Früher musste man sich sogar noch über den einzulegenden Film (Negativ- oder Diafilm), verwendbare Filter und Farbtemperaturen Gedanken machen. Und das alles vor dem Knöpfchendrücken! In der Digitalfotografie darf man Empfindlichkeit und Weißabgleich selbst und aufnahmebezogen variieren. Je besser man die Parameter kennt, desto besser kann man sich auf die Aufnahmesituation einstellen und desto mehr Spaß macht es, seine Kenntnisse auch zu verwenden.

Aber was rede ich - ich fotografiere ja erst seit einem knappen halben Jahrhundert...
 
Schade,schade. Wiedermal wird ein duchaus interessant zu lesender Thread gekapert und mündet in Sticheleien und Beiträgen die nichts mehr mit der eigentlichen Idee zu tun haben.

Ich hoffe die TO kommt mal wieder zurück und schildert ihre weiteren Erlebnisse. Ich fand es erfrischend Situationen wieder zu erkennen, die ich auch so erlebt hatte als ich zum rsten Mal eine DSLR in der Hand hatte.
 
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