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Eine Hommage an die DSLR

Meinen Gerätestatus habe ich ja schon weiter oben beschrieben. Ich liebe an meinen DSLRs viele Dinge: die Haptik, den optischen Sucher, das haptische Feedback beim Auslösen inkl. des Sounds. Ein weiteres Highlight ist die Simplizität - Bspw brauche ich nur zwei Autofokusmodi: Group Af für Aktion und Einzelfeld für alles andere - Herrlich. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr glaube ich, dass ich doch noch länger beim Spiegel bleibe.
 
Ich bin auch immer noch hauptsächlich bei Nikon-DSLR mit mFT als Zweitsystem für klein und leicht, und auch wenn es manchmal in den Fingern juckt:

Mir ist Nikon Z, bei allen unbestreitbaren Vorteilen, aktuell noch einfach zu teuer. Und ich vermute, das wird auch noch eine Weile so bleiben. Ich habe eine exzellente Ausrüstung, mit der ich alles machen kann, was ich möchte, und selbst wenn mir da noch Möglichkeiten fehlen sollten, kann ich die mit viel geringerem finanziellen Aufwand innerhalb meines DSLR-Systems aufrüsten🤷‍♂️

Wenn ich morgen auf einmal aber zB das doppelte monatliche Einkommen hätte, könnte ich mir ein Upgrade schon vorstellen. Aber absehbar stünden die Ausgaben relativ zu meinen finanziellen Möglichkeiten in keinem Verhältnis zum Zugewinn an Freude am Fotografieren und an Bildqualität erst recht nicht.
 
Leider ist es eben umgekehrt. Die DSLM-Missionare fühlen sich auf den Schlips
getreten wenn positiv über DSLR Vorzüge, die sie auch hat, geschrieben wird.
So ähnlich wollte ich meinen Eindruck auch wiedergeben...

Ich verwende ebenfalls noch immer DSLR, warum auch nicht, wenn alle meine Kameras noch funktionieren?

DSLR mögen auf dem absteigenden Ast sein, aber komplett sterben werden sie wie die analoge Fotografie wohl auch nicht.

Vielleicht sollte das Forum sich umbenennen in DSLM-Forum, damit die "Foto-Elite" Ruhe hat vor den "ewig gestrigen" ?

Nur die Ruhe... ich habe auch eine R7 und ich mag das Teil wirklich. Trotzdem fehlen mir ein paar Dinge am angeblichen Nachfolger der 7D.

Meine D30 war vor kurzem erst beim Service und eines der schönsten Bilder dieses Jahres entstand mit ein 10D und einem alten unstabilisierten Telezoom von Sigma.
Am Wochenende habe ich ein neues (altes) EF 100-400 L zuerst mal mit der 7DII und der 5Ds ausprobiert.

Wenn man sein Geld nicht mit der Fotografie verdient, ist es doch völlig egal womit Bilder entstehen, noch dazu wenn diese Bilder anderen auch noch gefallen mögen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer demgegenüber die Nachteile einer DSLR diskutieren oder einen Vergleich mit DSLM anstellen will, kann ja ohne große Mühe einen separaten Thread dafür aufmachen …

Gruß Jens
Noch einen Faden zu dem Thema? Ich glaube hier im Forum gibts schon mindesten 2 bis 3 dazu ;-)

BTT: Meine DSLR zu benutzen macht einfach Spaß, so einfach ist das (für mich)!
 
Ich bin auch immer noch hauptsächlich bei Nikon-DSLR mit mFT als Zweitsystem für klein und leicht, und auch wenn es manchmal in den Fingern juckt:

Mir ist Nikon Z, bei allen unbestreitbaren Vorteilen, aktuell noch einfach zu teuer. Und ich vermute, das wird auch noch eine Weile so bleiben. Ich habe eine exzellente Ausrüstung, mit der ich alles machen kann, was ich möchte, und selbst wenn mir da noch Möglichkeiten fehlen sollten, kann ich die mit viel geringerem finanziellen Aufwand innerhalb meines DSLR-Systems aufrüsten🤷‍♂️

Wenn ich morgen auf einmal aber zB das doppelte monatliche Einkommen hätte, könnte ich mir ein Upgrade schon vorstellen. Aber absehbar stünden die Ausgaben relativ zu meinen finanziellen Möglichkeiten in keinem Verhältnis zum Zugewinn an Freude am Fotografieren und an Bildqualität erst recht nicht.
Warum kommt mir das bekannt vor :cool: . Ich bin immer noch mit meiner D800 glücklich, wenn ich die mit ner DSLM ablösen möchte bin ich arm, egal ob ich zu Zoder was anderem wechsle. UW 🤿 bin ich bei mFT, da hat mich das ganze System soviel gekostet wie für die D800 nur das Gehäuse. Und beim Wandern wäre natürlich so ne Z was feines, aber da kann ich auf den größeren Touren mit der EM1 MK2 leben.
 
...
Meine D30 war vor kurzem erst beim Service ...
Das ist schon lustig, ich hatte meine D30 letztes Jahr beim Service. 26.000 Auslösungen und perfekt in Ordnung. Ich habe auch den BG dafür (der auch auf die D60 passr) und ein EF 20-35 2.8 L aus diese Zeit (vor 25 Jahren). Die 3 Mpixel Bilder sing gut, auch im Vergleich zur 90D (32 Mpixel bei gleicher Sensorgröße). Croppen wird halt dann problematisch.

Die 10D fehlt mir noch, hätte ich gern.

Trotzdem, ich verwende meine DSLRs nur mehr aus nostalgischen Gründen.
 
Ich bin seit 40 Jahren mit der selben Frau zusammen.
Ich bin seit 40 Jahren beim selben Arbeitgeber.
Ich höre seit 40 Jahren die selbe Musik.
Meine HiFi Anlagen sind sogar 45 Jahre alt.

In etwa 28 Jahren werde ich seit 40 Jahren mit DSLRs fotografieren 😀
 
Zuletzt bearbeitet:
Was für ein Unsinn, vielleicht noch mal in Ruhe lesen.
Ich bin froh das dieses Spiegel Geklapper ein Ende gefunden hat, und ich freu mich schon darauf wenn auch der letzte mechanische Verschluss an meiner letzten DSLR stirbt.
Den Unsinn hast Du selbst verzapft: Lies vllt. in Ruhe nochmal nach, was Du selbst geschrieben und dann als Bestätigung von dir selber zitiert hast - ich habe das für dich ergänzend korrigiert und hervorgehoben. Von vornherein so formuliert wäre es eindeutig gewesen. Soviel Zeit und Korrektheit sollte man dann sich doch schon nehmen. Dass Du selbst noch DSLRs besitzt, hast du zu dem Zeitpunkt nicht erwähnt. Da ist die Büx doch noch näher, als der Wams wie mir scheint... :rolleyes::censored:
 
Mich interessiert einfach wer und warum noch klassische DSLR nutzt und wem es vielleicht ähnlich wie mir geht.
Ich nutze nur noch sehr sporadisch eine DSLR, allerdings nur aus nostalgischen Gründen, weil es mich an meine Anfänge der Fotografie erinnert. Back to the roots sozusagen. Ist schon ganz lustig, aber nach etwa 8 Aufnahmen wünsche ich mir dann die Spiegellose zurück und bin froh, den DSLR-Dinosaurier wieder ablegen zu können :) Ist in etwa so, wie in den klapprigen Oldtimer zu sitzen: Für ein paar Kilometer ist das schon ok, aber danach sitze ich lieber in meinen Jahreswagen :p
 
Das muß man ja jetzt nicht so aufkochen hier, ich denke er wollte damit einfach sagen er freut sich, wenn die Kameras keinen mechanischen Verschluß mehr haben/brauchen. Diesen Wunsch kann ich nachvollziehen und bei den Spiegellosen verwende ich auch fast ausschließlich den lautlosen elektronischen Verschluß.

Trotzdem hab ich noch eine Nikon D500 und die gebe ich auch nicht her. Der AF ist immer noch super und einen optischen Sucher finde ich noch immer angenehmer als die meisten digitalen Mäusekinos. Und wenn ich die Kamera behalte, dann hab ich heute schon ein Kultgerät von morgen. Irgendwann kommt alles wieder...
 
Eigentlich können wir froh sein, dass uns die Historie diesen Luxus des Schwingspiegels, noch dazu in dieser ausgereiften Generation, beschert hat. Den Luxus der kurzen Dunkelphase weiss heute auch keiner mehr zu schätzen, früher gab es Kameras, da blieb der Spiegel einfach oben und man musste neu spannen. So eine Mechanik so gut hin zu bekommen braucht Erfahrung, wir alle kennen die Problemchen aus der Vergangenheit. 1D III mit nachschwingenden Spiegel, der zu AF Problemen führte, Öl auf dem Sensor und wer weiß, was die Hersteller noch alles gelöst haben, von dem wir gar nichts mitbekommen haben.
Hätte es die Film Ära nicht gegeben würde sich kein einziger Hersteller diesen aufwändigen Mist, mit noch dazu zusätzlichem teuren AF Sensor ans Bein binden. Der Blick durch den optischen Sucher ist ein Luxus. Genauso wie eine Zweiäugige Rollei. Sowas gibt´s nie wieder.

Dass 20 Jahre alte Kameras auch für viele heutige Aufgaben noch sehr gut (!) taugen, habe ich ja schonmal gezeigt.
Sogar 50 Jahre alte Kameras würden noch für vieles taugen, sind durch den Film halt viel umständlicher.
Es sollte schon lange der Punkt gekommen sein, wo es dem Hobbyisten mehr auf den Spass als die Performance ankommen sollte.

Ich kann die Leute verstehen, die an eine alte Hasi das Digi-Back dran clipsen, von oben auf die fette Mattscheibe schauen können und für jedes Bild die alte Büchse neu mit der Kurbel spannen. Das hat doch mal was! Da hat auch keiner Sorgen wegen der AF Treffsicherheit :-D
 
Nein, ich habe keine DSLR Kameras mehr. Aber hätte ich noch eine, würde ich sie bestimmt auch noch nutzen, ab und an mal. Es war eine tolle Zeit mit denen, auch wenn es natürlich einigen Nachteile gab, die man mit der heutigen Technik nicht mehr hat.
Hat eine DSLR heute noch ihre Berechtigung? Ich denke ja. Denn am Ende ist es das Bild was zählt und da ist es egal, ob es eine DSLR oder DSLM war, mit der aufgenommen worden ist.
 
Noch ein Aspekt, den man nich vergessen sollte, die DSLR war die Brücke zur digitalen Hochleistungskamera und hat digitale Hochleistung ermöglicht, als noch niemand wusste, wie man eine DSLM überhaupt so bauen kann, das sie ausreichend schnell in jeder Hinsicht (Sucher, AF) und erträglich vom Stromverbrauch war.
Insofern wäre uns ohne DSLR midestens ein Jahrzehnt hochleistungsfähiger Digitalkameras entgangen.
 
Moin,

vorab hier ein "Neuling":
Ich empfinde es als überaus traurig und ein Stück weit beschämend, dass eine eigentlich einfache und aus meiner Sicht rational gestellte Frage zu Auseinandersetzungen auf einem teilweise hohen emotionalen Niveau führt. Vor Jahren las ich irgendwo den Satz "In Deutschland führen wir das Kaugummi ein, während es in den USA schon wieder verboten wird.". Das scheint mir heute aktueller als je zuvor.


zu deiner Frage:
Wer nutzt noch DSLR und warum?
lautet meine Standardantwort:
Solange meine Ausrüstung noch deutlich besser ist als ich es bin, solange bleibe ich bei dem, was ich habe.

(Damit meine ich wirklich meine gesamte Ausrüstung und nicht nur den Body.)

Was macht für euch den Reiz aus? Nutzt ihr sie parallel mit DSLM oder ausschließlich?
Mein Einstieg in die Fotografie (geknipst habe ich schon länger vorher) erfolgte vor rund 6 Jahren. Bislang besitze ich somit nur 3 DSLR, wobei eine APS-C als Backup dient und die beiden anderen, APS-C und VF, im Hobbyeinsatz sind. Von daher kann ich mit anderen Erfahrungen nicht dienen. Unsere beiden "Monster" liegen gut in der Hand, es gibt da noch keinerlei Handlungsbedarf. Es liegt noch eine ältere Kompakte herum, die mir ein wenig Schwierigkeiten bereitet, weil meine Finger nicht so recht wissen, wohin. Daher hadere ich evtl. mit kleineren Gehäusen. Und ja, da wir gerne Wildlife fotografieren, wären die modernen AF Systeme durchaus interessant und verlockend, aber das ist uns das Geld nicht wert.
Sollten wir häufiger und schmerzhafter an die bisherigen Grenzen unserer DSLR stoßen, so wird neu nachgedacht und bewertet. Bislang aber wissen wir, es gibt noch so viel zu entdecken und zu lernen, bei dem die reine Technik des Body nicht so relevant ist. Fazit: es gibt noch keinen nennenswerten Grund für uns, das System zu wechseln.
(Bewusst habe ich "wir" geschrieben, denn meine Frau nutzt jetzt gerne die APS-C, aber auch ihr Smartphone, um zweckorientiert zu fotografieren. Objektive werden dann je nach Bedarf und Wunsch eingeteilt.)

-LP

PS:
Anekdotisch dazu: unser heiß geliebtes Einsatzgebiet, ein kleineres Moor in S-H, ist Treffpunkt vieler Naturfotografen, wenn Blaukehlchen&Co abliefern. Dort reffen wir regelmäßig jemanden, der mit seinem Fahrrad aus rund 50 km Entfernung anradelt, auf dem Rücken hat er den berühmten CKW (Canon Kleinwagen ;) ). eine R5 und das 600er mit TK nebst Einbeinstativ und ein wenig Kleinkram. Bei der ersten Begegnung schaute er ausschließlich auf mein Objektiv (100-400er Telezoom) und meinte "Cool!". Thema durch. So einem Menschen zolle ich meinen Respekt, denn wir empfinden seine Fotos als wirklich beeindruckend. Bislang wurden wir auch noch nicht schräge angemacht, dass es klappert.
 
Ich empfinde es als überaus traurig und ein Stück weit beschämend, dass eine eigentlich einfache und aus meiner Sicht rational gestellte Frage zu Auseinandersetzungen auf einem teilweise hohen emotionalen Niveau führt.
Das ist in der heutigen sozial Media Welt leider so. Der Umgang miteinander wird oft von Emotionen geprägt. Ich halte es eigentlich so, dass jeder mit dem Glücklich werden soll was einem beliebt und er bereit ist dafür aus zu geben.
CKW (Canon Kleinwagen ;) )
Klingt dann bedauerlicherweise auch nach Vorurteil, zumal es oben ja nicht so sein sollte, oder?

Ich mochte auch meine DSLRs. Waren alles tolle Kameras, was man da in der Hand hatte. Ich kann daher jeden verstehen, der das noch gerne nutzt. War gut und ist gut. Aber da geht jeder seinen eigenen Weg und wenn jemand bereit ist, einen horrenden Preis für seine neue Ausrüstung zu bezahlen, dann ist das die Entscheidung des Käufers und sollte wertfrei sein. Alles andere könnte in eine Neiddebatte enden.
 
Das ist in der heutigen sozial Media Welt leider so. Der Umgang miteinander wird oft von Emotionen geprägt.
In den Newsgroups der 1990er ging es zum Teil noch viel wilder zu, da gab es auch keine Moderatoren.

Jetzt kommt auch bald wieder die Umstellung auf die Sommerzeit. Da wird es wieder mühsam, bei all meinen Canon DSLRs die Zeit einzustellen. Verkaufen bringt ja nichts, man bekommt ja praktisch nichts dafür.
 
Moin,


Ich halte es eigentlich so, dass jeder mit dem Glücklich werden soll was einem beliebt und er bereit ist dafür aus zu geben.
So isset und trotz der Emotionen, die ja eine durchaus sehr wichtige Position innehaben, sollte man dennoch niemals den rationalen Boden komplett ignorieren. Wichtig für mich ist zudem dein "jeder mit dem glücklich ... was einem beliebt...". Meine persönichen Präferenzen sind meine und die eines anderen sind die eines anderen.



Klingt dann bedauerlicherweise auch nach Vorurteil,
Rechne einfach die Werte zusammen ;) . In meiner Umgebung gibt es mindestens 2 solcher Kleinwagen, das ist einfach ein running gag zwischen uns.


-LP
 
...
Mich interessiert einfach wer und warum noch klassische DSLR nutzt und wem es vielleicht ähnlich wie mir geht.

Meine Canon 1DX ll, 6D, 5D lll und mehrere 5D IV und 7D ll waren gut, jedoch sind die Canon Spiegellosen eine Offenbarung gegenüber den DSLR. Die Gründe erwähnte ich oft genug.

Daher von mir eine Hommage an die DSLM EOS R5 und Co. :)

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