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AW: "Geisterhafte" E-510

Wenn du an das Menü herankommst mal einen Reset ausführen.
 
AW: "Geisterhafte" E-510

Hm, da hilft wirklich nur noch einschicken. Ok sowas passiert und auch die anderen Cam-Hersteller sind davon nicht gefeit.

Im Grunde ist es das erste Mal, daß ich sowas über eine Olympus E-510 höre.:confused:
 
AW: "Geisterhafte" E-510

Moin.
Ich habe mit meiner 510 auch keinerlei Probleme.
Gute Nacht.
ASA
 
AW: "Geisterhafte" E-510

kartenfach auf, Kamera einschalten. OK+Menü drücken -> Anzeige "E-510", loslassen, OK+Menü solange gedrückt halten bis Reset-Abfrage erscheint. (Eventuell statt OK+Menü mal OK+Display versuchen).

Andreas

Nützt leider auch nichts - keine Anzeige im Display, einzig der Hinweis im Sucher, dass der Kartenslot geöffnet ist.
 
AW: "Geisterhafte" E-510

Ne,ne, kleiner Scherz, die E-510 ist schon ein tolles Teil....:D

Stimmt - muss gestehen, ich hab sie mir "blind" bestellt, war dann beim Auspacken vom geringen Gewicht überrascht (bisher E-300) und wie sie in der Hand liegt.
An die Haptik der E-300 kommt sie natürlich nicht ganz ran, aber so ich dann irgendwann eine funktionierende E-510 bekomme, glaube ich doch mit dem 12-60 eine tolle Kombi zu haben.

Jetzt geht halt die Warterei los:(
 
AW: E-510 bulb / ready-time

hallo,

ich habe gelesen, dass die E-510 max. 8 min Belichtungszeit im Bulb Modus zulässt. Ist das ausreichend um Astrofotografie zu betreiben ?

Gruß Christoph

Eine längere Belichtungszeit wird wegen der Zunahme des Bildrauschens bei einem ungekühlten Bildsensor wenig Sinn machen. Die Olympus soll ja bei wenig Licht zu etwas verrauschten Bildern neigen.
 
AW: E-510 bulb / ready-time

Ich bin kein Astrofotograf, aber das Langzeit-Bildrauschen sollte dank Darkframe-Subtraktion eigentlich kein Problem sein (wenn man die doppelte Belichtungszeit durch die zusätzliche Darkframe-Belichtung in Kauf nehmen kann), und es hat bei den neuen NMOS-Sensoren auch nur noch einen Bruchteil der Ausprägung, die man von den früheren FFT-CCDs her gewohnt war.

Gruß,
Robert
 
AW: E-510 bulb / ready-time

Ich bin kein Astrofotograf, aber das Langzeit-Bildrauschen sollte dank Darkframe-Subtraktion eigentlich kein Problem sein (wenn man die doppelte Belichtungszeit durch die zusätzliche Darkframe-Belichtung in Kauf nehmen kann), und es hat bei den neuen NMOS-Sensoren auch nur noch einen Bruchteil der Ausprägung, die man von den früheren FFT-CCDs her gewohnt war.

Ich würde hier aufpassen. Dadurch das auch der Darkframe rauscht, nimmt das zufällige Rauschen bei der Subtraktion sogar um den Faktor 2 (-> S/N und Varianz um Wurzel 2??) zu.
Aber das Fixed Pattern Noise (FPN) - welches bei Langzeitaufnahmen sehr stark zunimmt - wird zuverlässig verringert.

Edit:
Am besten ist glaube ich sehr viele Aufnahmen mit gesonderter Darkframe Substraktion und diese dann insgesamt mitteln.
Programme dafür gibts irgendwo im Netz.

criz.
 
AW: E-510 + Staub

Und - gibt es mittlerweile eine (zielführende) Lösung?

Habe nun auch das gleiche Problem bei mir...Flecken (unscharf) im Sucher - aber glücklicherweiße nicht auf den Bildern. Trotzdem nervt es einfach.

Meine Erfahrung im Fachhandel ist wie beschrieben: Sie trauen sich alle nich ran.

Ich habe mal reingeschaut und auf dem Spiegel kleinste Partikel erkannt - diese sind ja auf Bildern nicht erkennbar, oder irre ich?

Sind die folglich der Auslöser?
Wenn ja, ist Ausblasen mit dem Blasebalg die Lösung?

LG Alex
 
AW: E-510 bulb / ready-time

Dann ist RAW aber sinnvoller als JPEG, denn die vielen kleinen Hotpixel die sich bei Langzeitbelichtungen auftun sind nicht sehr schön. Aus RAWs können die wieder anständig rausgerechnet werden.
Aus einem einzelnem RAW lässt sich gar nichts mehr rausrechnen weil dafür die Information welche Pixel Hotpixel waren einfach fehlt.
Bei einem Jpeg mit Darkframesubtraktion sind sie dagegen rausgerechnet worden.
 
AW: E-510 bulb / ready-time

Aus einem einzelnem RAW lässt sich gar nichts mehr rausrechnen weil dafür die Information welche Pixel Hotpixel waren einfach fehlt.
Auch im RAW sind Hotpixel, wenn Darkframe-"Rauschminderung" angewandt wurde, genau wie im JPEG bereits herausgefiltert, so gut wie das mit diesem Verfahren möglich ist. Bei extrem langen Belichtungszeiten bleiben nach meinem Kenntnisstand aber trotzdem immer wieder einzelne Hotpixel übrig. Diese – oder wenn man die "Rauschminderung" gar nicht angewandt hat, weil man nicht solange auf die nächste Auslösung warten kann oder will – lassen sich vom RAW ausgehend prinzipiell besser rechnerisch entfernen, weil sich dort ein solcher Einzelpixel noch nicht durch Kompression auf die Nachbarpixel ausgewirkt hat.
 
AW: E-510 bulb / ready-time

Auch im RAW sind Hotpixel, wenn Darkframe-"Rauschminderung" angewandt wurde, genau wie im JPEG bereits herausgefiltert, so gut wie das mit diesem Verfahren möglich ist.
Es ging um RAW ohne Darkframesbtraktion dort lässt sich nichts mehr rausrechnen und ein Jpeg mit Darkframesubtraktion ist deutlich besser.
Das was nach der Darkframesubtraktion noch übrig bleiben sollte kann man eh nicht mehr automatisch verlustfrei entfernen sondern höchstens noch manuell bearbeiten indem man sich am Motiv orientiert und dann ist es wohl ziemlich egal ob RAW oder Jpeg.
 
AW: E-510 bulb / ready-time

Hotpixel, ob sie vor oder nach Darkframesubtraktion übrigbleiben, lassen sich rechnerisch aus dem RAW im Prinzip recht gut entfernen, weil die per Algorithmus erkannt werden können. Derart harte Kontraste zwischen Einzelpixeln und ihren Nachbarn treten nämlich sonst nicht auf. Manche RAW-Konverter versuchen das übrigens schon beim Demosaicing automatisch. Ganz ohne Darkframe-Subtraktion. Aus dem JPEG ist das nicht mehr so leicht möglich.

Richtig ist natürlich, dass das RAW ohne Darkframe-Subtraktion erstmal nur im Vergleich zum JPEG ohne Darkframe-Subtraktion klar gewinnt, bzw. RAW mit Darkframe-Subtraktion im Vergleich zum JPEG mit Darkframe-Subtraktion. Zumindest Silkypix schafft die Eliminierung der Hotpixel aus dem RAW nicht immer so vollständig, wie man sich das wünschen würde, oder wie die Kamera es mit Darkframe-Subtraktion kann. Ich hab noch nicht danach gesucht, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es da noch bessere Implementationen gibt, die Hotpixel auch komplett eliminieren. Das würde die Darkframe-Subtraktion dann quasi überflüssig machen.

Gruß,
Robert
 
AW: E-510 bulb / ready-time

Ich hab noch nicht danach gesucht, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es da noch bessere Implementationen gibt, die Hotpixel auch komplett eliminieren. Das würde die Darkframe-Subtraktion dann quasi überflüssig machen.
Das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Entsprechende Algorithmen arbeiten immer verlustbehaftet im besten Fall fallen die Fehler die der Algorithmus macht nicht so stark auf das ist Motivabhängig (ein Sternenhimmel wäre der OberGAU) so wie bei normalen Rauschenunterdrückungslalgorithmen auch die können prinzipbedingt auch niemals ohne Fehler und Kollateralschäden arbeiten.
Zum Darkframe gibt es bei Hotpixel keine qualitativ gleichwertige Alternative, genauso wenig wie es keine gleichwertige Alternative zum Mitteln über sehr viele Bilder im Kampf gegen des normale Rauschen gibt. Wo möglich wird dies (bspw. in der Astrofotografie) auch gemacht.
 
AW: E-510 bulb / ready-time

Das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Entsprechende Algorithmen arbeiten immer verlustbehaftet
Ich meine, dass verlustfreie Hotpixelentfernung vom RAW ausgehend möglich sein müsste. Ansätze wie in Pixel Fixer (bisher allerdings nicht für Four-Thirds-RAW-Formate) scheinen mir bereits in diese Richtung zu gehen. Dieses Vergleichsbild deutet an, was ich meine. Links RAW, rechts das bayer-interpolierte Ergebnis. Was die verlustlose Elimininierung von Hotpixeln erschwert, ist die Bayer-Interpolation. Vorher sind Hotpixel leicht von echten Bildinformationen, auch punktförmigen wie etwa Sternen am Sternenhimmel, zu unterscheiden.

(In einem habe ich nicht ganz richtig argumentiert: das Hauptproblem, das beim fertigen Bild, egal ob TIFF oder JPEG, im Gegensatz zu den RAW-Daten das verlustlose Hotpixel-Entfernen erschwert, ist nicht die JPEG-Kompression, die kommt bloß noch hinzu, sondern die Bayer-Interpolation, das Demosaicing.)
 
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