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Sorry - was ist ein "hartes Reset"?
kartenfach auf, Kamera einschalten. OK+Menü drücken -> Anzeige "E-510", loslassen, OK+Menü solange gedrückt halten bis Reset-Abfrage erscheint. (Eventuell statt OK+Menü mal OK+Display versuchen).
Andreas
Nützt leider auch nichts - keine Anzeige im Display, einzig der Hinweis im Sucher, dass der Kartenslot geöffnet ist.
Ne,ne, kleiner Scherz, die E-510 ist schon ein tolles Teil....![]()
hallo,
ich habe gelesen, dass die E-510 max. 8 min Belichtungszeit im Bulb Modus zulässt. Ist das ausreichend um Astrofotografie zu betreiben ?
Gruß Christoph
Ich bin kein Astrofotograf, aber das Langzeit-Bildrauschen sollte dank Darkframe-Subtraktion eigentlich kein Problem sein (wenn man die doppelte Belichtungszeit durch die zusätzliche Darkframe-Belichtung in Kauf nehmen kann), und es hat bei den neuen NMOS-Sensoren auch nur noch einen Bruchteil der Ausprägung, die man von den früheren FFT-CCDs her gewohnt war.
Aus einem einzelnem RAW lässt sich gar nichts mehr rausrechnen weil dafür die Information welche Pixel Hotpixel waren einfach fehlt.Dann ist RAW aber sinnvoller als JPEG, denn die vielen kleinen Hotpixel die sich bei Langzeitbelichtungen auftun sind nicht sehr schön. Aus RAWs können die wieder anständig rausgerechnet werden.
Auch im RAW sind Hotpixel, wenn Darkframe-"Rauschminderung" angewandt wurde, genau wie im JPEG bereits herausgefiltert, so gut wie das mit diesem Verfahren möglich ist. Bei extrem langen Belichtungszeiten bleiben nach meinem Kenntnisstand aber trotzdem immer wieder einzelne Hotpixel übrig. Diese – oder wenn man die "Rauschminderung" gar nicht angewandt hat, weil man nicht solange auf die nächste Auslösung warten kann oder will – lassen sich vom RAW ausgehend prinzipiell besser rechnerisch entfernen, weil sich dort ein solcher Einzelpixel noch nicht durch Kompression auf die Nachbarpixel ausgewirkt hat.Aus einem einzelnem RAW lässt sich gar nichts mehr rausrechnen weil dafür die Information welche Pixel Hotpixel waren einfach fehlt.
Es ging um RAW ohne Darkframesbtraktion dort lässt sich nichts mehr rausrechnen und ein Jpeg mit Darkframesubtraktion ist deutlich besser.Auch im RAW sind Hotpixel, wenn Darkframe-"Rauschminderung" angewandt wurde, genau wie im JPEG bereits herausgefiltert, so gut wie das mit diesem Verfahren möglich ist.
Das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Entsprechende Algorithmen arbeiten immer verlustbehaftet im besten Fall fallen die Fehler die der Algorithmus macht nicht so stark auf das ist Motivabhängig (ein Sternenhimmel wäre der OberGAU) so wie bei normalen Rauschenunterdrückungslalgorithmen auch die können prinzipbedingt auch niemals ohne Fehler und Kollateralschäden arbeiten.Ich hab noch nicht danach gesucht, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es da noch bessere Implementationen gibt, die Hotpixel auch komplett eliminieren. Das würde die Darkframe-Subtraktion dann quasi überflüssig machen.
Ich meine, dass verlustfreie Hotpixelentfernung vom RAW ausgehend möglich sein müsste. Ansätze wie in Pixel Fixer (bisher allerdings nicht für Four-Thirds-RAW-Formate) scheinen mir bereits in diese Richtung zu gehen. Dieses Vergleichsbild deutet an, was ich meine. Links RAW, rechts das bayer-interpolierte Ergebnis. Was die verlustlose Elimininierung von Hotpixeln erschwert, ist die Bayer-Interpolation. Vorher sind Hotpixel leicht von echten Bildinformationen, auch punktförmigen wie etwa Sternen am Sternenhimmel, zu unterscheiden.Das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Entsprechende Algorithmen arbeiten immer verlustbehaftet