du hast meine anderen Beiträge nicht gelesen, oder? Das gilt generell, nicht nur für Nikon. Ich habe als Nikon - User hier eine Lanze für Oly gebrochen.
Dass bei Nikon und Canon die Profis mit Forderungen an ihr System Druck ausüben und das den Amateurkameras zugute kommt ist wohl keine Frage. Man könnte auch über Canon läßtern, dass sie immernoch nicht eine RGB-Belichtungsmessung haben, was Nikon schon seit langen Jahren verbaut. Canon hat in den 80ern das Bajonett geändert. Da spricht keiner davon. Sony hat Minolta geschluckt und auch das Bajonett geändert. Bei Nikon kann man ab der D200 alle Objektive verwenden die seit 1957 gebaut wurden! Da sind richtig gute dabei. Pentax baut m.E. sehr hohe Qualität zum günstigen Preis. Fakt bleibt, die beiden großen haben die größte Auswahl vom Amateursektor bis hin zur Profikamera und alle sind in ihrer Marke kompatibel. Möchte ich wider Erwarten als Amateur mehr, so kann ich meine bestehende Ausrüstung locker Zug um Zug mit Profiequipment ausbauen. Da paßt einfach alles.
Das 4/3rd-System hat definitiv Zukunft. Ich denke da speziell an Panasonic mit der G1. Wenn hier der elektronische Sucher besser wird, dann macht man hier einen großen Sprung weg vom Spiegel. Weniger Mechianik, weniger Gewicht, besserer Liveview. Kleine Sensortechnik stapelt die Pixel auf kleinstem Raum, deshalb warscheinlich die Rauschempfindlichkeit. Das bekommt man derzeit mit Software und Technik immer besser in den Griff. Siehe Kompaktkameras!
Olympus profitiert garantiert von dieser Entwicklung.
Also haben wir uns alle wieder lieb.
